Guarana
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Guarana is derived from the seeds of a South American tree. Because it’s high in caffeine, guarana has become a popular energy supplement.
Why do people take guarana?
Researchers once believed that the active ingredient of guarana was a chemical specific to the plant -- guaranine. But they later discovered that it was just caffeine. Guarana has among the highest concentrations of caffeine in any plant. It may contain up to 3.6% to 5.8% caffeine by weight. Coffee only has up to 2%.
Coffee and other caffeinated beverages seem to increase alertness when consumed throughout the day. Caffeine can improve mental performance and alertness in sleep-deprived people, and guarana would logically have the same effect.
Experts have not studied guarana extensively. So far, studies have not found that guarana is helpful for improving cognitive ability or mood. Some people use guarana to boost athletic or sexual performance. But there’s no evidence to back this up.
There’s some evidence that guarana – when used along with other supplements – may promote weight loss. It’s uncertain if the guarana specifically was responsible. Because caffeine is a stimulant that has been shown to improve mood and aid weight loss, guarana may very well also have these effects. As a weight loss supplement, caffeine may work best when combined with the polyphenol compounds in green tea. Combining guarana with polyphenols may have a similar effect. The safety of using guarana for weight loss is unknown.
Some believe that the effects of guarana are less intense and longer-lasting than caffeine. Studies have not established this.
How much guarana should you take?
There is no standard dose of guarana. For energy, some people use between 200 to 800 milligrams a day. Ask your doctor for advice.
Can you get guarana naturally from foods?
Besides the guarana seed itself, there are no natural food sources of guarana. It has become a common additive to some foods and drinks.
What are the risks of taking guarana?
- Side effects. The side effects of guarana are generally the same as the side effects of caffeine. They include sleep problems, anxiety, restlessness, upset stomach, and quickened heartbeat. Long-term use of caffeine may result in tolerance and psychological dependence.
- Risks. High doses of caffeine may raise the risk of increased heart rate, breast disease, and high blood pressure. An overdose of caffeine can cause seizures and convulsions. Talk to your doctor before using guarana if you have high blood pressure, anxiety disorders, glaucoma, osteoporosis, heart problems, bleeding disorders, diabetes, kidney problems, or liver disease. At least one death has been reported in a young woman with mitral valve prolapse who consumed a guarana containing drink. People with MVP should speak to their doctor before using guarana.
- Interactions. If you take any medications regularly, talk to your doctor before you start using guarana supplements. They could interact with medicines like some antidepressants, lithium, sedatives, and blood thinners. Don’t use guarana along with other stimulants, whether they’re medications, supplements, or street drugs. To avoid excessive caffeine intake, be careful when taking guarana along with other foods and supplements that contain caffeine, such as coffee and sodas.
Given the lack of evidence about its safety -- and because of its high caffeine content -- guarana is not recommended for children or for women who are pregnant or breastfeeding.
Natural Medicines Comprehensive Database web site: “Guarana.”
Natural Standard Patient Monograph: “Guarana.”
Duke, J. CRC Handbook of Medicinal Herbs, CRC Press, 1985.
Cannon, M. The Medical Journal of Australia, 2001.
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Steckbrief Koffein

Wie wirkt Koffein? Die weltweit am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz hat viele positive Eigenschaften – birgt aber auch einige Gefahren.
- Koffein ist ein Alkaloid, das natürlich in Kaffee, Tee, Guarana, Mate und Kakao vorkommt.
- Koffein hemmt GABA-, Adenosin- und ATP-Rezeptoren. In der Folge kommt es zur Freisetzung von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin mit Effekten auf Herz, zentrales Nervensystem und andere Organe.
- Koffein stimuliert den Stoffwechsel sowie den Kreislauf und verengt zerebrale Blutgefäße. Es steigert die Leistungs- und Risikobereitschaft.
- Koffein löst keine Sucht aus, macht jedoch psychisch abhängig und kann bei plötzlichem Verzicht Entzugserscheinungen auslösen.
Koffein ist ein stimulierend wirkendes Alkaloid, das natürlich in Pflanzen wie Kaffee, Tee, Mate, Guarana und Kakao vorkommt. Künstlich hergestellt wird es auch einigen weiteren Getränken beigefügt; sein Besitz ist legal.
Pharmakologische Wirkung
Koffein wird schnell und nahezu vollständig aus dem Verdauungstrakt aufgenommen, vom Blut aus durchdringt es rasch die Blut-Hirn-Schranke. Koffein kann auch die Plazentaschranke passieren und in die Muttermilch gelangen.
Seine Wirkung zeigt sich etwa 15 Minuten nach der Einnahme und hält bis zu sechs Stunden an. Die Zeit bis zum Abbau von Koffein wird durch Nikotin verkürzt. Lebererkrankungen und Alkohol können diesen Prozess wiederum verlängern. Im Nervensystem wirkt Koffein in niedrigen Dosen hemmend auf GABA-, Adenosin– und ATP-Rezeptoren. Für die bekannte Wirkung auf die Psyche ist vor allem die Blockade der Adenosin-Rezeptoren verantwortlich. Adenosin ist nicht nur ein Botenstoff, es moduliert auch die Freisetzung weiterer Transmitter. Eine Blockade der entsprechenden Rezeptoren bewirkt die Freisetzung von Botenstoffen wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Dadurch stimuliert Koffein das Herz, das Zentralnervensystem und weitere Organe. Die Adenosin-Rezeptor-Blockade verursacht auch eine Verengung der Blutgefäße im Gehirn. In mittleren Dosen regt Koffein die Magensäureproduktion an.
Signalempfänger in der Zellmembran. Chemisch gesehen ein Protein, das dafür verantwortlich ist, dass eine Zelle ein externes Signal mit einer bestimmten Reaktion beantwortet. Das externe Signal kann beispielsweise ein chemischer Botenstoff (Transmitter) sein, den eine aktivierte Nervenzelle in den synaptischen Spalt entlässt. Ein Rezeptor in der Membran der nachgeschalteten Zelle erkennt das Signal und sorgt dafür, dass diese Zelle ebenfalls aktiviert wird. Rezeptoren sind sowohl spezifisch für die Signalsubstanzen, auf die sie reagieren, als auch in Bezug auf die Antwortprozesse, die sie auslösen.
Gehört neben Dopamin und Noradrenalin zu den Catecholaminen. Adrenalin ist das klassische Stresshormon. Es wird im Nebennierenmark produziert und bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz sowie der Stärke des Herzschlags und bereitet so den Körper auf erhöhte Belastung vor. Im Gehirn wirkt Adrenalin auch als Neurotransmitter (Botenstoff), hier bindet es an sogenannte Adenorezeptoren.
Gehört neben Dopamin und Adrenalin zu den Catecholaminen. Es wird im Nebennierenmark und in Zellen des Locus coeruleus produziert und wirkt meist anregend. Noradrenalin wird oft mit Stress in Verbindung gebracht.
Effekte auf Körper und Psyche
Die etwa in einer Tasse Kaffee enthaltene Dosis von 100 Milligramm Koffein lässt das Herz kräftiger schlagen, beschleunigt die Atmung und erhöht den Stoffwechsel und die Körpertemperatur. Außerdem wirkt Koffein schwach harntreibend. Zwar steigt auch der Blutdruck an, doch dies ist nur kurzfristig. Selbst bei Menschen mit chronischem Bluthochdruck zeigt sich durch mäßigen Koffeingenuss kein langfristiger Einfluss auf den Blutdruck.
Koffein verbessert kognitive Leistungen, etwa das Gedächtnis – allerdings nur geringfügig und nur dann, wenn diese zuvor durch Müdigkeit oder Langeweile gesenkt waren. Zudem werden Reaktionen verbessert. Wie stark diese Wirkungen sind, unterscheidet sich jedoch je nach Konsument. Dies gilt auch für die Auswirkungen von Koffein auf den Schlaf: Dosen ab 100 Milligramm können das Einschlafen erschweren. Bei Gewohnheitstrinkern ist dieser Effekt jedoch weniger ausgeprägt. Interessanterweise gibt es auch Personen, die auf Koffein genau entgegengesetzt reagieren, nämlich mit Schläfrigkeit. Koffein erhöht die Dauer der Phasen leichten Schlafes auf Kosten der Tiefschlafphase, hat jedoch keinen Einfluss auf die REM– oder Traumphasen.
Zwar kann chronischer Konsum zu einer psychischen Abhängigkeit führen, es entsteht jedoch keine körperliche Abhängigkeit. Dies liegt vermutlich daran, dass es nur einen geringen Einfluss auf das Belohnungszentrum des Gehirns hat. In sehr hohen Dosen oder bei Kindern erzeugt Koffein allerdings Erregung und rauschartige Zustände. Auch schreckhafte Ängstlichkeit und Halluzinationen sind bei Kindern beschrieben. Bei Menschen mit entsprechender Neigung kann Koffein epileptische Anfälle auslösen oder verstärken.
Gedächtnis ist ein Oberbegriff für alle Arten von Informationsspeicherung im Organismus. Dazu gehören neben dem reinen Behalten auch die Aufnahme der Information, deren Ordnung und der Abruf.
Mesolimbisches System/-/mesolimbic pathway
Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist. Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben.
Möglicher therapeutischer Nutzen
Koffein wird bei Atemstillstand von Neugeborenen eingesetzt, sowie als Zusatz in Kombinationspräparaten gegen Schmerzen und Migräné. Die genaue Wirkung in Schmerzmitteln ist unklar. Man vermutet positive Effekte durch eine Verengung der Gefäße. Abgesehen davon reduziert Koffein die bei vielen Kopfschmerzen krankhaft erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembranen und die dadurch bedingte Neigung zur Bildung von Schwellungen.
Der tägliche Genuss von Koffein führt zu einer Gewöhnung. Wird der Konsum unterbrochen oder beendet, fühlt man sich müde und benommen. Viele Menschen klagen auch über Unlust, Reizbarkeit, Kopf– und Muskelschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Angstzustände. Diese Symptome klingen nach wenigen Tagen ab. Der chronische Konsum von Koffein in extremen Mengen kann paranoides Verhalten auslösen. Die für Menschen tödliche Dosis liegt bei etwa zehn Gramm.
Koffein gilt als Mit-Auslöser des medikamenten-induzierten Kopfschmerzes, da es auch als Kombinationsmittel in vielen Schmerzmedikamenten vorkommt. Wie die Substanz diesen Schmerz auslöst oder verstärkt, ist nicht bekannt.
Werden Reize wiederholt angeboten, ohne dass sie einen Effekt haben, findet eine Gewöhnung an diese Reize statt. Dadurch schwächt sich die Reaktion ab und bleibt mit der Zeit ganz aus. Es kann sogar zu einer Löschung, einer Extiktion von erlerntem Verhalten kommen.
Koffein wurde in Reinform erstmals 1819 von Friedlieb Ferdinand Runge aus Kaffeebohnen isoliert. Heute ist Koffein mit jährlich etwa 200.000 Tonnen die weltweit die am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz.
Entgegen einer verbreiteten Ansicht ist auch in Grün– und Schwarztee Koffein enthalten. Früher nannte man ihn, sofern er in Tees enthalten war, Teein. Der Wirkstoff ist allerdings derselbe. Ein entscheidender Unterschied ist jedoch, dass das Koffein im Tee an bestimmte Polyphenole gebunden ist, die Wirkung tritt darum später ein und hält länger an: Während Koffein im Kaffee bereits vom Magen in den Blutkreislauf gelangt, wird es im Tee gelöst erst über den Darm aufgenommen. Koffein aus Grün– und Schwarztee ist daher besser verträglich.
- Kaffee, Käse, Karies… Biochemie im Alltag, hg von Jan Koolman, Hans Moeller, Klaus-Heinrich Röhm, Wiley-VCH, Weinheim (2003)
- Handbuch der Rauschdrogen, Wolfgang Schmidbauer, Jürgen vom Scheidt, Fischer Verlag, Frankfurt am Main (2004)
Dieser Inhalt ist unter folgenden Nutzungsbedingungen verfügbar.
Empfohlene Artikel

Drogen gab es zu allen Zeiten. Eine Geschichte von Rausch und Sucht.

Der Suchtexperte Karl Mann über die vielfältigen Möglichkeiten, der Sucht zu begegnen.

Drogen können süchtig machen – weil sie die Funktion von Neurotransmittern manipulieren.

Über die Wirkung von Kokain auf Körper und Geist

Über die Wirkung von Ecstasy (MDMA) auf Körper und Geist

Über die Wirkung von Heroin auf Körper und Geist

Über die Wirkung von Nikotin auf Körper und Geist

Über die Wirkung des Halluzinogens LSD auf Körper und Geist

Von der Wirkung des Alkohols auf Körper, Geist und Gesellschaft.

Die Wirkung von Amphetaminen auf Körper und Geist

Von der Wirkung des Cannabis auf Körper und Geist.

Über die Wirkung von Koffein auf Körper und Geist

Über die Wirkung von Psilocybin auf Körper und Geist.
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Coffee and other caffeinated beverages seem to increase alertness when consumed throughout the day. Caffeine can improve mental performance and alertness in sleep-deprived people, and guarana would logically have the same effect.
Experts have not studied guarana extensively. So far, studies have not found that guarana is helpful for improving cognitive ability or mood. Some people use guarana to boost athletic or sexual performance. But there’s no evidence to back this up.
There’s some evidence that guarana – when used along with other supplements – may promote weight loss. It’s uncertain if the guarana specifically was responsible. Because caffeine is a stimulant that has been shown to improve mood and aid weight loss, guarana may very well also have these effects. As a weight loss supplement, caffeine may work best when combined with the polyphenol compounds in green tea. Combining guarana with polyphenols may have a similar effect. The safety of using guarana for weight loss is unknown.
Some believe that the effects of guarana are less intense and longer-lasting than caffeine. Studies have not established this.
How much guarana should you take?
There is no standard dose of guarana. For energy, some people use between 200 to 800 milligrams a day. Ask your doctor for advice.
Can you get guarana naturally from foods?
Besides the guarana seed itself, there are no natural food sources of guarana. It has become a common additive to some foods and drinks.
What are the risks of taking guarana?
- Side effects. The side effects of guarana are generally the same as the side effects of caffeine. They include sleep problems, anxiety, restlessness, upset stomach, and quickened heartbeat. Long-term use of caffeine may result in tolerance and psychological dependence.
- Risks. High doses of caffeine may raise the risk of increased heart rate, breast disease, and high blood pressure. An overdose of caffeine can cause seizures and convulsions. Talk to your doctor before using guarana if you have high blood pressure, anxiety disorders, glaucoma, osteoporosis, heart problems, bleeding disorders, diabetes, kidney problems, or liver disease. At least one death has been reported in a young woman with mitral valve prolapse who consumed a guarana containing drink. People with MVP should speak to their doctor before using guarana.
- Interactions. If you take any medications regularly, talk to your doctor before you start using guarana supplements. They could interact with medicines like some antidepressants, lithium, sedatives, and blood thinners. Don’t use guarana along with other stimulants, whether they’re medications, supplements, or street drugs. To avoid excessive caffeine intake, be careful when taking guarana along with other foods and supplements that contain caffeine, such as coffee and sodas.
Given the lack of evidence about its safety -- and because of its high caffeine content -- guarana is not recommended for children or for women who are pregnant or breastfeeding.
Natural Medicines Comprehensive Database web site: “Guarana.”
Natural Standard Patient Monograph: “Guarana.”
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Steckbrief Koffein

Wie wirkt Koffein? Die weltweit am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz hat viele positive Eigenschaften – birgt aber auch einige Gefahren.
- Koffein ist ein Alkaloid, das natürlich in Kaffee, Tee, Guarana, Mate und Kakao vorkommt.
- Koffein hemmt GABA-, Adenosin- und ATP-Rezeptoren. In der Folge kommt es zur Freisetzung von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin mit Effekten auf Herz, zentrales Nervensystem und andere Organe.
- Koffein stimuliert den Stoffwechsel sowie den Kreislauf und verengt zerebrale Blutgefäße. Es steigert die Leistungs- und Risikobereitschaft.
- Koffein löst keine Sucht aus, macht jedoch psychisch abhängig und kann bei plötzlichem Verzicht Entzugserscheinungen auslösen.
Koffein ist ein stimulierend wirkendes Alkaloid, das natürlich in Pflanzen wie Kaffee, Tee, Mate, Guarana und Kakao vorkommt. Künstlich hergestellt wird es auch einigen weiteren Getränken beigefügt; sein Besitz ist legal.
Pharmakologische Wirkung
Koffein wird schnell und nahezu vollständig aus dem Verdauungstrakt aufgenommen, vom Blut aus durchdringt es rasch die Blut-Hirn-Schranke. Koffein kann auch die Plazentaschranke passieren und in die Muttermilch gelangen.
Seine Wirkung zeigt sich etwa 15 Minuten nach der Einnahme und hält bis zu sechs Stunden an. Die Zeit bis zum Abbau von Koffein wird durch Nikotin verkürzt. Lebererkrankungen und Alkohol können diesen Prozess wiederum verlängern. Im Nervensystem wirkt Koffein in niedrigen Dosen hemmend auf GABA-, Adenosin– und ATP-Rezeptoren. Für die bekannte Wirkung auf die Psyche ist vor allem die Blockade der Adenosin-Rezeptoren verantwortlich. Adenosin ist nicht nur ein Botenstoff, es moduliert auch die Freisetzung weiterer Transmitter. Eine Blockade der entsprechenden Rezeptoren bewirkt die Freisetzung von Botenstoffen wie Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Dadurch stimuliert Koffein das Herz, das Zentralnervensystem und weitere Organe. Die Adenosin-Rezeptor-Blockade verursacht auch eine Verengung der Blutgefäße im Gehirn. In mittleren Dosen regt Koffein die Magensäureproduktion an.
Signalempfänger in der Zellmembran. Chemisch gesehen ein Protein, das dafür verantwortlich ist, dass eine Zelle ein externes Signal mit einer bestimmten Reaktion beantwortet. Das externe Signal kann beispielsweise ein chemischer Botenstoff (Transmitter) sein, den eine aktivierte Nervenzelle in den synaptischen Spalt entlässt. Ein Rezeptor in der Membran der nachgeschalteten Zelle erkennt das Signal und sorgt dafür, dass diese Zelle ebenfalls aktiviert wird. Rezeptoren sind sowohl spezifisch für die Signalsubstanzen, auf die sie reagieren, als auch in Bezug auf die Antwortprozesse, die sie auslösen.
Gehört neben Dopamin und Noradrenalin zu den Catecholaminen. Adrenalin ist das klassische Stresshormon. Es wird im Nebennierenmark produziert und bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz sowie der Stärke des Herzschlags und bereitet so den Körper auf erhöhte Belastung vor. Im Gehirn wirkt Adrenalin auch als Neurotransmitter (Botenstoff), hier bindet es an sogenannte Adenorezeptoren.
Gehört neben Dopamin und Adrenalin zu den Catecholaminen. Es wird im Nebennierenmark und in Zellen des Locus coeruleus produziert und wirkt meist anregend. Noradrenalin wird oft mit Stress in Verbindung gebracht.
Effekte auf Körper und Psyche
Die etwa in einer Tasse Kaffee enthaltene Dosis von 100 Milligramm Koffein lässt das Herz kräftiger schlagen, beschleunigt die Atmung und erhöht den Stoffwechsel und die Körpertemperatur. Außerdem wirkt Koffein schwach harntreibend. Zwar steigt auch der Blutdruck an, doch dies ist nur kurzfristig. Selbst bei Menschen mit chronischem Bluthochdruck zeigt sich durch mäßigen Koffeingenuss kein langfristiger Einfluss auf den Blutdruck.
Koffein verbessert kognitive Leistungen, etwa das Gedächtnis – allerdings nur geringfügig und nur dann, wenn diese zuvor durch Müdigkeit oder Langeweile gesenkt waren. Zudem werden Reaktionen verbessert. Wie stark diese Wirkungen sind, unterscheidet sich jedoch je nach Konsument. Dies gilt auch für die Auswirkungen von Koffein auf den Schlaf: Dosen ab 100 Milligramm können das Einschlafen erschweren. Bei Gewohnheitstrinkern ist dieser Effekt jedoch weniger ausgeprägt. Interessanterweise gibt es auch Personen, die auf Koffein genau entgegengesetzt reagieren, nämlich mit Schläfrigkeit. Koffein erhöht die Dauer der Phasen leichten Schlafes auf Kosten der Tiefschlafphase, hat jedoch keinen Einfluss auf die REM– oder Traumphasen.
Zwar kann chronischer Konsum zu einer psychischen Abhängigkeit führen, es entsteht jedoch keine körperliche Abhängigkeit. Dies liegt vermutlich daran, dass es nur einen geringen Einfluss auf das Belohnungszentrum des Gehirns hat. In sehr hohen Dosen oder bei Kindern erzeugt Koffein allerdings Erregung und rauschartige Zustände. Auch schreckhafte Ängstlichkeit und Halluzinationen sind bei Kindern beschrieben. Bei Menschen mit entsprechender Neigung kann Koffein epileptische Anfälle auslösen oder verstärken.
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Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist. Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben.
Möglicher therapeutischer Nutzen
Koffein wird bei Atemstillstand von Neugeborenen eingesetzt, sowie als Zusatz in Kombinationspräparaten gegen Schmerzen und Migräné. Die genaue Wirkung in Schmerzmitteln ist unklar. Man vermutet positive Effekte durch eine Verengung der Gefäße. Abgesehen davon reduziert Koffein die bei vielen Kopfschmerzen krankhaft erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembranen und die dadurch bedingte Neigung zur Bildung von Schwellungen.
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Koffein wurde in Reinform erstmals 1819 von Friedlieb Ferdinand Runge aus Kaffeebohnen isoliert. Heute ist Koffein mit jährlich etwa 200.000 Tonnen die weltweit die am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz.
Entgegen einer verbreiteten Ansicht ist auch in Grün– und Schwarztee Koffein enthalten. Früher nannte man ihn, sofern er in Tees enthalten war, Teein. Der Wirkstoff ist allerdings derselbe. Ein entscheidender Unterschied ist jedoch, dass das Koffein im Tee an bestimmte Polyphenole gebunden ist, die Wirkung tritt darum später ein und hält länger an: Während Koffein im Kaffee bereits vom Magen in den Blutkreislauf gelangt, wird es im Tee gelöst erst über den Darm aufgenommen. Koffein aus Grün– und Schwarztee ist daher besser verträglich.
- Kaffee, Käse, Karies… Biochemie im Alltag, hg von Jan Koolman, Hans Moeller, Klaus-Heinrich Röhm, Wiley-VCH, Weinheim (2003)
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Sencha Green Tea Shot
Sencha Shot is a concentrated green tea drink from Japan.
It is made by ITO EN and contains 152mg of catechin tea antioxidants which is about 5 times more than regular brewed green tea.
Also available is am Oolong Shot and a Yerba Mate' Shot.
Where To Buy Sencha Green Tea Shot





Ingredients in Sencha Green Tea Shot
Purified Water, Green Tea, Vitamin C (Ascorbic Acid).
Sugar content: Contains no sugar.
Compare Sugar Content
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Total Caffeine (mg)
Caffeine Concentration
Sencha Green Tea Shot contains 6.25 mgs of caffeine per fluid ounce (21.13mg/100 ml).
Oolong Tea and Caffeine
Does oolong tea have caffeine content?
Yes, oolong tea has caffeine content. In fact, caffeine occurs naturally in a large number of plants, such as coffee, tea, kola nuts, etc. Therefore, caffeine is an important constituent of many drinks.
How much caffeine does the oolong tea contain?
Generally speaking, the caffeine content of the oolong tea depends on two main variables, namely the type of the tea leaves and the tea preparation method.
Actually, oolong tea has less caffeine than coffee and black tea. A cup of oolong tea only has about 1/3 of caffeine of a cup of coffee.
According to a research conducted by HICKS M.B, the caffeine decreases whenever the tea leaves go through the process of brewing. The first brewing has about 3 times more caffeine than the second brewing and the second has about 3 times more than the third.
Oolong tea caffeine benefits
The low doses of caffeine in oolong tea can provide a wide range of benefits. It increases alertness, stimulates metabolism and helps to improve our mood. Therefore, oolong tea is considered to be a good source of caffeine. Click here to know more benefits of oolong tea.
How to reduce you caffeine intake?
Like to drink oolong tea but want to reduce your caffeine intake? Here we provide you some solutions:
a. Using a little less tea leaves
b. Do not drink the first brewing
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Yerba Mate vs Coffee
Perhaps you’re thinking about replacing coffee with yerba mate. So you’re now wondering, what’s the difference between yerba mate caffeine and coffee caffeine? Good question. And it may surprise you that caffeine apparently has different effects, depending on the plant it’s contained within. Today, we’ll shed some light on the “Yerba Mate vs Coffee” debate.
Though mate has been around for hundreds of years, it has never reached the same level of popularity as traditional tea and coffee, simply because, outside of South America, is has remained a novelty herb.
Today, we’ll bring you up to speed on yerba mate, leveling the playing ground, and allow you to decide which is the superior caffeinated drink.
What is Yerba Mate?
Yerba Mate (yer-BAH MAH-tay) is a holly shrub native to Paraguay, Argentina, Southern Brazil and Uruguay.The Guaraní Tribe of Paraná have used it for millennia, relying on its restorative, uplifting, and medicinal properties.
With more healing compounds than green tea and equal amounts of caffeine as coffee, mate uniquely stimulates the mind and body without crashing or jittery effects.
Yerba Mate Benefits
- Stimulates the mind and body—induces a sense of wellbeing.
- Reduces: high blood pressure, bad cholesterol, colon cancer, type II diabetes, obesity, osteoporosis; natural laxative; anti-inflammatory; anti-bacterial; etc.
- Extraordinarily high antioxidant (neutralize disease causing molecules) and mineral levels.
- Promotes longevity.
- Appears to be adaptogenic, with high saponin (restorative compounds) and chlorogenic acid content.
Yerba Mate Negatives
- May agitate some people with hypersensitivity to caffeine.
- Drinking very hot mate (boiled water) and smoking shows possible association with throat cancer (as with any boiled liquid, e.g. coffee, tea).
What is Coffee?
Coffee, discovered around the sixth century by Abyssinian/Ethiopian shepherds, is perhaps the most ubiquitous stimulating drink throughout the Americans and Europe.
With its ability to temporarily increase brain and muscle function, it has become wildly popular as the “go to” drink, fueling the global corporate system.
Coffee Benefits
- Temporarily enhances brain and muscle function.
- Chlorogenic and caffeic acid may prevent bad cholesterol (LDL) from narrowing arteries (atherosclerosis) — acting as strong antioxidants.
- May decrease chances of developing type II diabetes and regulate glucose levels.
- May aid digestion / laxative properties.
Coffee Negatives
- Highly acidic: may cause or irritate ulcers, IBS, gastritis, Crohn’s disease, acid reflux, heartburn, etc. (study the effects of acidic foods for more info.)
- Some heavy drinkers experience “jitters,” “crashing,” and “burnt-out” effects of daily consumption.
- May interfere with the absorption of minerals: calcium, zinc, magnesium etc.
- Promotes cortisol, the stress hormone, which compromises the immune system.
Yerba Mate Caffeine vs Coffee Caffeine
Yerba mate and coffee both contain approximately 75–80 mg of caffeine per cup. However, the caffeine in mate seems to work differently. While several cups of coffee easily cause jitters and crashing effects, mate has the unique dual action of stimulating and soothing, even after several servings.
This may be due to mate’s adaptogenic properties, helping to regulate all body systems. Relaxing compounds such as theophylline and theobromine may also be responsible.
Results of Yerba Mate versus Coffee
Coffee and yerba mate both contain antioxidants and beneficial compounds. Neither drink is perfect and both have flaws. However, we must intelligently consider the overall safety of each, given that most people regularly consume substantial amounts of their preferred stimulating beverage.
Mate’s restorative ability on the mind and body are not easily matched by any caffeine containing drink. Coffee’s ability to stimulate brain and muscle function is noteworthy, but its acidic nature and well established anecdotal evidence of causing “crashing” and “jitters” has become clear beyond conjecture.
We hope this presentation has helped you better understand the differences between coffee and yerba mate. If you’re also interested in comparing yerba mate to green tea, here’s a link to our research.
- Elvira de Mejia, “Yerba Mate (ilex paraguariensis): A Comprehensive Review on Chemistry, Health Implications, and Technological Considerations.”
- Andreas S. Conforti, “Yerba Mate (ilex paraguariensis) Consumption is Associated with Higher Bone Mineral Density in Postmenopausal Women.”
- Charles W. Trigg, “Pharmacology of the Coffee Drink.”
(http://www.web-books.com/Classics/ON/B0/B701/23MB701.html)
(http://www.livestrong.com/article/487850-effects-of-coffee-on-digestion/)
(http://www.webmd.com/food-recipes/features/coffee-new-health-food)
Disclaimer
Coffee pharmacology is significantly more established than yerba mate pharmacology, as mate is a relatively unknown herb in the United States, Europe, and countries familiar with traditional tea and coffee. We’ve tried to present the most recent information available on each plant.
The content in this presentation has not been approved by the FDA and is not meant to replace medical advice from your primary care physician. It is offered as information only, for the use and promotion of good health in cooperation with your licensed doctor.
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Thank you for writing out this side-by-side comparison as it was great to see (in one single article) the differences between Yerba Mate and coffee. I have been relying on coffee in the mornings but I can’t quite kick the creamer habit! I like the taste of Yerba Mate tea so I might pick some up again at my local Trader Joe’s and see if I can harness some of the powers of “mate” (which I require no extra creamer for)!
I also suffer from a couple of the “cons” in the coffee section so I might actually see some digestive relief too if I can kick the coffee habit.
Very clearly written. Thank you! I love both coffee and mate. With coffee it is easily to drink too much, util irritation. Mate can interfier with the sleep, if I drink it late in the afternoon.
I had to give up coffee after developing gastritis. The condition wasn’t related to my coffee consumption but was caused by an allergic reaction to food. Anyway, I have never had coffee jitters but after months of drinking mostly green tea for caffeine, I do get them from yerba mate. I can occasionally handle a little bit of coffee now but coffee still doesn’t give me jitters, just yerba. But I do like yerba and it does a lot more for waking me up and making me feel alert than green tea. I think the jitters part just has to do with individuals and coffee is consumed by a greater number of individuals so more people have had a problem with it than the less frequently consumed counterpart. When I was able to drink coffee and my habit than was perhaps excessive, drinking yerba never bothered me either.
I LOVVVE mate, but there is something that most of us do not know about coffee. 95% of the roasted coffee in the world is stale. This is because the beans start to lose many beneficial compounds and start to oxidize after just 1 week from the roasting date. Most studies on coffee are done with stale coffee. Roasting your own green coffee beans on the stove is a completely different experience -a whole new world- when brewed within about 3 days from the roasting date. In my experience, one cup of this is equivalent to about 3 cups of store-bought. And without jitters. Coffee is actually not as bad as the research shows- we just strayed away from preparing it properly. =)
Thanks for sharing this information. I’ve always been intrigued by green coffee.
koffein: …Macht wach und sonst?
Die höchsten Koffein Konzentrationen in Lebensmitteln (basiert auf einer 100g Dosis)
- Tee, instant, ungesüßt, Pulver
Koffein: 3680mg
Koffein: 3142mg
Koffein: 2240mg
Koffein: 2066mg
Koffein: 2063mg
Koffein: 1571mg
Koffein: 839mg
Koffein: 800mg
Koffein: 476mg
Koffein: 360mg
Koffein: 302mg
Koffein: 246mg
Koffein: 230mg
Koffein: 212mg
Koffein: 197mg
Koffein: 169mg
Koffein: 124mg
Koffein: 122mg
Kaffee: 86mg
Koffein: 80mg
Koffein: 80mg
Koffein: 78mg
Koffein: 72mg
Koffein: 66mg
Koffein: 62mg
Koffein: 62mg
Koffein: 57mg
Koffein: 52mg
Koffein: 47mg
Koffein: 47mg
Koffein: 46mg
Caffeine: 43mg
Koffein: 40mg
Koffein: 37mg
Koffein: 36mg
Koffein: 35mg
Koffein: 30mg
Koffein: 30mg
Koffein: 30mg
Koffein: 30mg
Koffein: 28mg
Koffein: 27mg
Koffein: 26mg
Koffein: 26mg
Koffein: 26mg
Koffein: 25mg
Koffein: 25mg
Koffein: 25mg
Koffein: 21mg
Wie viel Koffein hat Tee?
Tee ist nach dem Kaffee das beliebteste Heißgetränk in Deutschland. Über den Koffeingehalt einer Tasse Tee ist keine allgemeingültige Aussage möglich. Wie viel Koffein aufgebrühter Tee enthält ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Wesentliche Punkte sind die Herkunft und die Sorte des Tees. Im Schatten wachsende Sorten haben einen deutlich höheren Koffeingehalt als solche die unter hoher Sonneneinstrahlung gedeihen. Äußerst wichtig ist zudem die Ziehdauer des Tees. Wird der Tee nur kurz im heißen Wasser belassen kann sich weniger Koffein aus den getrockneten Teeblättern lösen und in das Getränk gelangen.
Schwarzer Tee, Grüner Tee und Weißer Tee stammen nicht notwendigerweise von verschiedenen Pflanzen. Der Name der Teearten bezieht sich vielmehr auf die Art der Trocknung der Teeblätter und in welchem Wachstumsstadium sie geerntet und getrocknet wurden. Dennoch werden die verschiedenen Teearten meist auch aus unterschiedlichen Teesorten produziert. Diese Tatsache führt aber auch zum Schluss, dass die Teeart keinen klaren Aufschluss über den Koffeingehalt gibt. Die Teesorte mit dem höchsten Koffeinanteil ist übrigens der Darjeeling Tee, der als eine der wichtigsten Teesorten für die Produktion von schwarzem Tee gilt.
Entsprechend verschiedener Quellen kann bei 100 ml Tee von einem Koffeingehalt zwischen 20 und 50 mg ausgegangen wären. Dabei werden nur die klassischen Teearten Schwarzer, Weißer und Grüner Tee berücksichtigt. Viele anderen Teesorten wie Kamillentee, Pfefferminztee oder Hagebuttentee enthalten kein Koffein.
Übrigens: Früher nannte man das in Tee vorkommende Koffein Teein. Von dieser Bezeichnung wurde inzwischen Abstand genommen, da es sich um die chemisch identische Substanz handelt. Allerdings wirkt das in Tee enthaltene Koffein meist langsamer und länger. Zur optimalen Wirkung sollte der Tee maximal vier Minuten ziehen. Danach bindet sich das Koffein mit Gerbstoffen die es weitgehend wirkungslos machen.
Koffeingehalt von Tee
Der Koffeingehalt von Tee liegt unter dem Koffeingehalt von Kaffee. Die genaue Relation ist schwierig zu bestimmen. Auf Basis unserer Recherchen liegt der mittlere Koffeingehalt von 100 ml Kaffee bei etwa 80 mg, wobei die Bandbreite (64 - 96 mg) groß ist. Der Koffeingehalt von Tee wird meistens zwischen 20 und 50 mg pro 100 ml angegeben. Je nach Definition enthält Tee also zwischen 20 und 80% weniger Koffein als Filterkaffee.



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