GrГјner Tee Sorten | Dr. Schweikart
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GrГјntee Arten
GrГјner Tee Sorten
GrГјner Tee Sorten: Гњbersicht und Infos zu den den GrГјnteesorten, von Sencha, Bancha, Matcha, Gyokuro bis zu Chun Mee, Gunpowder, Lung Ching und Mao Feng.
Sortenvielfalt von grГјnem Tee
Im alten China existierten laut Überlieferung mehr als 8.000 Grüntee-Sorten. Heute dürfte es weltweit schätzungsweise noch mehr als 1.500 verschiedene Sorten geben. Diese Vielfalt kommt aber hauptsächlich aus China und Taiwan, während in Japan die Anstrengungen eher auf die Vollendung einer relativ geringen Sortenzahl konzentriert werden.
Die heutige Weltproduktion des grünen Tees konzentriert sich auf die folgenden Länder:
Eine Vielzahl weiterer Länder produziert und exportiert kleinere Mengen an grünem Tee, darunter Nepal, Tibet, GUS, Sri Lanka, Bangladesh.
GrГјnteesorten nach Regionen
Grundsätzlich kann man bei der Herstellung des grünen Tees in zwei verschiedene Regionen bzw. Herstellungsverfahren unterscheiden. Dies sind zum einen die japanischen Grünteesorten und zum anderen die chinesisch geprägten Sorten und Herstellungsverfahren.
GrГјnteesorten Japan
Bei der japanischen Variante wird die Fermentation des Tees nach der Ernte durch eine schonende Dämpfung gestoppt. Dadurch bleiben die Inhaltsstoffe fast vollständig erhalten. In Japan konzentriert sich die Herstellung und der Konsum auf die folgenden Sorten: Sencha, Bancha, Kabusecha, Tamaryokucha, Tencha und Gyokuro. Diese unterschieden sich grundsätzlich recht deutlich in Bezug auf Inhaltsstoffe und Wirkung und es stellt sich die Frage, welche Sorten wie oft getrunken werden sollten. Von den japanischen Sorten werden wiederum sehr viele unterschiedliche Marken der einzelnen Teegärten angeboten. Ich schätze das Angebot derzeit auf etwa 700 verschiedene Tees. Bei den japanischen Sorten ist wegen der Radioaktivität meiner Meinung nach darauf zu achten, dass der Tee aus Regionen weit ab vom Norden des Landes stammt, am Besten von der südlichen Insel Kyūshū. Außerdem berichten Händler, dass Tees angeboten werden, die teilweise mit Tee aus belasteten Gebieten gestreckt wurden.
GrГјnteesorten in China
Bei der in China vorwiegend praktizierten Methode der Röstung oder der Pfannenerhitzung nehmen die Inhaltsstoffe durch die hohe Temperatur leider Schaden. Aus gesundheitlicher Sicht sind daher vorwiegend gedämpfte Sorten zu empfehlen. Eine weiteres Thema das für die (süd-)japanischen Teesorten spricht, ist die Frage nach der Reinheit des Tees. In Japan existieren sehr hohe Qualitätsstandards und seit Jahren sehr gute biodynamische Anbauverfahren. In China und vor allem in den restlichen Ländern (Nepal, Tibet, Indien, Sri Lanka etc.) ist dies nicht immer der Fall. Hier ist die Streubreite der Qualität extrem hoch und für den Konsumenten kaum durchschaubar. Immer wieder fördern Tests die teilweise hohen Pestizidbelastungen minderwertiger Teeprodukte zu Tage. Und die Dunkelziffer ist sicherlich sehr hoch.
Teepflanze –В Camellia Sinensis
Alle Teesorten werden von der gleichen Teepflanze, der Camellia Sinensis, oder auch Thea Sinensis genannt, gewonnen. Die ursprüngliche wilde Teepflanze stammt aus dem Süden Chinas, die Camellia sinensis var. sinensis. In der Region Assam in Indien wurde im 19. Jahrhundert von den Engländern eine weitere wildwachsende Varietät, die Camellia sinensis var. assamica entdeckt. Die var. sinensis wächst in höheren Lagen und besitzt kleinere und feinere Blätter. Die var. assamica ist größer, weniger anspruchsvoll und im Ertrag deutlich ergiebiger. Die Teepflanze wird in über 50 Ländern der Erde angebaut.
Wesentliche unterschiede in den Teesorten
Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal aller Teesorten ist der Grad der Fermentation der Teeblätter nach der Ernte. Durch den Kontakt mit dem Luftsauerstoff oxidieren die Blätter, wobei die Inhaltsstoffe durch Enzyme und Sauerstoff umgewandelt werden und teilweise sogar verloren gehen. Dabei entstehen aber bestimmte Aromastoffe, die zwar allgemein gesundheitlich nur einen untergeordneten Wert besitzen, aber als Genussmittel geschätzt werden. Je nach Grad bzw. Art der Fermentation werden so gezielt die jeweiligen sechs großen Teesorten hergestellt: grüner Tee, weißer Tee, gelber Tee, Oolong Tee, Pu-erh-Tee und schwarzer Tee.
Zur Produktion des gehobenen grünen Tees wird vorwiegend die var. sinensis („Chinabusch“) angebaut. Diese feinere und weniger ergiebigere Pflanze liebt ein stärkeres Reizklima (Höhe, mehr Sonne, mehr Regen, weniger Staunässe) und besitzt eine deutlich wertvollere bzw. gesündere Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, als die var. assamica. Beim grünen Tee wird die Fermentation nach der Ernte fast vollständig unterbunden, die Blätter behalten ihre grüne Farbe. So bleiben die Inhaltsstoffe der Teepflanze erhalten, während sie mit zunehmender Fermentation umgewandelt oder zersetzt werden.
Herstellung unterschiedlicher Sorten grГјner Tee
Durch verschiedene Faktoren werden gezielt die unterschiedlichen GrГјnteesorten hergestellt:
- Wahl der Pflanzenvarietät (Hybride / Kreuzungen),
- Stopp der Fermentation durch Dämpfung oder Röstung,
- Bei wenigen Sorten leichte Fermentation,
- Wahl der Pflanzenteile fГјr die Verarbeitung,
- Beschattung versus nicht Beschattung,
- Sonstige unterschiedliche Anbau- und Herstellungsverfahren.
Qualität der Grünteesorten
Die Qualität der Grünteesorten ist genauso unterschiedlich wie die große Sortenvielfalt, die erzeugt wird. Dies spiegelt sich auch in der extrem großen Preisspanne, von wenigen Euro bis zu mehreren hundert Euro pro 100 g Tee im Laden wieder.
Im allgemeinen sind die folgenden Faktoren ausschlaggebend für die Güte der Qualität:
- Wahl einer guten Pflanze (var. sinensis)
- Lage und Klima (Reizklima, Höhenlage „Highgrown-Tea“, viel Sonne, häufiger Regen, wenig Staunässe, Qualität des Regenwassers, Qualität des Bodens)
- Schonendes langsames Wachstum
- Vorsichtige und biologische Düngung (Qualität des Düngers)
- Biodynamischer Anbau (keine Pestizide, BГ¶den werden schon seit Гјber 15 Jahren biodynamisch bewirtschaftet)
- Keine radioaktive Belastung
- Schonende und schnelle Ernte und Verarbeitung (teilweise sogar HandpflГјckung)
- Luftdichte, lichtdichte und unbelastete Verpackung
- Frische des Tees (bei Shincha sogar Flugtee)
- Sortenreinheit und Teegartentreue (kein Strecken mit Minderqualitäten)
Die oben genannten Faktoren entscheiden vorwiegend über die gesundheitlichen Qualitäten des Teeprodukts. In geschmacklicher und preislicher Hinsicht kommt noch vor allem hinzu:
- Alter und Zartheit der Blätter (Knospen und junge Triebe; First Flush, two leaves and a bud)
- Erste, zweite, dritte oder vierte PflГјckung / Ernte
- Beschattete Teesorten erzielen besonders hohe Preise
Autor: Dr. JГ¶rg Schweikart
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Die verschiedenen Grüntee-Sorten
Grüner Tee, Grüntee, Green Tea:
3 Namen für 1000 Sorten
Um es kurz und schmerzlos zu machen:
es gibt nicht DEN Grünen Tee, sondern viele verschiedene, gesunde Tee-Sorten, die nach einem ganz bestimmten, schonenden Herstellungsverfahren ihrer gesundheitlichen Vorzüge nicht beraubt werden (Siehe Menüpunkt „ Grüntee-Herstellung "). Die natürliche grüne Blattfarbe, die durch das schonende Verfahren ebenfalls erhalten bleibt, verleiht dem Grüntee seinen Namen!
Genauergesagt sind es aber mehr als 1000 verschiedene Sorten, die dabei dem Grünen Tee (Green Tea) zugeordnet werden!
Japanischer Grüntee vs Chinesischer Grüntee
Es verwundert an dieser Stelle sicherlich nicht, dass die Hauptlieferanten des Grünen Tees asiatischer Herkunft sind, konkret China und Japan! Während in Japan ausschließlich Grüner Tee hergestellt wird, hält China einen Anteil von 80% der Teeherstellung im eigenen Lande. Im weitaus geringeren Maße wird Grüntee (Green Tea) auch in Sri Lanka und Indien angebaut.
Die Unterschiede sind dabei mehr geschmacklicher Natur, so lieben es die Chinesen traditionellerweise eher herb-rauchig und blumig, während die Japaner den frischen grasigen Nachgeschmack schätzen.
Der Geschmack bzw. das Aroma wird weitestgehend durch die Verarbeitung, aber auch das Anbauland (Klima, Bodenbeschaffenheit), als auch Lagerung und Transport mitbestimmt.
Die Chinesen verleihen ihrem Greentea ihr herb-rauchiges Aroma, in dem Sie die Teeblätter in Pfannen anrösten, den blumigen Geschmack erhält der Grüntee über Jasminblüten, die diesem beigefügt werden.
Und so ist der Jasmintee die bekannteste chinesische und weltweit sehr beliebte Grüntee-Sorte.
Die Japaner hingegen behandeln für ihr erwünschtes frisch-grasiges Aroma den Grüntee mit Wasserdampf.
Zu den bekannten japanischen Grüntee-Sorten zählt u.a.: Sencha, Genmaicha, Bancha, Gyokuro und Kukicha. Desweiteren: *1
Japanische Grüntee-Sorten
- Gabalong
- Bancha
- Kabusecha
- Fukamushi-Cha
- Genmaicha (mit gerösteten Reiskörnern angereicherter und dadurch aromatisierter Tee)
- Matcha
- Gyokuro
- Kukicha
- Sencha
- Houjicha
- Yonkon
- Tamaryokucha
Chinesische Grüntee-Sorten:
- Gunpowder
- Cris Cross
- Lung Ching bzw. Longjing
- Chun Mee
- Li-Zi Xiang
- Pi Lo Chun
- Mao Feng, Mao Feng Cris Cross
- Mao Jian
- Huang-Hua-Wolkenspitze
- Dong Yang Dong Bai
- Green Monkey
- Fancy Oolong
- Klare Reinheit
- Green Pekoe
- Yuncui
- Ju Hua Cha
- Long Jing
- Silver Dragon
- Tai Mu Long Zhu
- Weißer Tee
- Tian Mu Quing Ding
- Sencha
Darüberhinaus schließt sich Indien als weiteres Herstellerland mit den folgenden Grüntee-Sorten an:
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Die Wirkung von Sencha
Sencha gehört hierzulande zu den beliebtesten grünen Tees. Aus diesem Grund möchte ich in diesem Beitrag über die Wirkung und über ein paar Besonderheiten dieses Tees schreiben. Die Unterschiede zwischen diesem und anderen grünen Tees sind dabei zwar nicht allzu groß – aber dennoch interessant zu wissen.
Sencha gilt als der beliebteste Tee Japans und nimmt knapp dreiviertel des Volumens der dortigen Teeproduktion ein. Der milde und grasige Geschmack der Sorte ist vor allem bei Anfängern sehr beliebt und bietet den perfekten Ausgangspunkt für die Erkundung der Vielfalt des japanischen Grüntees.
Hinsichtlich der meisten gesundheitlichen Vorteile und Wirkungsweisen unterscheidet sich der japanische Sencha nicht so sehr von anderen beliebten Grünteesorten. So besitzt dieser grüne Tee beispielsweise eine sehr hohe Konzentration an Polyphenolen. Diesen antioxidativen Wirkstoffen werden jede Menge positive gesundheitliche Auswirkungen zugeschrieben. Sie sind nämlich in der Lage, die sogenannten freien Radikale wieder „einzufangen“.
Zudem enthält grüner Tee auch viele andere nützliche Spurenelemente und Inhaltstoffe wie Koffein, Vitamin C und das oft gelobte L-Theanin. Diesem wird eine entspannende und konzentrationssteigernde Wirkung zugeschreiben. Außerdem wirkt sich L-Theanin angeblich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und kann vielen Krankheiten vorbeugend entgegenwirken.
All diese Vorteile des grünen Tees gelten natürlich auch für den Sencha Tee. Doch auf diese recht allgemeinen Vorteile möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen – eine genaue Abhandlung zu diesem Thema würde den Rahmen sprengen. Hier möchte ich mich somit lediglich auf die Besonderheiten des Senchas beziehen:
Sencha – die Wirkung
Sencha zeichnet sich im Vergleich zu anderen japanischen Grünteesorten vor allem durch einen recht großen Theanin-Gehalt aus. Diese, weiter oben bereits erwähnte, seltene Aminosäure mildert die aufputschende Wirkung des Koffeins und reduziert dadurch sowohl auf biologischer, als auch auf psychologischer Ebene den Stress.

Dadurch kann Sencha aufputschend wirken ohne, wie bei manchen Energy-Drinks üblich, die Konzentration des Trinkenden allzu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Aus diesem Grund ist dieser Tee ein bei vielen Menschen beliebtes Arbeitsgetränk.
Zudem steigt aufgrund der höheren Sonneneinstrahlung, denen der Sencha auf den unbedeckten Feldern ausgesetzt ist, auch der Catechin-Anteil in seinen Blättern. Dieser verleiht dem Sencha einerseits einen erfrischenden Geschmack, soll aber andererseits auch Herzkrankheiten, Krebs und Karies vorbeugen.
Zu guter Letzt ist auch der Koffeinanteil im Sencha etwas niedriger als der von so manch anderem japanischen Edeltee. Vor allem für koffeinempfindliche Menschen ist dies praktisch, da dieser Tee auch etwas später am Nachmittag getrunken werden kann, ohne den Schlaf zu beeinträchtigen.
Sencha ist somit eine recht vielseitige Grünteesorte, welche sich in mancher Hinsicht doch stark von anderen Tees unterscheidet.
Grüner Tee
Grüner Tee ist eine besonders im asiatischen Raum beliebte Sorte des Tees. Der grüne Tee wird bei der Herstellung nicht fermentiert und behält daher seine charakteristische grüne Farbe der Blätter. Stattdessen wird der grüne Tee nach dem Pflücken je nach Sorte kurz mit warmem Wasserdampf bedampft, geröstet oder erhitzt um die Fermentation zu verhindern. Grüner Tee ist besonders aufgrund seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit bekannt.
Japanischer Grüntee
- Bancha. Dieser Grüntee ist ein Alltagstee, der sich durch seinen niedrigen Koffeingehalt auszeichnet. Gepflückt werden die unteren Blätter des Tees, die schon länger an der Pflanze sind und daher weniger intensiv schmecken und weniger Koffein enthalten.
- Gyokuro. Auf deutsch „Tautropfen“ gilt dieser Tee als einer der hochwertigsten Grüntees. Er wächst ausschließlich im Schatten, wo er zu für drei Wochen aufgezüchtet wird. Er hat ein sehr mildes Aroma und wird mit bei einer Wassertemperatur von nur 60 Grad zubereitet.
- Kukicha. Statt aus den Blättern besteht dieser Grüntee hauptsächlich aus den Stängeln und Blattenden der Teepflanze. Er hat daher wenig Koffein, ist aber dennoch von hoher Qualität.
- Matcha. Dieser besondere Tee ist ein Pulvertee, er wird durch mahlen und zerreiben der Grünteeblätter gewonnen. Der Matcha Tee wird vor der Ernte verschattet um ein starkes Aroma zu erhalten.
- Sencha. Der am häufigsten getrunkene Grüntee Japans, ein Sonnentee mit besonders frischem Geschmack. Traditionell wird er zu drei Zeitpunkten im Jahr geerntet.
- Jasmintee. Der mit Jasminblüten aromatisierte grüne Tee ist der bekannteste aromatisierte Grüntee. Er wird in verschiedenen Qualitätsstufen angeboten.
Grünen Tee zubereiten
Die Zubereitung von grünem Tee hängt stark von der Teesorte ab und kann abweichen. Generell kann man aber auch für grünen Tee einige Zubereitungsregeln festlegen. Je Tasse verwendet man einen Teelöffel lose Teeblätter, die in etwa 2g Tee aufnehmen. Für die Kanne kann ein zusätzlicher Teelöffel ins Teesieb gefüllt werden.
Da der grüne Tee nicht fermentiert ist, ist er empfindlicher und kann sein Aroma schneller abgeben. Er wird daher nur bei einer Temperatur zwischen 70 und 80 Grad aufgegossen. Professionelle Wasserkocher für Tee können das Teewasser direkt bis zu der eingestellten Temperatur aufkochen. Wer nur einen Wasserkocher ohne Temperaturauswahl hat, kann das kochende Wasser abkühlen lassen oder mit einem Schuss kalten Wassers direkt abkühlen.
Bei einem grünen Tee sind mehrere Aufgüsse des Tees möglich. Sein volles Aroma entfaltet ein guter grüner Tee erst beim zweiten oder dritten Aufguss. Bei den Aufgüssen sollte man darauf achten, dass der Tee in der Zwischenzeit nicht trocknet. Stattdessen sollte der nächste Aufguss immer mit den feuchten Blättern geschehen.
Generell ist für einen grünen Tee eine Ziehzeit von 1-2 Minuten perfekt. Die Ziehzeit des Tees variiert allerdings bei jedem Aufguss. Während die ersten Aufgüsse recht kurz gehalten werden sollten (der erste zum Beispiel eineinhalb Minuten), können für die Folgeaufgüsse je 30 Sekunden pro Aufguss addiert werden.
Wirkung von grünem Tee
Zunächst enthält grüner Tee, wie schwarzer Tee, Koffein, welches anregend wirkt. Im grünen Tee sind Gerbstoffe enthalten, die die Aufnahme des Koffeins in den Körper verzögern. Daher wirkt eine Tasse Tee nicht so intensiv anregend wie eine Tasse Kaffe, allerdings hält die Wirkung länger an.
Tee, insbesondere grünem Tee, werden außerdem eine Reihe gesundheitsfördernder Eigenschaften zugeordnet. In vielen Studien wurden diese Effekte auf die Gesundheit des Menschen untersucht. Auch wenn nicht alle Versprechen, die dem Wundermittel grünem Tee zugeschrieben werden, bestätigt werden können, hat Tee nachweislich eine positive Auswirkung auf die Gesundheit. Diese wird auf den im Tee enthaltenen Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) zurückgeführt. So soll dieser Wirkstoff bei Übergewicht, Diabetes, Entzündungen, Alzheimer, Parkinson und Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv auf den Körper wirken.
Die Gerbstoffe im grünen Tee wirken beruhigend auf Magen und Darm und helfen so bei Verdauungsstörungen oder Erkrankungen. Grüner Tee enthält die Vitamine A, B, C und B 12, die für Nervensystem, Blutkreislauf, Immunsystem und Stoffwechsel. Zusätzlich enthält grüner Tee Polyphenole. Diese Moleküle wirken wie ein kurzer Stressreiz für den menschlichen Körper. Das Immunsystem wird angeworfen und kommt in Fahrt, durch die kleine Störung und das Aufwühlen wird das Immunsystem langfristig gestärkt.
Wie gesund ist grüner Tee?
Auch wenn Tee eine Vielzahl für den Körper positiver Substanzen enthält – wirkt er nachweislich positiv für die Gesundheit? In Japan wurde eine 11 Jahre lange Studie mit über 40.000 Teilnehmern durchgeführt. Während eine positive Wirkung auf den Blutkreislauf nachgewiesen werden konnte, wurden die dem grünen Tee zugeschriebenen Kräfte bei der Prävention von Krebs nicht bestätigt.
Dennoch: Die grünen Blätter haben ihren gesundheitsfördernden Ruf nicht zu unrecht. EGCG, Vitamine und Polyphenole stärken den Körper.
Tee-Magazin

Zubereitung
Um einen perfekten Tee zubereiten zu können, benötigt man nicht nur Tee in guter Qualität, auch Wasser, Temperatur und Art der Zubereitung müssen stimmen. Die folgenden Hinweise sollen helfen, dem perfekten Tee einen Schritt näher zu kommen. Tee zubereiten –.

Schwarzer Tee
Schwarzer Tee ist bei Teetrinkern in Deutschland der beliebteste Tee. Bei der Herstellung gibt die Fermentation (auch Oxidation) dem schwarzen Tee seine charakteristische Farbe und seinen besonderen Geschmack. Schwarzer Tee wurde vor über 200 Jahren von Kolonialwarenhändlern aus Fernost nach Europa.
Grüner Tee – Sorten von A bis Z
Der Name dieser Kategorie von Grüntee setzt sich zusammen aus dem Adjektiv arai und dem Nomen cha [Tee]. Das Adjektiv arai bedeutet wörtlich „rau, grob“. Direkt übersetzt handelt es sich also um „rauhen Tee“. Tatsächlich handelt es sich um Teeblätter, die nicht final erhitzt und sortiert wurden. D.h. die Blätter sind zwar fast fertig verarbeitet, und es ist auch möglich daraus einen Aufguss zuzubereiten, doch sind diese Blätter dafür bestimmt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt noch zu einem letztendlichen Tees, wie z.B. Sencha, verarbeitet werden. Der Begriff Aracha sagt jedoch nichts darüber aus, um welche Art von Blättern es sich handelt. Es könnten also Blätter sein, die später zu Gyokuro verarbeitet werden, ebenso wie Blätter, die letztlich als Sencha verkauft werden. Auch darüber, wie hoch der Anteil an Blattstielen [kuki] ist, gibt uns der Begriff keine Auskunft.
„Asai“ bedeutet flach und „mushi“ ist der Dampf. Bei Asamushi-Sencha handelt es sich also um Tees, die „flach“ gedämpft wurden. Während der Wasserdampf bei der Dämpfung weniger tief ins Blattinnere eindringt, wenn die Dämpfungszeit kürzer ist, dringt der Dampf bei einer längeren Dämpfungszeit tiefer ins Blattinnere ein. Asamushi-Sencha ist in Bezug auf die Intensität der Dämpfung der Gegenpol zu Fukamushi-Sencha (tief gedämpfter Tee), während Chumushi-Sencha zwischen beiden Endpunkten liegt.
Der Begriff Bancha wird in drei Weisen verwendet, die unbedingt klar voneinander abzugrenzen sind. (A) Einerseits wird er im Zusammenhang mit dem Erntezeitpunkt verwendet, zum beispiel ichi-bancha [Tee von der ersten Ernte], ni-bancha [Tee von der zweiten Ernte], aki-bancha [Tee von der Herbsternte]. Über die Qualität des Tees, sagt der Begriff in diesem Fall nicht direkt etwas aus. (B) Bancha in der Bedeutung von Aracha. (C) Bancha in der Bedeutung von Yanagicha.
„Fukai“ bedeutet tief und „mushi“ ist der Dampf. Fukamushi-Sencha bezeichnet demnach Teesorten, die „tief“ gedämpft wurden. Tiefer dringt der Dampf bei der Dämpfung dann ein, wenn dei Dämpfungszeit verhältnismäßig lang ist. Das Resultat allerdings, ob der Tee von seiner Struktur wie ein typischer Fukamushi-Sencha wirkt, hängt auch davon ab, welche Art von Blätter Verwendung findet, insbesondere wie weich versus hart, und wie dick versus dünn das Blattgut ist. Der Gegensatz zu Fukamushi-Sencha ist Asamushi-Sencha, während Chumushi-Sencha für dei Bezeichnung von Tees verwendet wird, die sich auf der Gerade zwischen beiden Endpunkten befinden.
„Funmatsu“ ist das Pulver, woraus sich direkt die Bedeutung der Teesorte Funmatsucha herleitet, nämlich Pulvertee. Das „matsu“ im Wort „funmatsu“ ist übrigens dasselbe Schriftzeichen „matsu“ wie in „matsu-cha“, wobei es dort durch die japanische Lautgrammatik zu „Matcha“ verschmilzt. Während das Wort Matcha grundsätzlich für Pulvertee verwendet wird, oder aber für Pulvertee, der aus Tencha-Blattgut auf der Steinmühle gemahlen wurde, wird das Wort Funmatsucha für Pulverteesorten verwendet, die nicht aus Tencha-Blattgut gemahlen wurden.
Bei Genmaicha handelt es sich um japanischen grünen Tee, der mit geröstetem Naturreis gemischt wurde. „Genmai“ bedeutet wörtlich „Naturreis“ oder „Vollkornreis“. Über die Qualität eines Genmaicha entscheidet selbstverständlich nicht nur die Qualität des Genmai, und wie er genau verarbeitet wird, sondern auch die Qualität des verwendeten Grüntees. Da Genmaicha in Japan oft als einfache Teesorte im Alltag getrunken wird, und oft auch in einfacheren Restaurants auzutreffen ist, wird Genmaicha oft nicht als besonders hochwertige Teesorte angesehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es keine Teegärten oder Verarbeiter gäbe, die sich Genmaicha eingehender widmen, und hochwertige Genmaicha-Sorten herstellen. Diese sind allerdings auf dem europäischen Markt sehr selten zu finden.
Guricha ist gleichbedeutend mit Tamaryokucha. Beide Begriffe werden als Bezeichnung der Kategorie gekräuselter Tees verwendet. Dabei handelt es sich um Grünteesorten, deren Herstellung im Vergleich zur Produktion der heutzutage weitverbreiteten japanischen Grünteesorten wie Sencha oder Gyokuro, deren Blätter zu Nadeln geformt werden, eher traditionell ist. Während Anfang des 20. Jahrhunderts noch die Grünteesorten mit gekräuselter Blattform üblich waren, waren in Japan zur Mitte des 20. Jahrhunderts ca. 50% der dort hergestellten Grünen Tees gekräuselt, und 50% nadelförmig. Nun, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, sind die Teesorten mit gekräuselter Blattform nahezu ausgestorben, und haben sich damit zu wirklichen Raritäten entwickelt, die nur noch von kleinen, traditionsverbundenen Betrieben, hergestellt werden. Die Kategorie Guricha bzw. die gleichbedeutende Kategorie Tamaryokucha beinhaltet im wesentlichen zwei Grünteesorten, zum einen trocken erhitzte Tees [Kamairicha = Kama-Guricha], zum anderen gedämpfte Grünteesorten [Mushi-Guricha]. Mehr dazu finden sie unter dem jeweiligen Eintrag.
Bei Gyokuro handelt es sich um eine Teesorte, für die in der Regel die Teesträucher bis direkt vor der Ernte etwa drei Wochen lang beschattet werden. Bei der grünen Teesorte Gyokuro handelt es sich also um einen beschatteten Tee, der damit zur Kategorie Kabusecha gehört. Damit es sich im strengeren Sinne um einen Gyokuro handelt, also nicht „nur“ um einen Kabusecha, müssen allerdings noch anderen Anbau-Kriterien eingehalten werden.
Dazu gehören je nach Auffassung alle oder auch nur bestimmte der folgend genannten Kriterien: Ort des Anbau und der Verarbeitung muss Uji in der Kyoto-Präfektur sein; Die Teesträucher müssen nach der Ernte komplett heruntergeschnitten werden, so dass sie erst wieder im Folgejahr für die Gyokuro-Ernte zur Verfügung stehen; Die Beschattung darf nicht durch Netze erfolgen, die direkt auf die Teesträucher gespannt werden, sondern nur durch Netze, die in eine Art „Hauskonstruktion“ eingebettet sind.
Die Teesorte Gyokuro ist allerdings klar abzugrenzen vom Begriff Tennen Gyokuro, der zur Charakterisierung bestimmter Teestrauchsorten Verwendung findet, auch wenn die daraus hergestellten grünen Tees dann auch als Tennen Gyokuro bezeichnet werden können.
Houjicha / Hôjicha / Hojicha – gerösteter grüner Tee
Wie die erste Silbe [hou] des japanischen Begriffs zu verstehen gibt, handelt es sich um einen gerösteten Tee. Während bei Houjicha heutzutage auf bereits gedämpfte Teeblätter zurückgegriffen wird, die dann in einem späteren Schritt zusätzlich noch geröstet werden, ist dies unbedingt von Kamairicha abzugrenzen, der im ersten Schritt nicht gedämpft, sondern ausschließlich trocken erhitzt wird. Houjicha gibt es in sehr unterschiedlichen Varianten und Qualitäten, je nachdem welches Blattgut dafür verwendet, und auf welche Weise der Röstungsprozess durchgeführt wird. Dabei spielt die Temperatur bei der Röstung eine wesentliche Rolle, sowie ob der Röstungsprozess nur einmalig oder mehrmalig, mit Druck oder ohne Druck durchgeführt wird. Ein weiteres Merkmal stellt die Größe der verwendeten Grünteeblätter dar, sowie ob es sich vorwiegend um Blätter oder um Blattstiele [kuki] handelt. Im Regelfall wird bei Houjicha auf Blätter aus der Herbsternte [aki-bancha] oder Winterernte [fuyu-bancha] zurückgegriffen, doch finden sich selten auch besonders hochwertige Houjicha-Sorten der ersten Ernte.
Kabusecha – beschatteter grüner Tee
Kabusecha bedeutet wörtlich, dass es sich um Tee handelt, für den die Teesträucher beschattet wurden. Bei den meisten Kabusecha-Grünteesorten werden die Teebüsche etwa sieben bis zehn Tage beschattet, aber auch längere Beschattungszeiten sind bei bestimmten Arten von Kabusecha üblich. Es handelt sich bei Kabuse allerdings weniger um eine einzelne Grünteesorte, sondern vielmehr um eine Kategorie von Grünteesorten, denn aus den beschatteten Blättern der Teesträucher können natürlich alle möglichen Grünteesorten hergestellt werden.
Kabuse Sencha wird oftmals einfach nur kurz als Kabusecha bezeichnet, während andere Sorten wie Kukicha auch aus beschatteten Blättern hergestellt werden können, ohne dass dies unbedingt so am Namen erkennbar sein muss. Auch wenn ein beschatter Kukicha genau als Kabuse Kukicha bezeichnet werden könnte, wird er oftmals nur als Kukicha bezeichnet, ohne dass auf die Beschattung hingewiesen wird. Teilweise werden aber auch eindeutige Bezeichnungen wie verwendet, wie etwa Kabuse Tamaryokucha, Kabuse Shiraore.
Eine besondere Stellung in der Grüntee-Kategorie Kabusecha nimmt die grüne Teesorte Gyokuro ein, denn bei dieser wird in der Regel davon ausgegangen, dass es sich um eine besonders lange Beschattung handelt. Eine Beschattungszeit von zwei Wochen wäre für einen Gyokuro eher kurz, während um die drei Wochen eine übliche Zeit für die Beschattung von Gyokuro sind. Auch Matcha wird in der Regel aus beschatteten Teeblättern, also Kabusecha, hergestellt.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Teegärten in der Regel noch mit Reisstroh überdeckt, während heutzutage in der Regel schwarze oder auch silerne Netze für die Beschattung eingesetzt werden. Für die Art der Anbringung der Netz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die sich auch darauf auswirken wie geerntet werden kann.
Kamairicha – trocken erhitzter grüner Tee
Kamairicha gehört zur Gruppe der Tees mit gekräuselter Blattform, die als Tamaryokucha oder Guricha bezeichnet werden. Ausschlaggebend ist beim Kamairicha im Gegensatz zu den gedämpften Tamaryokucha-Sorten (Guricha-Sorten), dass die geernteten Blätter nicht gedämpft, sondern trocken erhitzt werden. Dieser Prozess geschieht in der sogenannten Kama.
Geschichtlich betrachtet ist der Unterschied zwischen gedämpften Tees [Sencha] und trocken erhitzen grünen Tees [Kamairicha] besonder interesssant, da heutzutage in Japan Sencha, also gedämpfter Tee, als die am weitesten verbreitete Teesorte bzw. Kategorie von grünem Tee gilt, während China eher bekannt für die trocken erhitzen Tees ist. In bestimmten Epochen war jedoch die Dämpfung von Grüntee in China eine übliche Herstellungsmethode, wurde dann jedoch von der trockenen Erhitzung abgelöst. Die Herstellungsmethode der trockenen Erhitzung kam von China nach Japan, aber wurde dann im Laufe des 20. Jahrhunderts maßgeblich von der Herstellung durch Dämpfung abgelöst.
Kamaguricha – trocken erhitzer grüner Tee
Kamaguricha ist wie der Namen schon andeutet, Guricha, der in der Kama trocken erhitzt wurde. In manchen japanischen Präfekturen wird insbesondere von Teeherstellern noch das Wort Kamaguricha verwendet, während die gleichbedeutende Bezeichnung Kamairicha weiter verbreitet ist. Kamaguricha ist ebenso von der gekräuselten Blattform gekennzeichnet wie Mushi-sei Guricha. Während Kamaguricha trocken erhitzt wird, wird Mushi-sei Guricha jedoch per Dämpfung hergestellt.
Koucha / Kôcha / Kocha – japanischer schwarzer Tee
Die Silbe „kou“ stammt vom chinesischen Schriftzeichen für Rot, das im Japanischen „kurenai“ (rot) gelesen wird, jedoch in der Zusammensetzung mit dem Schriftzeichen „cha“ (Tee) näher seiner chinesischen Aussprache „kou“ gelesen wird. Auch wenn die Bedeutung direkt mit Rot übersetzt wird, bezeichnet es Teesorten, die in unserem Sprachgebrauch als Schwarztee bezeichnet werden. Während bei uns vermutlich eher die Farbe der Blätter betrachtet wird, sieht man in China wie in Japan offensichtlich eher die Farbe des Aufgusses, der bei japanischen Schwarztee-Sorten in der Tat oft leuchtend rot ist.
Während bei uns japanischer Schwarzer Tee kaum zu finden ist, unter anderem wegen des vergleichsweise hohen Preises, ist in Japan japanischer Schwarztee in den letzten Jahren recht beliebt geworden, und es gibt Teegärten, die teilweise fast ausschließlich auf die Herstellung von schwarzem Tee spezialisiert sind.
Kukicha – grüner Tee aus Blattstielen
Obgleich [kuki] den Blattstiel bezeichnet, bestehen viele Kukicha-Sorten nicht vorwiegend aus Blattstielen, sondern aus Stielen und Blättern. Beim Ernte-Vorgang werden im Regelfall die Blättern gemeinsam mit den Blattstielen geerntet. Nach einer Vielzahl von Produktionsschritten wird dann per Rüttelsieb, Windstrom, oder einer elektromagnetischen Walze das Blattgut in mehrere Sortierungen aufgeteilt. Nur bei sehr wenigen, extrem hochklassigen Grünteesorten, die nur von einigen wenigen Familienbetrieben hergestellt werden, kann dieser Schritt entfallen, da so fein geerntet wird, dass es kein auszusortierendes Blattmaterial gibt. Im Umkehrschluss zu folgern, dass Grünteesorten, die mit Hilfe von Sortierungsprozessen entstehen, weniger hochwertig seien, ist jedoch nicht wegweisend. Widmet man sich den verschiedenen Bestandteilen, die bei der Sortierung separiert werden, zeigen sich oft erstaunliche geschmackliche Variationen. Während bei fein geernteten Tees sowohl die Blätter als auch Blattstiele sehr frühlingshaft duften und schmecken können, tragen beide darüberhinaus eigentstehende Nuancen, die gerade eine Tee, der aus mehr kuki besteht, besonders attraktiv sein lassen können. Zitronige Nuancen sind bei Kukicha-Sorten von frühen Ernten selbst bei gröber sortierten Tees wiederzufinden. Größer sortierte Kukicha-Sorten von späteren Ernten hingegen, enthalten oft sehr schön runde, leicht holzige Nuancen. Oftmals synonym, manchmal auch um Detials abzugrenzen, oder als regionale Begriffe, finden sich auch die Bezeichnungen Karigane und Shiraore.
Matcha – grüner Pulvertee
Das Wort Matcha setzt sich zusammen aus zwei Schriftzeichen. Während das zweite Zeichen cha ganz offensichtlich für das Wort Tee steht, und wenig Raum für Interpretation lässt, ist für die Definition von Matcha das zweite Zeichen deutlich interessanter. Dieses wird im Japanischen eigentlich matsu gelesen, und ich Chinesischen mo. Mo bzw. matsu bedeutet schlicht „Pulver“. Der Grund, weshalb es hier durchaus sinnvoll ist den chinesischen Begriff mo-cha anzusprechen, ist, dass dies eine von mehreren Grünteesorten ist, deren Wurzeln in China liegt, und die vergleichsweise nahe an ihrer ursprünglichen Erscheinungsform geblieben ist. Im weiteren Sinne gilt dies natürlich für alle Grüntee-Sorten, doch haben sich in Japan einige Sorten deutlich weiter von ihrer ursprünglichen Form entfernt, und erhielten letztlich eigene Namen. Bei Matcha ist die geschichtliche Entwicklung einerseits wesentlich für die Definition des heutigen Begriffes, andererseits die Wandlung des Tees im Laufe der Geschichte gut zu beobachten. Zu Begin seiner Enstehung, war Matcha, oder genauer gesagt Mocha, schlicht und ergreifend Tee, der gemahlen wurde, da es üblich war Medizinkräuter zu mahlen, in Form von Kapseln zu pressen, und dann zum Einnehmen mit Wasser zu vermischen. Dass Mocha aus gedäpften Teeblättern gemahlen wurde, kam erst zur Song-Dynastie (960 bis 1279) zur Blüte. Während das Dämpfen der Teeblätter in China verboten wurde, woraufhin sich das trockene Erhitzen der Blätter durchsetzte, gelangte die Tradtion des Trinkens von Pulver-Tee (matsu-cha, nach Zusammenziehen der Silben: Matcha) nach Japan. Erst dort wurden verschiedene Anbau- und Verarbeitungsmethoden intensiv und auf wissenschaftlicher Basis erprobt, die schließlich zu einer neuen Definition von Matcha führten, die heutzutage den Begriff prägt: Einerseits geht es nun im allgemeinen Verständnis zumeist um Tee, der für die Teezeremonie Verwendung findet, der drei bis vier beschattet wurde, und der auf Steinmühlen gemahlen wird. Andererseits wird der Begriff oft gleichbedeutend mit dem Begriff funmatsucha verwendet, bei dem es einfach um gemahlenen Tee geht, unabhängig ob dieser auf beschatteten oder unbeschatten Blätter hergestellt wird, und unabhängig von der Methode des Mahlens. In beiden Kategorien werden sehr unterschiedliche Qualitäten hergestellt, wobei die einfachsten Arten von Pulvertee hierzulande oft als „Kochmatcha“ [Funmatsucha] bezeichnet werden, da sie auch für die Zubereitung von Speisen Verwendung finden. Sehr hochwertige Matcha-Sorten jedoch, die traditionell aus dem Teeanbaugebiet Uji stammen, unweit der ehemaligen Hauptstadt Kyoto, werden eher für die Teezeremonie verwendet, obgleich auch in Uji zugleich einfachere Pulvertees hergestellt werden.
Mizudashi Sencha – grüner Tee für den Kaltaufguss
„Mizu“ ist das japanische Wort für kaltes Wasser, versus „Oyu“ für warmes Wasser. Mizudashi Sencha ist also grüner Tee, der dafür gedacht ist ihn mit kaltem Wasser aufzugießen. Selbstversändlich ist ein Kaltaufguss mit verschiedenen Teesorten möglich, z.B. mit feinem Kukicha (Shiraore), wie in folgendem Video zu sehen ist: Mizudashi Shiraore. Doch wird der Begriff Mizudashi Sencha in zwei Weisen verwendet:
(A) Grüner Tee als bestimmte Sorte: Eine grüne Teesorte, deren Blattugt sehr fein sortiert ist, und daher die Blätter im Verhältnis zu ihrer Dicke eher tief gedämpft sind [ vgl. Fukamushi Sencha / Dämpfung von grünem Tee ]. Bei speziell für den Kaltaufguss konzipiertem grünen Tee sind dann trotz des kaltem Wasser keine langen Ziehzeiten notwendig.
(B) Die Art des Aufgusses: Egal welche Grüntee-Sorten man verwendet, wird der Aufguss als Mizudashi bezeichnet, wenn er mit kaltem Wasser stattfindet. Greift man auf eine Sorte zurück, die eher stabile, feste Blätter hat [ Asamushi ], kann sogar eine Ziehzeit, die von abends bis morgens reicht, sinnvoll sein. Der Aufguss des grünen Tee kann dann beispielsweise in einer Glasflasche im Kühlschrank stattfinden.
Sencha – gedämpfter grüner Tee
Der Begriff Sencha wird in drei unterschiedlichen Weisen verwendet:
(A) Zum einen bezeichnet er die Oberkategorie an Grüntee-Sorten, die gedämpft wurden. Sencha heißt direkt übersetzt einfach nur „gedämpfter Tee“. Innheralb dieser Kategorie der gedämpften Grüntee-Sorten befinden sich viele Unterkategorien wie gedämfter Tamaryokucha, also gedämpfte Grüne Tees, deren Blattform gekräuselt ist, aber auch Matcha, also zu Pulver gemahlener Grüner Tee. Selbstverständlich befinden sich in dieser Oberkategorie auch alle beschatteten Teesorten [Kabusecha], zu denen auch Gyokuro gehört. Entscheidend ist nur, dass die Tees nach der Ernte nicht trocken erhitzt, sondern gedämpft wurden. Betrachtet man alle japanischen Grüntee-Sorten, bedeutet dies, dass einzig und allein Kamairicha, nicht in diese Kategorie gehört.
(B) Der Begriff Sencha wird aber auch als Unterkategorie an Grüntee-Sorten verwendet, und bezeichnet dann nicht die Gesamtheit aller gedämpften Grünen Tees, sondern nur diejenigen gedämpften Grüntee-Sorten, deren Blätter zu Nadeln gerollt werden. Dies hat zur Folge, dass einerseits pulverisierte Grüntee-Sorten wie Matcha nicht in diese Unterkategorie „Sencha“ gehören, da es sich um Grüntee in Pulverform handelt, aber ebenso, dass alle gekräuselten Tee, also alle Tamaryokucha-Sorten, egal ob gedämpft oder trocken erhitzt nicht in diese Unterkategorie gehören. Houjicha beispielsweise gehört mit in die Kategorie Sencha, sofern es sich um Houjicha aus nadelförmigen Blättern handelt. Handelt es sich um Houjicha aus gekräuselten Blättern, also Tamaryoku-Houjicha, würde er jedoch nicht dieser Kategorie zuzuordnen. Ebenso gehören alle Kabusecha-Sorten in diese Kategorie, sofern es sich um Kabusecha handelt, für den die Blätter gedämft und zu Nadeln gerollt wurden.
(C) Hin und wieder wird der Begriff Sencha aber auch als Bezeichnung einer einzelnen Teesorte herangezogen. In diesem Fall ist damit gemeint, dass es sich um gedämpften Grüntee handelt, der zu Nadeln gerollt wurde, und weder später geröstet, noch gemahlen wurde, der auch keinen nenneswerten Anteil an Blattstielen enthälft, und der nicht beschattet wurde Richtet man sich nach dieser Klassifizierung, dann resultiert daraus, dass Matcha, Houjicha, Kukicha und Kabusecha keine Arten von Sencha sind, auch wenn sie gedämpft, und zu Nadeln gerollt wurden. In diesem Fall betont man die Unterschiede des Mahlens zu Pulver [Matcha], des Röstens [Houjicha], der Sortierung [Kukicha] und der Beschattung [Kabuse] versus nicht Beschattung [Roji-Saibai], und eben nicht die Gemeinsamkeiten [Dämpfung und Rollen in die Nadelform].
Shincha – grüner Tee der Vorernte
„Shincha“ bedeutet wörtlich „neuer Tee“. Dabei handelt es sich um die Vorernte der ersten Ernte. Während bei der ersten Ernte zwar auch nur junge Triebe geerntet werden, werden bei der Shincha-Ernte jedoch nur junge Triebe in einem früheren Stadium geerntet. Dies bedeutet, dass die Erntemenge geringer ausfällt, da nur weniger Blattgut geerntet werden kann. Sowohl aufgrund dieser Tatsache, als auch aufgrund einer kürzeren finalen Erhitzung [hi-ire], sind Shincha-Sorten tendenziell durch eine intensive Frische gekennzeichnet. Shincha gibt es allerdings nicht nur in der Spielart des Sencha (gedämpfter Tee), obgleich dies die übliche Variante ist, sondern natürlich auch in der Spielart des Kamairicha (trocken erhitzter Tee), die jedoch extrem selten anzutreffen ist.
Tamaryokucha – grüner Tee mit gekräuselter Blattform
Bei Tamaryokucha handelt es sich um grüne Tees, deren Blätter durch eine gekräuselte Form gekennzeichnet sind. Hauptkategorien des Tamaryokucha sind einerseits der gedämpfte Tamaryokucha, und andererseits der trocken erhitzte Tamaryokucha, der üblicherweise als Kamairicha bezeichnet wird.
Tokujou Sencha/ Tokujô Sencha – hervorragender gedämpfter grüner Tee
„Toku“ bedeutet sehr, und „jou/ jô“ kennzeichnet eine hohe Qualität. „Tokujou/ Tokujô“ steht also für eine besonders hohe Qualität, und wird in dieser Bedeutung auch zur Kennzeichnung besonders hochwertiger Sencha-Sorten verwendet. Während bei Händlertees der Weiterverarbeiter die Sortierung und Endverarbeitung übernimmt, und damit auch die Kennzeichnung vornimmt, obliegt es im Falle eines Gartentees dem Teegarten selbst, ob er seinen Sencha als hochwertige genug ansieht, um ihn als Tokujou zu bezeichnen.
Über dieses Thema haben wir unter anderem auch schon mit Herrn und Frau Morimoto sowie Iwao Hayashi gesprochen, die uns beide in ähnlicherweise erklärten, dass es für ihren Ruf selbstverständlich wichtig ist, dass ein Tee, den sie als Tokujou/ Tokujô Sencha bezeichnen, dann auch wirklich ein qualitativ sehr gutes Niveau aufweist. Dies stellen sie einerseits dadurch sicher, dass sie für einen Tokujou besonders feine Blätter auswählen, was zum einem mit der Ernte, und zum anderen mit der Sortierung zu tun hat. Andererseits probieren sie jedes Jahr sehr die Rohteepartien [Aracha], also der ungemischten Strauchsorten, und wählen dann nur die Strauchsorten aus, die ihnen selbst am besten gefallen.
So ergibt es sich, dass die Tokujou Sencha-Sorten jedes Jahr nicht genau aus den selben Strauchsorten bestehen, und dass sich das Mischverältnis der Strauchsorten ändert, denn nur die Blätter, die die Morimotos und Herr Hayashi am besten finden, werden für den Tokujou verwendet. Die anderen Blätter, die ihnen nicht so gut gefallen, verkaufen sie über die landwirtschaftliche Genossenschaft weiter an Verarbeiter, die daraus einfachere Tees herstellen, die unter anderem Namen verkauft werden. Diese Vorgehensweise haben wir zwar von Familie Morimoto und Iwao Hayashi erklärt bekommen, aber andere Teegärten stellen ihre Tokujou Sencha-Sorten vermutlich auf ähnliche Weise her. Teegärten, die nicht so viele verschiedene Tee-Strauchsorten anbauen, haben natürlich weniger Möglichkeiten jedes Jahr aufs Neue die besten Strauchsorten für ihren Tokujou Sencha herauszupicken.
Uji Cha – grüner Tee aus der Anbauregion Uji
Bei Uji Cha handelt es sich im Grunde genommen nicht um eine bestimmte Grünteesorte, sondern es geht um Tees, die aus dem althergebrachten Teeanbaugebiet in der Kyoto-Präfektur stammen, relativ nahe der ehemaligen Hauptstadt Kyoto. Nachdem Kyoto, beziehungsweise der nahe gelegene Ort Sakai, besonders während der Zeit des Regierungssitzes (794 bis 1869 Residenzstadt der japanischen Kaisers) zur Hochburg der japanischen Teekultur wurde, fanden unter den Adeligen sogenannte Teewettspiele [tôcha/ toucha] statt, bei denen „echter Tee“ [hon-cha] von „unechtem Tee“ [hi-cha] zu unterscheiden war. Echter Tee war der aus der damaligen Provinz Toganoo, der heute zum Gebiet Uji zählt. Berühmte Teesorten aus Uji sind besonders die Sorten Matcha und Gyokuro. Matcha hat über die Teewettspiele hinaus natürlich auch durch die Teezeremonie, deren Blüte ebenso in Sakai nahe Kyoto zur Entfaltung kam, eine Bedeutung, die stark mit Kyoto verbunden ist. Der Teeort Uji, sowie die dortigen Anbaugebiete, sind nicht allzu weit von Kyoto entfernt, so dass sich die Stadt Uji gewissermaßen zu einem Ort des Tee-Toursimus entwickelt hat, ähnlich der Stadt Kyoto.
Dies ist zwar an sich sehr erfreulich, andererseits hat es aber auch dazu geführt, dass bestimmte leicht zu verstehende Charakteristika eher oberflächlich in den Vordergrund gestellt an jeder Straßenecke präsentiert werden, der tiefere Sinn der Teezeremonie und die eigentlich spanndenden Aspekte des Tees aber etwas in den Hintergrund gedrängt wurden. Einer unsere Kunden, der fast jedes Jahr Kyoto besucht, bezeichnete einmal das berühmte Teehaus Ippodô als eine Art Tee-Disneyland, was diese Entwicklung vielleicht ganz anschaulich zum Ausdruck bringt.
Grüner Tee – Sorten, Herstellung, Geschichte, Inhaltsstoffe, …
Warum wir über Grünen Tee schreiben
Unsere Internetseite widmet sich dem Thema Grüntee, und hat sich dabei zum Ziel gesetzt, nicht nur über Sorten und die Herstellung von Grünem Tee aufzukären, sondern diskutiert ebenso kulturelle, historische, ökologische und gesundeitliche Aspekte.
Die Idee für gruen-tee.com entstand, nachdem uns als Tee-Experten für im Laufe der Jahre von Kunden und Japantee-Liebhabern wiederholt ähnliche Fragen gestellt wurden. So kam es zur Entscheidung einen Ort zu schaffen, in dem diese Fragen für die Allgemeinheit möglichst präzise, und so weit wie möglich wissenschaftlich fundiert, beantwortet werden.
Dabei greifen wir auch inzwischen weit verbreitete Halbwahrheiten, gezielte Falschinformationen von Händlern und allgemeine Missverständnisse über die Inhaltsstoffe und Wirkungen von Grünem Tee auf, und diskutieren diese sachlich und informativ.
Grüntee als Forschungsgegenstand
Tobias Rösch (Master of Science) studierte Ernährung und Umwelt, und beschäftige sich dabei intensiv mit gesundheitlichen Aspekten von Lebensmitteln, insbesondere mit Grünem Tee. Dietmar Segl (Magister Artium) studierte China-, Japan- und Wirtschaftswissenschaften, und legte dabei einen Schwerpunkt auf ökologischen Anbau von Grüntee und dessen Geschichte. Gemeinsam wurde 2005 das MARIMO-Projekt ins Leben gerufen, das sich ausschließlich mit ökologischem Tee, insbesondere Grünem Tee, befasst, und enge Kooperationen mit Grünteespezialisten in Japan pflegt.
Unser Wissen über Grünen Tee
Unser Wissen über Tee, vor allem japanischen Grüntee, haben wir einerseits aus ernährungswissenschaftlichen Artikeln und anderer einschlägiger Fachliteratur zusammengetragen, die zum Großteil in englischer oder japanischer Sprache verfasst ist. Zudem haben wir unsere Kenntnisse hinsichtlich der Fragen zu Tee-Anbau, Grüntee-Verarbeitung und Sorten, im Rahmen von unseren jährlichen Recherchen vor Ort in Japan und Interviews mit japanischen Tee-Lehrern, Tee-Instituten, Tee-Garten-Betreibern und Verarbeitern vervollständigt. Unser persönlicher Interessensschwerpunkt sowie der thematische Schwerpunkt dieser Seite liegen dabei vor allem auf japanischem grünen Tee.
Struktur der Seite
Im Zusammenhang mit Grüntee gibt es natürlich zahlreiche Themen, die selbst einzeln betrachtet ein ganzes Lexikon füllen könnten. Daher können wir es natürlich nicht schaffen uns mit allen Themen rund um den grünen Tee in vollem Umfang zu beschäftigen, aber haben bereits mehrere wichtige Themenschwerpunkte erfasst.
a) Das Thema der grünen Teesorten
An erster Stelle stehen die Grünteesorten, die hier umfrangreich behandelt werden. Einerseits ist es sicherlich gut genauer über die Sorten Bescheid zu wissen, um herauszufinden was für eine Teesorte man bisher überhaupt genau trinkt (meistens ist die Bezeichnung auf den Verpackungen eher kurz gehalten). Andererseits eröffenet sich dann auch der Blick für das Facettenreichtum an Sorten von grünem Tee, das um Welten größer ist als die wenigen Grünteesorten, die einem in einem einfachen Teeladen oder Onlineshop üblicherweise angeboten werden. Um eine sinnvolle und tiefgehende Kategorisierung der Sorten vorzunehmen, haben wir vor Ort in Japan umfangreiche Interviews mit Tee-Lehreren, Tee-Händlern und Teegarten-Besitzer durchgeführt, und haben auch Widersprüche diskutiert, mit denen wir nicht selten konfrontiert werden. Auch diese Widersprüche bringen wir in unseren Beschreibungen über die unterschiedlichen Grünteesorten zu Sprache.
b) Grüner Tee – Herstellung und Verarbeitung
Eine zweite und wichtige Kategorie, die bisher kaum irgendwo detailliert und übersichtlich dargestellt wird – auch nicht in Büchern über grünen Tee, zumindest nicht in deutscher oder englischer Sprache – ist das Thema der Grünteeherstellung. Die Grundlage dafür, dass wir ausführlich und detailreich das Thema der Herstellung behandeln können, sind die Erfahrungen, die wir vor Ort bei den Teegärten in Japan sammeln, bei denen wir jedes Jahr bei der Shincha-Ernte und „normalen“ ersten Ernte mithelfen. Seit 2012 waren wir jedes Jahr für vier bis sechs Wochen bei den Morimotos, mit denen wir zusammen im Teegärten Unkraut jäten, bei der Ernte helfen, bei der Produktion mit dabei sind, abends zusammen die Herstellungshalle und Tee-Maschinen putzen, und schließlich auch mithelfen den Teee zu verpacken und zu uns nach Europa auf den Seeweg zu bringen. Da wir bei den Morimotos mit im Haus wohnen dürfen, sammeln wir jedes Jahr vor Ort mehr als einen Monat lang 24 Stunden pro Tag Erfahrungen und Wissen zur Herstellung von grünem Tee. Selbstverständlich sind wir dafür und danach auch noch zu Besuch bei anderen Gärten, die aufgrund der klimatischen Lage teilweise schon früher mit der Teeernte beginnen, oder auch teiweise erste später als die Morimotos.
Hinsichtlich der Herstellung von grünem Tee ist zu sagen, dass aus Perspektive der wieter verarbeitenden Großhändler in Japan die Produktion von grünem Tee eigentlich nur letzten beiden Schritte der finalen Produktion umfasst, während die Grünteeherstellung bei unsere Partner, den von Familien betriebenen Teegärten bereits mit der Aufzucht der Teesträucher und dem Anlegen der Teegärten beginnt. Mehr zu diesem Thema finden sie auch auf unseren Seite Gartentees versus Händlertees.
c) Grüner Tee – Inhaltsstoffe
Zum Thema der Inhaltsstoffe von grünem Tee befindet sich unsere Internetseite noch im Aufbau, da wir selbst dabei sind mehrere Studien durchzuführen, wobei die Ergebnisse erst über die Zeit hinweg zusammegetragen werden können. Dabei widmen wir uns besonders dem Thema der Catechine, da wir bei Familie Morimoto direkt bei der Ernte des Kafun Catechin Tees mit dabei sein können, und so den Einfluss der Wetters, Erntezeitpunkts etc. mitverfolgen und dokumentieren können. Seit 2012 lassen wir jährlich von einem deutschen Labor umfangreiche Analysen zu den einzelnen Catechingruppen der im Kafun Catechin Tee enthaltenen Catechine durchführen, so dass wir schließlich die beim Anbau gesammelten Daten mit den Daten der Catechinanalyse zusammenführen können.
d) Grüner Tee – Blogs
Einerseits arbeitet unsere Mitarbeiterin Yoko Sato vor Ort in Japan an ihrem Blog über grünen Tee und Kimono, und andererseits veröffentlichen wir selbst jedes Jahr während wir ab der Zeit der Shincha-Ernte bis zum Ende der ersten Ernte vor Ort in den Teegärten in Japan sind. Dort zeigen wir nicht nur aktuelle Bilder und Videos von der Ernte und Verarbeitung des grünen Tees in den Familien-Teegärten, sondern wir beschreiben auch detailreich und bis in die Tiefe gehend die einzelnen Verarbeitungsschritte, wie etwa den Effekt der hi-ire.
Beide Blog finden sie im Menü unter dem Punkt Blogs.
Bancha Tee
Ein in Japan äußerst beliebter Grüner Tee ist der Bancha. Diese bei uns aufgrund ihrer niedrigeren Qualität nicht allzu bekannte Sorte, wird vor allem zu alltäglichen Anlässen gerne serviert und schmeckt dem etwas hochwertigeren Sencha sehr ähnlich.

Erntezeit: Mai bis Juli
Geschmack: mild bis herb und etwas erdiger als Sencha
Qualität: einfacher Tee mit niedriger Qualität
Zubereitung: 1 gestrichener Teelöffel pro Tasse bei 60° bis 90° Celsius
Ziehzeit: 2 – 3 Minuten
Tassenfarbe: grün bis gelblich
Der Bancha ist eine Sorte von grünem Tee, welche hierzulande aufgrund der doch recht dürftigen Qualität nicht allzu oft getrunken wird – der Import lohnt sich wohl nicht wirklich. In Japan hingegen hat Bancha viele Fans und wird dank des niedrigen Preises vor allem im Alltag gerne getrunken. Er ist, nach dem Sencha, der Tee mit dem zweithöchsten Marktanteil im „Land der aufgehenden Sonne“.
Dies liegt wohl, wie bereits erwähnt, vor allem an der Tatsache, dass der Bancha aufgrund der eher mäßigen Qualität nicht allzu teuer ist. Ein weiterer Faktor der zu seiner Beliebtheit beitragen dürfte ist allerdings auch sein im Vergleich zu anderen Teesorten sehr niedriger Koffeingehalt. Dieser Grüne Tee enthält nämlich knapp 60% weniger Koffein. Damit zählt er zu einer der wenigen Sorten, welche auch am Abend getrunken werden können ohne die Nachtruhe zu beeinträchtigen.
Anbau und Ernte
Bancha und Sencha werden auf denselben Feldern geerntet und bleiben, anders als zum Beispiel der Halbschattentee Gyokuro, während der ganzen Wachstumsperiode der Sonne ausgesetzt.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Grünteesorten besteht darin, dass Sencha aus der ersten und oft auch aus der zweiten Pflückung der Teesträucher gewonnen wird. Für die Produktion von Bancha hingegen werden die Teeblätter der letzten Ernte, sowie überschüssige Blätter des Senchas verwendet.
Wie bei allen Teesträuchern gilt auch hier die erste Pflückung, welche bei uns oft als „First Flush“ bezeichnet wird, als die qualitativ hochwertige, da die Blätter der Sonne während des Wachstums weniger ausgesetzt waren und dadurch feinere Aromen herausbilden. Bancha, als die „spätere Sorte“, ist somit im Vergleich zum Sencha recht arm an Aromen und herber im Geschmack.
Produktion
Anders als bei den chinesischen Grüntees werden die japanischen Variationen für gewöhnlich nicht geröstet. Die Oxidation der gepflückten Blätter wird somit auch beim Bancha durch kurzes Erhitzen im Wasserdampf gestoppt.
Anschließend werden die Teeblätter in Maschinen gerollt und mit heißer Luft getrocknet.
Qualität und Geschmack
Wie bereits erwähnt gehört Bancha in qualitativer und geschmacklicher Hinsicht nicht zu den besten Tees. Auf diesen Sachverhalt lässt auch der Name der Sorte schließen. Das Wort Bancha kann man nämlich in die beiden Silben „Ban“ und „Cha“ unterteilen, welche zusammen in etwa „gewöhnlicher Tee“ bedeuten.
Der dem Sencha ansonsten recht ähnlich schmeckende Bancha verfügt somit nicht über die große Anzahl an feinen Aromen und schmeckt relativ herb mit einer stark erdigen Note – gut, aber geschmacklich von edleren Sorten weit entfernt!
Zubereitung

Wie bei den meisten Grünen Tees üblich, wird auch Bancha mit heißem Wasser bei einer Temperatur von ungefähr 70° bis 80° Celsius zubereitet, wobei diese einfache Sorte den Vorteil bietet, dass sie auch mit härteren Wasser zubereitet werden kann.
Die notwendige Ziehdauer hingegen kann je nach Sorte zwischen einer und zweieinhalb Minuten schwanken. Länger dürfen die Blätter aber auf keinen Fall im Wasser bleiben, denn ab drei Minuten wird Bancha sehr schnell bitter.
Ein großer Vorteil des Banchas ist die Tatsache, dass dieser grüne Tee im Vergleich zu anderen Teesorten eher wenig Koffein enthält. Aus diesem Grund ist Bancha einer der wenigen Tees, den man eventuell auch älteren Kindern servieren könnte.
Ein Überblick über die besten Teesorten

Schon im Mittelalter war Tee nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern fand aufgrund seiner heilenden Wirkung auch in der Medizin häufig Verwendung. Traditionelle Teesorten wie schwarzer, grüner oder auch weißer Tee stellen schon seit jeher neben Kaffee die bevorzugten Genussmittel der Menschheit dar.
Aber auch neue Teetrends, zum Beispiel Matcha oder Mate-Tee, bahnen sich ihren Weg in die heimischen Teetassen und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wir stellen Ihnen die besten Teesorten und ihren Nutzen für die Gesundheit vor.
Klassische und traditionelle Tees
Es gibt zahlreiche Arten und Sorten von Tee und dementsprechend viele unterschiedliche Methoden zur Herstellung. Die Gewinnung aus der ursprünglichen Teepflanze (erstmals in China, später auch in Indien) ist dabei die älteste Form. Dabei entstehen je nach Verfahren die vier klassischen Arten von Tee.
Zu diesen vier klassischen Tee-Arten gehören:
Außerdem werden auch gelber Tee und Pu Erh häufig zu den klassischen Tee-Arten gezählt. Von diesen traditionellen Arten gibt es wiederum sehr viele verschiedene Sorten, welche sich meist durch das Anbaugebiet der jeweiligen Teepflanzen unterscheiden.
Durch die Gewinnung aus der Teepflanze enthalten die klassischen Tees bis zu 4,5 Prozent Koffein, welches auch als Tein bezeichnet wird. Der Unterschied zum Koffein in Kaffee liegt in der verzögerten, aber oft intensiveren Wirkung des Tees.
Aromatisierte Tees
In China wurden schon seit jeher die klassischen Tees durch die Zugabe von frischen Blüten (zum Beispiel Jasmin) aromatisiert. Aber auch in Europa erfreuen sich die unterschiedlichsten Sorten aromatisierter Tees großer Beliebtheit.
In der Regel wird hier auf die Zugabe von natürlichen Aromen (zum Beispiel Vanille oder Kirsche) oder Gewürzen (zum Beispiel Anis oder Zimt) Wert gelegt. Durch die fortgeschrittenen Herstellungsverfahren bleibt hier mittlerweile kein Wunsch mehr offen.
Heiße Aufgussgetränke wie Früchte- und Kräutertees
Eine weitere Möglichkeit der Teegewinnung ist die Herstellung von sogenannten Früchte- und Kräutertees. Diese werden nicht aus der Teepflanze, sondern aus meist heimischen Pflanzen, Blüten, Früchten, Kräutern und Wurzeln gewonnen. Aus diesem Grund enthalten diese Tees kein Tein und dürften strenggenommen eigentlich auch gar nicht als Tee bezeichnet werden.
Beispiele für solche Kräuter- und Früchtetees sind:
Gesundheitliche Aspekte von Tee
Schon vor unserer Zeitrechnung wurde in China dem Tee, gewonnen aus der Teepflanze, eine stimulierende und gleichzeitig heilende Wirkung aufgrund verschiedener Inhaltsstoffe nachgesagt. Durch die enthaltenen Gerbstoffe und sekundären Pflanzenstoffe besitzt Tee eine verdauungsfördernde und krebsrisikosenkende Wirkung.
Schwarzer und grüner Tee enthalten zudem Koffein, welches je nach Ziehdauer eine anregende oder weniger anregende Wirkung erzielt. Denn je länger der Tee zieht, desto mehr nimmt die anregende Wirkung durch die Bindung an Gerbstoffe ab.
Dabei sollte beachtet werden, dass übermäßige Mengen an Koffein negative Auswirkungen auf den Körper haben können. Zu den möglichen Folgen einer Überdosierung mit Koffein gehören Sodbrennen, Durchfall, Kopfschmerzen und Schwindel.
Schwarzer Tee: Die Ziehdauer ist entscheidend
Schwarzer Tee ist und bleibt der beliebteste Tee. Egal ob Darjeeling, Assam, Ceylon oder Earl Grey: Durch seine anregende Wirkung ist schwarzer Tee ein bevorzugtes Genussmittel zum Wachwerden. Wenn er mindestens vier bis fünf Minuten zieht, verliert er jedoch seinen stimulierenden Effekt.
Bei regelmäßigen Genuss (circa vier Tassen pro Tag) gilt schwarzer Tee sogar als blutdrucksenkend. Übermäßiger Konsum des Tees wirkt sich jedoch schädlich auf die Magenschleimhäute aus und kann Kopfschmerzen sowie leichte Schlafstörungen verursachen.
Lässt man den Tee länger als fünf Minuten ziehen, werden noch mehr Gerbstoffe freigesetzt, welche einen bitteren Geschmack verursachen, jedoch auch eine antibakterielle und schmerzlindernde Wirkung besitzen, zum Beispiel bei Durchfallerkrankungen. Gleichzeitig wird das sogenannte Übelkeitsgefühl unterdrückt.
Grüner Tee: Unterstützung beim Abnehmen
Grünem Tee wird aufgrund des Inhaltstoffes Catechin eine heilungsfördernde Wirkung bei Zahnfleischerkrankungen nachgesagt. Außerdem unterstützt dieser Tee gleichzeitig das Vorbeugen von Karies. Zudem soll grüner Tee den Cholesterinspiegel senken.
Grüner Tee besitzt weniger Koffein als schwarzer Tee, dafür aber eine durchaus anregende Wirkung auf den Stoffwechsel. Somit eignet sich grüner Tee prima als Unterstützung beim Abnehmen. Außerdem mindert er durch seinen hohen Bitterstoffgehalt den Appetit auf süße Lebensmittel. Bekannte Sorten sind unter anderem Sencha und Gun-Powder.
Matcha Tee: Konzentrierter Grüntee
Matcha Tee hat seinen Ursprung in Japan und besteht aus gemahlenen Grünteeblättern – es handelt sich also um eine konzentrierte Form des grünen Tees. Matcha soll eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung besitzen und gilt als echter Muntermacher.
Durch die konzentrierten Inhaltsstoffe wirkt sich der Tee positiv auf den gesamten Stoffwechsel aus – zudem wird er unter anderem zur Behandlung von Hormonstörungen eingesetzt. Das leuchtend grüne Getränk erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Viele Fans benutzen das Pulver auch zum Kochen und Backen.
Jedoch darf auch hier nicht vergessen werden, dass ein Übermaß an Koffein gesundheitliche Nebenwirkungen haben kann. Außerdem besitzt Matcha viel Oxalsäure, die unter anderem die Bildung von Nierensteinen begünstigt.
Früchte- und Kräutertees: Anwendung als Medizin
Viele Früchte- und Kräutertees wurden ursprünglich ausschließlich für medizinische und gesundheitsfördernde Zwecke hergestellt. Während Früchtetees mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt punkten, überzeugen Kräutertees mit den verschiedensten heilfördernden Wirkungen.
So wirken Kräutertees beispielsweise:
- appetitanregend
- verdauungsfördernd
- antibakteriell
- schmerzlindernd
- schleimlösend (bei Husten)
- entgiftend (Verwendung bei Detox-Kur) oder
- entwässernd
Die Natur gibt uns hier unzählige Möglichkeiten, aus denen wir unseren Nutzen ziehen können.
Mate-Tee: Arznei mit Wachmacher-Effekt
Gewonnen aus dem Mate-Strauch, der seinen Ursprung in Südamerika hat, gilt der Mate-Tee der Definition nach nicht als echter Tee. Jedoch besitzt auch dieses Getränk eine beachtliche Menge an Koffein. Durch die Zugabe ätherischer Öle wird ein vollmundiger und angenehmer Geschmack erzielt.
Der hohe Vitamingehalt des Mate-Tees verspricht außerdem eine gesundheitsfördernde Wirkung. Gerbstoffe fördern den Stoffwechsel und die Verdauung. Wissenswert ist, dass der Mate-Tee in Deutschland als Arzneimittel zugelassen ist.
Tee: Tipps zur Zubereitung
Verwenden Sie zur Zubereitung von Tee immer frisches, möglichst weiches Wasser. Die optimale Ziehdauer von Tees kann sehr unterschiedlich sein, wird von den Herstellern jedoch üblicherweise angegeben.
Durch die Zugabe weiterer Lebensmittel kann die gesundheitliche Wirkung von Tee verstärkt werden. Dazu gehören:
- Milch: Die Zugabe von Milch in grünen und schwarzen Tee verringert die Entstehung von Nierensteinen, da das sogenannte Calciumoxalat (an der Entstehung von Nierensteinen beteiligt) gelöst wird.
- Honig: Honig besitzt eine antibakterielle Wirkung und einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Jedoch sollte Honig erst nach der Ziehdauer dem Tee zugegeben werden, da seine Inhaltsstoffe durch zu heißes Wasser verloren gehen können.
- Ingwer: Ingwer besitzt eine durchblutungsfördernde, appetitanregende und schmerzlindernde Wirkung und hilft außerdem gegen Übelkeit. Gerade in der kalten Jahreszeit fördert Ingwer die Abwehrkräfte und sorgt für ein gestärktes Immunsystem.
Tee in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft können Frauen gemäß den Empfehlungen der WHO normale Mengen (zwei bis drei Tassen pro Tag) an schwarzem oder grünem Tee bedenkenlos trinken. Ausgewählte Kräuter- und Früchtetees können hier zusätzlich einen gesundheitsförderlichen Effekt erzielen und Schwangerschaftsbeschwerden mindern.
Beachtet werden sollte aber, dass es durch übermäßiges Trinken von Tee mit hohem Polyphenolanteil (vor allem in Früchtetees) zu einem Eisenmangel im Körper kommen kann.
Autor/Quelle: TB; überarbeitet: Silke Hamann
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GrГјner Tee
Grüner Tee gehört seit Jahrtausenden zum chinesischen Nationalgetränk. In China wird Grüner Tee zu jedem Anlass getrunken.
Der Grüne Tee ist nicht fermentiert, die frischen Blätter werden nur mit Wasserdampf oder in trockener Hitze abgetötet, zu Kugeln gerollt und getrocknet. Das Wasser für grünen Tee sollte sehr heiß sein, aber nicht mehr kochen. Wenn das Wasser allerdings nicht heiß genug ist, verliert der grüne Tee seinen guten Geschmack. Er ist besonders delikat und schmeckt duftig-frisch mit der charakteristisch angenehmen Bitternis und hat die typische helle Tassenfarbe.
Es gibt mehr als 1000 verschiedene Sorten, die dabei dem Grünen Tee zugeordnet werden. Longjing-Tee (= „Drachenbrunnen“, „Drachenquelle“) gehört zu den besten Sorten und ist ein edler chinesischer grüner Tee. Er hat einen sehr sanften, leicht süßlichen Geschmack. Sein Aroma bleibt auch nach längerem Ziehen erhalten. Gunpowder (= „Schießpulver“), gilt als der beliebteste grüne Tee. Seinen gefährlich klingenden Namen erhält der chinesische grüne Tee Gunpowder nicht wegen seiner Wirkung, sondern wegen seines Aussehens. Die kleinen zu Kugeln gerollten Teeblätter erinnern an Schrotkugeln. Gunpowder wird aufgrund seines hohen Koffeingehalts vornehmlich morgens getrunken. Yellow Mountain Maofeng (Mao = behaart, Feng = spitz), einer der feinsten chinesischen Grüntees, stammt aus dem berühmten Huangshan Gebirge in der Provinz Anhui. Das sorgfältig verarbeitete grün-leuchtende Blatt ergibt einen cremigen blumig duftenden Aufguss. Chun Mee, der oft als 9371 bezeichnet wird, ist eine der beliebten grünen Tees aus China. Chun Mee schmeckt kräftig und leicht rauchig. Er ist säuerlicher und weniger süß als die anderen grünen Tees. Der Aufguss hat eine sehr helle Farbe. Andere Spitzentees in China sind Pi Lo Chun, Yuncui, Mao Jian usw.
Die bekanntesten Anbaugebiete für grünen Tee in China sind Zhejiang und Sichuan. Besonders die Gegend um die Stadt Hangzhou, rund zwei Autostunden süd-südwestlich von Shanghai gelegen, ist für ihren grünen Tee mit guter Qualität bekannt. Hier wird seit der Tang-Dynastie am Westsee Xihu bei der Stadt Longjing der berühmte Long Ching Tee, auch bekannt als „Drachenbrunnentee“, angebaut. Fujian ist Chinas größter Teeproduzent. Hier werden viele bekannte Teesorten angebaut und der berühmte Grüne Tee, Anxi Ti Kuan Yin, gehört dazu.
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Die oben genannten Wirkstoffe lösen sehr effektive Heilungsmechanismen aus, die unzähligen Erkrankungen vorbeugend und therapeutisch entgegen wirken.
Wirkung von Grüntee im Video erklärt :
Die Wirkung des Grünen Tees bei Erkrankungen
Grüner Tee bei Immunschwäche, Abwehrschwäche
Eine ausgeprägte Immunschwäche führt zu zahlreichen Erkrankungen, besonders Infektionserkrankungen und Pilzbefall.
Wirkung Grüner Tee bei Immunschwäche, Abwehrschwäche
Besonders die im Grüntee zahlreich vertretenen Flavonoide übernehmen die Rolle des Immunmodulators und unterstützen dabei wichtige Vitamine, wie z.B. Vitamin C
Grüntee-Anwendung gegen Immunschwäche, Abwehrschwäche
Trinken Sie morgens und abends einen Becher oder Kännchen Tee (ca. 300ml) Grüntee in je 3 Aufgüssen:
kochen Sie 100ml Wasser, lassen es ca. 3min abkühlen, bevor Sie es über den Tee gießen. 3 min ziehen lassen Eine halbe Zitrone in die Kanne ausdrücken und langsam austrinken
kochen Sie 100ml Wasser, lassen es ca. 3min abkühlen, bevor Sie es über den Tee gießen. Diesmal aber 5 min ziehen lassen
die selbe Prozedur wie Aufguss 2
Grüner Tee Wirkung bei Arteriosklerose (Kalkablagerungen in den Blutgefäßen)
Die Arteriosklerose gilt als die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlafanfall/Hirnschlag und verläuft unbemerkt und schleichend. Statistisch gesehen verstirbt etwa die Hälfte aller Menschen in den Industrieländern an Herzkreislauferkrankungen, die in erster Linie auf Arteriosklerose zurückzuführen sind.
Grüner Tee Wirkung bei Arteriosklerose
Der Grüne Tee hilft Arteriosklerose zu verhindern, in dem es das „schlechte" Cholesterin LDL senkt und das „gute" Cholesterin HDL erhöht. Desweiteren senkt der Grüntee den hohen Blutdruck, verbessert zudem die Fließeigenschaft und wirkt Verklumpung / Gerinnung des Blutes entgegen. Mittel wie Kieselsäure bzw. Silicium können die Blutgefäße wiederum elastisch erhalten.
Anwendung des Grüntees bei Arteriosklerose
Trinken Sie 3 x täglich zu jeder Mahlzeit ein Kännchen (300ml) Grüntee. Die letzte Grüntee-Anwendung >5min ziehen lassen, um die Koffeinwirkung zu senken und den Schlaf nicht zu stören!
Grüner Tee Wirkung bei Appetitstörungen
Appetitstörung zeichen sich durch Abnahme oder Zunahme des Hungergefühls aus und kann sowohl physische als auch psychische Grüne haben.
Grüntee Wirkung bei Appetitstörungen
Die im Grüntee enthaltenen Bitterstoffe stimulieren das Appetitzentrum im Hirn.
Anwendung des Grüntees bei Appetitstörung
2 x täglich, am besten 1 Std. vor Mittag- und Abendessen 1 Tasse (150ml) Grüntee trinken. Lassen Sie den Tee etwas länger als 5min ziehen, da dies die auf das Appetitzentrum im Gehirn einwirkenden Bitterstoffe am besten aktiviert.
Grüner Tee - Wirkung bei Bluthochdruck (Hypertonie)
Bluthochdruck verläuft heimtükisch auf und bleibt weitestgehend bis zur Manifestierung von Folgeerkrankung unbemerkt, weswegen man auch vom „schleichenden Tod" spricht. Bluthochdruck beginnt ab einem systolischen Wert von >140mmHg, ab einem systolischen Wert von 160mmHg gilt Hypertonie als behandlungsbedürftig.
Wirkung Grüner Tee bei Bluthochdruck
Die im Grünen Tee enthaltenen Substanzen verfügen über blutdrucksenkende Eigenschaften und unterstützen den Blutfluß.
Grüntee-Anwendung bei Bluthochdruck
2 x täglich, je zum Frühstück und Mittagessen 1 Tasse (150ml) grünen Tee trinken. Zuvor etwa 3-5min ziehen lassen.
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So ist Deutschland tatsächlich der Vorreiter mit 55% aller Einwohner, die unter Hypertonie leiden.
Es handelt sich dabei um ein ernstzunehmendes Problem, das zunehmend mehr Menschen,
tendenziell auch immer jüngere betrifft.
Sie können aktiv etwas dagegen unternehmen!
Grüner Tee bei Erkältung, Grippe
Eine Erkältungserkrankung äussert sich über Symptome wie Niesen, Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber, Heiserkeit und laufende Nase.
Wirkung Grüner Tee bei Erkältung und Grippe
Die im Grüntee vorhanden Flavonoide und Saponine wirken lindernd auf die Symptome ein, in dem sie die Entzündungen hemmen und antibakteriell / antiviral einwirken. Desweiteren werden diese Mechanismen über den hohen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen unterstützt, die bei Erkältungserkrankungen bekanntlich positiv wirken, so z.B. Vitamin C und Zink, die im grünen Tee gehäuft vorkommen.
Grüntee-Anwendung bei Erkältung und Grippe
3-5 x täglich 1 Kännchen (300ml) Grüntee trinken, 5 min ziehen lassen und je ½ Zitrone und 1 Teelöffel Honig hinzufügen.
Grüner Tee bei Sonnenbrand
Zu den Symptomen des Sonnenbrands, der zumeist nach ungeschütztem und/oder zu langem Aufenthalt in der Sonne entsteht, gehört gerötete, gespannte Haut bishin zur Bläschenbildung.
Wirkung Grüner Tee bei Sonnenbrand
Die im Grüntee vorhanden Flavonoide und Gerbstoffe und sein hoher Vitamin C Gehalt wirken sich entzündungshemmend und schmerzlindernd aus. Die Inhaltsstoffe des Grünen Tees speichern im Hautgewebe Wasser und halten diese dadurch geschmeidig.
Die Antioxidantien schützen die Hautzellen vor Schädigung und Zellmutation, die zum Hautkrebs führen kann!
Grüntee-Anwendung bei Sonnenbrand
Auch in diesem Fall eignet sich der Grüntee bestens dazu innerlich (durch Trinken) und ässerlich (durch Grüntee-Umschläge) seine positive Wirkung synergetisch zu entfachen!
Ein Kännchen (300ml) mit 3 Teelöffeln Grüntee zubereiten und 5min ziehen lassen. Anschließend den Grüntee zunächst stark abkühlen lassen, um die heiße Stelle nicht zusätzlich zu reizen. Ein Leinentuch damit befeuchten und 20-30min lang auf die verbrannte Stelle legen. 3-5 x am Tag wiederholen!
Grüner Tee bei Durchfall (Diarrhö, Diarrhoe)
Der Durchfall ist gekennzeichnet durch eine hohe Frequenz an flüssigem Stuhl und kann das Symptom für viele Erkrankungen sein, so z.B. Lebensmittelvergiftung, Infektion oder gar Tumor.
Per medizin. Definition ist Durchfall eines Erwachsenen ein Stuhlgang von einem Gewicht von > 200–250 g pro Tag, bei zu häufiger Frequenz und zu hohem Wasseranteil.
Wirkung des Grünen Tees bei Durchfall (Diarrhö)
Grüner Tee ist dafür bekannt, den Magen-Darm-Trakt zu beruhigen, die im Grüntee vorhandenen Gerbstoffe verfügen ausserdem über die Fähigkeit den Darmparasiten, die den Durchfall verursachen, die Nahrung zu entziehen, in dem sie die Eiweiße in unbrauchbare Verbinungen umwandeln.
Grüntee-Anwendung bei Durchfall, Diarrhoe
Eine Tasse Grüntee (300ml) zu den Mahlzeiten trinken, 5 min lang ziehen lassen!
Grüner Tee bei Gicht (Urikopathie)
Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in schubweise verläuft und durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen den Gelenken sowie dem Geweben zu einer Schädigung der Gelenke und Knochen sowie der Nieren als Ausscheidungsorgan führen kann.
Gegen Gelenkleiden helfen übrigens Glucosamin Kapseln!
Die Schübe, die durch entzündliche, schmerzende Prozesse gekennzeichnet sind, treten meist nachts auf und führen zu Rötungen und Schwellungen.
Wirkung Grüner Tee bei Gicht / Urikopathie
Die im Grünen Tee enthaltenen Inhaltsstoffe unterstützen die Harnausscheidung über Nieren. Des weiteren wirkt der Grüntee basisch gegen Säure,also entsäuernd im Organismus und soll ausserdem den Appetit auf gichtförderliche Nahrungsmittel eindämmen, so Alkohol, fettiges Essen usw.
Grüntee-Anwendung bei Gicht
Zu jeder Mahlzeit ein 1-2 Kännchen Grüntee (a 300ml) trinken, etwa 5min ziehen lassen.
Grüner Tee bei Abgeschlagenheit und chronischer Müdigkeit / Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
Die chronische Müdigkeit, andere Bezeichnungen Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS – Chronic fatigue syndrome) oder zuweilen auch Myalgische Enzephalopathie, ist eine chronische Erkrankung, charakterisiert durch lähmende geistige und körperliche Erschöpfung in Kombination mit anderen Symptomen, so u.a.Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, gestörter Schlaf u.a.
Wirkung Grüner Tee bei chronischer Müdigkeit / Chronic Fatigue
Die im Grüntee enthaltenen Gerbstoffe ermöglichen eine milde, dafür stetige Koffeinwirkung, die den Ermüdungserscheinungen entgegen wirkt.
Grüntee-Anwendung bei Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Chronic Fatigue Syndrom
Trinken Sie zum Frühstück und Mittagessen 1 Kännchen (300ml) Grünen Tee, zuvor 5min lang ziehen lassen. Zum Abend sollten Sie auf den Grünen Tee verzichten, um den Schlaf ohnehin bei CFS gestörten Schlaf nicht zusätzlich zu stören!
Grüner Tee bei Fußpilz
Der Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße, die besonders zwischen den Zehen sowie auf den Fußsohlen durch s.g. Fadenpilze (Dermatophyten) das Leben schwer machen.
Wirkung Grüntee bei Fußpilz
Die im Grüntee vorhandenen Saponien sind pflanzliche Glukoside, die in den Studien nachweisen konnten, den Fußpilz und Hautpilz lokal angewandt zu bekämpfen.
Grüntee-Anwendung bei Fußpilz
Lassen Sie heißes Fußbad ein und tun Sie 5 Eßlöffel Grüntee hinein. Nach dem Sie 5min lang den Aufguss haben ziehen lassen, setzen Sie Ihre Füße hinein für eine Dauer von 12-15min
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Grüner Tee bei Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Die Herzinsuffizienz, auch „Herzschwäche" genannt, beschreibt eine krankhafte Unfähigkeit des Herzmuskels, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.
Grüner Tee Wirkung bei Herzinusffizienz / Herzschwäche
Die im Grüntee (Green Tea) enthaltenen Gerbstoffe senken den Bluthochdruck und kräftigen das Herz, wirken über diese Mechanismen einer Herzinsuffizienz entgegen.
Grüntee-Anwendung bei Herzinsuffizientz
Zu jeder Mahlzeit ein 1 Kännchen (300ml) Grüntee trinken, zuvor etwa 5min ziehen lassen.
Grüner Tee bei Krebs / bösartigem Tumor
Krebs fordert bei jedem 4ten Menschen dessen Leben und so sollte man unbedingt präventiv (vorbeugend) alle Maßnahmen ergreifen, die nebenwirkungsfrei der Krebsentstehung trotzen!
Wenn man bereits an Krebs erkrankt ist, ist es umso wichtiger Maßnahmen zu ergreifen, die nebenwirkungsfrei und nachweislich (siehe Menü „Studien") dem Krebs entgegen wirken!
Wirkung Grüner Tee bei Krebs und bösartigem Tumor
Grüner Tee scheint auf vielfache Art vorbeugend und heilend gegen Krebs zu wirken. Der Biostoff EGCG kann vor Lungenkrebs schützen, die Flavonoide können Magenkrebs-, Dickdarmkrebs- und Brustkrebsrisiko mindern, die Saponine wirken Darmtumoren entgegen.
Mit Abstand der wichtigste Inhalststoff des Grüntees gegen Krebs scheint aber der Gerbstoff EGCG zu sein, Studien zufolge schützt dieser Stoff unsere Zellen vor Mutation, die aufgrund von Umweltbelastung sowie Belastung unserer Nahrung durch Chemikalien entstehen, was zu unkontrolliertem Wachstum, folglich Krebs führt. Die im Grünen Tee enthaltenen Catechine sind wichtige Antioxidantien, die ebenfalls vor Krebs schützen können, in dem sie die freien Radikale neutralisieren. Die im Grüntee vorhandenen Saponine regen die Produktion von Antikörpern im Blut an, die die Krebszellen angreifen.
Neben zahlreichen anderen Maßnahmen, so u.a. der regelmäßigen Einnahme von Aprikosenkernen (Vitamin B17), sollte man präventiv u.a. auch täglich grünen Tee trinken
Grüntee-Anwendung bei Krebs
Trinken Sie täglich mind. 1 Liter Grüntee verteilt auf den Tag (z.B. zu jeder Mahlzeit je 300ml Kännchen). Etwa 5min ziehen lassen, nicht mit Zucker süssen (Krebs liebt Zucker!)
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Grüner Tee bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Diabetes mellitus, im Volksmund auch „Zuckerkrankheit" genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die gekennzeichnet ist durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel.
Grundsätzlich werden zwei Formen von Diabetes mellitus unterschieden, nämlich Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2.
Zu Sonderformen von Diabetes zählt darüberhinaus Schwangerschaftsdiabetes, die wie der Name bereits signalisiert während der Schwangerschaft auftreten kann.
Diabetes zieht einige unangenehme Folgeerkankungen nach sich, wenn spät erkannt oder aber nicht entsprechend eingestellt und kann von Nierenschäden bishin zum Herzversagen führen.
Wirkung Grüner Tee bei Diabetes
Der Grüne Tee kann nachweislich (siehe Studien oben „Wirkung bei Diabetes") Diabetes sowie Folgeerscheinungen entgegenwirken! U.a. besitzt der Grüntee die aussergewöhnliche Fähigkeit die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zu hemmen und damit Blutzuckerspitzen mit darauf folgendem abrupten Blutzuckerabfall zu verhindern. Auf diese Weise wird der Unterzuckerung vorgebeugt und die Blutgefäße geschützt. In Studien wurde für den im Grüntee enthaltenen Stoff EGCG die Aktivierung der Insulinproduktion um mehr als das 15fache nachgewiesen, eine andere Studie aus Japan konnte eine vorbeugende Wirkung des Grüntees gegen die Diabetische Nephropathie, eine diabetesbedingte Nierenekrankung unter Beweis stellen.
Grüntee-Anwendung bei Diabetes mellitus / Zuckererkrankung
Jeweils zu jeder Mahlzeit 1 Kännchen (300ml) grünen Tee trinken, vorher mind. 5min ziehen lassen!
Grüner Tee bei Karies (Zahnfäulnis)
Nichtzuletzt aufgrund unseres exessiven Zuckerkonsums (und u.a. der Weigerung von staatl. Zulassunngsstellen gesunde Alternativen wie Stevia als Zuckerersatz anzuerkennen) ist Karies immer stärker auf dem Vormarsch. Es handelt sich bei Zahnkaries um eine Erkrankung der Zahnhartgewebe, des Zahnschmelz.
Grüner Tee Wirkung bei Karies
Der Grüne Tee wirkt gleich auf mehreren Fronten Karies entgegen, zum einen aufgrund des hohen Gehaltes an Fluor (eines der Hauptbestandteile des Zahnschmelzes), zum anderen hemmt das im Grüntee (Green Tea) vorhandene EGCG die Vermehrung von Bakterien die kariesförderlich sind. Grüntee regt darüberhinaus den Speichelfluß an, der die schädlichen Säuren im Mundraum neutralisiert, unterstützt die Darmarbeit dabei Mineralien besser zu verwerten und im Zahnschmelz einzulagern!
Grüntee-Anwendung bei Karies / Zahnfäulnis
Vorbeugend wie therapeutisch jeweils zu jeder Mahlzeit 1 Tässchen grünen Tee trinken, vorher ca. 5min ziehen lassen!
Grüner Tee bei Halsschmerzen und Rachenentzündung
Jeder von uns hat damit im Laufe eines Jahres mind. 1 x zu kämpfen, rauher Hals, Schluckbeschwerden, entzündete Rachenschleimhäute!
Wirkung Grüner Tee bei Halsschmerzen und Rachenentzündung
Der Grüne Tee verfügt über bemerkenswerte entzündungshemmende Wirkstoffe in Form von Flavonoiden und Gerbstoffen und dem bei Entzündungen wirksamen natürlichen Vitamin C.
Grüntee-Anwendung Halsschmerzen und Rachenentzündung
Im Falle von Halsschmerzen und Rachenentzündung sollte man den Grüntee sowohl trinken, als auch gurgeln! Wer sich die Zeit sparen möchte und keine Anwesenden damit vergrault, kann beides kombinieren (Schluck nehmen, 10sek gurgeln, schlucken), andernfalls beide Vorgänge voneinander trennen: Trinken:
2 x täglich ein Kännchen (300ml) Grüntee zu Mahlzeiten trinken (ca. 5min ziehen lassen) Gurgeln:
Morgens und abends je 1 Tasse Grüntee zubereiten, 5min ziehen lassen, jeweils einen Schluck nehmen, 10sek gurgeln, weiteren Schluck usw. über die Dauer von ca. 10min pro Anwendung.
Grüner Tee gegen Mundgeruch
Der Mundgeruch ist weitestgehend auf Bakterien zurückzuführen, die sich auf der Zunge ablagern.
Wirkung Grüner Tee gegen Mundgeruch
Da Grüntee antibakteriell wirkt, verhindert dieser die Vermehrung von Mikroorganismen im Bundbereich, desweiteren kann der Grüne Tee den Säuregrad im Magen verringern sowie Fäulnisgasen entgegenwirken, die über die Atemluft ausgeatmet ebenfalls zum Mundgeruch führen.
Grüntee-Anwendung gegen Mundgeruch
Gegen Mundgeruch empfehlen sich sowohl Mundspülungen (2-3min) mit Grüntee als auch das obligatorische Teetrinken zu den Mahlzeiten.
Grüner Tee bei Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)
Der Reizmagen, fachlich „funktionelle Dyspepsie" bzw. „nichtulzeröse Dyspepsie" (NUD) genannt, manifestiert sich über wiederkehrende oder chronische Schmerzen und Unwohlsein im oberen Bauchbereich, ohne dass organische Ursachen vorliegen.
Die Symptome eines Reizmagens erstrecken sich von Brechreiz, Magenkrämpfen bishin zu Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Völlgefühl, Blähungen und Übelkeit. Ursächlich hierfür sind nicht selten psychosomatischen Gründe aber auch eine veränderte Magenmotilität.
Grüner Tee – Wirkung bei Reizmagen
Die im Grünen Tee enthaltenen basischen Substanzen neutralisieren das Säuremillieu und erleichtern ausserdem die Verdauung von Fetten und Eiweissen.
Grüntee-Anwendung bei Reizmagen – die Rollkur
Bereiten Sie am Vorabend den Grünen Tee (halber Liter, 5min ziehen lassen) vor und füllen Sie diesen in die Thermoskanne. Noch vor dem Aufstehen am nächsten Morgen diesen trinken. Direkt danach langsam erst auf den Rücken rollen, 5min in dieser Stellung verweilen, dann für 5min auf die rechte und anschließend für 5min auf die linke Seite rollen.
Diese Rollkur am nächsten Tag wiederholen und so oft, wie es Ihr Reizmagen erfordert!
Grüner Tee bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
Eine Magenschleimhautentzündung, Fachbegriff: Gastritis, ist eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens, die von einem Mikroorganismus namens „Helicobacter Pylori" verursacht wird und sich symptomatisch durch Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Magenkrämpfe oder auch Blähungen äussert.
Wirkung Grüntee bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
Die im Grüntee enthaltenen Gerbstoffe wandeln die Eiweiße in der Magenschleimhaut in Substanzen, die den Bakterien keinen Nährwert bieten und lassen diese buchstäblich aushungern.
Desweiteren wirkt der Grüntee alkalisch und neutralisiert die Magensäuren und wirkt auf die Magenwände beruhigend ein.
Grüntee-Anwendung bei Magenschleimhautentzündung
Es wird erst der zweite Aufguss verwendet, den ersten läßt man ca. 3 min ziehen und kippt ihn dann aus. Den folgenden Aufguß ca. 6min ziehen lassen, dann erst trinken.
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