Grüner Tee während der Krebstherapie? | Dr. Schweikart
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Grüner Tee während der Krebstherapie?
Darf grГјner Tee wГ¤hrend der Krebstherapie eingenommen werden? – Interview mit Dr. med. Gerlinda Kho, FachГ¤rztin fГјr Strahlentherapie, November 2013.
J. Schweikart: Sehr geehrte Frau Dr. Kho, dem grünen Tee werden seit jeher förderliche Wirkungen zur Vorbeugung von Krebs und gegen bestehende Krebserkrankungen nachgesagt. Viele wissenschaftliche Studien geben Hinweise auf die antioxidative und anti-angiogenetische und damit antikarzinogene Wirkung des Grüntees. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Interessierte und Betroffene den grünen Tee zu sich nehmen wollen, sei es um einer Krankheit vorzubeugen, sei es aber auch, um bei einer bestehenden Erkrankung zusätzlich zur hochschulmedizinischen Therapie etwas auf naturheilkundliche Weise beizutragen.
Dr. Kho: Das ist richtig, wenn auch das Interesse unserer Patienten am grünen Tee, oder an unterstützenden naturheilkundlichen Verfahren durchaus unterschiedlich ausgeprägt ist. Ich beobachte, dass gerade Frauen und besonders Patientinnen bestimmter Krebsarten, insbesondere Brustkrebspatientinnen, sehr aufgeschlossen sind und sich sehr für diese Themen interessieren.
J. Schweikart: Nun ist es ja bekannt, dass bestimmte Inhaltsstoffe des grünen Tees eine Wechselwirkung mit bestimmten Medikamenten und medizinischen Verfahren ausüben und dadurch deren Erfolg beeinträchtigen können. Insbesondere die Catechine sind für diese Eigenschaft bekannt. Was antworten Sie einem Patienten, der sich bei Ihnen erkundigt, ob er neben der Krebstherapie grünen Tee zu sich nehmen darf?
Dr. Kho: Grundsätzlich stimme ich dem Genuss des grünen Tees zu und erlaube das meinen Patienten, wenn auch bestimmte Rahmenbedingungen zu beachten sind. Bei der Strahlentherapie ist eine der erwünschten Wirkungen der Bestrahlung ja gerade die Erzeugung freier Sauerstoffradikale, die die Tumorzellen angreifen sollen. Dies stellt zwar nicht den wichtigsten Effekt der Therapie dar, aber ist trotzdem nicht zu unterschätzen. Ein Tee, der nun dieser Wirkung durch seine antioxidativen Eigenschaften entgegenwirkt, sollte zumindest nicht am Tag der Therapie eingenommen werden. Die genannte Wirkung der Strahlen hält nur für einige Stunden vor, so dass ich meinen Patienten mit einigem Sicherheitspuffer rate, an den Therapietagen keine Antioxidantien zu sich zu nehmen, um entsprechend die Therapie nicht zu unterlaufen. Beachtet man diese Regel, sollte man sich auf der sicheren Seite befinden.
J. Schweikart: Wie verhält sich das bei den anderen Therapieformen gegen Krebs, insbesondere bei der Chemotherapie, oder bei neueren Verfahren, wie der Antikörpertherapie? Im Netz findet sich dazu zum Beispiel ein Artikel von Dr. Markus Horneber, Arzt in der Onkologie und Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Klinikum Nürnberg, der davor warnt, neue Krebsmedikamente mit dem Wirkstoff Bortezomid zusammen mit Grüntee einzunehmen, da dadurch die Wirkung aufgehoben würde.
Dr. Kho: FГјr die Chemotherapie empfehle ich meinen Patienten das Gleiche wie in der Strahlentherapie. Man sollte den grГјnen Tee nicht an den Therapietagen, bzw. besser in den Therapiepausen einnehmen. Bei der AntikГ¶rpertherapie, die ja zur Zeit groГџ im Kommen ist, gilt dies umso mehr.
J. Schweikart: Ich habe noch eine Frage bezüglich der Verträglichkeit vom grünen Tee und dem teilweise sehr geschwächten Zustand von Patienten. In fortgeschrittenen Krebsphasen oder in bestimmten Therapiephasen sind die Betroffenen ja teilweise sehr geschwächt. Aber gerade bei fortgeschrittener Erkrankung ist es meiner Ansicht nach ratsam, höhere Dosierungen an Antioxidantien bzw. an Catechinen einzunehmen, die meiner Beobachtung nach den Körper leider auch etwas fordern und belasten. Es stellt sich mir also die Frage, wie Sie diesen Umstand sehen.
Dr. Kho: Wir betreiben hier ja eine rein hochschulmedizinische Therapie und arbeiten nicht mit naturheilkundlichen Mitteln, oder mit dem grünen Tee. Insofern kann ich Ihre Beobachtung nicht beurteilen. Aber mir ist es immer ein Anliegen, dem Patienten darauf aufmerksam zu machen, dass was immer er einnimmt, er versuchen sollte dafür ein Gefühl zu entwickeln, ob und inwiefern ihm das gut tut und weiterbringt. Der Patient sollte möglichst ein gutes eigenes Körpergefühl entwickeln und auf die Signale seines Körpers achten. Für mich heißt das: Fühlen sich stark catechinhaltige Grünteesorten für den Patienten in einer Phase zu anstrengend an, sollte er darauf reagieren und die Dosierung reduzieren, oder auf leichtere Sorten umsteigen. Sobald er sich wieder stärker fühlt, z.B. in der Nachsorge, kann er dann ja wieder den Konsum steigern, wenn er das Gefühl hat, dass ihm das hilft, die restlichen Tumorzellen abzutöten. Im Zweifel sollte er das aber einfach mit dem behandelnden Arzt abstimmen. Das Wichtigste ist vor allem, an den Therapietagen den Grünteekonsum zu meiden.
J. Schweikart: Sehr geehrte Frau Dr. Kho, ich bedanke mich herzlich fГјr das Interview.
Autor: Dr. JГ¶rg Schweikart
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Gesundheit
Krebs - und grüner Tee!
- Autor: Von Dr. med. Matthias Rath
- aktualisiert: 18.04.2017

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
Mit grünem Tee wieder fit
In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in gross aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
Der pensionierte Arzt und Wissenschaftler heilte sich mit Hilfe von grünem Tee von einer lebensbedrohlichen leukämieähnlichen Amyloidose Krankheit, nachdem eine Chemotherapie zuvor erfolglos durchgeführt worden war.

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Alternativen werden nicht akzeptiert
In der Zellular Medizin ist die Bedeutung von grünem Tee-Extrakt, insbesondere dem darin enthaltenen Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) seit Jahren bekannt. Dennoch wurden Dr. Rath und unsere Gesundheits- Allianz als Pioniere dieses buchstäblich lebenswichtigen Wissens für dessen Verbreitung bisher aufs Massivste angegriffen.
Jetzt müssen offenbar auch die Vertreter einer pharmaorientierten Medizin umdenken und die Wirksamkeit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten anerkennen. Die internationale Medienberichterstattung über diesen Fall, bis hin zur renommierten Neuen Zürcher Zeitung, zeigt ferner, dass offenbar ein weltweiter Umdenkprozess begonnen hat.
Medizin-Professor behandelt krebsähnliche Krankheit erfolgreich mit grünem Tee
Der 79-jährige Hunstein litt seit 2001 unter einer "systemischen Amyloidose". Bei dieser leukämieähnlichen Erkrankung ist die Funktion bestehender Blutzellen gestört, die sich unkontrolliert vermehren und zu Eiweiss-Ablagerungen im Körpergewebe führen.
Dies wiederum führt zu Funktionsstörungen von Organen bis hin zum Versagen von Herz, Nieren und anderen Organen. In seiner Not hatte sich Hunstein auf die von ihm früher selbst propagierte Chemotherapie verlassen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein Herz wurde schwächer und er konnte kaum noch Treppen steigen. Darüber hinaus hatten sich Ablagerungen auf der Zunge und im Bereich des Kehlkopfs gebildet, so dass er fast nicht mehr sprechen konnte.

Höllentrip Chemotherapie
Die Chemotherapie selbst bezeichnete Hunstein jetzt öffentlich und unumwunden als "Höllentrip". Niemals würde er diese Prozedur - die er früher selbst für tausende Patienten empfohlen hatte -wiederholen.
In dieser Zeit war ich ein Wrack und habe nur noch auf den Tod gewartet,
beschreibt er das, was er unter der Chemotherapie durchgemacht hat. 2006 war dann die Chemotherapie ohne Erfolg beendet worden.
Auf Empfehlung ehemaliger Mitarbeiter hin begann Hunstein täglich zwei Liter grünen Tee zu trinken. Daraufhin verbesserte sich die Herzfunktion nachweislich und die krankhaften Eiweiss-Ablagerungen bildeten sich wieder zurück. Prof. Hunstein gewann wieder neue Lebenskraft und fühle sich heute wieder "wie ein Fisch im Wasser." Und auch die Häme seiner Berufskollegen wegen der ungewöhnlichen Grüntee-Behandlung ist verstummt.
Die Zellular-Medizin-Forschung ist schon einen Schritt weiter
Am 8. März 2002 hatten die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu Polyphenolen des grünen Tees (insbesondere EGCG) ganzseitig in der USA TODAY - der grössten Zeitung der Welt - veröffentlicht. Eine Kernaussage war, dass Extrakte des grünen Tees zusammen mit anderen Mikronährstoffen in der Lage sind, sogar die Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.

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Keine Patente auf Naturstoffe
Hätte Prof. Hunstein bereits damals dieses Wissen genutzt, unmittelbar nachdem die Krankheit bei ihm diagnostiziert worden war, wäre ihm viel Leid erspart geblieben - auch der "Chemo-Höllentrip".
Dass das Wissen um die Gesundheitsbedeutung des grünen Tees und anderer Mikronährstoffe sich nur langsam verbreitet, ist kein Zufall: Diese Naturstoffe sind nicht patentierbar und bedrohen daher einen hunderte Milliarden Euro umfassenden Markt mit patentierten Chemo-Präparaten als wichtige Geschäftsgrundlage der PharmaIndustrie.
Kampagnen verhindern das Bekanntwerden?
Die Dr. Rath Gesundheits-Allianz war eine der ersten Organisationen weltweit, die diese unhaltbaren Missstände öffentlich angeprangert hat. Auch im Zusammenhang mit der Erforschung des grünen Tees war unsere Allianz vehementen Angriffen der Pharma-Lobby in Medizin und Medien ausgesetzt, bis hin zu organisierten Lügenkampagnen, wie im Fall des kleinen Dominik. Der "Fall Hunstein" zeigt, dass dieses Lügengebäude zusammenzufallen beginnt.
Alternative Forschungen weit entwickelt
Und die Zellular Medizin ist schon einen Schritt weiter. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass grüner Tee (EGCG) in Kombination mit bestimmten Mikronährstoffen in der Lage ist, die Ausbreitung von mehr als 30 menschlichen Krebszellarten zu blockieren. Die Frage, wie lange Millionen Krebspatienten darauf warten müssen, diese Forschungsergebnisse im Kampf gegen ihre Krankheit nutzen zu können, hängt jetzt entscheidend von jedem Einzelnen ab.
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Zuletzt kommentiert
Veggimaus schrieb am 19.08.2016
ich interessiere mich für die Gesundheitlichen Auswirkungen von Mate und Grünen Tee (eigentlich auch Guarana) und hoffe Sie können mir da weiterhelfen. Ich würde gerne wissen ob etwas von den dreien als Gesundheitlich höher Einzustufen ist oder gerade Mate und Grünen Tee (ich weiß nicht ob da eine Sorte besonders heraus gehoben werden sollte) als gleich einzustufen ist. Gibt es da Untersuchungen ? oder Persönliche Erfahrungen?
Sind alle 3 Sorten zu empfehlen?
Zum Grüner Tee hätte ich noch die Frage : bei Falscher Zubereitung schmeckt er doch bitter und nachdem ich mir ein paar Artikel über Bitterstoffe durchgelesen habe, frage ich mich, ob es nicht sogar besser ist den Grüner Tee Bitter werden zulassen oder treffen die Gesundheitlichen Vorzüge von Bitterstoffen in diesen Fall nicht ein?
Zum Gesundheitlichen Aspekt habe ich wegen dem Koffein noch eine Frage. Zu einem lese ich Ihre Artikel über den Gesundheitlichen Nutzen von Grünen Tee und Trinke diesen auch sehr gerne aber auf der anderen Seite gibt es starke Gegenargumente das man alles was nur Koffein, Theobromin (auch wenn es Positive Eigenschaften hat) enthält sprich Kaffee, grüner- und schwarzer Tee, Kakao usw. nicht zunehmen sollte, da dies die Nerven angreifen und alles was irgendwie Einfluss auf's Gehirn nimmt gemieden werden soll.
Es geht ja darum, das der Körper in einen Stresszustand versetzt und die meisten Menschen ja Koffein am Arbeitsplatz trinken und dann diese Stresshormone auslönen, welcher der Körper aber nicht abbauen kann, weil sich der jenige immer noch auf seinen Arbeitsplatz sitzt, dann kommt der Leistungsabfall und dann wird der nächste Kaffee getrunken usw. Ich weiß nicht ob das nur auf Koffein im Kaffee zutrifft oder auf alle Koffeinhaltige Lebensmittel. Es hört sich dann eher schädlich an, weil der Koffein den Körper Energie klaut, ndem er die Reserven anzapft, und somit ein Energieräuber ist. Die Frage ist ob man wenn man nur Koffeinhaltiges (Matcha, Kakao, kein Kaffee) zu sich nimmt n Verbindung mit Sport oder Bewegung, die Stresshormone abbaut und es weniger Schädlich für den Körper ist?
Natürlich sollten regelmäßig Koffeinfasten angesagt sein. Und 2 Tage die Woche nehme ich auch keine Koffeeinhaltige Lebensmittel zu mir aber sollte lieber ganz verzichtet werden und Koffeinarme Grüner Tee Sorten getrunken werden.
Bitte keine Studien angeben, die dann an Ratten getestet wurden oder so. -)
LG und vielen Dank für Ihre Zeit
Antwort vom Zentrum der Gesundheit
Wir beantworten gerne überschaubare Fragen unserer Leser. Fragen aber, in denen Studien gefordert werden, Lebensmittelvergleiche etc. bitten wir mithilfe eigener Recherchen zu beantworten, da eine umfassende Antwort den Rahmen der Kommentarfunktion sprengen würde. Den Unterschied zwischen Grüntee- und Kaffee-Koffein finden Sie bei uns erklärt (bitte Suchfunktion auf unserer Seite nutzen). Ob Koffein für den Menschen gut ist oder nicht, hängt sehr von ihm persönlich ab. Testen Sie daher am besten selbst, welche Mengen Sie vertragen. Natürlich ist Koffein eine Droge und ein Nervenreizstoff, der im Grunde nicht zu einer gesunden Ernährung gehört. Doch kennen Sie sicher auch all die positiven Studien zum Thema Grüntee/Kaffee, so dass es letztendlich jedem selbst überlassen bleibt, was er tun und lassen will. Sport kompensiert viel und ist daher auch in Verbindung mit Koffeinkonsum sinnvoller als das Sofa zu hüten.
Zentrum der Gesundheit
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Natur Hurtig
Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Marokkanische Minze
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Grüner Tee und Krebs
Im Internet kursieren mehrere verschiedene Informationen bezüglich der präventiven Wirkung von insbesondere weiße und grünen Tee gegen Krebs. Insbesondere in den USA soll es viele Tee- Trinker geben, die an diese Wirkung glauben. Dort ist grüner Tee ein Modegetränk seit den 90er Jahren.
In einer Studie zu dem Thema werden nun aber auch kontroverse Meinungen und Studien veröffentlicht. So etwa von Dr. Markus Horneber, Arzt in der Onkologie und Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie des Klinikum Nürnbergs.
Nach Auswertung von 51 internationalen Studien mit über 1,6 Millionen Teilnehmern kommt er zu einem kritischeren Urteil: „Hier liegt ein heilloses Durcheinander von widersprüchlichen Ergebnissen über die Wirkung von grünem Tee in Bezug auf Krebserkrankungen vor.“ Eine allgemeine vorbeugende Wirkung von grünem Tee auf die Entstehung von Krebserkrankung sei mit diesen Ergebnissen nicht nachzuweisen.
Das Team dieser Studie besteht unter anderem durch sieben Spezialisten und in Zusammenarbeit mit der Universität Exeter in England, dem dänischen Gesundheitsministerium und der Deutschen Krebshilfe hat Horneber für die renommierte „Cochrane Collaboration“ im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit alle seit den 80er Jahren erschienenen Studien zur Wirkung von grünem Tee auf die Entstehung von Krebserkrankungen beim Menschen durchforstet, verglichen und bewertet.
Bei der präventiven Wirkung von grünem Tee und Grünteeextrakt geht es um die Wirkungen der Catechine, einer Gruppe so genannter sekundärer Pflanzenstoffe im grünen Tee. Falls grüner Tee doch eine präventive Wirkung haben sollte, müssten grüner Tee und insbesondere Grünteeextrakte als ein Medikament betrachtet werden.
Demnach bietet der Konsum von grünem Tee wahrscheinlich keinen Schutz vor einer großen Gruppe von Krebserkrankungen und in seltenen Fällen, beispielsweise bei Harnblasenkarzinomen, könnte er sogar das Erkrankungsrisiko erhöhen.
Den Ausweg aus dem „Durcheinander widersprüchlicher Ergebnisse“ sieht das Forschungsteam in gut geplanten randomisierten und kontrollierten Studien, in denen z.B. der mögliche Einfluss von Extrakten aus dem grünem Tee auf die Entstehung und den Verlauf hormonabhängiger Tumoren untersucht wird.
Bei den hormonabhängigen Tumoren (z.B. in Prostata, Brust oder Gebärmutter) gibt es allerdings Hinweise für einen präventiven Einfluss von Grünen Tee. „Wir streben derzeit eine solche Studie an“, kündigt Horneber an. „Das Tässchen Tee kann man sich aber auch weiterhin schmecken lassen.”
Grüner Tee und Pestizide
Nicht angemerkt wurde die Pestizide und andere Verunreinigungen die im Tee enthalten sein können, wenn der Tee nicht biologisch- ökologisch kontrolliert angebaut und behandelt wurde. Pestizide sind ein Auslöser für Krebs, daher sollte insbesondere bei Tee auf biologischen- ökologischen Anbau geachtet werden – zumal der Tee aus China stammt. Daher achtet nach Möglichkeit auf biologisch angebauten Tee, dann ist der Tee- Genuss auch umso besser.
Ich möchte an dieser Stelle aber gerne anmerken, dass es bei diesem Artikel in erster Linie nur um die Wirkung von grünem Tee gegen Krebs ging. Fakt ist, dass grüner Tee viele weitere insbesondere mentale positive Eigenschaften besitzt, die für den grünen Tee sprechen. So gilt es als allgemein anerkannt dass grüner Tee eine beruhigende und ausgleichende Wirkung hat. Dies ist im Übrigen aufgrund des Wirkstoffs Theanin, der neben Koffein im grünen Tee enthalten ist, auch wenn die krebshemmende Wirkung von weißen und grünem Tee fraglich ist.
Mehr zum Thema und zur Studie:
Hier findet ihr noch mehr Hintergrund Informationen zum Thema „Grüner Tee und Gesundheit“ auf Wikipedia. Dort wird entgegen der obigen Studie auch auf die positive Wirkung von grünem Tee auf andere Krankheiten als nur Krebs eingegangen. So soll grüner Tee eine positive Wirkung hinsichtlich Herz-Kreislauf-Erkrankung haben oder etwa die Wirksamkeit von Antibiotika verbessern.
Noch heute einen Termin zur Krebsvorsorge machen
Ob grün Tee oder nicht, nichts spricht dagegen sich noch heute einen Termin zur Krebsvorsorge zu machen. Schließlich ist neben Krebs neben Herz-Kreislauferkrankungen die zweit häufigste Todesursache in Deutschland. Was spricht für Sie dagegen sich noch heute einen Termin zu machen?
Allgemeine Information zu Krebs und der Krebsvorsorge
Brustkrebs: Er ist der mit Abstand häufigste Krebs bei Frauen – eine von acht erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Etwa 41 Sterbefälle pro 100 000 Personen (2008). Vorsorge: Einmal im Jahr können sich Frauen zwischen 30 und 49 sowie über 70 Jahren vorsorglich untersuchen lassen. Der Frauenarzt fragt nach Beschwerden (z.B. Müdigkeit, Kraftlosigkeit) oder Veränderungen (z.B. harte Stellen in der Brust), tastet Brust und Lymphknoten ab. Außerdem erklärt er die Selbstuntersuchung für zu Hause. Frauen zwischen 50 und 69 Jahren können zusätzlich alle zwei Jahre zur Mammografie gehen. Das ist eine Röntgenuntersuchung der Brust, bei der sehr kleine, nicht tastbare Tumore entdeckt werden können. Die Kosten liegen bei der Krankenkasse.
Gebärmutterhalskrebs: Die Betroffenen sind meist zwischen 40 und 49 Jahre alt. Vorsorge: Um eine Erkrankung möglichst früh erkennen zu können, kann jede Frau ab 20 Jahren einmal im Jahr zur Vorsorge beim Frauenarzt gehen. Dabei wird zunächst die Gebärmutter von außen und durch die Scheide abgetastet. Dann werden Muttermund und Gebärmutterhals untersucht, schließlich Proben für einen Pap-Test genommen. Der Pap-Test spürt krankhaft veränderte Zellen auf und gibt somit einen Hinweis auf eine mögliche Krebserkrankung. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Ein sogenannter HPV-Test kann eine Infektion mit dem Hauptauslöser von Gebärmutterhalskrebs – den humanen Papillomviren (HPV) – nachweisen. Experten empfehlen diese Untersuchung ab dem 30. Lebensjahr. Die Kosten (ca. 49 bis 60 Euro) müssen Frauen meistens selbst tragen. Quelle: bild.de
Prostatakrebs ist für den Mann die häufigste Krebserkrankung, sie tritt im Schnitt mit etwa 70 Jahren auf. Es gibt rund 30 Sterbefälle pro 100 000 Personen. Vorsorge: Männer ab 45 können sich einmal im Jahr auf Prostatakrebs untersuchen lassen, entweder vom Hausarzt oder nach Überweisung beim Urologen. Dabei werden die Genitalien, Lymphknoten in der Leiste und die Prostata abgetastet. Die Untersuchung ist keine Pflicht. Wer aber nach dem 31. März 1962 geboren wurde, muss sich einmal über die Vor- und Nachteile beraten lassen. Die Kosten liegen bei der Krankenkasse. Quelle: bild.de [1]
Hautkrebs: Etwa 9200 Männer und 8400 Frauen werden 2012 statistisch gesehen an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) erkranken. Betroffene Männer sind durchschnittlich 66 Jahre, Frauen 60 Jahre alt. Nur etwa eine von 440 Frauen und einer von 350 Männern in Deutschland stirbt an schwarzem Hautkrebs. Vorsorge: Eine Früherkennungsuntersuchung kann auffällige Veränderungen der Haut aufspüren, bevor Krebs entsteht. Hautärzte oder Ärzte mit Zusatzqualifikation fürs Hautscreening können die Untersuchung durchführen. Dabei wird der ganze Körper (auch behaarte Stellen, Hautfalten, Schleimhäute) auf sichtbare Flecken untersucht. Wichtig: Weisen Sie den Arzt auch auf neue oder veränderte Muttermale hin. Verdächtige Stellen müssen immer von einem Hautarzt begutachtet werden. Gegebenenfalls wird eine Gewebeprobe entnommen und untersucht. Experten empfehlen zusätzlich, regelmäßig selbst die Haut zu prüfen. Bei einem Verdacht zum Hautarzt gehen! Ab 35 Jahren zahlen die Krankenkassen alle zwei Jahre eine Vorsorgeuntersuchung.
Darmkrebs: Etwa jede siebte Krebserkrankung betrifft den Darm. Betroffene sind im Schnitt 71 (Männer) bzw. 75 (Frauen) Jahre alt. Vorsorge: Männer und Frauen ab 50 können alle ein bis zwei Jahre ihren Stuhl auf Blut untersuchen lassen, etwa beim Hausarzt oder beim Frauenarzt. Ab 55 kann man außerdem die höheren Darmabschnitte durch eine Darmspiegelung prüfen lassen. Diese Untersuchung wird nach zehn Jahren wiederholt, wenn es keinen Befund gibt. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Wird der Krebs früh erkannt, sind die Heilungschancen gut.
Grüner Tee bei Alzheimer
Abgesehen von der (angeblichen) präventiven Wirkung von grünem Tee gegen Krebs, wird Grünteeextrakt (GTE) auch bei Alzheimer Patienten verschrieben. Die positive Wirkung von grünem Tee gegen Alzheimer ist übrigens nach einem Beitrag des Deutschen Grünen Kreuz nur eine von 22 anderen postiven Eigenschaften die grüner Tee besitzen soll.
22 gute Gründe für grünen Tee
Bewegung und Sport ist gut gegen Krebs
Regelmäßige, am besten tägliche Bewegung ist wichtig für Seele, Geist und Körper. Körperliche Aktivität stärkt das Abwehrsystem und hilft, Krankheiten zu verhindern und das Krebsrisiko zu senken: für Darmkrebs um 40 bis 50 Prozent, für Brustkrebs um 30 bis 40 Prozent. Reduziert ist auch das Risiko für Prostata- und Gebärmutterkrebs. Nur 30 bis 60 Minuten Bewegung an mindestens fünf Tagen pro Woche sind dafür notwendig.
Und um Sport zu machen und sich zum Sport zu motivieren, dazu hilft wiederum grüner Tee – bei mir zumindest – und traditionell auch bei vielen asiatischen Kampfkunst Arten, bei denen das Tee trinken und die Kampfkunst eng verknüpft sind.
Any updates? Bitten halten Sie mich auf dem Laufenden, falls es neue Studien zum Thema gibt. Gerne würde ich neuste Wissenschaftliche Erkenntnisse hier entsprechend vermerken. Bitte einfach ein kurzes Kommentar zum Beispiel mit dem Verweis auf die entsprechende Studie und ich nehme darauf gerne Bezug.
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Die Wirkung Grüner Tee auf unsere Gesundheit
„Vorbeugung und Heilung ist der Ersatz der Ursache durch Wirkung!“ Thomas Chrobok (Autor der Buchreihe " MEDIZINSKANDALE " )
Die oben genannten Wirkstoffe lösen sehr effektive Heilungsmechanismen aus, die unzähligen Erkrankungen vorbeugend und therapeutisch entgegen wirken.
Wirkung von Grüntee im Video erklärt :
Die Wirkung des Grünen Tees bei Erkrankungen
Grüner Tee bei Immunschwäche, Abwehrschwäche
Eine ausgeprägte Immunschwäche führt zu zahlreichen Erkrankungen, besonders Infektionserkrankungen und Pilzbefall.
Wirkung Grüner Tee bei Immunschwäche, Abwehrschwäche
Besonders die im Grüntee zahlreich vertretenen Flavonoide übernehmen die Rolle des Immunmodulators und unterstützen dabei wichtige Vitamine, wie z.B. Vitamin C
Grüntee-Anwendung gegen Immunschwäche, Abwehrschwäche
Trinken Sie morgens und abends einen Becher oder Kännchen Tee (ca. 300ml) Grüntee in je 3 Aufgüssen:
kochen Sie 100ml Wasser, lassen es ca. 3min abkühlen, bevor Sie es über den Tee gießen. 3 min ziehen lassen Eine halbe Zitrone in die Kanne ausdrücken und langsam austrinken
kochen Sie 100ml Wasser, lassen es ca. 3min abkühlen, bevor Sie es über den Tee gießen. Diesmal aber 5 min ziehen lassen
die selbe Prozedur wie Aufguss 2
Grüner Tee Wirkung bei Arteriosklerose (Kalkablagerungen in den Blutgefäßen)
Die Arteriosklerose gilt als die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlafanfall/Hirnschlag und verläuft unbemerkt und schleichend. Statistisch gesehen verstirbt etwa die Hälfte aller Menschen in den Industrieländern an Herzkreislauferkrankungen, die in erster Linie auf Arteriosklerose zurückzuführen sind.
Grüner Tee Wirkung bei Arteriosklerose
Der Grüne Tee hilft Arteriosklerose zu verhindern, in dem es das „schlechte" Cholesterin LDL senkt und das „gute" Cholesterin HDL erhöht. Desweiteren senkt der Grüntee den hohen Blutdruck, verbessert zudem die Fließeigenschaft und wirkt Verklumpung / Gerinnung des Blutes entgegen. Mittel wie Kieselsäure bzw. Silicium können die Blutgefäße wiederum elastisch erhalten.
Anwendung des Grüntees bei Arteriosklerose
Trinken Sie 3 x täglich zu jeder Mahlzeit ein Kännchen (300ml) Grüntee. Die letzte Grüntee-Anwendung >5min ziehen lassen, um die Koffeinwirkung zu senken und den Schlaf nicht zu stören!
Grüner Tee Wirkung bei Appetitstörungen
Appetitstörung zeichen sich durch Abnahme oder Zunahme des Hungergefühls aus und kann sowohl physische als auch psychische Grüne haben.
Grüntee Wirkung bei Appetitstörungen
Die im Grüntee enthaltenen Bitterstoffe stimulieren das Appetitzentrum im Hirn.
Anwendung des Grüntees bei Appetitstörung
2 x täglich, am besten 1 Std. vor Mittag- und Abendessen 1 Tasse (150ml) Grüntee trinken. Lassen Sie den Tee etwas länger als 5min ziehen, da dies die auf das Appetitzentrum im Gehirn einwirkenden Bitterstoffe am besten aktiviert.
Grüner Tee - Wirkung bei Bluthochdruck (Hypertonie)
Bluthochdruck verläuft heimtükisch auf und bleibt weitestgehend bis zur Manifestierung von Folgeerkrankung unbemerkt, weswegen man auch vom „schleichenden Tod" spricht. Bluthochdruck beginnt ab einem systolischen Wert von >140mmHg, ab einem systolischen Wert von 160mmHg gilt Hypertonie als behandlungsbedürftig.
Wirkung Grüner Tee bei Bluthochdruck
Die im Grünen Tee enthaltenen Substanzen verfügen über blutdrucksenkende Eigenschaften und unterstützen den Blutfluß.
Grüntee-Anwendung bei Bluthochdruck
2 x täglich, je zum Frühstück und Mittagessen 1 Tasse (150ml) grünen Tee trinken. Zuvor etwa 3-5min ziehen lassen.
Bluthochdruck Behandlung
So ist Deutschland tatsächlich der Vorreiter mit 55% aller Einwohner, die unter Hypertonie leiden.
Es handelt sich dabei um ein ernstzunehmendes Problem, das zunehmend mehr Menschen,
tendenziell auch immer jüngere betrifft.
Sie können aktiv etwas dagegen unternehmen!
Grüner Tee bei Erkältung, Grippe
Eine Erkältungserkrankung äussert sich über Symptome wie Niesen, Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber, Heiserkeit und laufende Nase.
Wirkung Grüner Tee bei Erkältung und Grippe
Die im Grüntee vorhanden Flavonoide und Saponine wirken lindernd auf die Symptome ein, in dem sie die Entzündungen hemmen und antibakteriell / antiviral einwirken. Desweiteren werden diese Mechanismen über den hohen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen unterstützt, die bei Erkältungserkrankungen bekanntlich positiv wirken, so z.B. Vitamin C und Zink, die im grünen Tee gehäuft vorkommen.
Grüntee-Anwendung bei Erkältung und Grippe
3-5 x täglich 1 Kännchen (300ml) Grüntee trinken, 5 min ziehen lassen und je ½ Zitrone und 1 Teelöffel Honig hinzufügen.
Grüner Tee bei Sonnenbrand
Zu den Symptomen des Sonnenbrands, der zumeist nach ungeschütztem und/oder zu langem Aufenthalt in der Sonne entsteht, gehört gerötete, gespannte Haut bishin zur Bläschenbildung.
Wirkung Grüner Tee bei Sonnenbrand
Die im Grüntee vorhanden Flavonoide und Gerbstoffe und sein hoher Vitamin C Gehalt wirken sich entzündungshemmend und schmerzlindernd aus. Die Inhaltsstoffe des Grünen Tees speichern im Hautgewebe Wasser und halten diese dadurch geschmeidig.
Die Antioxidantien schützen die Hautzellen vor Schädigung und Zellmutation, die zum Hautkrebs führen kann!
Grüntee-Anwendung bei Sonnenbrand
Auch in diesem Fall eignet sich der Grüntee bestens dazu innerlich (durch Trinken) und ässerlich (durch Grüntee-Umschläge) seine positive Wirkung synergetisch zu entfachen!
Ein Kännchen (300ml) mit 3 Teelöffeln Grüntee zubereiten und 5min ziehen lassen. Anschließend den Grüntee zunächst stark abkühlen lassen, um die heiße Stelle nicht zusätzlich zu reizen. Ein Leinentuch damit befeuchten und 20-30min lang auf die verbrannte Stelle legen. 3-5 x am Tag wiederholen!
Grüner Tee bei Durchfall (Diarrhö, Diarrhoe)
Der Durchfall ist gekennzeichnet durch eine hohe Frequenz an flüssigem Stuhl und kann das Symptom für viele Erkrankungen sein, so z.B. Lebensmittelvergiftung, Infektion oder gar Tumor.
Per medizin. Definition ist Durchfall eines Erwachsenen ein Stuhlgang von einem Gewicht von > 200–250 g pro Tag, bei zu häufiger Frequenz und zu hohem Wasseranteil.
Wirkung des Grünen Tees bei Durchfall (Diarrhö)
Grüner Tee ist dafür bekannt, den Magen-Darm-Trakt zu beruhigen, die im Grüntee vorhandenen Gerbstoffe verfügen ausserdem über die Fähigkeit den Darmparasiten, die den Durchfall verursachen, die Nahrung zu entziehen, in dem sie die Eiweiße in unbrauchbare Verbinungen umwandeln.
Grüntee-Anwendung bei Durchfall, Diarrhoe
Eine Tasse Grüntee (300ml) zu den Mahlzeiten trinken, 5 min lang ziehen lassen!
Grüner Tee bei Gicht (Urikopathie)
Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in schubweise verläuft und durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen den Gelenken sowie dem Geweben zu einer Schädigung der Gelenke und Knochen sowie der Nieren als Ausscheidungsorgan führen kann.
Gegen Gelenkleiden helfen übrigens Glucosamin Kapseln!
Die Schübe, die durch entzündliche, schmerzende Prozesse gekennzeichnet sind, treten meist nachts auf und führen zu Rötungen und Schwellungen.
Wirkung Grüner Tee bei Gicht / Urikopathie
Die im Grünen Tee enthaltenen Inhaltsstoffe unterstützen die Harnausscheidung über Nieren. Des weiteren wirkt der Grüntee basisch gegen Säure,also entsäuernd im Organismus und soll ausserdem den Appetit auf gichtförderliche Nahrungsmittel eindämmen, so Alkohol, fettiges Essen usw.
Grüntee-Anwendung bei Gicht
Zu jeder Mahlzeit ein 1-2 Kännchen Grüntee (a 300ml) trinken, etwa 5min ziehen lassen.
Grüner Tee bei Abgeschlagenheit und chronischer Müdigkeit / Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
Die chronische Müdigkeit, andere Bezeichnungen Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS – Chronic fatigue syndrome) oder zuweilen auch Myalgische Enzephalopathie, ist eine chronische Erkrankung, charakterisiert durch lähmende geistige und körperliche Erschöpfung in Kombination mit anderen Symptomen, so u.a.Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, gestörter Schlaf u.a.
Wirkung Grüner Tee bei chronischer Müdigkeit / Chronic Fatigue
Die im Grüntee enthaltenen Gerbstoffe ermöglichen eine milde, dafür stetige Koffeinwirkung, die den Ermüdungserscheinungen entgegen wirkt.
Grüntee-Anwendung bei Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Chronic Fatigue Syndrom
Trinken Sie zum Frühstück und Mittagessen 1 Kännchen (300ml) Grünen Tee, zuvor 5min lang ziehen lassen. Zum Abend sollten Sie auf den Grünen Tee verzichten, um den Schlaf ohnehin bei CFS gestörten Schlaf nicht zusätzlich zu stören!
Grüner Tee bei Fußpilz
Der Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße, die besonders zwischen den Zehen sowie auf den Fußsohlen durch s.g. Fadenpilze (Dermatophyten) das Leben schwer machen.
Wirkung Grüntee bei Fußpilz
Die im Grüntee vorhandenen Saponien sind pflanzliche Glukoside, die in den Studien nachweisen konnten, den Fußpilz und Hautpilz lokal angewandt zu bekämpfen.
Grüntee-Anwendung bei Fußpilz
Lassen Sie heißes Fußbad ein und tun Sie 5 Eßlöffel Grüntee hinein. Nach dem Sie 5min lang den Aufguss haben ziehen lassen, setzen Sie Ihre Füße hinein für eine Dauer von 12-15min
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Grüner Tee bei Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Die Herzinsuffizienz, auch „Herzschwäche" genannt, beschreibt eine krankhafte Unfähigkeit des Herzmuskels, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.
Grüner Tee Wirkung bei Herzinusffizienz / Herzschwäche
Die im Grüntee (Green Tea) enthaltenen Gerbstoffe senken den Bluthochdruck und kräftigen das Herz, wirken über diese Mechanismen einer Herzinsuffizienz entgegen.
Grüntee-Anwendung bei Herzinsuffizientz
Zu jeder Mahlzeit ein 1 Kännchen (300ml) Grüntee trinken, zuvor etwa 5min ziehen lassen.
Grüner Tee bei Krebs / bösartigem Tumor
Krebs fordert bei jedem 4ten Menschen dessen Leben und so sollte man unbedingt präventiv (vorbeugend) alle Maßnahmen ergreifen, die nebenwirkungsfrei der Krebsentstehung trotzen!
Wenn man bereits an Krebs erkrankt ist, ist es umso wichtiger Maßnahmen zu ergreifen, die nebenwirkungsfrei und nachweislich (siehe Menü „Studien") dem Krebs entgegen wirken!
Wirkung Grüner Tee bei Krebs und bösartigem Tumor
Grüner Tee scheint auf vielfache Art vorbeugend und heilend gegen Krebs zu wirken. Der Biostoff EGCG kann vor Lungenkrebs schützen, die Flavonoide können Magenkrebs-, Dickdarmkrebs- und Brustkrebsrisiko mindern, die Saponine wirken Darmtumoren entgegen.
Mit Abstand der wichtigste Inhalststoff des Grüntees gegen Krebs scheint aber der Gerbstoff EGCG zu sein, Studien zufolge schützt dieser Stoff unsere Zellen vor Mutation, die aufgrund von Umweltbelastung sowie Belastung unserer Nahrung durch Chemikalien entstehen, was zu unkontrolliertem Wachstum, folglich Krebs führt. Die im Grünen Tee enthaltenen Catechine sind wichtige Antioxidantien, die ebenfalls vor Krebs schützen können, in dem sie die freien Radikale neutralisieren. Die im Grüntee vorhandenen Saponine regen die Produktion von Antikörpern im Blut an, die die Krebszellen angreifen.
Neben zahlreichen anderen Maßnahmen, so u.a. der regelmäßigen Einnahme von Aprikosenkernen (Vitamin B17), sollte man präventiv u.a. auch täglich grünen Tee trinken
Grüntee-Anwendung bei Krebs
Trinken Sie täglich mind. 1 Liter Grüntee verteilt auf den Tag (z.B. zu jeder Mahlzeit je 300ml Kännchen). Etwa 5min ziehen lassen, nicht mit Zucker süssen (Krebs liebt Zucker!)
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Grüner Tee bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Diabetes mellitus, im Volksmund auch „Zuckerkrankheit" genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die gekennzeichnet ist durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel.
Grundsätzlich werden zwei Formen von Diabetes mellitus unterschieden, nämlich Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2.
Zu Sonderformen von Diabetes zählt darüberhinaus Schwangerschaftsdiabetes, die wie der Name bereits signalisiert während der Schwangerschaft auftreten kann.
Diabetes zieht einige unangenehme Folgeerkankungen nach sich, wenn spät erkannt oder aber nicht entsprechend eingestellt und kann von Nierenschäden bishin zum Herzversagen führen.
Wirkung Grüner Tee bei Diabetes
Der Grüne Tee kann nachweislich (siehe Studien oben „Wirkung bei Diabetes") Diabetes sowie Folgeerscheinungen entgegenwirken! U.a. besitzt der Grüntee die aussergewöhnliche Fähigkeit die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zu hemmen und damit Blutzuckerspitzen mit darauf folgendem abrupten Blutzuckerabfall zu verhindern. Auf diese Weise wird der Unterzuckerung vorgebeugt und die Blutgefäße geschützt. In Studien wurde für den im Grüntee enthaltenen Stoff EGCG die Aktivierung der Insulinproduktion um mehr als das 15fache nachgewiesen, eine andere Studie aus Japan konnte eine vorbeugende Wirkung des Grüntees gegen die Diabetische Nephropathie, eine diabetesbedingte Nierenekrankung unter Beweis stellen.
Grüntee-Anwendung bei Diabetes mellitus / Zuckererkrankung
Jeweils zu jeder Mahlzeit 1 Kännchen (300ml) grünen Tee trinken, vorher mind. 5min ziehen lassen!
Grüner Tee bei Karies (Zahnfäulnis)
Nichtzuletzt aufgrund unseres exessiven Zuckerkonsums (und u.a. der Weigerung von staatl. Zulassunngsstellen gesunde Alternativen wie Stevia als Zuckerersatz anzuerkennen) ist Karies immer stärker auf dem Vormarsch. Es handelt sich bei Zahnkaries um eine Erkrankung der Zahnhartgewebe, des Zahnschmelz.
Grüner Tee Wirkung bei Karies
Der Grüne Tee wirkt gleich auf mehreren Fronten Karies entgegen, zum einen aufgrund des hohen Gehaltes an Fluor (eines der Hauptbestandteile des Zahnschmelzes), zum anderen hemmt das im Grüntee (Green Tea) vorhandene EGCG die Vermehrung von Bakterien die kariesförderlich sind. Grüntee regt darüberhinaus den Speichelfluß an, der die schädlichen Säuren im Mundraum neutralisiert, unterstützt die Darmarbeit dabei Mineralien besser zu verwerten und im Zahnschmelz einzulagern!
Grüntee-Anwendung bei Karies / Zahnfäulnis
Vorbeugend wie therapeutisch jeweils zu jeder Mahlzeit 1 Tässchen grünen Tee trinken, vorher ca. 5min ziehen lassen!
Grüner Tee bei Halsschmerzen und Rachenentzündung
Jeder von uns hat damit im Laufe eines Jahres mind. 1 x zu kämpfen, rauher Hals, Schluckbeschwerden, entzündete Rachenschleimhäute!
Wirkung Grüner Tee bei Halsschmerzen und Rachenentzündung
Der Grüne Tee verfügt über bemerkenswerte entzündungshemmende Wirkstoffe in Form von Flavonoiden und Gerbstoffen und dem bei Entzündungen wirksamen natürlichen Vitamin C.
Grüntee-Anwendung Halsschmerzen und Rachenentzündung
Im Falle von Halsschmerzen und Rachenentzündung sollte man den Grüntee sowohl trinken, als auch gurgeln! Wer sich die Zeit sparen möchte und keine Anwesenden damit vergrault, kann beides kombinieren (Schluck nehmen, 10sek gurgeln, schlucken), andernfalls beide Vorgänge voneinander trennen: Trinken:
2 x täglich ein Kännchen (300ml) Grüntee zu Mahlzeiten trinken (ca. 5min ziehen lassen) Gurgeln:
Morgens und abends je 1 Tasse Grüntee zubereiten, 5min ziehen lassen, jeweils einen Schluck nehmen, 10sek gurgeln, weiteren Schluck usw. über die Dauer von ca. 10min pro Anwendung.
Grüner Tee gegen Mundgeruch
Der Mundgeruch ist weitestgehend auf Bakterien zurückzuführen, die sich auf der Zunge ablagern.
Wirkung Grüner Tee gegen Mundgeruch
Da Grüntee antibakteriell wirkt, verhindert dieser die Vermehrung von Mikroorganismen im Bundbereich, desweiteren kann der Grüne Tee den Säuregrad im Magen verringern sowie Fäulnisgasen entgegenwirken, die über die Atemluft ausgeatmet ebenfalls zum Mundgeruch führen.
Grüntee-Anwendung gegen Mundgeruch
Gegen Mundgeruch empfehlen sich sowohl Mundspülungen (2-3min) mit Grüntee als auch das obligatorische Teetrinken zu den Mahlzeiten.
Grüner Tee bei Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)
Der Reizmagen, fachlich „funktionelle Dyspepsie" bzw. „nichtulzeröse Dyspepsie" (NUD) genannt, manifestiert sich über wiederkehrende oder chronische Schmerzen und Unwohlsein im oberen Bauchbereich, ohne dass organische Ursachen vorliegen.
Die Symptome eines Reizmagens erstrecken sich von Brechreiz, Magenkrämpfen bishin zu Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Völlgefühl, Blähungen und Übelkeit. Ursächlich hierfür sind nicht selten psychosomatischen Gründe aber auch eine veränderte Magenmotilität.
Grüner Tee – Wirkung bei Reizmagen
Die im Grünen Tee enthaltenen basischen Substanzen neutralisieren das Säuremillieu und erleichtern ausserdem die Verdauung von Fetten und Eiweissen.
Grüntee-Anwendung bei Reizmagen – die Rollkur
Bereiten Sie am Vorabend den Grünen Tee (halber Liter, 5min ziehen lassen) vor und füllen Sie diesen in die Thermoskanne. Noch vor dem Aufstehen am nächsten Morgen diesen trinken. Direkt danach langsam erst auf den Rücken rollen, 5min in dieser Stellung verweilen, dann für 5min auf die rechte und anschließend für 5min auf die linke Seite rollen.
Diese Rollkur am nächsten Tag wiederholen und so oft, wie es Ihr Reizmagen erfordert!
Grüner Tee bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
Eine Magenschleimhautentzündung, Fachbegriff: Gastritis, ist eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens, die von einem Mikroorganismus namens „Helicobacter Pylori" verursacht wird und sich symptomatisch durch Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Magenkrämpfe oder auch Blähungen äussert.
Wirkung Grüntee bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
Die im Grüntee enthaltenen Gerbstoffe wandeln die Eiweiße in der Magenschleimhaut in Substanzen, die den Bakterien keinen Nährwert bieten und lassen diese buchstäblich aushungern.
Desweiteren wirkt der Grüntee alkalisch und neutralisiert die Magensäuren und wirkt auf die Magenwände beruhigend ein.
Grüntee-Anwendung bei Magenschleimhautentzündung
Es wird erst der zweite Aufguss verwendet, den ersten läßt man ca. 3 min ziehen und kippt ihn dann aus. Den folgenden Aufguß ca. 6min ziehen lassen, dann erst trinken.
Headerfoto ©Jürgen-Werrest by pixelio.de
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Grüner Tee verhindert Krebs
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Wenn es um das Thema Krebs geht, muss man sehr vorsichtig sein, damit man vielen Menschen, die betroffen sind, keine falschen Hoffnungen macht. Daher ist es absoluter Unsinn und sogar gefährlich, wenn manche behaupten, Grüner Tee würde einen vorhandenen Krebs positiv beeinflussen. Doch es gibt jüngste Studien, die klar und deutlich zeigen: Grüner Tee kann das Krebsrisiko senken. Er kann verhindern, dass sich im Körper ein Tumor bildet.
Grüner Tee schützt Kinder vor Karies
Was aber kann der grüne Tee sonst noch grundsätzlich für unsere Gesundheit bewirken?
- Die EGCG-Stoffe halten unser Blut flüssig. Das bedeutet: elastische, saubere Blutgefäße, vorbeugender Schutz vor Adernverkalkung und vor Herz- und Kreislauf-Erkrankungen.
- Die Pflanzenfarbstoffe im grünen Tee senken das schädliche LDL-Cholesterin und heben das schützende HDL-Cholesterin an.
- Der grüne Tee senkt aber auch erhöhte Blutdruck- und Blutzucker-Werte.
- Grüner Tee wirkt antiviral, macht daher stark gegen Erkältungen.
- Wenn Schulkinder täglich 1 Tasse grünen Tee trinken oder nach den Mahlzeiten nur damit gurgeln, kann damit die Anfälligkeit für Karies um 50 Prozent verringert werden.
- Grüner Tee enthält rund 400 Aroma-Stoffe, psychoaktive Substanzen und das ätherische Öl Thiamin,das als Stressbremse gilt. All die Substanzen zusammen wirken nervenberuhigend.
Grüner Tee senkt den Cholesterinspiegel
In jüngster Zeit sind in Rußland, Japan und in Indien aktuelle Studien mit Grünem Tee durchgeführt worden: Am Physiologischen Institut von Kiew, an der Wissenschaftlichen Akademie von Moskau, am Medical College von Kalkutta und an mehrere renommierten japanischen Universitäten. Daraus geht hervor: Man kann mit Grünem Tee Magen- und Darm-Probleme lindern, einen zu hohen Cholesterinspiegel senken, die Blutgefäße stärken. Man kann die Leberfunktion stärken, rheumatische Schmerzen lindern, Herz und Kreislauf stärken, der frühzeitigen Arteriosklerose vorbeugen, die Schilddrüsenfunktion sowie die Durchblutung der Haut verbessern. Leistungskraft und Konzentrations-Vermögen werden aufgebaut. Eine Entgiftung des Organismus wird eingeleitet und damit kommt es zu einer Vorsorge gegen Krebs. Außerdem wird einer Übersäuerung vorgebeugt.
Auffällig bei bisherigen Studien war die starke antioxidative Wirkung des Grünen Tees an und in den Blutgefäßen: Die Venenwände und Arterien werden gestärkt, bleiben lange elastisch, Blutfettwerte werden gesenkt, weil hochaggressive Freie Radikale bekämpft werden.
Grüner Tee bremst Metastasenbildung
Der japanische Mediziner Prof. Dr. Hirota Fujiki, ein ehemaliger Mitarbeiter des Max Planck Institutes in München und heutiger Direktor des Saimata-Krebsforschungsinstitutes in Komuro, hat umfangreiche Studien durchgeführt. Es ist ihm gelungen eine krebshemmende Substanz im Grünen Tee zu isolieren: das Epigallo-Catechin-Gallat – EGCG. Genau diese Substanz zeigt im klinischen Versuch hemmende Wirkung auf karzinogene Zellen in Lunge, Magen, Darm, Leber und in der Haut.
Prof. Dr. Siegfried Knasmüller vom Institut für Tumorbiologie in Wien ist mit seinen Forschungen einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Er erklärt: „Grüner Tee kann die Metastasen-Bildung bremsen!“
Man muss sich das so vorstellen: Wenn sich im Körper ein Tumor zu entwickeln beginnt, dann produziert er auch Blutgefäße von minderer Qualität, die für ihn aber wichtig sind, weil er sich damit an das System des Organismus andockt und sich mit Nährstoffen versorgt, um wachsen zu können. Nur wenn sich in dem kranken Gewebe neue Blutgefäße entwickeln, kann der Tumor wachsen. Und genau das kann der Grüne Tee verhindern.
Zusätzlich meint Prof. Dr. Knasmüller: „Es wäre durchaus empfehlenswert, wenn Patienten nach und während einer ärztlichen Krebs-Therapie regelmäßig unterstützend grünen Tee trinken würden.“
Grüner Tee: Die richtige Zubereitung
Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Grünen Tees kommen allerdings nur zum Tragen, wenn er richtig zubereitet wird. Man benötigt eine warme Kanne aus Porzellan oder Steingut. Pro Tasse kommt ein Teelöffel Teeblätter hinein. Für die Kanne ein extra Teelöffel. Das Teewasser wird aufgekocht, muss dann aber 5 Minuten stehen, damit es auf 70 Grad Celsius abkühlt. Dann erst aufgießen, 3 Minten ziehen lassen, wenn der Tee anregen, 5 Minuten ziehen lassen, wenn er weniger anregen soll. Man kann die Teeblätter für einen zweiten und dritten Aufguss nützen. Da lässt man dann nur 2 Minuten ziehen. Wichtig: Grüner Tee wird ungesüßt getrunken. Und die Teekanne darf niemals mit einem Spülmittel gereinigt werden, nur mit heißem Wasser.
Beim grünen Tee gibt es keine Nebenwirkungen. Es gibt auch keine Risiko-Gruppen, die den Tee nicht trinken sollten, wie das zum Beispiel beim Schwarztee der Fall ist. Schwarztee bremst bekanntlich die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung. Das gilt für den grünen Tee nicht. Im Gegenteil: Da er viel Vitamin C enthält,fördert er sogar die Eisen-Aufnahme.
Es gibt viele verschiedene Sorten vom Grünen Tee. Die bekanntesten: Bancha, Chun Mee, Grüner Assam, Gunpowder und Jasmintee mit Blüten. Man sollte keinen zu billigen, aber auch keinen zu teuren Tee kaufen. Man erkennt den guten, wirksamen Tee an der satten, grünen Farbe der Teeblätter.
In jüngster Zeit taucht immer wieder ein neuer Tee-Name auf und ist als wertvolle Naturarznei im Gespräch: der Weiße Tee. Er wird ausschließlich aus den Blättern des “großen weißen Tee-Busches”, des ” Fuding Dai Bai Chai” gewonnen. Das ist die Urpflanze des Teestrauches, aus der sich alle Teesorten im Laufe von Jahrtausenden entwickelt haben. Diese Urpflanze wächst heute noch in den Tai-Mu-Bergen Südchinas. Für die Produktion des Weißen Tees werden ausschließlich unversehrte, erste Triebe der Büsche im Frühling verwendet. Sie werden per Hand gepflückt. Beim Weißen Tee sind ganz typisch die weißen, flaumigen Härchen, mit denen die zarten Blattknospen – die sogenannten Buds – überzogen sind. Daher kommt der Name des Tees.
Der Weiße Tee stärkt Herz und Kreislauf, senkt zu hohe Cholesterinwerte und Blutdruckwerte, kann daher das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfalle mindern. Er senkt das Risiko für Magen-,Darm- , Lungen- und Hautkrebs. Durch die beruhigende Substanz Thiamin wirkt Weißer Tee gegen Streßbelastung und stärkt die Nerven. Und er kann auch die Blutzuckerwerte positiv beeinflussen. Im Grunde genommen haben aber der Weiße und der Grüne Tee die selben Wirkungen auf unsere Gesundheit.
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Der Zauberstoff
Ist grüner Tee eine Wunderwaffe? Krebs, Alzheimer, hoher Blutzucker oder Entzündungen: EGCG, der Wirkstoff in Grüntee, gilt als Zaubermittel gegen viele Leiden. Noch ist der positive Nutzen nicht bewiesen - doch erste Ergebnisse sind vielversprechend.
Tea-time: Grüntee gilt als Wunderwaffe gegen Krankheiten
ist Diplom-Physikerin und studierte eine Zeit lang Medizin, bis sie sich ganz dem Journalismus verschrieb. Besonders interessant findet sie alle Überschneidungen zwischen Medizin, Physik, Biologie und Psychologie. Sie arbeitet als freie Medizin- und Wissenschaftsjournalistin.
GunPowder, Temple of Heaven, Morgentau, Gyokuro - für viele Grünteefans ein Muss. Die Sorten sorgen nicht nur für einen Hauch belebender Exotik in der Teetasse. Grüner Tee, so das jahrtausendealte Image des traditionellen Getränks, kann allerlei Leiden heilen. Alzheimer, Multiple Sklerose, Darm- und Prostatakrebs oder Diabetes sind nur einige der Krankheiten, bei denen Grüntee hilfreich sein soll - sogar beim Abnehmen soll der Sud helfen.
Doch kaum eines der Heilsversprechen ist durch wissenschaftliche Daten klinischer Studien bisher hinreichend belegt. Immerhin: Grüner Tee ist bei Medizinern ein beliebtes Forschungsobjekt.
Ein aktuelles Mäuse-Experiment etwa lässt aufhorchen, denn das Ergebnis von US-Forschern legt nahe: Weniger als zwei Tassen grüner Tee - zum Essen getrunken - könnten genügen, um den Blutzuckeranstieg nach einer stärkehaltigen Mahlzeit (also reich an Nudeln, Kartoffeln oder Getreide) zu halbieren. Zuständig für diese Wirkung ist eine Substanz namens Epigallocatechingallat, kurz EGCG, welche die Stärkespaltung hemmt. Auf diese Weise erhöht sich der Blutzucker nach dem Essen langsamer. Insbesondere für die Gefäßgesundheit wäre der Effekt von Vorteil.
Für viele Forscher ist EGCG geradezu ein Zauberstoff, auf dem viele positive Wirkungen dieser Art beruhen. Auch Werner Hunstein, einst überzeugter Schulmediziner und Gegner alternativer Medizin sowie Facharzt für Blutkrankheiten, ließ sich von der Wirkung von EGCG überzeugen: Seit 2001 litt der damals 72-Jährige an einer seltenen leukämieähnlichen Blutkrankheit, einer speziellen Form der sogenannten Amyloidose. Bei dieser Erkrankung bilden sich zwischen den Zellen unlösliche Eiweißklumpen in Form kleiner Fasern, Amyloidfibrillen genannt. Diese lagern sich in wichtigen Organen ab, wodurch deren Funktion zunehmend gestört wird.
Zwei Liter Grüntee täglich
Bei Hunstein waren Herz und Nieren besonders stark betroffen. 2005 hatte er den Tod vor Augen. Die bei dieser Krankheit übliche Chemotherapie war für ihn die Hölle, und der erhoffte therapeutische Durchbruch blieb aus. Zufälligerweise hörte er von einem Vortrag des Molekularbiologen Erich Wanker vom Max-Delbrück-Zentrum in Berlin. Das Thema: Die Wirkung von EGCG aus Grüntee auf Amyloidfibrillen. Ein ehemaliger Mitarbeiter Hunsteins hatte den Vortrag gehört und legte ihm anschließend nahe, viel grünen Tee zu trinken.
Wankers wissenschaftliche Daten weckten einen Hoffnungsschimmer bei Hunstein, und so ließ er sich auf einen Selbstversuch ein. Fortan trank er täglich bis zu zwei Liter grünen Tee. Mit der Zeit verbesserte sich sein Zustand derart, dass er 2007 schließlich einen Artikel zu seinem Selbstversuch im renommierten Medizinjournal "Blood" veröffentlichte. Darin forderte er mehr wissenschaftliche Studien zu EGCG, um diesen Einzelerfolg auch wissenschaftlich bestätigen zu können.
Hunstein starb Anfang dieses Jahres im Alter von 83 Jahren und war bis zuletzt davon überzeugt, dass der Wirkstoff im grünen Tee bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen helfen könnte. Positive Erfahrungsberichte vieler anderer Menschen hatten ihn zusätzlich bestärkt.
Ergebnisse der Grundlagenforschung sind vielversprechend
Während die Forschung zu EGCG in vielen Bereichen noch am Anfang steht, liegen nach einer Studie in Heidelberg schon erste Ergebnisse vor. Untersucht wurden 19 schwerkranke Patienten, die an einer Amyloidose des Herzens leiden. Einen allzu großen Effekt konnten die Forscher aber bisher nicht beobachten - die Verdickungen an der Herzscheidewand der Patienten nahmen um zehn Prozent ab. "Wir hatten uns mehr Erfolg erhofft, möglicherweise ist die EGCG-Konzentration zu gering", sagt der Heidelberger Kardiologe Arnt Kristen. Die Teilnehmer hatten täglich etwa 500 Milligramm Grüntee-Extrakt geschluckt, also etwas weniger als Hunstein täglich zu sich nahm. "Zumindest trat aber keine Verschlechterung der Amyloidose auf. Das ist auch schon ein Erfolg."
Möglicherweise spielen auch andere Faktoren eine Rolle, die bisher nicht berücksichtigt wurden. Zahlreiche Arbeiten aus der Grundlagenforschung, also vor allem in Experimenten mit Zellkulturen, haben in den vergangenen Jahren ermutigende Ergebnisse zum Grüntee-Extrakt geliefert. So haben Forscher vor ein paar Jahren etwa Hinweise darauf entdeckt, dass EGCG entzündungshemmend wirkt und ein fehlgeleitetes Immunsystem drosseln könnte. Außerdem schützt es Nervenzellen vor schädlichen Einflüssen des Immunsystems und vor hochaggressiven Sauerstoffverbindungen. Auch im Hinblick auf Krebs könnte Grüntee-Extrakt positiv sein: EGCG scheint Schäden an der Erbsubstanz zu verhindern und die Bildung von Blutgefäßen zu hemmen. Dieser als Angiogenese bezeichnete Vorgang ist für das Tumorwachstum wichtig.
"Derzeit ist aber noch nicht klar, ob das EGCG allein wirksam ist, oder möglicherweise Wechselwirkungen mit den vielen anderen Inhaltsstoffen des Grüntees vorliegen", sagt der Neurologe Friedemann Paul vom Exzellenzcluster NeuroCure der Universitätsmedizin Berlin. Als Allheilmittel sollte man grünen Tee und den Wirkstoff EGCG also ohne weiteres nicht sehen. So müssen beispielsweise klinische Studien noch zeigen, inwieweit Grüntee-Extrakt in ausreichender Menge durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen kann, um zum Beispiel bei Alzheimer auch im menschlichen Gehirn zu wirken.
Alzheimer-Medikament in der Teekanne?
Basierend auf Wankers Ergebnissen untersuchen Forscher der Charité Berlin derzeit etwa, ob EGCG auch im menschlichen Organismus in der Lage ist, die Bildung der krankmachenden Amyloidfibrillen bei Alzheimer und des Huntington-Proteins zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu stoppen. Zwei weitere klinische Studien zur Wirkung von EGCG bei Multipler Sklerose (MS) laufen im klinischen Forschungszentrum des Exzellenzclusters NeuroCure. "Ergebnisse zu einer der beiden Studien werden in wenigen Monaten vorliegen", sagt Studienleiter Paul.
Auch Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm widmet seine Aufmerksamkeit der Wirkung von EGCG auf die Bildung von Darmpolypen, die entarten können und dann zu Darmkrebs werden. Rund 4000 Probanden lassen im Laufe von sechs Jahren ihren Darm auf Polypen inspizieren, nachdem zuvor bei ihnen Darmpolypen entfernt wurden. Was einmal kommt, wächst gerne erneut. Können täglich zwei Kapseln EGCG - was etwa sechs Tassen Grüntee entspricht - dies verhindern? Ein spezielles Mausmodell hatte entsprechende Hinweise geliefert.
Sollte sich bestätigen, dass Grüntee-Extrakt das Polypenwachstum hemmt, dann könnten Patienten, die bereits einen Darmpolypen hatten, künftig vorbeugend EGCG schlucken. Aber erst einmal heißt es abwarten und Tee trinken - am besten Grüntee.
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Grüner Tee: kein Anti-Krebs-Wunder

Grüner Tee als Hoffnung gegen Krebs?
Grüner Tee schützt angeblich vor Krebs. Eine Zusammenfassung bisheriger Studienergebnisse deutet jedoch darauf hin, dass an dem Mythos nichts dran ist.



Viel wurde bereits über die angeblich krebsvorbeugende oder heilende Eigenschaft von grünem Tee geschrieben. So soll beispielsweise ein schottisches Forscherteam Erfolg mit dem aus Grüntee-Extrakt gewonnen Wirkstoff Epigallocatechingallat gehabt haben [1]. Allerdings handelte es sich dabei um einen Tierversuch mit Mäusen, ein Teil der Ergebnisse entstammt überhaupt nur Erkenntnissen aus dem Reagenzglas.
Krebsheilung durch Grüntee fragwürdig
Tatsächlich liefern einige Laborexperimente Indizien dafür, dass bestimmte Inhaltsstoffe aus grünem Tee bei der Bekämpfung von Krebszellen hilfreich sein könnten. Ein Drittel der aus grünem Tee extrahierbaren Stoffe sind sogenannte Catechine, zu denen auch das erwähnte Epigallocatechingallat zählt. Zumindest im Reagenzglas zeigten diese Stoffe zahlreiche vielversprechende Eigenschaften, die die Forscher eine Anti-Krebs-Wirkung vermuten lassen [2].
Von Experimenten mit Reagenzschalen, in denen isoliert im Labor Krebszellen wachsen, lässt sich jedoch nicht direkt auf die Wirkung beim Menschen schließen. Dies gilt auch für die Ergebnisse von Versuchen an Mäusen.
Eine umfangreiche Suche in wissenschaftlichen Datenbanken nach klinischen Studien an menschlichen Krebspatienten fördert nur wenig Aussagekräftiges zutage. Insgesamt gerade einmal vier Untersuchungen [3-6] an durchschnittlich je 50 Patienten lassen schon aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen nur bedingt Rückschlüsse auf die Wirksamkeit von Grüntee-Inhaltsstoffen zu. Ob sich Extrakte aus grünem Tee zur Krebsbehandlung eignen, lässt sich aus ihren Ergebnissen nicht beantworten.
Eher kein Vorbeuge-Effekt
Theorien zufolge soll das aus Asien stammende Aufgussgetränk Krebs jedoch gar nicht erst entstehen lassen. Um das zu überprüfen, haben zahlreiche Forschergruppen in Langzeit-Studien eine große Anzahl an Grüntee-Trinkern beobachtet. Dabei versuchten sie zu ermitteln, ob die getrunkene Menge an Grüntee mit dem Krebsrisiko zusammenhängt.
Bisher war das Bild aus solchen Studien verwirrend und widersprüchlich, viele der Untersuchungen beschränkten sich nur auf einzelne Krebsarten wie beispielsweise im Verdauungstrakt, der Prostata, der Lunge oder der Harnblase. In manchen Studien zeigte sich tatsächlich eine leicht verringerte Erkrankungswahrscheinlichkeit, andere Untersuchungen legten aber sogar ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Konsum von grünem Tee nahe. Einzig bei Leberkrebs scheinen die Beobachtungsergebnisse konsistent: Vieltrinker von grünem Tee scheinen seltener an dieser Krebsform zu erkranken als Wenigtrinker [2][7].
Eine aktuellere Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015 fasst nur jene Studien zusammen, die nicht bloß Erkrankungsfälle zu einzelnen Krebsunterarten untersuchten, sondern Todesfälle durch sämtliche Krebsformen erfassten. Das Ergebnis sorgt für ernüchternde Klarheit: Menschen, die regelmäßig große Mengen an Grüntee trinken, versterben in Summe ähnlich häufig an irgendeiner Art von Krebs wie Personen, die grünen Tee kaum anrühren [8].
Interessant ist jedoch, dass die Teilnehmer in den analysierten Studien in Summe eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, frühzeitig aus anderen Gründen wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben. Medizin-Transparent.at hat dazu bereits berichtet.
Nicht völlig gesichert
Dass selbst große Mengen grüner Tee keinen Einfluss auf das Krebsrisiko haben, ist zwar eher wahrscheinlich, aber nicht völlig gesichert. Der Grund dafür liegt im Studiendesign. Es handelt sich um Beobachtungsstudien, bei denen die Forscher nicht ausschließen können, dass möglicherweise andere Einflüsse eine theoretisch krebsvorbeugende Wirkung mindern.
Sollten Grüntee-Liebhaber beispielsweise deutlich ungesünder leben als Grüntee-Verächter, würde das die Ergebnisse verzerren. Ein solcher Einfluss ließe sich in Beobachtungsstudien allerdings nicht zur Gänze herausrechnen. Dazu bräuchte es kontrollierte, klinische Studien, in denen die Teilnehmer per Zufall einer von zwei Gruppen zugelost würden. Eine der Gruppen bekäme von den Forschern täglich Grüntee vorgesetzt, während die andere Gruppe zum Vergleich einen anderen Tee trinken müsste. Erst wenn sich dann nach längerer Zeit kein Unterschied in der Krebsrate zwischen den Gruppen zeigte, wäre die vorbeugende Wirkung von Grüntee eindeutig widerlegt. Das gilt umgekehrt auch für die mögliche Eigenschaft von grünem Tee, einem frühzeitigen Tod etwa durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.
In Maßen unbedenklich
Auch wenn der Nutzen von Grüntee gegen Krebs fraglich ist, deutet – bei moderatem Konsum von einigen Tassen am Tag – nichts auf eine gesundheitsbeeinträchtigende Wirkung hin [2]. Lungenkrebspatienten, die eine Chemotherapie mit dem Wirkstoff Bortezomib erhalten, sollten allerdings vorsichtig sein – es gibt Hinweise auf mögliche unerwünschte Wechselwirkungen mit grünem Tee [9].
Anders sieht es bei Grüntee-Extrakt aus. Kapseln mit einer Dosis von mehr als 250 – 300 mg können s aufgrund des hohen Gehalts an Koffein zu Schlafstörungen und Herzrhythmusstörungen führen. Mengen, die etwa 5 bis 6 Litern Grüntee pro Tag entsprechen, können Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen bewirken. Bei solch hohen Mengen kann es auch zu Benommenheit, Müdigkeit oder starker Erregtheit bis hin zu Leberproblemen [10] und Gelbsucht kommen.
[Aktualisiert, ursprünglich veröffentlicht am 24.9.2012. Neue Studien [7-9] ändern die Beweislage für die Krebs-vorbeugende Wirkung von Grüntee von „unklar“ auf „möglicherweise nicht“]
Die Studien im Detail
Die Wirksamkeit von Grüntee-Extrakt zur Behandlung von Krebs wurde bisher in vier klinischen und kontrollierten Studien untersucht. Deren Ergebnisse sind allerdings schon aufgrund der geringen Teilnehmerzahl von je rund 50 Krebspatienten nur bedingt auussagekräftig. In einer dieser Studien erhielten Patientinnen mit Vorstufen von Muttermund-Krebs (Cervix-Karzinom) 12 Wochen lang Grüntee-Extrakt in Kapselform oder als Salbe [3]. Bei manchen der behandelten Patientinnen gingen die Krebsvorstufen zwar wieder zurück – ob dies aber auch ohne Behandlung passiert wäre, können die Studienautoren nicht beantworten.
Die Verfasser einer weiteren kleinen Studie untersuchten die Auswirkung von Kapseln mit Catechinen aus Grüntee auf Prostatakrebs-Vorstufen [4]. Bei denjenigen Versuchsteilnehmern, die ein Jahr lang täglich diese Kapseln eingenommen hatten, entwickelte sich seltener Krebs aus den Vorstufen als bei der Vergleichsgruppe. Um auf die Wirksamkeit der Catechin-Mischung, auf die einer der Studienautoren ein Patent hält, zu vertrauen, wäre allerdings eine Studie an einer deutlich größeren Patientenzahl vonnöten. In einer anderen Untersuchung an Patienten mit tatsächlichem Prostatakrebs fand sich – zumindest über den kurzen Zeitraum von 3 bis 6 Wochen – kein solcher Effekt [5].
Auch in der vierten Untersuchung an Patienten mit Krebsvorstufen in der Mundhöhle scheint Grüntee-Extrakt das Fortschreiten zu einer bösartigen Krebsform nicht verhindern zu können [6]. Doch ohne die Wirkung an deutlich mehr Patienten und über einen längeren Zeitraum zu untersuchen, lässt sich keine Aussage über die Wirksamkeit des Extrakts treffen.
Vorbeugende Wirkung nicht endgültig widerlegt
In einer systematischen Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015 fassten die Autoren die Ergebnisse von sechs bis dahin veröffentlichten Kohortenstudien zusammen. Die Meta-Analyse zeigt, dass der Konsum von großen Mengen Grüntee nicht mit der Wahrscheinlichkeit zusammenhängt, seltener an Krebs zu sterben [8]. In diesem Ergebnis unterscheiden sich die einzelnen, analysierten Studien zwar nicht wesentlich voneinander, dennoch lässt sich die propagierte vorbeugende Wirkung noch nicht endgültig widerlegen.
Der Grund ist das Studiendesign, Kohortenstudien können nie mit Sicherheit ausschließen, dass unbekannte Einflussfaktoren wie etwa der Lebensstil das Ergebnis verzerren.
Frühere Analysen von Studien waren nur von beschränkter Aussagekraft. Der Grund war, dass sie nur die Auswirkung auf einzelne Krebsformen betrachtet haben. Zudem haben sie statt der Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben nur das Erkrankungsrisiko untersucht. Die Ergebnisse waren alles andere als eindeutig, das zeigt eine 2009 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit von Cochrane über 51 Studien an insgesamt über einer Million Teilnehmer [2] genauso wie eine 2012 erschienene systematische Übersichtsarbeit [7].
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Information zu den wissenschaftlichen Studien
Studientyp: Laborstudie im Reagenzglas und an Mäusen
Fragestellung: Können spezielle Nanopartikel, die mit dem Wirkstoff Epigallocatechin-3-Gallat aus grünem Tee beladen sind, das Wachstum von Krebszellen in Mäusen und im Reagenzglas eindämmen?
Mögliche Interessenskonflikte: keine Angabe
Titel: „Antitumor activity of the tea polyphenol epigallocatechin-3-gallate encapsulated in targeted vesicles after intravenous administration. Nanomedicine (Lond). 2012 Aug 14. (Zusammenfassung der Studie)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit der Cochrane-Collaboration
Eingeschlossene Studien: 51 (1 randomisiert-kontrollierte Studie, 27 Fall-Kontroll-Studien und 23 Kohortenstudien)
Teilnehmer insgesamt: 1.236.687 Teilnehmer (60 in der randomisiert-kontrollierten Studie, 86.685 in Fall-Kontroll-Studien und 1.149.942 in Kohortenstudien)
Mögliche Interessenskonflikte: keine angegeben
Fragestellung: Schützt der regelmäßige Konsum von grünem Tee oder von Präparaten mit Grüntee-Konzentrat vor Krebs?
Titel: „Green tea (Camellia sinensis) for the prevention of cancer“. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 3. Art. No.: CD005004. (Zusammenfasung der Studie)
Studientyp: Kontrollierte Studie
Studiendauer: 12 Wochen
Teilnehmerinnen: 51 Frauen mit Vorstufen eines Cervix-Karzinoms
Fragestellung: Können verschiedene Grüntee-Extrakte entweder in Salbenform oder als einzunehmende Kapsel Vorstufen eines Cervix-Karzinoms bekämpfen?
Mögliche Interessenskonflikte: keine Angabe
Titel: „Protective effects of green tea extracts (polyphenon E and EGCG) on human cervical lesions“. Eur J Cancer Prev. 2003 Oct;12(5):383-90. (Zusammenfassung der Studie)
Studientyp: Randomisiert-kontrollierte Studie
Studiendauer: 1 Jahr
Teilnehmer: 60 Patienten mit Prostatakrebs-Vorstufen
Fragestellung: Können Kapseln mit Catechinen aus Grüntee-Extrakt die Entwicklung von Prostatakrebs-Vorstufen hin zu Prostakrebs verhindern?
Mögliche Interessenskonflikte: Einer der Autoren erhielt ine Förderung von der Firma Genprofiler Srl, die ein Patent auf eine Grüntee-Catechin-Mischung hält.
Titel: „Chemoprevention of human prostate cancer by oral administration of green tea catechins in volunteers with high-grade prostate intraepithelial neoplasia: a preliminary report from a one-year proof-of-principle study“. Cancer Res. 2006 Jan
Studientyp: Randomisiert-kontrollierte Studie
Studiendauer: 6 Wochen
Teilnehmer: 50 Männer mit Prostatakrebs
Fragestellung: Können Kapseln mit Grüntee-Extrakt Prostatakrebs-Vorstufen hin zu Prostakrebs verhindern?
Mögliche Interessenskonflikte: Einer der Autoren erhielt eine Förderung von der Firma Genprofiler Srl, die ein Patent auf eine Grüntee-Catechin-Mischung hält.
Titel: „Randomized, double-blind, placebo-controlled trial of polyphenon E in prostate cancer patients before prostatectomy: evaluation of potential chemopreventive activities. Cancer Prev Res (Phila). 2012 Feb;5(2):290-8. (Zusammenfassung der Studie)
Studientyp: Randomisiert-kontrollierte Studie
Studiendauer: 12 Wochen
Teilnehmer: 41 Patienten mit Krebsvorstufen in der Mundhöhle
Fragestellung: Können Kapseln mit Grüntee-Extrakt Vorstufen von Mundhöhlenkrebs hin zu einer bösartigen Krebsform verhindern?
Mögliche Interessenskonflikte: Finanzierung der Studie durch die Firma En Ltd.
Titel: „Phase II randomized, placebo-controlled trial of green tea extract in patients with
high-risk oral premalignant lesions. Cancer Prev Res (Phila). 2009 Nov;2(11):931-41 (Zusammenfassung der Studie)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit
Eingeschlossene Studien: 8 systematische Übersichtsarbeiten (davon zwei zu Krebs)
Fragestellung: Hilft grüner Tee gegen Krebs, Übergewicht und cardiovaskuläre Erkrankungen?
Interessenskonflikte: keine laut Autoren
Johnson R, Bryant S, Huntley AL. Green tea and green tea catechin extracts: an overview of the clinical evidence. Maturitas. 2012 Dec;73(4):280-7.(Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien: u.a. 6 prospektive Kohortenstudien zu Grüntee & Krebsmortalität
Fragestellung: Senkt grüner beziehungsweise schwarzer Tee das Risiko, an Krebs, Übergewicht oder anderen Todesursachen frühzeitig zu versterben?
Interessenskonflikte: keine laut Autoren
Tang J, Zheng JS, Fang L, Jin Y, Cai W, Li D. Tea consumption and mortality of all cancers, CVD and all causes: a meta-analysis of eighteen prospective cohort studies. Br J Nutr. 2015 Sep 14;114(5):673-83. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)
Weitere wissenschaftliche Studien
[9] Fritz H, Seely D, Kennedy DA, Fernandes R, Cooley K, Fergusson D. Green tea and lung cancer: a systematic review. Integr Cancer Ther. 2013 Jan;12(1):7-24.
Dostal AM, Samavat H, Bedell S, Torkelson C, Wang R, Swenson K, Le C, Wu AH, Ursin G, Yuan JM, Kurzer MS. The safety of green tea extract supplementation in postmenopausal women at risk for breast cancer: results of the Minnesota Green Tea Trial. Food Chem Toxicol. 2015 Sep;83:26-35. (Zusammenfassung der Studie)
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Fördergeber
Ein Projekt von Cochrane Österreich an der Donau-Universität Krems
Grüner Tee und Krebs
Eine der häufigsten Fragen, die uns als Experten für grünen Tee gestellt werden, ist die Frage „welche Grüntee-Sorte hilft am besten gegen Krebs?“. Da wir selbst biologischen Grüntee importieren und im Großhandel verkaufen, dürfen wir aus juristischen Gründen keine Antwort auf diese Frage geben. Angenommen diese Hürde gäbe es nicht, könnten wir jedoch auch nur auf den aktuellen Stand der medizinischen Forschung verweisen, die noch weit davon entfernt ist, darauf eine ganz klare Aussage geben zu können.
Um uns trotz dieser Einschränkungen nicht einfach zurückzulehnen, haben wir uns überlegt wie wir dennoch dazu beizutragen können etwas Klarheit zu schaffen – soweit dies möglich ist. Unsere Idee ist daher, diejenigen Ansichten, die nach unserem Kenntnisstand ganz offensichtlich falsch sind, aufzugreifen, und zu diskutieren. Dort wo es möglich ist objektive Zusammenhänge zwischen Teesorten, Anbaumethoden und Inhaltsstoffen herauszustellen, möchten wir den Versuch unternehmen dies möglichst präzise darzustellen. Auch wenn es uns nicht möglich ist Aussagen über gesundheitliche Wirkungen von Grünem Tee zu treffen, hoffen wir dennoch auf diese Weise dazu beizutragen für etwas Aufklärung zu sorgen.
These 1: Gyokuro enthält besonders viele Catechine – oder: welcher Tee hat wirklich einen besonders hohen Catechingehalt?
Die Eigenschaften von Gyokuro hinsichtlich des Catachingehalts
Bei der Definition von „Gyokuro“ ist sicherlich eine der wichtigsten Kriterien, dass die Teebüsche vor der Ernte verhältnismäßig lange bechattet werden, in der Regel zwischen drei bis vier Wochen. Der Effekt des Beschattens ist dabei nicht, dass der Tee absolut gesehen süßer wird, sondern dass die Blätter weniger Katechine enthalten, also weniger bitter schmecken. Betrachten wir also allein die Auswirkungen der Beschattung, so enthält jedes Blatt nicht mehr oder weniger Süße als unbeschatteter Tee, jedoch weniger Katechine. Relativ betrachtet wird der Auszug aus den Blättern, den wir als Tee trinken, somit süßer. Gefällt uns die Süße eines Gyokuro, so ist es sicherlich nicht falsch ihn zu trinken, obgleich es andere Möglichkeiten gibt Tee mit hervorragend süßen Nuancen herzustellen, beispielsweise durch die Wahl der Strauchsorte. Geht es uns jedoch darum einen Tee zu trinken, der einen hohen Katechingehalt hat, so ist Gyokuro – sowie andere beschattete Tees (Kabuse-cha) – weniger empfehlenswert.
Der Einfluss der Sonneneintrahlung auf den Catechingehalt
Grundsätzlich gilt, dass Teesträucher, die mehr Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, mehr Katechine bilden, wobei auch die Art des Teestrauchs, also die Teestrauch-Varietät, eine Rolle spielt. Ob die geernteten Blätter eines Teestrauchs vor der Ernte mehr und weniger Sonneneinstrahlung ausgesetzt wurden, hängt natürlich von der geografischen Lage und vom Wetter vor der Ernte ab, sowie davon ob beschattet wurde oder nicht. Da sich die Intensität der Sonneneinstrahlung über das Jahr hinweg ändert, spielt auch der Erntezeitpunkt eine Rolle. Die Idee, dass eine Herbsternte mehr Catechine enthält als eine frühere Ernte, ist aber zu hinterfragen. Grund: Zwar waren die Teesträucher dann mehrere Monate einer relativ starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt, aber der Catechingehalt ergibt sich nicht einfach aus der aufsummierten Zeit der Sonneneinstrahlung. Sobald die Sonnenstrahlung schwächer wird, kann auch der Catechingehalt in den Blättern wieder sinken, weshalb eher die These begründet zu sein scheint, dass die Ernte zum Zeitpunkt der stärksten Sonneneintrahlung einen hohen Catechingehalt zur Folge hat.
Der Einfluss der Teestrauch-Varietät auf den Catechingehalt
Andererseits gibt es Teestrauchsorten, die grundsätzlich mehr Catechine bilden, und andere Teestrauchsorten, die dazu tendieren weniger Catechine zu bilden. Während die Strauchvarietät Benifuuki für einen außergewöhnlich hohen Katechingehalt bekannt ist (bitte auch den folgenden Abschnitt zum Thema der Fermentaton beachten), sind Oku Midori und Sae Midori als Referenzen für sehr milde Strauchsorten zu nennen, also Strauchsorten mit niedrigerem Catechingehalt. Diese eignen sich daher für die Herstellung von süß schmeckenden Teesorten, ohne dass dafür zwangsläuft auf die Methode der Beschattung zurückgegriffen werden muss.
Der Einfluss der Fermentation auf den Catechingehalt
Während grüner Tee dadurch zu definieren ist, dass es sich um Tee handelt, bei dem kein Fermenationsprozess stattgefunden hat, so definiert sich schwarzer Tee dadurch, dass ein Fermentationsprozess stattgefunden hat. Oolong (Wulong) sowie weißer Tee hingegen wurde teilweise fermentiert. Damit Grüntee grün bleibt, also nicht fermentiert, müssen die frisch geernteten Blätter möglichst zeitnah nach der Ernte ausreichend stark erhitzt werden. „Ausreichend stark“ bedeutet dabei, so heiß, dass die Enzyme, die von Natur aus in den Blättern vorhanden sind, durch die Hitze deaktiviert werden. Werden die von Natur aus in den Blättern vorhandenen Enyme nicht durch ausreichend starke Hitze deaktiviert, beginnt automatisch ein Fermentationsprozess. Bei der Fermentation werden Catechine in Aromastoffe umgewandelt, was die spezifischen Duft- und Geschmacksnuancen von schwarzem Tee und Oolong ausmacht. Dies bedeutet aber implizit, dass die Catechine nicht im Tee erhalten bleiben. Nur im grünen Tee also bleibt der Catechingehalt tatsächlich erhalten.
These 2: Matcha (Pulvertee) enthält besonders viele Catechine
Beginnen wir auch hier zunächst mit der Definition von „Matcha„. Wie bei der Betrachtung der chinesischen Schriftzeichen, die in diesem Fall identisch mit den japanischen Schriftzeichen sind, auffällt, handelt es sich wörtlich um „Pulver-Tee“. Da es sich bei Matcha, der im chinesischen zwar gleich geschrieben wird, jedoch „Mo-cha“ ausgesprochen wird, um eine Teesorte handelt, die sich im Laufe ihrer Geschichte deutlich gewandelt hat, sollten wir zunächst differenzieren, über welche Art von Matcha es eigentlich geht.
A) Matcha als Pulvertee aus trocken erhitzten und unbeschatteten Teeblättern
Da es sich bei dieser Art von Matcha um die ursprünglichste Form von Matcha (bzw. Mo-cha) handelt, so wie sie in China vor mehreren Tausend Jahren getrunken wurde, bevor es üblich wurde ganze Blättern mit heißem Wasser zu übergießen, müssen wir uns im Klaren sein, dass diese Form von Matcha heutzutage kaum noch anzutreffen ist. Einerseits führt die trockene Erhitzung, wie wir sie von chinesischem Grüntee kennen, einerseits dazu, dass einige Stoffe in den Blättern nicht erhalten bleiben, andererseits führt das Nicht-Beschatten tendenziell zu einem höheren Catechingehalt, im Vergleich zu beschatteten Tees. Die Pulverform bringt unabhängig von den anderen Charakteristika dieser Form des Matcha einen wesentlichen Vorteil mit sich: Stoffe, die nur fettlöslich sind (beispielsweise Vitamin E), können mit Hilfe von Wasser – egal ob heiß oder kalt – nicht aus den Blättern herausgelöst werden, und somit auch nicht mitgetrunken werden, wenn es sich um ungemahlenen Tee handelt. Andere Stoffe können aus den Blättern mit Wasser nur teilweise herausgelöst, und somit nur teilweise mitgetrunken werden. Beim Pulvertee jedoch ist es nicht notwendig die Stoffe mit Hilfe von Wasser aus den Blättern herauszulösen, da die zermahlenen Blätter in Form der Pulvers komplett mitgetrunken werden. Um die im Tee enthaltenen Catechine möglichst komplett mitzutrinken empfiehlt sich daher Tee, der zu Pulver gemahlen wurde, oder alternativ ein sehr heißer Aufguss. Wenn es sich um gemahlenen Tee handelt (Pulvertee), ist es also nicht notwendig diesen mit heißem Wasser aufzugießen.
B) Matcha als Pulvertee aus gedämpften und unbeschatteten Teeblättern
Zwar war in China die Form der Teeherstellung in Form der Dämpfung der Teeblätter während der Zeit der Song-Dynastie (960-1279) weit verbreitet, wurde jedoch aufgrund politischer Überlegungen, die den Dämpfungsprozess als zu zeitaufwändig betrachteten, schlagartig beendet. Als die Teekultur nach Japan kam, handelte es sich dabei beim Matcha demnach noch um ungedämpften Tee, sozusagen „Matcha aus Kama-iri-cha„. Erst im 20. Jahrhundert, nachdem aufgrund der Maschinisierung der japanischen Grüntee-Herstellung der Dämpfungsprozess deutlich effizienter durchgeführt werden konnte als zuvor mit einfachsten Geräten und viel Handarbeit, setzte sich bis zum Ende des 20. Jahrhunderts der gedämpfte Tee (Sencha) in Japan durch. Beim japanischen Matcha, den wir heutzutage trinken, handelt es sich demnach im Regelfall um Pulvertee aus gedämpften Blättern. Im Fall, dass diese Blätter zuvor nicht beschattet wurden, handelt es sich im Bezug auf die Frage des Reichtums der Inhaltsstoffe sozusagen um den Idealfall. Da aufgrund der Pulverform die kompletten Blätter mit all ihren Inhaltsstoffen (auch den nicht-wasserlöslichen und schwer-löslichen) mitgetrunken werden, stellt die Pulverform einen wesentlichen Vorteil dar. Weiterhin vorteilhaft bezüglich der Inhaltsstoffe – besonders der Catechine – ist die Tatsache, dass es sich hier um unbeschattete Blätter handelt (also nicht Kabusecha).
C) Matcha als Pulvertee aus gedäpften und beschatteten Teeblättern
In diesem Abschnitt geht es um die heutzutage vermutlich am weitesten verbreitete Form des Matcha. Geschmacklich ist diese sehr attraktiv, da aufgrund der starken Beschattung, wie wir sie auch vom Gyokuro kennen, wenig Bitterstoffe (Catechine) enthält. Vom Blickwinkel derjenigen aus betrachtet, die gerne einen Tee mit hohem Catechingehalt zu sich nehmen möchten, stellt dies jedoch einen offensichtlichen Nachteil dar. Zwar können aufgrund der Pulverform alle Inhaltsstoffe der gemahlenen Blätter mitgetrunken werden, doch beeinhalten die beschatten Blättern tendienziell weniger Catechine im Vergleich zu unbeschatteten Blättern.
Fazit zum Thema Pulvertee und Catechingehalt
Im Vergleich der hier aufgezeigten Einteilung in drei Kategorien von Matcha (Pulvertee), scheint die Art der in B) genannten Pulvertees im Hinblick auf den Catechingehalt führend zu sein. Dabei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass auch andere Faktoren, wie etwa die Teestrauchsorte, einen Einfluss auf den Catechingehalt des Pulvertees haben. Auf eine Strauchsorte wie Benifuuki zurückzugreifen, scheint in diesem Zusammenhang sinnvoll zu sein, wobei ebenso hier wichtig ist, dass die Blätter nicht fermentiert werden (also kein Oolong/ Wulong).
These 3: Wissenschaftliche Beweise existieren bereits
Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die sich insbesondere mit dem Thema Krebs und Grüntee auseinandersetzen. Viele dieser Studien wurden im asiatischen Raum durchgeführt, und sind daher entweder nur in den Muttersprachen der betreffenden Autoren oder auf English einsehbar. Grundsätzlich geht es bei diesen Untersuchungen im Regelfall um einzelne Krebsarten, und nicht um Krebs im Allgemeinen. Auch wenn einige Untersuchungen recht vielversprechende Ergebnisse aufzeigen, stellt bei vielen Untersuchungen die geringe Anzahl an Studienteilnehmern in der Hinsicht ein Problem dar, dass daher die Ergebnisse nicht als allgemeingültig angesehen werden können. Auch wären in vielen Fällen Langzeitstudien erforderlich, die aber erst nach mehreren Jahrzehnten zu stichhaltigen Ergebnissen führen können. Wobei viele Studien die präventive Wirkung von grünem Tee im Fokus sehen, befassen sich andere Studien jedoch auch damit, wie sich Grüntee-Konsum beispielsweise dann auswirkt, wenn parallel Medikamente eingenommen werden, u.a. während der Chemotherapie. Dabei werden auch mögliche negative Effekte des Grüntees auf die Wirksamkeit der Medikamente erforscht, während unseres Wissens nach bei der Prävention implizit zumeist positive Wirkungen diskutiert werden.
Einen sehr guten Überblick mit 128 Kapiteln über aktuelle Forschungsergebnisse bietet das Sammelwerk „Tea in health and disease prevention“, herausgegeben von Victor R. Preedy, erschienen bei Academic Press 2013, das aus unserer Sicht für alle, die sich einen ernsthaften Einblick verschaffen möchten, sehr zu empfehlen ist.
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Ein Kompendium auf 2015 Seiten!
Was ist Grüner Tee, Grüntee bzw. Green Tea?
Grüner Tee, Grüntee, Green Tea:
drei Bezeichnungen für ein wunderbares Geschenk der Natur
Grüntee, Grüner Tee, Green Tee, drei Begriffe die das Selbe bezeichnen, nämlich den König unter den uns namentlich bekannten Teesorten, ein regelrechtes Elixier für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden!
Doch was ist das Besondere am Grünen Tee, was macht den Grüntee aus?
Nicht etwa der Geschmack oder aber das Aroma, sondern die sagenhaften gesundheitlichen Vorzüge und die Heilungskräfte, die es gar mit tödlichen Erkrankungen aufnehmen können, sind es, die den Grüntee auch für uns Mitteleuropäer interessant machen!
Die gesundheitlichen Vorzüge des Grünen Tees basieren dabei aber nicht etwa auf Mythen, Sagen und Vermutungen, vielmehr ist der Grüntee der wohl am intensivsten untersuchte Tee überhaupt und viele Studien attestieren dem Grünen Tee wohltuende Wirkung bishin zur kompletten Heilung bei Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzschwäche, Bluthochdruck (Hypertonie), Erkältungskrankheiten, Gicht, Pilzen, gar Heilung von Krebs , Multiple Sklerose, Gastritis, etwaigen Entzündungsprozessen, Sodbrennen uva.
Im Menüpunkt „ Grüner Tee und Erkrankungen " gehen wir aber intensiv darauf ein und unter „ Grüner Tee-Studien " benennen wir erforschte Fakten zum Thema!
Und als wenn dies nicht reicht, beschränkt sich der Greentea nicht nur auf gesundheitliche Vorzüge, sondern verspricht neben Gesunderhaltung eine Lebensverlängerung und gar optische Verschönerung!
Schön, gesund und lange lebend. Ein Traum der Menschheit, den uns der Grüne Tee erfüllt?
Diese Website ist der Erforschung des Grünen Tees samt dieser unglaublichen Behauptungen gewidmet! In Deutschland werden etwa 420 Tonnen Grünen Tees getrunken, eine unangemessen geringe Zahl angesichts der 16 500 Tonnen des Schwarzen Tees, die konsumiert werden – erfreulicherweise erwirkt die Aufklärung zum Thema „Grüner Tee" über Webseiten wie diese sowie einschlägige Literatur ein Umdenken, bedenkt man, dass ein Jahr zuvor noch lediglich 226 Tonnen Grüntee getrunken wurden. Wir sind zuversichtlich und fest entschlossen, dazu beizutragen, dies mit dieser Webpräsenz zu Gunsten des Grüntees zu ändern!
Begleiten Sie uns auf eine erkenntnisreiche Reise in das Innere des Grünen Tees mit all seinen Vorzügen, die auch Ihr Leben vitaler, länger und lebenswerter werden lassen könnten.
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Marokkanische Minze
Mein Blog über die Marokkanische Minze | Minze + Grüner Tee
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Grüner Tee
In diesem Artikel werde ich nach und nach wichtige Informationen rund um den grünen Tee bereitstellen. Ich beginne mal mit dem Artikel zum marokkanischen Tee vom WDR. Ich finde den Inhalt auf den wenigen Zeilen sehr treffend und präzise wieder gegeben, besser hätte ich es nicht gekonnt.
Marokko – Der Tee steht für das Universum

Auch in der Hitze Marokkos wird viel Tee getrunken: vor allem der klassische Thé à la Menthe, der Pfefferminztee, oder auch ein kräftiger Grüntee. Dieser wird mit viel Zucker in kleinen Silberkännchen auf dem offenen Kohlefeuer aufgekocht und dann in hohen Gläsern mit frischer Nanaminze serviert. Außerhalb Asiens ist Marokko das Land mit dem höchsten Grüntee-Verbrauch. Wer hier als Gast weniger als drei Tassen Tee trinkt, beleidigt seine Gastgeber. Das silberne Tablett, die Gläser und die Kanne symbolisieren übrigens Erde, Sonne und Mond. Der Tee wird in hohem Bogen in die Gläser gegossen. So vereinigt der Tee die Elemente des Universums.

Grüner Tee und Krebs
Im Internet kursieren mehrere verschiedene Informationen bezüglich der präventiven Wirkung von insbesondere weiße und grünen Tee gegen Krebs. Insbesondere in den USA soll es viele Tee- Trinker geben, die an diese Wirkung glauben. Dort ist grüner Tee ein Modegetränk seit den 90er Jahren.
In einer Studie zu dem Thema werden nun aber auch kontroverse Meinungen und Studien veröffentlicht. So etwa von Dr. Markus Horneber, Arzt in der Onkologie und Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie des Klinikum Nürnbergs.
Nach Auswertung von 51 internationalen Studien mit über 1,6 Millionen Teilnehmern kommt er zu einem kritischeren Urteil: „Hier liegt ein heilloses Durcheinander von widersprüchlichen Ergebnissen über die Wirkung von grünem Tee in Bezug auf Krebserkrankungen vor.“ Eine allgemeine vorbeugende Wirkung von grünem Tee auf die Entstehung von Krebserkrankung sei mit diesen Ergebnissen nicht nachzuweisen.
Das Team dieser Studie besteht unter anderem durch sieben Spezialisten und in Zusammenarbeit mit der Universität Exeter in England, dem dänischen Gesundheitsministerium und der Deutschen Krebshilfe hat Horneber für die renommierte „Cochrane Collaboration“ im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit alle seit den 80er Jahren erschienenen Studien zur Wirkung von grünem Tee auf die Entstehung von Krebserkrankungen beim Menschen durchforstet, verglichen und bewertet.
Bei der präventiven Wirkung von grünem Tee und Grünteeextrakt geht es um die Wirkungen der Catechine, einer Gruppe so genannter sekundärer Pflanzenstoffe im grünen Tee. Falls grüner Tee doch eine präventive Wirkung haben sollte, müssten grüner Tee und insbesondere Grünteeextrakte als ein Medikament betrachtet werden.
Demnach bietet der Konsum von grünem Tee wahrscheinlich keinen Schutz vor einer großen Gruppe von Krebserkrankungen und in seltenen Fällen, beispielsweise bei Harnblasenkarzinomen, könnte er sogar das Erkrankungsrisiko erhöhen.
Den Ausweg aus dem „Durcheinander widersprüchlicher Ergebnisse“ sieht das Forschungsteam in gut geplanten randomisierten und kontrollierten Studien, in denen z.B. der mögliche Einfluss von Extrakten aus dem grünem Tee auf die Entstehung und den Verlauf hormonabhängiger Tumoren untersucht wird.
Bei den hormonabhängigen Tumoren (z.B. in Prostata, Brust oder Gebärmutter) gibt es allerdings Hinweise für einen präventiven Einfluss von Grünen Tee. „Wir streben derzeit eine solche Studie an“, kündigt Horneber an. „Das Tässchen Tee kann man sich aber auch weiterhin schmecken lassen.”
Grüner Tee und Pestizide
Nicht angemerkt wurde die Pestizide und andere Verunreinigungen die im Tee enthalten sein können, wenn der Tee nicht biologisch- ökologisch kontrolliert angebaut und behandelt wurde. Pestizide sind ein Auslöser für Krebs, daher sollte insbesondere bei Tee auf biologischen- ökologischen Anbau geachtet werden – zumal der Tee aus China stammt. Daher achtet nach Möglichkeit auf biologisch angebauten Tee, dann ist der Tee- Genuss auch umso besser.
Ich möchte an dieser Stelle aber gerne anmerken, dass es bei diesem Artikel in erster Linie nur um die Wirkung von grünem Tee gegen Krebs ging. Fakt ist, dass grüner Tee viele weitere insbesondere mentale positive Eigenschaften besitzt, die für den grünen Tee sprechen. So gilt es als allgemein anerkannt dass grüner Tee eine beruhigende und ausgleichende Wirkung hat. Dies ist im Übrigen aufgrund des Wirkstoffs Theanin, der neben Koffein im grünen Tee enthalten ist, auch wenn die krebshemmende Wirkung von weißen und grünem Tee fraglich ist.
Mehr zum Thema und zur Studie:
Hier findet ihr noch mehr Hintergrund Informationen zum Thema „Grüner Tee und Gesundheit“ auf Wikipedia. Dort wird entgegen der obigen Studie auch auf die positive Wirkung von grünem Tee auf andere Krankheiten als nur Krebs eingegangen. So soll grüner Tee eine positive Wirkung hinsichtlich Herz-Kreislauf-Erkrankung haben oder etwa die Wirksamkeit von Antibiotika verbessern.
Noch heute einen Termin zur Krebsvorsorge machen
Ob grün Tee oder nicht, nichts spricht dagegen sich noch heute einen Termin zur Krebsvorsorge zu machen. Schließlich ist neben Krebs neben Herz-Kreislauferkrankungen die zweit häufigste Todesursache in Deutschland. Was spricht für Sie dagegen sich noch heute einen Termin zu machen?
Allgemeine Information zu Krebs und der Krebsvorsorge
Casablanca Twist – Adagio Tea
Für alle Marokkanischen Minz Tee und Tee Liebhaber, checkt mal Adagio.uk.com aus. Dort findet ihr ein Vielzahl an verschiedenen Tees, viele davon auch aus Yunnan, China. Die Preise scheinen mir okay zu sein, wobei die Tees nicht biologisch angebaut wurden, was ich insbesondere bei Tees wichtig finde – schließlich möchte man einen möglichst guten Tee ohne Schadstoffe wie Pestizide. Für biologisch/ ökologische Tees gibt es selbstverständlich auch andere Anbieter. Mir geht es jedoch in erster Linie um die Marokkanische Minze/ den Marokkanischen Minz Tee, den Adagio unter dem Namen „Casablanca Twist“ anbietet.
Ich möchte hierbei nur kurz bemerken, dass ich ein absoluter Fan von Casablanca – und auch der Marokkanischen Minze aus Casablanca bin – wohl wissend dass die Minze aus dem Süden von Marokko noch besser als in der Region in und um Casablanca ist.
Gerne hätte ich meine Bestellung auf Adagio abgeschlossen und hätte für euch sehr gerne die Qualität von „Casablanca Twist“ getestet. Selbstverständlich nach den hohen Qualitätsanforderungen die ich auch anderen Marokkanischen Minz Tees abverlange. Dazu kam ich jedoch leider nicht, da Adagio nur die Bezahlung per Kreditkarte anbietet und ich auf den Industriestandard Paypal, Lastschrift oder zumindest Paysafecard angewiesen bin. Falls jemand von euch die Sorte testen konnte, dann bitte einfach ein kurzes Statement per Kommentar.
jasmine phoenix pearls sample €5.50
casablanca twist 57g €6.00
white monkey teabags €5.00
spearmint 43g €4.50
jasmine yin hao sample €3.00
fujian silver needle 10g €10.00
jasmine silver needle 43g €11.00
white blueberry 43g €5.00
casablanca twist teabags €6.00
free ground shipping!
At the website adagio tea you can buy serveral different teas, even a moroccan mint tea called „Casablanca Twist“. But sincerly I can’t write a review about Casablanca Twist because they didn’t offer any other payment methods that creditcart – not even paypal. If you are from adagio please let me know if you integrated payment with paypal – and I ll write a short review about your tea selection.
Es gibt sie doch, die getrocknete Marokkanische Minze
Gute Anbieter von getrockneter Marokkanischen Minze gesucht und gefunden
Nach langem Recherchieren und Suchen nach guter getrockneter Marokkanischer Minze, hab ich erst vor wenigen ein Päckchen geöffnet, was ich bei den letzten Bestellungen übersehen haben muss. Eigentlich hatte ich keine zu großen Erwartungen, doch die Qualität der beiden Päckchen mit Marokkanischer Minze waren extrem gut.
Ich glaube zwar nicht, dass die auch tatsächlich aus Marokko stammen, sind aber von der Qualität aufjedenfall wesentlich besser als alle anderen Anbieter von Marokkanischer Minze im Internet. Das Problem ist oft, dass irgendwelche Minze einfach als Marokkanische Minze deklariert wird.
Für Marokkaner und Marokko Besucher gibt es da einfach wesentliche Unterschiede.
Natürlich kann man sich die Minze auch in Marokko trocknen und mitnehmen. Dennoch ist es gut auch einen verlässlichen Anbieter als Back- Up zu haben – oder wenn man zu denjenigen gehört, die direkt in Marokko einfach wichtigeres als Marokkanische Minze zu trocknen zu tun haben – und sich etwa einfach mal am Strand von Casablanca oder in einen der anderen wunderschönen Städten erholen möchten.
viel Spaß und kommt gut über den Winter!
Nachtrag: Ich hoffe ich finde noch heraus, wie der Anbieter hieß. Leider hab ich keine Verpackung mehr bis auf zwei gelbe Päckchen mit jeweils geschätzt 50g relativ guter Marokkanischer Minze aus Deutschland oder vielleicht auch aus Marokko.
Edit: Der Anbieter war leider ein privater Verkäufer auf Ebay, der momentan keine getrocknete Marokkanische Minze anbietet. Dennoch gibt es einige andere Anbieter, wobei mir persönlich ein kommerzieller Anbieter am besten gefallen würde, der seine getrocknete Marokkanische Minze aus Marokko bezieht und diese das ganze Jahr über anbietet. So wäre die Qualität und die Verfügbarkeit von getrockneter Marokkanischer Minze gewährleistet – außerdem ist es doof immer wieder neue Anbieter testen zu müssen.
So wird der Marokkanische-Tee zubereitet
Auch die getrocknete Marokkanische Minze lässt sich super zum typischen Marokkanischen Tee verarbeiten. Dazu muss man nur einen grünen Tee kochen und die getrocknete Marokkanische Minze hinzufügen. Dazu könnt ihr den Grünen Tee (Typ Gunpowder, zum Beispiel der Marke Bouraza oder noch besser die marokkanische Edelmarke La Caravane) zusammen mit der Marokkanischen Minze einfach in einen Topf packen, für paar Minuten erhitzen, zum Beispiel bis der Tee fast aufkocht – fertig. Je nach dem müsst ihr mehr oder weniger Zucker hinzufügen – zum Beispiel 8 – 15 Stk. Zucker.
Evtl. könnt ihr noch Salbei, Wehrmutskraut, Menthe a la Marrakech oder etwa Verveine (Eisenkraut) hinzugeben.
Es gibt noch viele andere Arten und Möglichkeiten, das hier ist lediglich die Technik die ich für meinen Marokkanischen Tee in Deutschland anwende. Ich lernen dazu, gerne könnt ihr mir eure Methode per Kommentar mitteilen.
Für Anbieter von Marokkanischer Minze:
Falls du Marokkanische Minze verkaufen solltest, kannst du mir natürlich einen Link da lassen.
Die Essenz des Marokkanischen Tees – Gunpowder bei Amazon kaufen (Bouraza)
Grüner Tee: Bouraza auf Amazon
Wenn ihr ohne große Umstände die Essenz des Marokkanischen Tees – den grünen Tee – kaufen möchtet, kann ich euch aus meiner persönlichen Erfahrung mehre Sorten anvertrauen, die ihr auch in den meisten marokkanischen Geschäften etwa in Düsseldorf, Frankfurt oder etwa Amsterdam kaufen könnt.
Falls ihr aber keinen solchen Shop in eurem Wohnort habt oder faul seid, könnt ihr euch eine Sorte des Grünen Tees auch einfach bei Amazon kaufen und per Post zu kommen lassen.

Folgende Infos findet ihr ansonsten in der Produktbeschreibung auf Amazon:
Grüner Tee ist eines der ältesten und traditionsreichsten Getränke der Menschheit – und er ist sehr gesund. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird er in Japan, China und Indien schon seit Jahrtausenden getrunken. Dabei steht seine medizinische Wirkung genauso hoch im Kurs, wie sein edles Aroma. Unser Bouraza Tee ist einer der beliebtesten Tees in Marokko, dort wird er gerne dem Pfefferminztee hinzugefügt. Die Zubereitung des herrlichen grünen Tees kann, je nach Kulturkreis, sehr unterschiedlich und geradezu rituell sein. Sein optimales Aroma entfaltet grüner Tee allerdings schon bei einer Wassertemperatur von 80°C. Nun muss er gut durchziehen. Achtung – je heißeres Wasser Sie zum Aufbrühen verwenden, um so bitterer wird der grüne Tee!
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