вторник, 6 марта 2018 г.

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Mokka

Unter Mokka versteht man mehrfach aufgekochten, starken Kaffee aus feinstem Pulver, der für seinen hohen Koffeingehalt bekannt ist, in kleinen Tassen serviert und manchmal noch mit Gewürzen verfeinert wird. Mit Mokka verbinden viele Menschen entweder die typischen, kleinen Mokka-Tassen, aus denen dieser Kaffee getrunken wird oder aber eine Mischung aus Kaffee und heißer Schokolade. Letzteres ist eigentlich falsch, denn der ursprüngliche Mokka hat mit Schokolade nichts zu tun – der schokoladenartige Geschmack ist einfach eine Eigenheit der ursprünglichen Kaffeesorte Mokka.

Herkunft und Geschichte

Eigentlich ist mit Mokka eine ganz bestimmte, leicht schokoladig schmeckende Kaffeesorte aus dem Jemen gemeint. Der Name Mokka kommt von einer Hafenstadt aus dem Jemen, die al-Mokha heißt. Früher diente der dortige Hafen zur Verschiffung des Mokkas. Es waren die Syrer, denen im 16. Jahrhundert die damals sofort stetig wachsende Beliebtheit der Kaffeebohnen am Sultanshof zu verdanken ist.

Ganz früher wurden die Ibriks, also die kleinen Kännchen, in denen Mokka zubereitet wird, nicht direkt, sondern indirekt erhitzt, nämlich im heißen Bett aus Sand über einer Feuerstelle. Auch heute noch wird dies traditionell teilweise so gemacht.

Zubereitung

Mokka kann recht einfach auch daheim zubereitet werden. Pro Tasse werden eine Tasse Wasser und ein Teelöffel des sehr fein gemahlenen Kaffees benötigt, dazu noch jeweils ein Teelöffel Zucker. Das Wasser wird im Ibrik zum Kochen gebracht, und sobald es zu kochen beginnt, kommt der Zucker hinzu. Dann wird der Mokka hinzugegeben und gut in das Wasser eingerührt. Der Mokka wird nun so zum Kochen gebracht und es wird sich Schaum bilden- hier muss jetzt abgewartet werden, bis der Mokka fast überkocht. Dann wird das Kännchen vom Herd genommen, damit sich der Schaum setzen kann – das Aufkochen wird jedoch noch etwa zweimal wiederholt. Auf diese Weise bildet sich jedes Mal etwas weniger Schaum, aber der Schaum, der sich dann im servierten Getränk befindet, ist ganz fein und zergeht regelrecht auf der Zunge.

Unterschiedlicher Mokka je nach Region

Je nach Land und Region wird etwas Anderes unter Mokka verstanden. In Deutschland bezeichnet man mit Mokka die bestimmte, arabische Art der Zubereitung des Kaffees, allerdings wird landläufig auch oft die Mischung aus Kaffee und Schokolade darunter verstanden. In den USA oder Großbritannien ist das ähnlich, denn auch hier wird unter Mokka mit Schokolade vermischter Kaffee verstanden, dem dann auch Milch bzw. Sahne zugefügt werden, was ursprünglicher Mokka nicht enthält. In Österreich wiederum ist mit Mokka eine Art Espresso gemeint, der allerdings mehr Wasser enthält. Auch in Griechenland wird Mokka getrunken, dieser wird jedoch, anders als arabischer oder türkischer Mokka, nicht gewürzt, dafür aber oft gesüßt.

Arabischer Mokka enthält oft etwas Kardamom – allerdings können auch Zimt, Nelken oder sogar Muskat zum Einsatz kommen, um dem Kaffee so eine aufregende Geschmacksnote zu geben. Das heiße, ungesüßte Getränk wird in der Türkei jedoch schon wieder anders serviert, denn hier wird der Mokka sehr wohl gesüßt und manchmal wird etwas Rosenwasser verwendet, um den Mokka geschmacklich zu verfeinern.

Mokkatassen und Mokkakannen

Viele Menschen kennen die kleinen Mokkatassen, die oft besonders hübsche Bemalungen und Verzierungen aufweisen. Obwohl auch in Deutschland viele die kleinen Tässchen besitzen und in einer Vitrine zur Dekoration im Wohnzimmer stehen haben, werden sie hierzulande eher selten benutzt, da andere Kaffeearten einfach verbreiteter sind. Traditionell wird Mokka in den kleinen Tassen serviert – oft werden sie vorher noch erwärmt, damit die kleine Menge Flüssigkeit nicht so schnell wieder kalt wird.

Es gibt spezielle Mokkakannen, in denen Mokka traditionell zubereitet wird. Diese Kannen sind langstielig und werden Ibrik oder Cezve genannt. Damit der Mokka auch wirklich seinen exquisiten Geschmack entfalten kann, darf dieses Kännchen nicht aus billigem Stahl gemacht sein, denn dies könnte den Geschmack des Mokkas negativ beeinflussen. Verbreitet sind daher Cezves aus Kupfer oder Messing, innen verzinnt.

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MOKKA – DER DUFT VON ZUHAUSE

Kaffeezubereitung mit der Mokkakanne ist einfach. Der Kaffee ist vollmundig und reich an Aromen. Am bekanntesten ist die Kanne mit der achteckigen, sanduhrartigen Form. Mittlerweile sind jedoch Kannen in den unterschiedlichsten Formen und Stilen erhältlich. Das Design mag wechseln, das Funktionsprinzip jedoch bleibt immer das Gleiche: Das Wasser im unteren Teil der Kanne erwärmt sich, und der entstehende Dampf drückt es mit etwa zwei Atmosphären Druck durch den gemahlenen Kaffee nach oben … fertig! Für ein optimales Ergebnis darf der Kaffee nicht zu fein gemahlen sein, die Hitze sollte mäßig sein, auf keinen Fall darf der Mokka zu lange auf dem Feuer stehen

Die Zubereitung eines perfekten Mokka:

  • Die Mokkakanne bis unter die Höhe des Sicherheitsventils – auf keinen Fall höher – mit kaltem Wasser füllen und den Filtereinsatz einsetzen.
  • Den Filtereinsatz komplett mit Kaffee füllen, den Kaffee jedoch nicht andrücken.
  • Sicherstellen, dass der Filtereinsatz und die Gummidichtung fest sitzen. Dann beide Teile der Mokkakanne zusammenschrauben.
  • Die Mokkakanne bei schwacher Hitze auf den Herd stellen.
  • Sobald der Kaffee zu sprudeln beginnt, die Mokkakanne sofort vom Herd nehmen. Auf diese Weise werden nur die geschmackvollsten Stoffe aus dem Kaffee extrahiert.
  • Vor dem Eingießen in die Tassen den Kaffee mit einem Löffel umrühren.
  • Die Mokkakanne mit warmem Wasser ausspülen und vor der nächsten Verwendung gut trocknen lassen.

Die Zubereitung von Mokka

Mokka ist eine italienische Erfindung aus den 30er-Jahren. Der Name kommt von der Stadt Moka im Jemen, die berühmt für ihren Kaffee ist.

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Türkischer Mokka

Zubereitung

Türkischer Kaffee wird in speziellen Kupfer- oder auch Messingkannen mit besonders langem Griff zubereitet. Sie werden Ibrik genannt. Getrunken wird der Mokka aus kleinen und flachen Tassen. Die normale Dosierung ist zwei Teelöffel Kaffeepulver und ein bis eineinhalb Teelöffel Zucker pro Tasse.

Kaffee und Zucker in die Kanne geben und mit Wasser aufgießen. Beim Erhitzen umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Wenn der Kaffee das erste Mal aufkocht, bildet sich Schaum auf der Oberfläche. Die Kanne muß jetzt kurz vom Herd genommen werden, um einen Löffel dieses Schaums in jede Tasse zu geben. Der Kaffee muß noch ein zweites Mal aufkochen, bevor er in die Tassen gegossen wird. Wenn sich das Pulver am Boden abgesetzt hat, hat der Kaffee die richtige Trinktemperatur.

Geschichte

Die Zubereitungsart ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt und heute vor allem im Nahen Osten verbreitet. Ursprünglich war Mokka der Name einer jemenitischen Kaffeesorte, benannt nach al-Mucha dem wichtigsten Verschiffungshafen im Jemen. Mittlerweise ist Mokka ein Oberbegriff für eine kleine, starke Tasse Kaffee geworden, der zudem regional unterschiedlich belegt ist.

Durch die besondere Zubereitung enthält das fertige Getränk feine Schwebteilchen, die dem Mokka eine dickflüssige, fast sirupartige Konsistenz verleihen. Er kann mit Kardamon, Zimt und Nelken oder auch mit Rosenwasser gewürzt werden.

Was ist Mokka-Kaffee?

Für jeden Geschmack

Man trinkt ihn normal, hell oder dunkel. Oder in besonderen Mischungen (Blends). Und vor allen Dingen mit Ruhe und Gelassenheit.

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Griechischer, dunkler Kaffee mit besonderem Aroma, für diejenigen, die besonderen Wert auf Farbe, Aroma und byzantinische Tradition legen.

Wußten Sie eigentlich, daß .

. das der griechische Kaffee lt. einer Feldstudie der Universität aus Athen zur Gesundheit und Langlebigkeit vieler Griechen beiträgt?

Das Geheimnis soll in der besonders schonenden und traditionellen Zubereitungsweise des Kaffees liegen. Das Kaffeepulver wird zusammen mit dem Wasser und ggf. etwas Zucker in einem speziellen Mokka-Kocher (griechisch: briki) sehr langsam aufgekocht. Diese Zubereitungsart erzeugt demnach offenbar viele starke Antioxidantien, die die Zellalterung verlangsamen und die Funktion der inneren Zellschicht der Gefäße verbessern.

Griechischer Kaffee und Türkischer Mokka

In Griechenland bestellt man unbedingt einen griechischen (elliniko) Kaffee, das gebietet schon die Höflichkeit gegenüber der griechischen Geschichte (400 Jahre türkische Besetzung). Die ursprüngliche Herkunft des Mokkas ist vielfältig und geschichtsträchtig. Das erkennt man leicht den vielen verschiedenen Namen (Armenisch, Arabisch, Orientalsich, Türkisch und eben Griechisch) für das Getränk. Gemeint ist dabei aber die Zubereitung, nicht der Geschmack.

In Griechenland ist der Ellinoko immer noch sehr beliebt (über 50% Marktanteil) und man trinkt ihn vorzugsweise pur (sketos), mit wenig Zucker (me oligi), mittel (metrios), stark (polla varis) und aus verschiedenen Sorten (hell - xanthos, dunkel - skuros oder besondere Mischungen).

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Mokkakanne | Was du vor dem Kauf wissen solltest!

Cappuccino, Latte Macchiato, Americano oder Mokka – Kaffeehäuser bieten heutzutage eine Vielzahl an Kaffeespezialitäten in allen möglichen Variationen. Die wenigsten wissen wohl wirklich, was dabei eigentlich die Unterschiede sind. Hauptsache es schmeckt gut und macht uns munter! Obwohl der Mokka unter den Kaffeeliebhabern bereits viel Bekanntheit erreicht hat, herrschen dennoch zahlreiche Unklarheiten: Was ist denn überhaupt Mokka? Espresso oder Mokka – gibt es da überhaupt einen Unterschied? Ist der äußerst beliebte Moccachino der moderne Mokka? Und wie schaffe ich es, in einer Mokkakanne einen leckeren Kaffee zu zaubern? Wir geben dir die Antworten auf deine Fragen und zeigen dir Tipps und Tricks, wie du den perfekten Mokka herstellst.

Klassische Mokkakanne & elektrische Mokkakanne

Die Mokkakanne kann je nach Ort und Zubereitung verschiedenste Namen tragen. Ob italienischer Caffettiera, türkischem Ibrik oder griechisches Briki – viele Kaffeeliebhaber meinen, dass sich die Aromen nur in der traditionellen Kanne so richtig entfalten können.

Übrigens: Bei der ursprünglichen Zubereitung, wurde der Mokka in der offenen Glut oder sogar auf heißem Sand hergestellt.

Klassische Mokkakanne

In vielen Haushalten gehört die traditionelle Zubereitung des Mokkas mit der klassischen Kanne zum guten Kaffeegeschmack. Nicht umsonst, zählt die traditionelle Form der Kaffeezubereitung zu den UNSESCO-Weltkultureben.

Der Kaffee wird normalerweise in einem Stielbecher aus Messing gekocht. Das extrem feine Pulver wird gemeinsam mit dem Wasser ungefiltert darin erhitzt.

Dadurch bleibt immer ein Kaffeesatz in der Tasse zurück, der gerne zum Wahrsagen verwendet wird. In Italien findet man wohl fast in jeder Küche eine Caffetiera. Die italienische Mokkakanne besteht aus drei Teilen, wodurch das Pulver nicht direkt im Wasser ausgewaschen wird, sondern im Dampf.

Elektrische Mokkakanne

Kaffeeliebhaber, die zwar eine Schwäche für Mokka haben, für die Tradition dahinter allerdings eher weniger Begeisterung aufweisen können, erhalten den Kaffeegenuss auch dank elektrischer Mokkakannen.

Die Vor- und Nachteile

Mag man anfangs vielleicht sogar glauben, dass die klassische Mokkakanne schwer zu handhaben ist, sind diese Zweifel nach dem ersten Kaffeegenuss garantiert verflogen. Die Kocher sind nämlich sehr einfach in der Bedienung und können ohne großer Einschulung von jedem problemlos betrieben werden. Des Weiteren benötigt die klassische Mokkakanne keinen Strom und kann so mit kleinen Gasbrennern auch ganz einfach unterwegs genutzt werden. Sparfüchse aufgepasst! Die Kanne ist schon für kleines Geld erhältlich. Allerdings musst du bei der klassischen Mokkakanne beachten, dass du sie nicht aus den Augen lassen darfst! Denn die Kanne muss rechtzeitig vom Herd genommen werden, sonst kann der Kaffee schnell bitter werden. Bei vielen Menschen herrscht auch Skepsis gegenüber des Aluminiums: dieses soll ja bekannterweise gesundheitsgefährdend sein. Wer zu faul ist, den morgendlichen Kaffee traditionell in einer klassischen Mokkakanne zuzubereiten, findet Abhilfe in einer elektrischen. Die elektrischen Mokkakannen können gleichzeitig eine größere Menge des Heißgetränkes erzeugen und diese auch für einen längeren Zeitraum warm halten. Genuss auf Knopfdruck: während der Kaffee brüht, hast du genug Zeit, dich anderen Sachen zu widmen. Wie viel Tradition bei Mokka aus der elektrischen Mokkakanne letztendlich erhalten bleibt, liegt wohl im Geschmack und der Ansichtssache der Konsumenten.

Unterschiede im Geschmack

Viele wahre Kaffeekenner verachten die Zubereitung mit einer elektrischen Mokkakanne. Der Mokka könne dadurch seine Aromen nicht richtig entfalten, der fertige Mokka habe einen künstlichen Plastik-Beigeschmack und der Schaum sei ein absoluter Reinfall.

Man sagt, dass der Geschmack des traditionellen Mokkas aus Italien eine Mischung aus Espresso und Filterkaffee sei. Aufgrund des geringen Betriebsdrucks von nur 3 bar, könne allerdings keine echte Crema entstehen. Hier kann eine elektrische Mokkakanne schon für eine gute Abhilfe sorgen.

Bestandteile der Mokkakanne

Der “wahre” Mokka stammt aus der türkischen beziehungsweise arabischen Mokkakanne. Cezve oder Ibrik sind normalerweise trapezförmig und werden nach unten hin ein wenig breiter. Sie verfügt über einen langen Stiel, der zugleich auch namensgebend ist (Stielkanne). Im arabischen Raum hat die Mokkakanne oftmals wunderschöne Verzierungen, die in der Küche einen wahren Hingucker darstellen.Traditionellerweise sind die Mokkakannen aus Kupfer und haben extrem dünne Wände und eine zierliche Maße. Heutzutage gibt es allerdings auch schon weitaus günstigere Kannen aus Aluminium. Diese werden allerdings aufgrund des verwendeten Materials oft kritisiert.

Die Zubereitung des Kaffees in der klassischen Mokkakanne ist für viele Kaffeeliebhaber in Italien ein echtes Muss. Normalerweise besteht die italienische Mokkakanne, auch Caffetiera genannt, aus folgenden Teilen:

Das Design der italienischen Mokkakanne ist achteckig und stammt vom italienischen Designer Alfonso Bialetti. Wurde die Caffetiera früher nur aus Aluminium hergestellt, gibt es mittlerweile sogar viele Modelle aus Edelstahl.

Übrigens: Viele Kaffeeliebhaber meinen, dass der italienische Mokka sich nicht mit dem türkischen beziehungsweise arabischen vergleichen lässt. Da die Mokkakannen aus Italien nämlich auf Dampfdruck setzen, können die Brühtemperaturen nicht wirklich kontrolliert werden, wodurch die Flüssigkeit schnell zu heiß und der Kaffee zu bitter wird.

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  • Geeignet füralle Kochflächen

Verwendung & Funktionsweise

Bei der arabischen beziehungsweise türkischen Mokkakanne werden Kaffee und Wasser gemeinsam in einem Behälter aufgekocht. In den meisten Ländern wird diese Flüssigkeit dann noch mit Zucker, Kardamom, Nelken, Zimt oder anderen Gewürzen gemischt. Wenn der Mokka zum ersten Mal aufkocht, bildet sich Schaum an der Oberfläche. Nun muss die Kanne kurz von der Herdplatte genommen und der Schaum in eine Tasse gegeben werden. Jetzt kannst du den Kaffee in der Mokkakanne nochmals aufkochen lassen, bevor du die restliche Flüssigkeit in die Tasse gibst. Traditionell enthält eine Tasse mit Mokka übrigens in etwa 60 bis 90 ml Kaffee.

Bei der italienischen Mokkakanne wird zunächst Wasser in den Wasserspeicher gefüllt. Danach gibt man Kaffee in den Filter. Durch das Erhitzen auf der Herdplatte entsteht Dampf, welcher durch das darüber liegende Kaffeepulver gepresst wird und dadurch in einer Steigleitung aufsteigt. Am oberen Ende der Caffetiera kondensiert der Dampf wieder zurück zu Wasser. Daraufhin läuft der bereits gebrühte Kaffee die Steigleitung außen herab und sammelt sich in der oberen Kanne.

Pflege-Tipps

Die manuellen Espressomaschinen bestehen aus reinem Aluminium oder aus Edelstahl. Beide Materialien halten ewig. Das einzige Verschleißteil ist der Gummiring, der zwischen den beiden Hälften sitzt. Wenn beim Kochen der Kaffee an der Seite heraus läuft und die Kanne garantiert fest genug zu gedreht ist, dann muss der Gummi ersetzt werden. Im Innern des unteren Tanks kann sich mit der Zeit Kalk ansammeln. Das kannst du mit Essig-Essenz ganz einfach wieder weg bekommen. Füll den Tank mit Essig-Essenz auf und lass ihn über Nacht stehen. Der Kalk ist am nächsten Morgen verschwunden. Spüle die Kanne gründlich aus, damit dir auch der nächste Kaffee wieder schmeckt. Das Aluminium kann mit der Zeit etwas nachdunkeln. Wenn du unbedingt möchtest, kannst du die Kanne mit Aluminium-Politur auf Hochglanz wienern. Das ist mit ein paar Handgriffen erledigt und du machst damit mächtig Eindruck. Spüle den Espressokocher nur per Hand. Das ist nicht nur sinnlicher, das hält auch den Geschmack besser.

Welches Kaffeepulver wird verwendet?

In der klassischen türkischen beziehungsweise arabischen Mokkakanne wird normalerweise Kaffee aus dem Jemen oder Äthiopien verwendet. Prinzipiell kann aber eigentlich jeder Kaffee verwendet werden, solange er extrem fein (staubfein) gemahlen wurde.

Das perfekte Kaffeepulver?

Vollmundiger Geschmack und unglaubliche Aromen – der traditionelle Mokka überzeugt mit seiner besonderen Note und bringt uns allen den Orient ein Stückchen näher. Die Mokkakaffee aus Äthiopien begeistert vor allem durch eine kräftige Kakaonote und leckeren Fruchttönen. Je nach Anbaugebiet, kann das Kaffeepulver auch florale oder gar jasminähnliche Aromen aufweisen. Wusstest du eigentlich, dass der äthiopische Mokka eine große Menge an Perlbohnen enthält? Diese gelten als sehr hochwertig und werden teurer gehandelt als herkömmliche Kaffeebohnen.

Welches Pulver ist für die Mokkakanne geeignet?

Wenn du möchtest, dass die türkische beziehungsweise arabische Tradition in deinen eigenen vier Wänden Einzug erhält, bist du wohl am besten in einem Supermarkt der Türken oder Araber bedient. Meistens wird Mokka nicht aus sortenreinem Mokka-Kaffee hergestellt. Wie gesagt enthält der Kaffee sogenannte Perlbohnen. Die wichtigste Voraussetzung für Pulver für die traditionelle Mokkakanne, ist der extra feine (staubfeine) Mahlgrad. Gerne werden dem Mokka unterschiedliche Gewürze wie Kardamom, Nelken, Zimt, Rosenwasser und am liebsten eine Menge Zucker beigemengt.

Tipps & Tricks zur Verwendung von Kaffeeresten und Pulver

Da Wasser und Kaffeepulver beim arabischen beziehungsweise türkischen Kaffee in einem Behälter gekocht werden, bleibt auch immer ein Kaffeesatz in der Tasse zurück. In vielen Ländern – vor allem aber in der Türkei – wird dieser zum Voraussagen der Zukunft verwendet.

Beim Wahrsagen mittels Mokka wird der übergebliebene Kaffeesatz, geschützt von einer Untertasse, in der Tasse gut durchgeschüttelt. Anschließend dreht man die Tasse um. Nun kannst du das durch den Kaffeesatz entstandene Muster versuchen zu lesen und zu deuten.

Wie gesund ist Kaffee aus der Mokkakanne?

Enthält der Kaffee aus der traditionellen Mokkakanne keinen Zucker, ist eigentlich nichts dagegen zu sagen. Kannen aus Aluminium stehen allerdings aufgrund des verwendeten Aluminiums unter starker Kritik.

Espressopulver oder Kaffeepulver?

Für den Mokka solltest du am besten staubfeines, kräftig geröstetes Kaffeepulver verwenden.

Wo kann man die Mokkakanne kaufen?

Die traditionelle Mokkakanne findest du garantiert in einem türkischen oder arabischen Supermarkt. Mittlerweile bieten allerdings Amazon und Co. zahlreiche Alternativen.

Wo bekommt man die Ersatzteile für die Mokkakanne her?

Sollte ein Stück deiner Mokkakanne kaputt gehen, findest du in Spezialgeschäften oder im Internet verschiedenste Ersatzteile.

Zubereitung – Gasherd oder Elektroherd?

Ob Gasherd oder Elektroherd – solange staubfeines Pulver verwendet wird und die Flüssigkeit in der Mokkakanne nicht aufkocht, gelingt die Zubereitung auf jeder Platte.

Worauf muss ich bei der Reinigung achten?

Zunächst sei dir gesagt, dass du die Mokkakanne nach jedem Gebrauch gründlich reinigen solltest. Lass die Kanne abkühlen, nimm die Teile auseinander und spüle sie mit klarem Wasser ab.

Ist die Mokkakanne spülmaschinenfest?

Mittlerweile sind viele Mokkakannen spülmaschinenfest. Allerdings solltest du immer auf die Inhaltsstoffe der Spülmaschinenreiniger achten: viele enthalten ätzende Mittel, die das Material angreifen könnten.

Wie entkalkt man die Mokkakanne richtig?

Trotz sorgfältiger Reinigung, sollte die Mokkakanne dennoch ab und an richtig entkalkt werden. Hierfür bietet sich am besten Zitronensäure oder Essig an.

Was ist die Dichtung bei der Mokkakanne?

Bei der italienische Kanne wird zwischen dem Kannenoberteil und dem Kannenunterteil mit einem Gummidichtring abgedichtet. Dieser sollte regelmäßig ausgetauscht werden, damit kein Wasser entweichen kann.

Mokkakanne vs Frenchpress

Bei der Mokkakanne und bei der Frenchpress handelt es sich um zwei komlplett unterschiedliche Zubereitungsformen von Kaffee.

Der große Vorteil bei der Frenchpress ist, dass diese eine größere Vielfalt und mehr Geschmäcker bietet als die Mokkakanne. Für die Frenchpress ist ein grober Mahlgrad ideal – vergleichbar mit der Konsistenz von Meersalz. Bei dieser Zubereitungsform wird zunächst das Pulver in die Presse gefüllt. Danach kannst du das heiße Wasser in den Behälter geben. Rühre einmal kräftig um und warte in etwa vier Minuten, bevor du erneut umrührst. Nun drückst du den Stempel gleichmäßig und langsam nach unten – fertig!

Bei der Mokkakanne können aufgrund der staubfeinen Mahlung nur wenige Sorten für die Verwendung in Betracht gezogen werden.

Wie schaut es mit dem Koffeingehalt des Mokkakaffees aus?

Beim Mokka wird, aufgrund der Zubereitungsart, am meisten Kaffee freigesetzt. 50 ml Mokka können dadurch sogar bis zu 130 mg Koffein beinhalten.

Aus welchem Material besteht die Mokkakanne?

Die traditionelle Stielkanne wird bis heute aus Kupfer hergestellt. Mittlerweile gibt es allerdings auch schon viele Modelle aus Aluminium. Die italienische Mokkakanne wird inzwischen anstelle des oftmals kritisierten Aluminiums auch aus Edelstahl gefertigt.

Letzte Aktualisierung am 4.12.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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von Andrea Illy, Präsident & CEO von illycaffè S.p.A.

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    Mokka – Türkisch Arabischer Kaffee

    Wiener Mokka

    In der Wiener Kaffeehaus-Tradition bezeichnet ein Mokka (auch Schwarzer) einen schwarzen Kaffee ohne Zucker und Milch. Ursprünglich wurde ein solcher Kaffee in einer Seihkanne (Karlsbader Kanne) gefiltert. Heutzutage kommt er aus der Espressomaschine. Wer in Wien also einen Mokka bestellt, erhält einen kleinen Schwarzen.

    DER VIELLEICHT BESTE MOKKA

    Der arabische Mokka

    Mokka – Türkisch Arabischer Kaffee. Der arabische Mokka wird in der Regel mit Kardamom gewürzt und ungesüßt sehr heiß serviert. Neben Kardamom sind auch Zimt oder Nelken als Gewürz für den Mokka beliebt.

    Im Gegensatz dazu wird Mokka – Türkisch Arabischer Kaffee stets gesüßt und selten mit Rosenwasser gewürzt. Es gibt die Stufen sade, az şekerli, orta şekerli und tam şekerli kahve (ungesüßt, wenig gesüßt, mittelsüß und stark gesüßt). Vergleichbares gilt für den griechischen Mokka (Stufen: skétos – ungesüßt, me olígi – wenig gesüßt, métrios – mittelsüß, glykós – süß und varýglykos – stark und sehr süß). Allerdings würzen die Griechen den Kaffee so gut wie nie (selten wird ein wenig Ouzo oder Mastix-Likör beigegeben). Der Mokka, der im ehemaligen Jugoslawien getrunken wird (meist turska kafa (bosn., serb.), bzw. turska kava (kroat., serb.) genannt), ist ebenfalls ungewürzt und wird mit wenig bis gar keinem Zucker getrunken.

    Bei dieser Zubereitung eines Kaffees handelt es sich wohl um die älteste bekannte Kaffeezubereitungsart. Ursprünglich wurde das Kännchen jedoch nicht direkt erhitzt (Herdplatte, Gasflamme), sondern in einem heißen Sandbett auf einer Feuerstelle langsam auf Kochtemperatur gebracht; eine alte Zubereitungsart, die in Griechenland schon seit einigen Jahren ein Comeback (mit eigens dafür hergestellten Elektroplatten mit Sandbett) erfährt. Auch in der Metropole Istanbul erfährt diese Tradition der Zubereitung derzeit ein Comeback: Im Zuge der Ausweitung von türkischen Kaffeehäusern und Cafés wird zunehmend auf die alte Art zurückgegriffen. Dies geschieht nicht nur aus nostalgischen und ästhetischen Gründen. Der türkische Kaffee wird auf diese Weise besonders schonend erhitzt und erfährt dadurch eine perfekte Entfaltung seines Aromas.

    Das langstielige Kännchen für die Zubereitung eines Mokkas nennt sich Ibrik (griechisch Briki, μπρίκι), je nach Sprache und Land auch Cezve genannt (kroatisch, serbisch: džezva). Auf der Abbildung ist ein recht schlichter Edelstahl-Ibrik mit Plastikgriff zu sehen. Schlechter Stahl kann den Geschmack beeinträchtigen. Im ehemaligen Jugoslawien sind emaillierte džezve üblich. Stilecht ist ein Ibrik aus inwändig verzinntem Kupfer oder Messing gefertigt. Üblicherweise ist auf dem Boden des Ibrik eine Zahl eingeschlagen, die angibt, für welche Tassenanzahl er bestimmt ist.

    Der Kaffee für einen Mokka kommt vorzugsweise aus den Anbaugebieten Äthiopien und Jemen, aber es kann ohne weiteres auch anderer Kaffee verwendet werden, solange er staubfein gemahlen wurde. Auf dem Balkan wird dieser staubfeine Kaffee meist als „Minas kafa“ (bosn., serb.) oder „Minas kava“ (kroat., serb.) verkauft. Die Bezeichnung „Minas“ steht hierbei für das Kaffeeanbaugebiet Minas in Brasilien.

    Die Zubereitung von perfektem Mokka – Türkisch Arabischer Kaffee

    • Die erforderliche Wassermenge(ca. 50 ml pro Tasse) in die Kanne geben.
    • Je nach gewünschtem Süßegrad Zucker hinzufügen und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
    • Die Mischung aus Wasser und Zucker zum Kochen bringen, dann die Kanne vom Herd nehmen und die entsprechende Menge Kaffee hinzufügen: pro Person ein Löffelchen plus ein zusätzliches Löffelchen.
    • Der Kaffee muss zweimal hintereinander aufkochen. Dabei ist darauf zu achten, den Cezve zwischen den beiden Aufkochvorgängen vom Feuer zu nehmen. Der Schaum kann entfernt oder beibehalten und anschließend gut eingerührt werden.
    • Vor dem Servieren einen Löffel kaltes Wasser hinzufügen, um das Absetzen des Kaffeepulvers auf dem Boden der Kanne zu beschleunigen. Dann, ohne den Kaffee zu filtern in die Tassen gießen.

    Geschmacklich liegen beide Varianten sehr nahe am Ergebnis, wie man Kaffee mit einen Espressokocher zu bereitet. Zu den Espressokochern geht es hier!

    Mokkakännchen 680 ml

    Ein MUSS FÜR DEN PERFEKTEN MOKKA

    Quelle und Basis des Artikels ist Wikipedia.

    Mokka – Eine Kaffeezubereitung mit viel Tradition

    Wir begeben uns heute auf eine spannende Entdeckungsreise durch verschiedene Länder, die eins gemeinsam haben: Den Mokka! Egal ob griechischer, türkischer, arabischer oder ein anderer Mokka, hierbei handelt es sich wahrscheinlich um die älteste Art der Kaffeezubereitung! Wenn du in einem dieser Länder schon Urlaub gemacht hast, wirst du in den Cafés schon Menschen gesehen haben, die den Mokka aus kleinen Mokkatässchen getrunken haben. Doch woher stammt der Mokka und wie wird er zubereitet? Das verraten wir dir im heutigen Beitrag.

    Mokka – Die Geschichte

    Seit dem 16. Jahrhundert ist diese Art der Kaffeezubereitung schon bekannt. Namentlich stammt der Mokka aus dem Jemen, genauer gesagt war Mokka der Name einer bestimmten Kaffeesorte, diese war nach al-Mucha, einem sehr bedeutenden Hafen im Jemen benannt.

    Mokka ist heutzutage in vielen Regionen bekannt und wird je nach Land anders verfeinert. Doch wie sieht die allgemeine Zubereitung aus? Erfahre nun mehr darüber.

    Mokka – Die Zubereitung

    Der sehr fein gemahlene Kaffee wird in einem speziellen Mokkakännchen zubereitet.

    Der Kaffee wird in das Kännchen gegeben, mit Wasser aufgegossen und anschließend aufgekocht. Die Besonderheit: Der Kaffee darf nicht komplett aufkochen. Sobald sich die ersten “Bläschen” im Kännchen bilden und der Kaffee leicht aufkocht, ist er fertig. Hinweis: Je nach Jetzt lesen

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