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Pflanzlicher Milchersatz: die besten Alternativen zu Milch

8. September 2016 von Utopia Team Kategorien: Ernährung

Vieles spricht für pflanzlichen Milchersatz. Wir stellen dir die besten Alternativen zu Milch vor: Mandelmilch, Sojamilch, Hafermilch, Reismilch und andere, und zeigen dir, ob sie für Kaffee, Müsli oder zum Kochen taugen.

Milch kann krank machen, unser Körper braucht sie nicht und das Leid der Tiere ist groß: Mit unserem Artikel 5 Argumente gegen Milch haben wir auf Utopia.de eine heftige Diskussion angestoßen. Ist Kuhmilch eher ungesund als gesund? Ist sie ethisch vertretbar? Wieso „brauchen“ wir angeblich Kuhmilch, wenn in Wirklichkeit 75 Prozent der Weltbevölkerung laktoseintolerant sind? Bei vielen Fragen rund um Milch liegen sehr unterschiedliche Meinungen vor – Milch zu kaufen ist daher eine Selbstverständlichkeit, über die wir ruhig mal nachdenken können.

Wem Nachdenken nicht reicht, der kann auch einfach mal anfangen und eine der pflanzlichen Milch-Alternativen ausprobieren. Denn es gibt mehr als nur Sojamilch: Mandelmilch, Hafermilch oder Reismilch sind viel besser als ihr Ruf. Und mit Hanfmilch, Lupinenmilch und Erbsenmilch bereichern weitere Alternativen zu Milch die Auswahl.

Mandelmilch:

die geschmackvolle Milchalternative

Mandelmilch ist in den USA längst Trend, auch bei uns ist sie als Milchersatz schon fast so populär wie Sojamilch. Zu kaufen gibt es Mandelmilch in den meisten Bioläden und Reformhäusern. Seltener gibt es auch andere Milch-Alternativen aus Nüssen, zum Beispiel Haselnussmilch.

Mandelmilch enthält im Vergleich zu Kuh- und Getreidemilch nur sehr wenig Eiweiß und auch kaum Kalzium. Dafür bietet Mandelmilch reichlich Spurenelemente, Vitamine und relativ wenig Fett. Zusammengenommen sind Mandeldrinks eine durchaus gesunde Milchalternative. Im Vergleich dazu ist Haselnussmilch fett, nämlich ebenso fett wie Kuhmilch.

Geschmack: Mandelmilch gilt als hervorragender Milchersatz beim Backen. Das leicht nussige Aroma bereichert je nach Geschmack auch jedes Müsli. Im Kaffee neigt Mandelmilch zur flockigen Konsistenz, wir raten eher ab. Haselnussdrinks sind vielleicht mehr eine Alternative zu Kakao als zu Milch: Sie schmeckt pur schön nussig, ist dafür aber längst nicht so zuckrig (außer mit Zuckerzusatz).

Worauf achten? Besonders nachhaltig ist Mandelmilch nicht: Mandeln brauchen viel Wasser, die Anbaugebiete liegen in trockenen Regionen, die Transportwege sind lang. Betrachte es als Lebensmittel, nicht als Getränk. Achte unbedingt auf Bio-Produkte, etwa von Alnatura, dm Bio, Provamel. Vorsicht: Nuss- und Mandelmilch wird manchmal Zucker zugesetzt!

Preis: ca. 3 Euro pro Liter Mandelmilch oder Haselnussmilch

der klassische Milchersatz

Sojamilch ist die bekannteste Milch-Alternative, aber auch eine sehr umstrittene. In Bio-Läden und Reformhäusern gibt es Sojadrinks bei uns schon seit vielen Jahren, inzwischen findet man Sojamilch auch in jedem Supermarkt und in Drogeriemärkten. Sie dienen vielen, die vegan leben wollen, als Eiweiss-Lieferant.

Sojadrinks enthalten gesunde Stoffe wie Folsäure und pflanzliche Proteine – und kein Cholesterin. Allerdings ist der Gehalt an Kalzium geringer als bei Kuhmilch, darum bieten die meisten Hersteller inzwischen Sojamilch mit zugesetztem Kalzium an. Strittig sind „Isoflavone“- pflanzliche Hormone, die dem weiblichen Sexualhormon Östrogen ähneln. In Asien glaubt man, dass sie vor Krebs schützen und gegen Beschwerden in den Wechseljahren helfen. Hierzulande spricht man vorsorglich von einer „unklaren Wirkung“ und das Bundesinstitut für Risikoforschung rät, Säuglingen und Kleinkindern keine Sojamilch zu geben. Mehr im Beitrag Sojamilch und Kuhmilch im Vergleich – was ist gesund?

Geschmack: An Sojamilch pur scheiden sich die Geister. Die einen schätzen den getreidigen, teils auch nussigen Geschmack, den anderen schmeckt Sojamilch zu penetrant nach Bohnen. Häufig gelobt wird Sojamilch als Ersatz im Kaffee – auch weil man sie gut aufschäumen kann. Viele Hersteller haben süße Sojadrinks in den Geschmacksrichtungen Vanille und Kakao im Programm. Es gibt auch Soja-Joghurt.

Worauf achten? Etwa die Hälfte des weltweit produzierten Sojas stammt aus Südamerika. Vor allem in Brasilien und Argentinien werden riesige Fläche Regenwald abgeholzt, um Platz für die Sojaproduktion und Lebensmittel auf Sojabasis zu schaffen. In unserer Bestenliste Sojadrinks empfehlen wir deshalb nur Sojamilch mit Soja aus Europa. Das Bio-Siegel schützt zudem vor Gentechnik.

Preis: ca. 1 bis 2 Euro pro Liter Sojamilch

Hafermilch:

die regionalen Alleskönner

Getreide als pflanzliche Alternative zu Milch ist bei uns noch wenig bekannt, doch zumindest Hafermilch ist bereits groß im Kommen. Im konventionellen Supermarkt gibt es Hafermilch nur selten, doch in Bioläden, Biosupermärkten und Reformhäusern findest du eine große Auswahl (etwa Alnatura, Provamel, dm Bio). Seltener als Hafermilch findet man auch Dinkelmilch.

Hafermilch empfiehlt sich als Milchersatz, weil sie keine Laktose, kein Milcheiweiß und keine Sojabestandteile enthält. Allerdings kommt Hafermilch mit Gluten und ist auch ziemlich kalorienhaltig. Zugleich ist Hafermilch als Milchalternative ziemlich arm an Nährstoffen und Proteinen. Für Hafermilch spricht jedoch, dass sie aus regionalem Anbau stammen kann – ob das im einzelnen der Fall ist, muß man bei jedem Produkt selbst prüfen. Der Haferdrink von Hofgut Storzeln (rechts im Bild) kommt zum Beispiel vom Bodensee.

Geschmack: Bei der Herstellung wird Getreidestärke in Zucker umgewandelt – darum schmeckt Getreidemilch auch ungezuckert leicht süßlich. Hafermilch und Dinkeldrinks eignen sich als Kuhmilchersatz zum Kochen und Backen. Ihre Süße macht sich außerdem gut im Müsli – genau wie Reismilch. Hafermilch schmeckt im Kaffee zwar etwas getreidig, aber eigentlich sehr angenehm.

Worauf achten? Achte bei Hafermilch auf das EU-Bio-Siegel, besser noch Siegel namhafter Bio-Anbauverbände wie Bioland. Achte auf Angaben zur regionalen Herkunft, idealerweise Deutschland oder wenigstens EU. Viele Hersteller setzen Getreidemilch Kalzium oder andere Inhaltsstoffe zu, auch hier signalisiert das Bio-Siegel, dass die Zusätze im vernünftigen Rahmen bleiben.

Preis: ca. 2 bis 3 Euro pro Liter Hafermilch oder Getreidemilch

als Alternative zu Milch eher mau

Eigentlich ist auch Reismilch eine Getreidemilch, weil aber in vielen Biosupermärkten die Reismilch als pflanzlicher Milchersatz angeboten wird, führen wir sie hier gesondert auf.

Reismilch ist reich an Kalorien und arm an Nährstoffen. Das macht sie nicht gerade zu einem empfehlenswerten Ersatz für Milch. Immerhin ist sie laktosefrei, milcheiweißfrei und auch glutenfrei, daher eignet sich Reismilch als Milchalternative vor allem für Allergiker.

Geschmack: Reismilch ist eine ziemlich dünne Milch, optisch nicht sonderlich schön, geschmacklich eher neutral mit einer süßlichen Note. Wegen der eignet sich Reismilch als Milchersatz für Süßspeisen aller Art, vom Grießbrei bis zum Kuchen. Für Kaffee empfehlen wir Reismilch eher nicht.

Worauf achten? Auch bei Reismilch unbedingt auf Bio achten. Bei kleinen Kindern sollte man auf Reismilch verzichten (siehe BfR über Reisprodukte)

Preis: ca. 2 Euro pro Liter Reismilch

als Milchalternative ein Geheimtipp

Hanfmilch, das verheisst irgendwie psychoaktive Bewusstseinserweiterungen. Doch viele, die sich das erhofft haben, wurden enttäuscht: Hanfmilch wird aus Hanfsamen hergestellt, nicht aber aus den Blüten oder Blättern der Hanfpflanze, daher gibts hier keinen Milchrausch. In Großbritannien ist Hanfmilch weit verbreitet, bei uns ist Hanfmilch noch nicht sonderlich bekannt. Zu kaufen gibt es sie in manchen Bio-Läden und Reformhäusern sowie in vielen Edeka-Filialen. Sie ist allerdings ziemlich teuer.

Hanfmilch enthält kaum ungesundes Fett, dafür wertvolle Omega3- Fettsäuren und pflanzliches Protein. Bio ist Eco Mil, ein Hanfdrink aus Spanien, der aber schwer zu finden ist. Nicht-Bio sind „Frenkenberger Hanfprodukte“ (Veganz, Online), die keinerlei Zusatzstoffe verwendet und im Glas kommt, und „Good Hemp“ im Tetrapack (Edeka, online).

Geschmack: Im Kaffee schmeckt Hanfmilch fast wie fettarme Kuhmilch. Man kann sie auch gut pur trinken, dann kommt ein leicht nussiges Aroma durch.

Worauf achten? Das Angebot ist derzeit zu klein, um eine Wahl zu haben: Wir kennen noch keine Hanfmilch mit Bio-Siegel. Solltest du eine Auswahl vorfinden, achte auf eine möglichst regionale Herkunft und die bessere Verpackung.

Preis: ca. 3 bis 6 Euro pro Liter Hanfmilch

Lupinenmilch:

der Milchersatz der Zukunft?

Süßlupinen sind einer der Hoffnungsträger der pflanzlichen Ernährung. Sie können regional, also in Europa oder Deutschland angebaut werden. Sie enthalten viel Protein, sogar mehr als Sojabohnen. Lupinen werden daher bereits für pflanzliche Fleischersatzprodukte verwendet. Lies dazu den Beitrag Produkte aus Lupine: So vielseitig ist die regionale Soja-Alternative.

Doch auch als pflanzlicher Milchersatz kann die Lupine dienen: Die Hülsenfrüchte werden dazu getrocknet, eingeweicht, gemahlen und der Brei ausgepresst. Lupinenmilch wäre geradezu ideal, denn sie enthält weder Gluten, noch Laktose, Milcheiweiß oder Sojaproteine. Zugleich kann Lupinenmilch Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen enthalten.

Allerdings gibt es derzeit kaum Hersteller von Lupinenmilch. Uns bekannt ist nur der Made with Luve Lupinendrink natur.

Geschmack: Nicht wie Milch, aber relativ geschmacksneutral.

Worauf achten? Das Angebot ist derzeit zu klein, um eine Wahl zu haben: Wir kennen noch keine Lupinenmilch mit Bio-Siegel. Solltest du eine Auswahl vorfinden, achte auf eine möglichst regionale Herkunft und möglichst wenig Inhaltsstoffe, die über das Notwendige hinausgehen. Der Made With Luve Lupinendrink ist gezuckert.

Preis: ca. 2,5 bis 3,5 Euro pro Liter Lupinenmilch

Erbsenmilch:

hippe Alternative aus den USA

In den USA macht derzeit auch Erbsenmilch als pflanzliche Milchalternative von sich reden, aber vielleicht vor allem deshalb, weil das produzierende Unternehmen Ripple Foods ein hippes Startup-Unternehmen aus dem Silicon Valley ist. Die haben den veganen Milchersatz aus Erbsen im Mai 2016 auf den US-amerikanischen Markt gebracht.

Der vegane Milchersatz aus Erbsen (die übrigens gelb sind, nicht grün) ist laktose-, gluten-, soja-, nuss- und gentechnikfrei, enthält keinerlei Milcheiweiß und soll laut Ripple durch nachhaltige Produktion den ökologischen Fußabdruck reduzieren. Die Milchalternative aus Erbsen ist in vier verschiedenen Sorten zu haben, derzeit aber nur in ausgesuchten Märkten in den USA erhältlich.

Geschmack: Wir haben es nicht selbst probiert, aber es soll weder nach Milch noch nach Erbsen schmecken.

Worauf achten? Das Angebot ist derzeit zu klein, und aus den USA sollte man sich die Erbsenmilch lieber nicht bestellen. Die Erbsen kommen ohnehin aus Frankreich, hätten dann also den doppelten Weg hinter sich. Klüger wäre, abzuwarten, bis sich ein regionaler Anbieter von Erbsenmilch eingefunden hat – und vielleicht macht ohnehin eher Lupinenmilch das Rennen.

Preis: ca. 3 Euro pro Liter Erbsenmilch

Welche Milchalternative zwischen Mandelmilch und Sojamilch nutzt ihr wofür? Welche schmeckt euch und mit welcher könnt ihr so gar nichts anfangen? Wo verwendet ihr was am liebsten? Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Weiterlesen auf Utopia.de:

(214) Kommentare

Interessanter Artikel, Ich kannte Lupinen Milch noch nicht. Ich vermisse Kokusmilch.

Zu Kaffee gefällt mir diese in der Mischung mit Reismilch von Allos. Ebenso der Haferdrink mit Mandel gemischt. Allerdings flockt auch dieser. 🙁

Kokosmilch ist doch keine ernsthafte Alternative zu Milch.

Frau Frieda

Mittwoch, 27. April 2016

Mandelmilch (Thermomix)

  • 200 g ungeschälte Mandeln
  • 1 l Wasser
  • ein Schwups Agavendicksaft

Kommentare:

Lecker, lecker, lecker!Nur dass ich keinen Thermomix habe. Aber das geht sicher auch anders mit dem zerkleinern. Liebe Grüße, Taija

Ich denke schon, Taija. Allerdings ist mein Thermomix ein echter Zerstörer ;))

Hört sich gut an, geht ja auch im Mixer. Ich bleib aber bei

mein Kuhmilch :-)) 1,5 % mehr trinke ich nie.

Und da auch nur ab und an.

nein, es war nicht gefährlich, der Weg ist neben der Autobahn.

Ich trinke ehrlich gesagt meinen Kaffee auch lieber mit 1,5 % Kuhmilch, Eva! Seufz..

ich sitze hier gerade mit meinem smoothie, mit ebenfalls selbstgemachter mandelmilch. ich schmeiße die ungeschälten mandeln (achte aber auf bioware) mit wasser und obst einfach in den vitamix, klappt prima :-)

und jaaa, es war so ein toller urlaub, nur viel zu schnell vorbei und hier nun definitiv zu kalt

Danke für den Tipp, Anja.. das werde ich glattweg probieren!

Hach du auch eine Thermomixe liebe Nicole, habe ich auch schon gemacht ist lecker.

Na, klar habe ich einen Thermomix, Petra. Schon seit vier oder fünf Jahren (also noch das alte Modell ;))

Liebe Grüße zurück!

Klingt lecker, aber ich glaube, dazu bin ich viel zu bequem :(. Aber den Geschmack im Kaffee oder Müsli stelle ich mir wunderbar vor. Liebe Grüße, Sabine

Im Müsli ja.. aber im Kaffee.. da braucht es noch Überzeugungsarbeit ;))

Speck geht weg mit Mandelmilch? Das wäre ja zu schön. Mandelmilch mag ich nämlich gerne, allerdings kaufe ich (faul und thermomixlos wie ich bin) die immer fertig.

Ich dachte eure Konfirmation wäre schon gewesen, aber jetzt bin ich ganz fest am Daumendrücken. Der Mai soll warm werden. Yep!

Baustellenheizlüfter. grins. ich hoffe die bleiben im Schrank. Ein Gartenfest klingt übrigens traumhaft. Die Taufe meiens Kleinen haben wir auch im Garten gefeiert.

Mein Großer hat sich dieses Fest so sehr gewünscht, Jutta! Und wir würden es ihm so gerne ermöglichen. Eine Gartenfest-Konfirmation für meinen Naturburschi.. passt doch wunderbar! Aber dieses feuchte Kälte.. grusselig!!

oooh du machst die selbst? na das ist ja super. mandelmilch wollte ich ja auch schon ewig mal probieren, allerdings weiß ich jetzt schon, dass selbermachen für mich nicht das richtige ist, wegen dem aufwand >.<

Ich habe gestern Hafermilch beim Discounter gekauft.. mit Mandeln! Auch lecker ;))

Toll, Mandelmilch selber machen! Das hab ich bisher noch nie versucht (hab ja auch keinen Thermomix *lach*). Ich mag Mandelmilch sehr, im Müsli oder als Smoothie, aber im Kaffee kann ich mich damit nicht anfreunden. Ich habs versucht, aber allein, dass der Kaffee mehr grau als braun wird, schreckt mich glaube ich ab.

Vielen Dank für dein Rezept zur Eiweißküche, dann muss ich meinen heutigen Post noch ändern, denn eigentlich wollte ich heute mal wieder ein "normales" Rezept veröffentlichen, damit ich meine Leser nicht mit der ewigen Eiweißküche nerve. Aber dein Rezept heut war der Wink mit dem Zaunpfahl, es gibt wieder ein Eiweißrezept :-)

Alles Liebe Babsy

Leider geht es mir bei dem Kaffee ähnlich wie Dir, Babsy! Da hilft auch kein Schönreden ;))

Ja, Mandelmilch wird hier im Hause auch sehr geliebt, da Laktose und wir nicht mehr zusammen passen ;-)

Oohh.. da gibt es ja einige Einschränkungen, liebe Andrea!

Das werde ich bestimmt mal ausprobieren liebe Nicole.

Sehr interessant. Ganz liebe Grüße Jen

Da bin ich aber mal gespannt, Jen!

Ich habe es schon ohne Thermomix gemacht. dauert wahrscheinlich viel länger. lach.

Hab noch einen schönen Abend liebe Nicole ♥

Das denke ich auch, liebe Christel!

Ach je, die Suche nach veganem Milchersatz . da bin ich leider noch nicht ganz fündig geworden. Mandelmilch finde ich zwar lecker im Müsli, aber scheußlich im Kaffee und so geht es mir praktisch mit allen pflanzlichen Milchvarianten. Am erträglichsten finde ich noch Hafermilch.

Ich habe dafür aber schon Mandelmus selbst gemacht und das war sehr lecker - allerdings mit einem schnöden Pürierstab und da war das doch eine sehr zeitraubende Angelegenheit. Möglicherweise wäre das auch einfacher mit dem Thermomix.

Aber vielleicht probier ich doch mal selbstgemachte Mandelmilch aus - das bekommt der Pürierstab dann sicher auch hin und vielleicht schmeckt die mir ja besser als die gekaufte. :-) Danke für das Rezept!

Gerne doch! Und das mit dem Kaffee.. tja.. das finde ich auch!

ohne thermomix - wird das nix :-)

bleibe ich bei ziegenmilch - hmmm!! - und knabber die mandeln dazu.

Ziegenmilch habe ich noch nie getrunken, Beate. Aber Ziegeneis gegessen.. mmmhh!!

selbstgemachte Mandelmilch, das klingt aber schon recht aufwändig. da darf man aber keine größeren Mengen benötigen, oder?

Ist der Geschmack mit dem gekaufter Mandelmilch vergleichbar?

Wieviel Milch nimmst du denn so in deinen Kaffee?

Wir trinken Milchkaffee, das heißt, die Mischung ist fast halb/ halb.

Ich habe nicht unbedingt den Ehrgeiz, vegan zu leben und der Verzicht auf Milch/ -produkte fiele mir - im Gegensatz zur Drosselung des Fleischkonsums - sehr schwer.

Insbesondere geht für mich pflanzlicher Milchersatz im Kaffee geschmacklich GAR nicht. Alle möglichen Alternativen fand ich wässrig, geschmacksneutral, farblos.

Könnte ich keine Vollmilch verwenden, würde ich lieber Tee bevorzugen.

Dir wünsche ich viel Erfolg, auf dem Weg zu mehr Leichtigkeit.

Der Geschmack ist ähnlich und mit dem Kaffee geht es mir genau wie Dir (und fast allen anderen hier auch), Claudia. So ein echter Milchkaffee ist eben eine Wonne ;))

probiert doch mal cashewmilch :) die hat mich auch im kaffee überzeugt!"rezept": https://www.instagram.com/p/BEgujrSGe78/

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Kleiner Tipp für einen kuscheligen Fernsehnachmittag!

#milchersatz

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EnerBio Dinkel Drink

@alnatura Dinkel Drink Bislang bin ich ja der totale Hafer Drink Fan, aber da ich allgemein Dinkel mag, muss ich die beiden jetzt einfach mal testen!😁

@noa_pflanzlich Brotaufstrich Bohne Paprika: zum zweiten mal gekauft, da er einfach sooo lecker ist!😍 Kennt ihr die Produkte?❤ #enerbio #rossmann #alnatura #noa #noapflanzlich #dinkeldrink #milchersatz #Brotaufstrich #spread #vegan #veganfood #whatveganseat #veggie #glutenfrei #glutenfree #Bio #bio7 #quinoa #lecker #tasty #yummy #delicate #delicious

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Low Carb: Kaffee Erlaubt?

Die Frage nach dem Kaffee hat mich eigentlich nie stark bewegt, doch auf meinem Blog ist sie eine der am häufigsten gestellten Fragen überhaupt: Darf man während der Low-Carb-Diät Kaffee trinken? Ist Kaffee low carb? Oder muss man sich einen speziellen Low-Carb-Kaffee selber machen?

Ich kann die Antwort kurz halten: Kaffee ist in Ordnung während dieser Diät. Es kann sein, dass manche Leute das anders sehen, aber die Daten sprechen eine klare Sprache zugunsten des tiefdunklen Getränks. Kaffee in der Tasse hat pro 100 Gramm keine Kohlenhydrate und nur eine Kalorie.

2. Natürliche Wachmacher ohne Koffein-Crash

Kommentare:

Hallo Michael, toller Blog, schaue hier immer wieder sehr gerne rein! Kannst du etwas zu deiner persönlichen Erfahrung zum Unterschied zwischen Tyrosin und Phenylalanin sagen? Welche würdest du ordern? Oder einfach mal beide kommen lassen und testen?

Ich benutze beide, manchmal aber auch nur Tyrosin, weil ich davon etwas mehr habe, wegen der Anwendungsgebiete für die Schilddrüse. Beides ist möglich und offenbar wirkt es bei jedem etwas anders.

Danke für den Tipp mit Bulkpowders und natürlich den Wirkstoffen. Ich trinke zwar gerne Kaffee, aber eher als Genussmittel. Einen Wachmacher am frühen morgen kann ich trotzdem gut gebrauchen. Hatte schonmal reines Koffein versucht, aber da habe ich den Eindruck, dass es mich ins Schwitzen bringt. Werde das jetzt mal versuchen.

Hinweise zu den Kommentaren:

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Ob aufgrund von Unverträglichkeit oder einfach nur aus Lust und Laune. Hier finden Sie Sojadrinks und leckere Getränke aus Nüssen oder Getreide - genießen Sie die gesunde Alternative zu Milch!

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Milchersatz: Veganer Käse, veganes Eis, vegane Butter & Co.

Milch in den Kaffee, Käse auf der Pizza, Butter auf dem Brot und Eis im Sommer. Du glaubst, ohne Milch geht es nicht? Du wirst staunen: die Tierschutzorganisation PETA hat die 10 besten veganen Milchersatz-Produkte für dich zusammengestellt, das sind unter anderem veganer Käse, veganes Eis, vegane Butter, vegane Milch oder veganer Frischkäse.

Gründe für Milchersatz

Die Gründe für eine vegane Ernährung, ohne Fleisch und tierische Produkte, sind verschieden. Viele vegan lebende Menschen haben Mitgefühl mit den Tieren, die in der Massentierhaltung leiden oder sie ekeln sich einfach vor Fleisch. Andere haben Allergien wie Laktoseintoleranz oder geben gesundheitliche Argumente für ihre pflanzliche Ernährung und das Zurückgreifen auf Milchersatz an. Denn Milch gilt zwar als gesundes, natürliches Nahrungsmittel, das groß und stark macht und als Kalziumlieferant schlechthin, aber Milchgegner glauben: Milch macht krank.

Vegetarische Fleischersatz-Produkte haben den Weg in die Regale gefunden

Viele Menschen verspüren auch den Wunsch, sich ohne tierische Produkte zu ernähren, aber in unserer fleischliebenden Gesellschaft ist das oft gar nicht so leicht. Schnitzel und Steaks in zahlreichen Variationen, Spaghetti Bolognese, traditionelles Gulasch, der Döner zum Mittag, der Burger im Fastfood-Restaurant, die Putenstreifen im Salat. Tatsächlich gibt es für all diese guten Gerichte inzwischen pflanzlichen Ersatz aus Tofu (Soja), Seitan, Tempeh oder Quorn. Von einigen hast du bestimmt schon gehört, sogar die meisten Supermärkte bieten vegetarische Würstchen oder Soja-Aufschnitt an.

Schwer zu ersetzen: Milch, Käse, Butter & Co.

Aber wie soll man bitte schön auf Milch im wachhaltenden Kaffee oder im morgentlichen Müsli, den Käse auf der Pizza oder die Butter auf dem Brot verzichten? Dass auch das geht, zeigt uns die Tierrechtsorganisation PETA mit den 10 besten Milchersatz-Produkten.

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. möchte daran erinnern, dass nicht nur Laktose-intolerante Menschen allen Grund haben, auf den Konsum von Milchprodukten zu verzichten. „Um eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen, sind die Menschen nicht auf den Konsum artfremder Milch angewiesen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Sabine Weick von PETA. „Sie war ernährungsphysiologisch für den menschlichen Körper eigentlich auch nicht verwertbar.“ Milchkonsum steht laut aktueller Studien in Zusammenhang mit vielen Krankheiten, darunter Diabetes, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und Allergien. Aus diesem Anlass veröffentlichte PETA die zehn beliebtesten, rein pflanzlichen Alternativen zu Kuhmilch.

Milchersatz – die Produkte

Milchersatz: Veganer Frischkäse

Veganen Frischkäse bieten Heirler mit Heirler wie Frischkäse und Soyana mit Soyananda an. Verschiedene Hefe-, Kartoffelflocken- und Sojaaufstriche eignen sich auch als Alternative für Frischkäse. Alle, die es herzhaft lieben, können den Schnittlauch Streich von Zwergenwiese als veganen Frischkäse nutzen, der sich perfekt als Brötchenbelag oder zur Verfeinerung der Soße eignet.

Milchersatz: Vegane Butter

Eine gute Butter-Alternative ist eine rein pflanzliche Margarine, zum Beispiel Bio Soja von Provamel oder Bio-Olive von Landkrone. Als vegane Butter kann man auch Alsan-Bio nutzen, deren Konsistenz, Geschmack und Verpackung denen von tierischer Butter gleichen und auf die vegane Butterfans schwören. Alsan-Bio besteht aus Kokosfett, das mit Zitronenöl verfeinert wurde. Eine weitere Butter-Alternative ist Sonnenblumenkernmus, zum Beispiel von Rapunzel.

Milchersatz: Veganer Zaziki

Der beste Zaziki ist der selbst zubereitete: Einfach Bio-Soja-Joghurt Natur, zum Beispiel von Provamel oder Sojade, oder Sauerrahm-Alternative, zum Beispiel von Soyananda, mit frischem Knoblauch, geraspelter und abgetropfter Gurke und frischem Schnittlauch verfeinern und fertig ist der vegane Zaziki. Als Zaziki-Alternative passt außerdem ein veganer Frischkäse, zum Beispiel von Soyananda.

Milchersatz: Veganer Mozzarella

Der beste vegane Mozzarella ist MozzaRisella von Frescolat oder Veggie Delight Classic Mozzarella Style von Soyatoo, die in jedem Tomate-Mozzarella-Gericht, auf jeder Pizza oder im Salat lecker sind.

Milchersatz: Veganer Käse

Beispiele für einen veganen Käse sind Tofu Chäse oder Tofu Fondue von Lord of Tofu und Fermate Kräuter von Nagel, die eine gute Alternativen für Käse-Spätzle, Raclette oder Käsebrot darstellen. Sie sind auch zum Genießen pur, mit Trauben und Rotwein lecker. Weitere vegane Käse-Sorten sind Pizzaschmelz von Wilmersburger und No-Muh-Chäs Melty von Vegusto, die sich hervorragend für Pizza und Lasagne eignen.

Milchersatz: Vegane Sahne

Als vegane Sahne eignen sich Alternativen auf Soja-, Reis-, Mandel- und Haferbasis besonders gut. Sie sind sowohl in Suppen und Soßen als auch im Kaffee und zum Kuchen lecker. Besonders vielseitig als vegane Sahne ist Coconut Creamed von Biona einsetzbar. Cre Soy Sojasahne von Natumi passt perfekt als Schlagsahne und für die Dessertküche. Die vegane Sahne von EcoMil, Oatly oder Provamel eignen sich gut für den Kaffee oder zum Kochen.

Milchersatz: Veganer Pudding

Veganen Pudding in verschiedenen Geschmacksrichtungen bieten Provamel und Biovegan an. Der Grießpudding von Bauckhof ist vegan und demeter-zertifiziert. Das Schokoladen Pudding-Pulver von Rapunzel gelingt sowohl mit Kuh- als auch mit Sojamilch. Auch kann man selbst einen veganen Pudding machen.

900 ml Soja-, Reis- oder Nussdrink in einem Topf zum Kochen bringen. 2 Päckchen Puddingpulver mit 100 ml kaltem Milchdrink anrühren und in die kochende „Milch“ schütten. Alles kurz aufkochen und fester werden lassen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen.

Milchersatz: Veganer Griesbrei

Einen veganen Griesbrei kann man am besten selber machen: Vegane Milch wie Soja-, Nuss- oder Getreidedrink kurz aufkochen, Weichweizengries unterrühren und einige Minuten durchköcheln. Der noch warme Griesbrei kann mit frischen Früchten serviert werden. Oder man kocht den Bio-Grießpudding Vanille von Bauckhof kurz mit Soja- oder Reismilch auf.

Milchersatz: Veganer Parmesan

Hefeflocken ist die beste Parmesan-Alternative. Erntesegen, Vitam oder Rapunzel bieten zum Beispiel die mild-nussigen Flocken an, die über Nudeln für die nötige Würze sorgen und in einer Quiche oder in der Soße für eine bessere Konsistenz. Parmezzo von Vegamigo besteht ebenfalls aus Hefeflocken und als veganer Parmesan über die Nudeln zu streuen.

Veganer Parmesan selbst gemacht: gehobelte Mandeln kurz anrösten und mit geröstetem Kichererbsenmehl, etwas Meersalz und schwarzem Pfeffer mixen.

Milchersatz: Veganes Eis

Inzwischen bieten sowohl Supermärkte, zum Beispiel gibt es veganes Eis von Lycka, Bon Ice, Das Eis oder Ben & Jerry’s, als auch Eisdielen eine große Auswahl an veganem Eis an. Eiszubereitungen zum selber mixen und einfrieren gibt es von Eisblümerl und Biovegan. Außerdem kannst du ein veganes Eis ganz einfach selber machen. Viele Rezepte dazu sowie weitere Infos zu veganem Eis findest du in unserem Beitrag „Veganes Eis: im Supermarkt, in Eisdielen – und zum Selbermachen“.

Utopia fragt: Was sind deine Erfahrungen mit milchfreier Ernährung und was sind deine veganen Lieblingsprodukte? Teile dein Wissen in einem Artikel-Kommentar und helfe so anderen Utopisten weiter.

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(43) Kommentare

Der Eiweißgehalt mancher „Ersatzprodukte“ tendiert gegen null. Z.B. besteht Käseersatz zum Großteil aus Wasser, Öl und Stärke.

Der Eiweißbedarf wird zwar häufig überbewertet, aber vollwertig ist das auf keinen Fall.

Mein Tipp: Produkte auf Basis von Sonnenblumenkernen, z.B. „Streich“ ist ein idealer Frischkäse“ersatz“, auch Creme Fraiche lässt sich damit austauschen.

Mit Wasser 1/1 verdünnt ideal für Flammenkuchen.

Ich finde es sehr bedenklich, dass hier auf Ersatzprodukte verwiesen wird, die zum Teil voll sind mit Zusatzstoffen.

Sicher, sind diese Produkte rein was die Masttierhaltung etc. angeht besser, aber aus rein gesundheitlicher Sicht würde ich diese Produkte nicht empfehlen. Diese ganzen Verdickungsmittel, Aromen und dergleichen belasten und übersäuern den Körper vermutlich noch mehr als (Bio) Milch

Reismilch kommt für mich der Kuhmilch am nächsten, schmeckt wegen Fermentation leicht süß. Hafermilch ist auch nicht schlecht, bröselt aber gegen Ende der Packung ein bisschen (flockt im Kaffee). Ökologisch am sinnvollsten finde ich Dinkelmilch. (zB von Alnatura). Mandelmilch ist auch lecker, aber teuer und wieder nicht aus Europa …

(chose your evil)

Am Anfang ist es immer schwer mit etwas neuem zu beginnen. Nach einer kurzen Zeit von zwei bis drei Wochen schmeckt jedoch jedes Müsli mit der passenden Ersatzmilch, sprich, Reis-Cocos, Hafermilch, Haselnussmilch, Mandelmilch, Reismilch etc. sehr gut. Da kann der ranzige Milchgeschmack nicht mehr lange mithalten. Viele dieser guten Ersatzmilch Produkte sind hier genau beschrieben.

Hm, die Produkte haben meistens nicht nur eine sehr lange Zutatenliste, sondern sind auch oft teuer. Klar, sinnvoll erzeugter Käse müsste ähnlich viel kosten, aber dann verzichte ich lieber ganz darauf.

Leckere Aufstriche kann man (statt Käse) selbst machen, Getreidemilch ist ok (daraus kann man übrigens auch mit Stärke und Gewürzen ganz normal Pudding machen!), als Parmesan-Ersatz für Aufläufe oder Nudeln eignen sich Semmelbrösel mit Nüsse und Gewürzen gut. Und wenn man mal nachfragt, haben viele Eisdielen veganes (Frucht)eis, das man *Üerraschung* auch (ohne Eismaschine) selbst machen kann.

Für mich ist die eigene Küche auf jeden Fall der schmackhaftere, ökologischere und gesundere Weg, um an Milchersatz-Produkte zu kommen…

Milchersatz -> Kaffee

Milchersatz -> Kaffee

27. Okt 2013 11:34

Ich bin seit wenigen Tagen dabei, auf vegan umzustellen.

Als Kaffee-Liebhaber stelle ich mir die Frage: Was darf rein in meinen Kaffee?

Gestern stand ich also im Reformhaus vor Hafer-, Dinkel-, Mandel-, Soja-, Haselnuss- und Reismilch und stellte fest, dass in fast allen Milchersatzdrinks Zucker und Salz enthalten ist. Zumindest auf Zucker möchte ich eigentlich weitestgehend verzichten. Entschieden habe ich mich letztlich für "alpro HAFERORIGINAL" - Die einzige Milch OHNE Zucker.

Hier die Zutaten: Wasser, Hafer (10%), inulin, pflanzliches Öl (Sonnenblumenöl), Tricalciumphosphat, Maltodextrin, Meersalz, Stabilisator (Gellan), Vitamine (Riboflavin (B2), B12, D2).

Sind das nicht sehr viele Zusätze?

Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl dabei.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem naturbelassenen Milchersatzprodukt.

Re: Milchersatz -> Kaffee

27. Okt 2013 11:46

Wenn Du Hafermilch ohne Zusätze probieren magst, kann ich zB die von Oatly empfehlen, die enthält lediglich Wasser, Hafer und Salz.

Milchersatz: Die 10 besten veganen Milch-Alternativen

Zahlreiche Studien widerlegen das Werbemärchen der gesunden Milch. Viele Ernährungsexperten empfehlen daher, statt Kuhmilch pflanzliche Alternativen zu konsumieren.

Lange Zeit wurde Kuhmilch mit dem Slogan „Die Milch macht’s” beworben. Sie galt als besonders gesund, da sie einen hohen Kalziumgehalt hat und somit präventiv gegen Osteoporose wirken sollte. Neuste Studien zeigen jedoch, dass sie kaum wirksam gegen Osteoporose ist, dafür jedoch Inhaltsstoffe enthält, die das Krebsrisiko steigern. Dies besagt zum Beispiel auch eine Studie der Harvard University, die das Werbemärchen der gesunden Milch stark anzweifelt.

Risiko für Osteoporose steigt

75.000 Frauen wurden über einen Zeitraum von 12 Jahren hinsichtlich des Effektes von Milch auf ihre Knochen untersucht. Es zeigte sich, dass die Knochen der Testpersonen nicht widerstandsfähiger wurden, sondern sogar einem höheren Bruchrisiko ausgesetzt waren. Für die Kalziumbilanz des Körpers ist entscheidend, wie viel Kalzium über den Körper wieder ausgeschieden wird.

Diese Ausscheidung steigt vor allem durch den Konsum tierischer Lebensmitteln. Die Ursache liegt in den schwefelhaltigen Aminosäuren, die hauptsächlich in tierischen Proteinen vorkommen. Zudem enthalten proteinreiche Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Fleisch und Fisch auch große Mengen Phosphat, welches ebenfalls zur Säurebelastung des Körpers führt.

Kalziumbedarf mit pflanzlicher Nahrung decken

Dabei kann der Kalziumbedarf mit Gemüsearten wie Spinat und Grünkohl oder auch kalziumreichem Mineralwasser, welches etwa 300 mg Kalzium pro Liter aufweist, leicht gedeckt werden. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 1.000 mg Kalzium. Wer dazu noch mit Kalzium angereicherte Pflanzenmilch verwendet, die 120 mg Kalzium pro 100 ml aufweisen, sollte gut versorgt sein. Außerdem enthalten diese Milchersatzprodukte neben Vitamin B12 meist Vitamin D, welches die Aufnahme von Kalzium zusätzlich fördert.

75 % der Weltbevölkerung leiden unter Laktoseintoleranz

Die große Anzahl laktoseintoleranter Menschen ist ein weiterer Grund dafür, die bisher angenommenen gesundheitlichen Vorteile der Milch zu überdenken. Laut der Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.) leiden immerhin 75 % der Weltbevölkerung unter einer Laktoseintoleranz und können den mit der Nahrung aufgenommenen Milchzucker nicht verdauen. Bezogen auf Deutschland würde das heißen, dass etwa 15 % der Gesamtbevölkerung an einer Milchzuckerunverträglichkeit leiden.

Pflanzliche Alternativen werden benachteiligt

Warum tierische Milch bei vielen Menschen noch immer einen guten Ruf hat, ist schnell erklärt. Der Wirtschaftsfaktor „Kuhmilch“ spielt weltweit eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Produkte zu fördern und zu empfehlen. So wurden Milch und Milchprodukte laut Schätzungen aus dem Jahr 2009 jährlich mit Subventionen in Höhe von ca. 13,9 Milliarden US-Dollar unterstützt. Produzenten von pflanzlichen Milchersatzprodukten erhalten keine Subventionen.

Ein weiterer Punkt ist die ungleiche Besteuerung von tierischer und pflanzlicher Milch. So zählt tierische Milch wie Kuhmilch zu den Grundnahrungsmitteln und wird mit 7 % besteuert. Pflanzliche Alternativen wie Soja- oder Hafermilch zählen hingegen zu den Genussmitteln und werden mit 19 % besteuert.

Hätten Sie’s gewusst?

Zum Schutze tierischer Milch und Milcherzeugnisse waren Soja-, Getreide- oder Nussmilch noch bis zum Jahr 1990 in Deutschland verboten.

Nicht alle Produkte dürfen „Milch“ genannt werden

Ein weiterer Nachteil für die Akzeptanz pflanzlicher Alternativen ist die Namensgebung. So dürfen diese offiziell nur als „Drink“ und nicht als „Milch“ auf der Verpackung deklariert werden. So sieht das eine europäische Verordnung zum Schutz der Bezeichnung von Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung vor.

Obwohl Milch- und Milchalternativprodukte denselben Verwendungszweck haben und daher keinerlei Gefahr für eine Verbrauchertäuschung besteht, zielt die Rechtsprechung nur auf objektive Merkmale und Eigenschaften ab. Diese Wertung wird besonders deutlich am Beispiel der Kokosmilch. Einzig Kokosmilch darf als „Milch“ bezeichnet werden, da sie bereits vor der Verordnung und vor Verbotsaufhebung der Milch-Alternativen als solche auf dem Markt war.

Sojaprodukte sind umweltverträglicher als tierische Produkte

Zahlreiche Hersteller von Sojamilch weisen auf die deutlichen Unterschiede bei der Umweltbelastung hin. So benötigt Sojamilch zum Beispiel weniger als die Hälfte an Wasser als herkömmliche Kuhmilch. Bei der Herstellung von einem Liter Sojamilch entsteht außerdem fünfmal weniger CO2 als bei Kuhmilch. Dabei werden gewöhnlich zertifizierte, nicht gentechnisch veränderte Sojabohnen von kontrollierten Lieferanten verarbeitet.

Sojabohnen für Sojaprodukte stammen in der Regel von Sojafarmern aus Europa, Kanada und China und nicht wie irrtümlich angenommen aus abgeholzten Regenwaldgebieten. Das Soja, welches im Regenwald angebaut wird, ist für die Produktion von Tierfutter bestimmt.

Viele Umwelt- und Ernährungsexperten empfehlen nicht zuletzt aufgrund der genannten Gründe, anstelle von Kuhmilch Soja-, Getreide- oder Nussmilch zu konsumieren.

Doppeltes Tierleid durch Fleisch- und Milchproduktion

Wie alle Säugetiere muss eine Kuh, um Milch zu produzieren, ein Kind auf die Welt bringen. Dafür wird eine Milchkuh jedes Jahr künstlich besamt. Nach der Geburt werden die Kälber innerhalb weniger Stunden von ihren Müttern getrennt, da die Milch dem menschlichen Konsum vorbehalten werden soll.

Männliche Kälber wandern in die Kälbermast, während weibliche Kälber als Milchkühe Einsatz finden. Neben den über 4 Millionen Kälbern, die jährlich in Deutschland geboren werden, werden jedes Jahr auch etwa 1,2 Millionen Milchkühe geschlachtet, weil ihre Milchleistung nachlässt. Dieser Punkt trifft sowohl auf konventionelle als auch auf Biohaltung zu.

Der beste Weg, die Bedingungen der Milchkühe in der Milchproduktion zu optimieren, ist, keine Milch oder Produkte, die Milch-Bestandteile enthalten, zu konsumieren.

Märkte bieten immer mehr Milchersatzprodukte

Seit 1990 hat sich auf dem Deutschen Markt jedoch viel getan. So sind Sojamilch und Co. mittlerweile nicht nur in Reformhäusern, sondern auch in nahezu allen Supermärkten und Discountern oder auch Drogerien erhältlich. Sogar pflanzliche Alternativen zu Joghurt, Quark, Butter oder Käse finden sich in den Regalen gut sortierter Märkte.

Da diese Produkte jedoch höher besteuert werden und keine Subventionen erhalten, liegen sie preislich etwas höher als die tierischen Produkte. Im Hinblick auf Gesundheit, Tiere und Umwelt sollten die Prioritäten genau überdacht werden.

Die 10 besten Milchersatzprodukte

Die Vielfalt an pflanzlichen Alternativen zu Milch ist groß. So haben auch Menschen mit bestimmten Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien diverse Ausweichmöglichkeiten.

Sojamilch wird aus Sojabohnen hergestellt und kann Kuhmilch als Milchersatz vollständig ersetzen. Sie ist vielseitig anwendbar und eignet sich uneingeschränkt zum Kochen, Backen oder im Kaffee, denn sie lässt sich sogar aufschäumen. Mit 3–4 g Protein pro 100 ml hat sie etwa den gleichen Eiweißgehalt wie Kuhmilch, aber einen geringeren Fettgehalt. Sojalebensmittel stellen zudem eine besonders hochwertige Proteinquelle dar und können dadurch einen wichtigen Bestandteil einer kalorienreduzierten Ernährung bilden. Erhältlich ist Sojamilch in den meisten Supermärkten und Discountern sowie in Biomärkten und Reformhäusern.

Für Allergiker ist Reismilch besonders gut geeignet. Von allen Milchersatzprodukten ist sie die allergenärmste. Sie hat einen natürlich süßlichen Geschmack und lässt sich zum Kochen und Backen verwenden. Erhältlich ist Reismilch in Biomärkten und Reformhäusern sowie in gut sortierten Drogerie- und Supermärkten.

Hafermilch

Hafermilch wird aus entspelztem Hafer gewonnen. So wie alle pflanzlichen Produkte enthalten auch Getreidemilchsorten kein Cholesterin. Hafermilch hat sogar cholesterinsenkende Eigenschaften. Sie eignet sich gut zum Kochen und Backen und ist in vielen Supermärkten erhältlich. Aus Haferflocken lässt sich auch ganz einfach zu Hause Hafermilch herstellen.

Dinkelmilch

Da Dinkelmilch auch ohne Zuckerzusatz einen relativ süßen Geschmack besitzt, eignet sie sich besonders gut für süße Speisen und kann als natürliches Süßungsmittel, zum Beispiel im Kaffee, verwendet werden. Der Milchersatz ist in Biomärkten, Reformhäusern und gut sortierten Drogeriemärkten erhältlich.

Mandelmilch

Mandelmilch gilt als gut bekömmlich und ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Sie schmeckt mild und dabei leicht nussig. Außerdem ist sie eine ideale Quelle für Ballaststoffe. Schon im Mittelalter war Mandelmilch als Alternative zur fettreichen Kuhmilch beliebt. Sie ist heutzutage in Biomärkten und Reformhäusern sowie in gut sortierten Drogerie- und Supermärkten erhältlich. Hier geht es zum Rezept: Mandelmilch selbst machen.

Haselnussmilch

Haselnussmilch hat ein sehr nussiges Aroma und eignet sich daher gut zum Verfeinern von Süßspeisen. Sie lässt sich je nach Hersteller und Sorte sogar aufschäumen und für den Kaffee verwenden. Haselnussmilch ist in Biomärkten und Reformhäusern sowie in gut sortierten Drogerie- und Supermärkten erhältlich.

Cashewmilch

Cashewmilch hat einen leicht nussigen Geschmack und eignet sich zum Kochen und Backen. Erhältlich ist sie bisher nur in Biomärkten und Reformhäusern sowie veganen Supermärkten. Auch diese Pflanzenmilchsorte lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man die Nüsse über Nacht einweicht und dann mit Wasser mixt. Mit Datteln kann die Cashewmilch ganz einfach gesüßt werden.

Macadamiamilch

Macadamiamilch hat im Vergleich zu anderen Milchsorten einen relativ hohen Fettgehalt, jedoch handelt es sich hierbei um gesunde ungesättigte Fettsäuren. Sie eignet sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen. Macadamiamilch ist bisher nur in Biomärkten und Reformhäusern sowie veganen Supermärkten erhältlich.

Hanfmilch hat einen leicht nussigen Geschmack und weist einen hohen Anteil an essenziellen ungesättigten Fettsäuren auf, darunter auch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Etwa 2 Gläser (500 ml) Hanfmilch liefern bereits die empfohlene Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren. Sie eignet sich zum Kochen und Backen und ist bisher nur in Biomärkten und Reformhäusern sowie veganen Supermärkten erhältlich.

Kokosmilch

Kokosmilch hat einen fruchtig-nussigen Geschmack. Sie hat einen höheren Fettgehalt als viele andere pflanzliche Milchersatzprodukte, welcher aber aus gesunden Fettsäuren besteht. Kokosmilch ist außerdem reich an Magnesium und Kalium. Sie ist ideal zum Kochen und Backen und verleiht Speisen ein exotisches Aroma. Erhältlich ist Kokosmilch in den meisten Supermärkten und Discountern sowie in Biomärkten und Reformhäusern.

Unser Tipp

Da Geschmäcker verschieden sind und auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Zutaten verwendet werden, testen Sie einfach verschiedene Sorten, um Ihre persönliche Lieblingssorte zu finden.

Milchersatzprodukte selbst herstellen

Ein weiterer Vorteil von pflanzlichen Milch-Alternativen liegt darin, dass diese kinderleicht in der eigenen Küche hergestellt werden können. Folgendes Rezept für Mandelmilch überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern ist auch blitzschnell zubereitet. Auch Hafermilch selbst machen ist einfach.

Anna-Lena Klapp BSc. Ernährungswissenschaftlerin

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Milchersatz im Vergleich Soja, Mandel oder Hafer?

Pflanzlicher Milchersatz läuft Kuhmilch langsam den Rang ab. Aber wie schmecken Milchdrinks? Welche passen zu Kaffee? Und welche sind nachhaltig?

I mmer mehr Menschen suchen nach einer Alternative zu gewöhnlicher Kuhmilch. Sei es wegen Unverträglichkeit, einem veganen Lebensstil oder im Rahmen einer nachhaltigen Lebensweise. Denn schliesslich geht ein Grossteil aller Treibhausgase auf das Konto von Massentierhaltung. Auch ethische Bedenken, welche mit Nutztierhaltung einher gehen, veranlassen viele Konsumenten dazu, nach einem pflanzlichen Milchersatz Ausschau zu halten. Nicht zuletzt werden vermehrt Studien publik, die den vermeintlichen gesundheitlichen Nutzen von Kuhmilch in Frage stellen.

Vielleicht ist es auch nur eine Lifestyleerscheinung oder die Lust auf einen neuen Geschmack, die pflanzlichen Milchersatz immer beliebter macht. Für Interessierte lohnt es sich auf jeden Fall, verschiedene Produkte und Marken durchzuprobieren – die Unterschiede in Geschmack und Konsistenz sind oft ziemlich gross. Häufig vereinen Kombiprodukte das beste aus zwei Milchalternativen. Wer neugierig ist, was es an veganen Alternativen zu Kuhmilch gibt, kann mit dieser Übersicht seinen (Wissens-)Durst stillen.

Mandelmilch

Mandelmilch wird aus Mandeln und Wasser hergestellt und ist inzwischen neben Sojamilch eine der gängigsten Alternativen zu Kuhmilch. Dieser Milchersatz ist besonders reich an ungesättigten Fettsäuren und besonders magenbekömmlich. Dafür ist der Gehalt an Kalzium vergleichsweise gering.

Geschmack und Gebrauch: Mandelmilch ist ein nussiger und leicht süsslicher Milchersatz. Vor allem im Müesli oder zum Backen eignen sich der Geschmack und die Konsistenz hervorragend. Im Kaffee neigt Mandelmilch dazu, leicht flockig zu werden. Aufgeschäumt ergibt sie hingegen einen feinen, gleichmässigen Schaum und passt vor allem gut zu Cappuccino.

Besonderheiten: Der grösste Teil der Mandeln wird aus den USA exportiert. Mandelbäume wachsen dort im trockenen Kalifornien und benötigen Unmengen an Wasser, um gedeihen zu können. Der grossflächige Anbau in Monokulturen bedroht ausserdem die Bienenvölker. Nachhaltig ist die Produktion also leider nicht. Wer ökologisch leben möchte, sollte Mandelmilch daher nicht literweise trinken, sondern das Produkt als besonderen Genuss verstehen. Es können auch Mandeln aus Europa gekauft und die Mandelmilch selbst hergestellt werden.

Preis: Rund 3 Franken pro Liter.

Sie ist längst zum Klassiker unter den Alternativen zu Kuhmilch avanciert. Kein Wunder: Der hohe Eiweissgehalt bei vergleichsweise wenig Fett macht Sojamilch zu einem gesunden Milchersatz. Umstritten ist lediglich die Wirkung der enthaltenen Isoflavone. Dabei handelt es sich um bestimmte Pflanzenstoffe, von denen eine hormonähnlichen Wirkung ausgehen kann und die bereits im Verdacht standen, in höheren Dosen gesundheitsschädlich oder gar krebserregend zu sein. Experten raten bei Kleinkindern und Säuglingen vom Verzehr von Soja ab.

Geschmack und Gebrauch: Je nach Sorte ist der Geschmack von Sojamilch etwas erdig bis getreidig. Den puren Genuss mag nicht jeder. Um den Eigengeschmack zu kaschieren, kommt Sojamilch oft gesüsst daher. So eignet sie sich auch hervorragend zum Backen oder für Müesli und Nachspeisen. Im Vergleich zu vielen anderen Milchalternativen lässt sich Sojamilch relativ gut aufschäumen. Ungesüsst ist sie im Kaffee eher Geschmackssache. Viele schwören hier auf eine Mischung aus Soja und Mandel.

Besonderheiten: In Puncto Nachhaltigkeit ist Sojamilch als Milchersatz umstritten. Für einen Grossteil der Produktion werden riesige Flächen Regenwald abgeholzt, um die Pflanze günstig anzubauen. Am besten, du achtest beim Kauf darauf, woher das Soja kommt – es gibt auch Produkte aus Europa.

Preis: Rund 1,50 Franken pro Liter.

Kokosmilch

Dieser Milchersatz wird aus gepressten Kokosraspeln gewonnen und hat den Ruf, besonders fett zu sein; dabei liegt sein Fettgehalt je nach Sorte unter dem von Rahm. Zudem handelt es sich bei den enthaltenen Fetten um gut bekömmliche, ungesättigte Fettsäuren.

Geschmack und Gebrauch: Kokosmilch schmeckt exotisch. Aus diesem Grund eignet sie sich auch nicht uneingeschränkt für jeden Gebrauch. Zu dominant ist der Kokos-Geschmack beispielsweise im Kaffee, aber oft auch im Müesli oder zum pur Trinken. Ausserdem ist Kokosmilch nicht gerade günstig – Literpackungen gibt es in den grossen Supermärkten meist nicht. Dafür lassen sich leckere exotische Gerichte wie Currys mit ihr kochen. Auch Cocktails können gemixt oder Kuchen gebacken werden.

Besonderheit: Kokosmilch ist der einzige pflanzliche Milchersatz, der im Handel den Namen „Milch“ tragen darf. Zum Schutz der Milchindustrie wurde gesetzlich geregelt, dass alle anderen Ersatzprodukte nur unter Bezeichnungen wie Drink oder Shake verkauft werden dürfen. Weil die Bezeichnung aber einfach viel geläufiger ist, bleiben wir in diesem Fall jeweils bei „Milch“.

Preis: Rund 7 Franken pro Liter.

Hafermilch

Ohne Laktose, Milcheiweiss und Sojabestandteile ist dieser Milchersatz wohl einer der bekömmlichsten. Dafür kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Hafermilch Gluten enthält. Ihr Kaloriengehalt ist eher hoch. Dafür punktet dieser Milchersatz anderswo: Hafermilch soll nämlich cholesterinsenkend wirken.

Geschmack und Gebrauch: Hafermilch ist häufig leicht wässrig (Achtung, gut schütteln!) und schmeckt ein wenig wie flüssige Haferflocken, also sehr getreidig. Zum Backen oder zum Müsli passt der Geschmack perfekt – Kaffeefreunde können mit ihren Aromen jedoch oft nur wenig anfangen. Dazu kommt, dass das Aufschäumen nicht so richtig klappt.

Besonderheiten: Hafermilch stammt in aller Regel aus regionalem Anbau – ein grosses Plus für diesen Milchersatz.

Preis: Rund 2 Franken pro Liter.

Reismilch ist eine Getreidemilch, die einen hohen Kaloriengehalt hat, dafür leider nur wenig Nährstoffe besitzt. Sie ist laktosefrei, milcheiweissfrei und glutenfrei und bietet sich so als tolle Milchalternative bei typischen Unverträglichkeiten an.

Geschmack und Gebrauch: Reismilch ist recht geschmacksneutral, lediglich ein wenig süss. Darum eignet sie sich gut zum Backen, zum Herstellen von Süssspeisen wie Milchreis oder Griesspudding oder zum Müesli. Für Kaffee lässt sich die eher wässrige Flüssigkeit mit den schlechten Aufschäumeigenschaften hingegen weniger gut gebrauchen. Viele mögen die Kombi aus Reis- und Mandelmilch.

Besonderheiten: Wegen der geringen Nährstoffwerte sollte Reismilch nicht als alleiniger Milchersatz verwendet werden. Vor allem Kinder brauchen eine zusätzliche, nahrhaftere Alternative.

Preis: Rund 2 Franken pro Liter.

Der geringe Anteil gesättigter Fettsäuren und der vergleichsweise hohe Gehalt guter Fette macht Hanfmilch zu einem immer beliebteren Milchersatz. Bereits in einem halben Liter Hanfmilch ist die empfohlene Tagesdosis an Omege-3-Fettsäuren enthalten. Und keine Sorge: Einen Rausch bekommt man von Hanfmilch nicht. Dieser Milchersatz wird nämlich nicht aus den Hanfblüten, sondern aus den Samen hergestellt.

Geschmack und Gebrauch: Ein bisschen süss und ein klein wenig getreidig, dabei aber in keinem seiner Aromen zu dominant: So etwa kann man sich den Geschmack von Hanfmilch vorstellen. Diese aromatische Zurückhaltung macht diesen Milchersatz damit auch perfekt geeignet für Kaffee, Milchspeisen und zum Müesli.

Besonderheiten: Leider ist das Angebot von Hanfmilch hierzulande noch eher klein. Oft führen nur Bio-Läden diesen Milchersatz. Doch mit steigender Popularität wird sich das sicher bald ändern.

Preis: Rund 5 Franken pro Liter.

Haselnussmilch

Dieser Milchersatz aus Haselnüssen und Wasser duftet so aromatisch wie eine leckere Nussnougatcreme. Tatsächlich erinnert auch der Geschmack (vor allem dann, wenn Zucker zugesetzt ist) an den leckeren Brotaufstrich. Der hohe Gehalt an Kalzium, Mangan, Selen, Zink und Eisen dieses Milchersatzes ist ein Vorteil, sollte aber nicht über den ebenfalls überdurchschnittlichen Kaloriengehalt hinweg täuschen.

Geschmack und Gebrauch: Vor allem zum Herstellen von Süssspeisen eignet sich dieser Milchersatz hervorragend. Er ist auch pur ein Genuss für all jene, die es nussig und süss mögen. Selbst Kaffee-Freunde sind immer öfter von Haselnussmilch überzeugt; sie lässt sich nämlich sowohl aufgeschäumt, als auch flüssig gut zu Kaffee geniessen und verfeinert ihn mit einem leichten Haselnuss-Aroma.

Besonderheiten: Genau wie Mandelmilch lässt sich auch Haselnussmilch durch das Quellen von Haselnüssen in Wasser leicht selbst herstellen. Der Vorteil dabei ist, dass man selbst Einfluss auf den zugegebenen Zuckeranteil nehmen kann.

Preis: Rund 5 Franken pro Liter.

Dinkelmilch

Vor allem Personen, welche auf Milcheiweiss allergisch reagieren, vertragen Dinkelmilch als Milchersatz sehr gut. Weniger lobenswert ist der geringe Eiweiss- und Nährstoffgehalt. Immerhin schneidet Dinkelmilch in Sachen Fettgehalt vergleichsweise gut ab.

Geschmack und Gebrauch: Zwar lässt sich diese Getreidemilch recht gut aufschäumen, der intensive getreideartige Geschmack macht sie aber nicht unbedingt zum perfekten Begleiter des Morgenskaffees. Auch der pure Genuss ist eine Frage des persönlichen Geschmacks – frisch aus dem Kühlschrank aber ziemlich lecker und nah an dem von Kuhmilch. Die Getreidemilch eignet sich besonders gut für Süssspeisen und zum Backen.

Besonderheiten: Wegen des geringen Nährstoffanteils kann Dinkelmilch nicht als vollwertiger Milchersatz empfohlen werden. Vor allem Kinder sollten weitere Alternativen zu sich nehmen.

Preis: Rund 2,50 Franken pro Liter.

Bilder: Pexels, sjenner13/iStock

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