zweifachzucker
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Weiße Pizza-Pfannen-Knusper-Test



Rote Beete, Ziegenkäse und Walnüsse

Über das ganze brösel ich einen aromatischen Ziegenfrischkäse.
Diese Art von Salat lässt sich sehr gut vorbereiten, da die rote Beete gekocht wie auch roh recht lange hält.
Hummer, Safran & Vanillekohlrabi

Halber Hummer
Sorbet oder Fruchteis

Orangensorbet
Hier mein Stand der Dinge für eine funktionable Sorbetbasis:
150 Gramm Dextrose
650 Gramm Trockenglukose ( mit einem Dextroseäquivalent von ca. 35 )
360 Gramm Inulin
4 Gramm Johannisbrotkernmehl
7 Gramm Guarkernmehl
etwa 100 Gramm dieser Basis gehören in ein Kilo Sorbetmix.
In einem Rezept sähe das dann so aus:
500 Gramm Orangenpüree
170 Gramm Wasser
200 Gramm Haushaltszucker
100 Gramm Sorbetbasis
Orangenabrieb nach Geschmack
Zitronensaft, -säure oder Ascorbinsäure nach Geschmack.
Speiseeis & Trockemasse

Das geht auch besser: Flutsch-Finger von Unilever
Rezept “Eisbasis” für Milch- und Sahneeis:
Die Pulver müssen sehr, sehr gründlich gemischt werden. Hundert Gramm dieser Mischung ergeben nun die Basis für ca. 1kg feinstes Eis. Vor dem Verbrauch immer mal wieder gut aufschütteln.
Novum Hotel Ahl Meerkatzen Köln Altstadt
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Das Novum Hotel Ahl Meerkatzen Köln Altstadt erwartet Sie in der Altstadt von Köln und bietet helle Zimmer mit kostenfreiem WLAN.
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Teile diesen Beitrag "Kopi Luwak, der teuerste Kaffee der Welt"
Kopi Luwak ist nicht nur der mit Abstand teuerste Kaffee der Welt, sondern auch der ungewöhnlichste, was seine Herstellung angeht. Die Bezeichnung setzt sich aus dem indonesischen Wort für Kaffee (“Kopi”) und dem Wort für den an der Produktion beteiligten, wilden Fleckenmusang (“Musang Luwak”) zusammen. Die indonesische Schleichkatzenart hat eine natürliche Vorliebe für Kaffeekirschen. Den Kern der Kaffeekirsche, die eigentliche Kaffeebohne, schluckt der Fleckenmusang runter und scheidet sie später auf natürlichem Wege wieder aus. Auf der Reise durch den Körper der Schleichkatze werden Schadstoffe und ein Großteil des Koffeins aus der Bohne entfernt, sodass am Ende eine milde Kaffeebohne im Dung der Tiere zu finden ist. Gereinigt und geröstet verspricht sie einen unverwechselbaren Kaffeegenuss.
Kopi Luwak Kaffee – ein exklusiver Genuss
Der aufwendige Herstellungsprozess macht den unter den Bezeichnungen Kape Alamid oder Philippine Civet Coffee vertriebenen Kopi Luwak zu einem Luxusgut. Denn den besten Genuss versprechen nur die Kaffeebohnen, die von wild lebenden Schleichkatzen verzehrt wurden. Aufgrund des Profits, der bei der Produktion von Kopi Luwak lockt, wird auch immer wieder versucht, den Fleckenmusang in Gefangenschaft zu halten und ihn förmlich mit den Kirschen zu mästen. Das ist nichts anderes als eine Quälerei für die Wildtiere und sollte daher nicht unterstützt werden. Beim Kauf von Kopi Luwak sollten Sie deshalb unbedingt darauf achten, nur Kaffee von wild lebenden Tieren zu kaufen. Sein Geschmack ist zudem viel besser.
Kopi Luwak wird nach dem Sammeln gewaschen, geröstet und gemahlen.
Kopi Luwak kaufen – darauf sollten Sie achten
Pro Jahr gelangen nur wenige Hundert Kilogramm des ohne Käfighaltung erzeugten Kopi Luwaks auf den Weltmarkt. Ein Kilogramm Kaffeebohnen schlägt mit Preisen zwischen 300 und 600 Euro zu Buche. Billige Angebote sollten stets kritisch beäugt werden, denn in einigen Fällen werden ganz gewöhnliche Kaffeemischungen mit Aromen versetzt, um so den Geschmack von Kopi Luwak zu imitieren. Im Idealfall liegt ein Zertifikat vor, aus dem hervorgeht, dass es sich um Kopi Luwak vom wild lebenden Luwak handelt. Wer das besondere Kaffeearoma zunächst ausprobieren möchte, kann das in exklusiven Cafes und Restaurants tun. Für eine Tasse zubereiteten Kopi Luwak müssen etwa 40 bis 50 Euro ausgegeben werden.
Kopi Luwak richtig zubereiten
Mittlerweile wird Kopi Luwak – wenn auch nicht vom Hersteller selbst – als Nespresso Kapsel angeboten. Diese Zubereitungsform wir dem exklusiven Grundprodukt aber keinesfalls gerecht. Im Herkunftsland Indonesien wird der Kaffee wie folgt getrunken: Die Einheimischen geben 12 Gramm Kaffeepulver in eine Tasse und gießen dies mit 50 cl heißem Wasser (auf keinen Fall das Wasser zum Kochen bringen!) auf. Nach zwei bis drei Minuten kann das Aroma genossen werden. Eine weitere Möglichkeit der Zubereitung ist eine Karlsbader Kanne. Sie besteht aus einem Filteraufsatz und einer Kaffeekanne und eignet sich perfekt für den Genuss von Kopi Luwak.
Bewertungen für Novum Hotel Ahl Meerkatzen Köln Altstadt
Mathiasstr. 21, Altstadt-Süd, 50676 Köln, Deutschland
Gesamtpunktzahl
Kostenfreies WLAN 7,3
- Gundel-marina1. Dezember 2017Echte Gästebewertung
Das Personal der Spätschicht. Die zentrale Lage zur Innenstadt, freundliches Servicepersonal
Trotz einer Mail an das Hotel (richtige E-Mail-Adresse verwendet!) kam keine Rückmeldung. Wir hatten aufgrund von Flugausfällen Probleme mit Neubuchungen und mussten daher auch auf eine Übernachtung verzichten. Ich habe gedacht, dass uns das Hotel kulanterweise hinsichtlich des Frühstücks o. ä. entgegenkommen würde, zumal wir wiederholt dort Gast waren. Das war leider nicht der Fall. Die Heizung lies sich nicht regulieren, Lüftung im Bad ging nicht. Für ein Doppelzimmer war es sehr klein und erinnerte an ein Einzelzimmer.
Bett war ordentlich, im Bad muss der Hausmeister mal nach dem Rechten sehen,
Schimmel im Bad, usselige Dusche, dunkler Aufenthaltsbereich, stark abgenutzt
ich warte trotz mehrer Telefonate/Mails immer noch auf meine Rechnung.
Zimmer im Erdgeschoss sollten gemieden werden, da sie hellhörig sind und man durch den Servicebetrieb erheblich in der Ruhe (insb. bereits sehr früh am Morgen) gestört wird
Die meisten Damen am Empfang waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich konnte auch das mir zugewiesene Zimmer wechseln gegen jenes Hellere aus dem Internet.
Leider kann 1 unfreundliche Person am Empfang viel verderben, besonders bei der Ankunft. Es ist ein sehr düsteres Hotel und leider auch sehr hellhörig.
Bett umbequem, Zimmer hellhörig, starker Abflussgeruch im Bad
*Freundliches Personl *Frühstück gut alles da was man braucht *super Zentrale Lage in 5min. Auf dem Heumarkt
*kleiner minuspunkt ist für mich der Teppigboden im Zimmer *Die Dusche ist erst nach 15min. abgelaufen
Sanitärproblem, Zimmer roch nach Kloake. Gestank war unerträglich!
Das Hotel macht einen dunklen, tristen Gesamteindruck. Dies wird noch verstärkt durch die kleinen, dunklen Beleuchtungskörper im Zimmer und vor allem im Bad. Sehr negativ muss ich das kleine Badezimmer ohne Heizkörper und ohne eine funktionierende Lüftung beurteilen. Minimaoistischer kann ein Hotelbadezimmer nicht sein!
Der Flaire im Eingangsbereich war super. Der Getränkeautomat im Empfangsbereich.
Im Badezimmer war kein angenehmer Geruch, es hat fürchterlich nach Essigreiniger gestunken. Morgends war es sehr laut - hellhörig.
Gute Lage, günstiger Preis, sauberes Zimmer.
Sehr alt. Teppich und winziges Bad.
Kann nur positives sagen. Gute Lage um die Stadt zu Fuss zu erkunden. Alles hat reibungslos funtioniert, freundliches Personal .
Lage des Hotels Personal
Frühstück viel zu teuer kleiner Fahrstuhl
Das Frühstück war in Ordnung!
Das Bad ist renovierungsbedürftig, die Tür schloß nicht richtig. Die Abluftanlage sprang nicht an. der Duschvorhang nicht zeitgemäß.
Die Lage, das Personal
Das Frühstück ist überteuert. Preis_Leistung stimmt nicht.
Eigentlich nur die gute Lage des Hauses zur Innenstadt.
Das Zimmer hat uns nicht gefallen.Es war im Erdgeschoss.Sehr dunkel.Vor dem Fenster war ein kleiner Innenhof,wo ständig Personal vorbei gelaufen ist und eine Eisentreppe.Man konnte kaum die Vorhänge aufziehen,weil man sich ständig beobachtet fühlte.
Sehr laut von der Straße, schlechte Fenster Durchgelegenes Bett Schmutziges Bad Allgemeine Sauberkeit
Gute Lage zu gutem Preis! Gerne wieder!
Die Lage des Hotels - direkt am Heumarkt
Die „Welcome“ Wasserflasche auf dem Tisch im Zimmer hat 4 EUR gekostet. Wenn man schon jemanden „willkommen“ heisst, sollte das Wasser auch gratis sein - oder man lässt es gleich bleiben und die Flasche steht dann in der Minibar bei den anderen kostenplichtigen Getränken.
Das Frühstück ist lecker, aber gemessen an der begrenzten Auswahl doch etwas überteuert (12,90 €). Hat aber geschmeckt. Wenn man mit dem Auto anreist, muss man im nahe gelegenen Parkhaus am Heumarkt zu einem ermäßigten Tarif von 6 € pro Tag parken. Wenn man erst zum Hotel und von da ins Parkhaus will, kann es für Ortsunkundige etwas kompliziert werden. Deshalb lieber gleich ins Parkhaus fahren und Gepäck mitnehmen. Zu Fuß sind es nur 5 Minuten. Sehr gut gefallen hat mir die familiäre Atmosphäre im Hotel und das einzigartige Ambiente eines Hauses aus dem 13. Jh. Durch die kleinen Fenster sind die Räumlichkeiten etwas düster. Man muss das mögen (so wie ich :-) Genial ist die Lage: In wenigen Gehminuten sind der Kölner Dom, das Rheinufer und alle Sehenswürdigkeiten erreichbar. Abends locken sehr viele Lokalitäten, wo man sein Kölsch in uriger Atmosphäre genießen kann. Das Zimmer war nett, individuell eingerichtet und sauber. Im Zimmer stand ein Fernseher mit allen gängigen Programmen zur freien Verfügung. Das Badezimmer mit Föhn war vollkommen ausreichend, um mich auf einen geschäftlichen Termin vorzubereiten. Es gibt Free WLan im ganzen Hotel und im Empfangsbereich auch einen PC. Wir haben das Hotel für eine Kombination aus geschäftlichem Termin mit anschließendem privaten Sightseeing gebucht und dafür war das Hotel als Ausgangspunkt ideal. Bei der Familienfreundlichkeit gibt es Punktabzug, weil sich nebenan ein Sexshop befindet. Uns hat das nicht gestört, aber es kann sein, dass es Leute mit Kindern gibt, die das nicht mögen. Die Angestellten waren geschäftsmäßig-freundlich bis überaus zuvorkommend. An der Rezeption hat man mir mit einer detaillierten und geduldigen Wegbeschreibung zu meinem Geschäftstermin sehr geholfen. Auch die Angestellte im Frühstücksservice ist sehr freundlich.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Frühstück könnte besser sein
Lage ist zur Erkundung der Stadt super.
Ausstattung erinnert stark an Jugendherberge, verwohnt, Bad riecht, Sehr hellhörig, Matratzen völlig am Ende, Ab 09:00 war an Schlaf nicht mehr zu denken wegen Baulärm und sehr lautem Reinigungspersonal, Sexshop und Pornokino in direkter Nachbarschaft
Das Personal war sehr nett und das Hotel sauber
Das Zimmer war nicht gemütlich und der Notausgang im Zimmer. Das tv war viel zu hoch und die Flasche Wasser im Zimmer viel zu teuer. das Hotel liegt in einer Seitenstraße neben einem Pornoladen. nicht sehr einladent
Lage war zentrumsnah, Personal freundlich
Top Lage. Schnelles W Lan
Zimmer gleicht Besenkammer Kein Duschen ohne Überschwemmungen möglich Renovierungsstau. dringende Sanierung notwendig Preis Leistungsverhältnis stimmt nicht Elekrokabel hängen aus Wänden
Lage des Hotels & reduzierte Parkgebühr im Parkhaus Heumarkt.
Sehr schlechter Geschmack im Zimmer (Abfluss Badezimmer?); keine Reinigung des Zimmers; Personal könnte auch etwas freundliche sein.
Frühstück sehr gut
Sehr freundliches entgegenkommendes und hilfsbereites Personal. Gutes Frühstück, anständige Betten. Bis auf Kleinigkeiten auch gut gesäubert. Ein Haus mit Geschichte. Zentrale Lage, nahe Heumarkt. Relikte der Vergangenheit sind in der Architektur verbaut.
Zwei Clubs in der unmittelbaren Nähe sorgen für nächtliche Ruhestörung bis weit nach 24 Uhr. Laute Gäste, sehr hellhöriges Haus. Keine von fünf Nächten wirklich gut geschlafen! Instandhaltung des Inventars ist mäßig. Ferseher kaputt, Fön hängt nur an eienm Dübel und wackelt, Abfluss funktioniert nicht gut – außerhalb der Dusche tritt der Duschschaum durch einen zweiten Abfluss wieder aus. Duschvorhang etwas gammelig und zu lang – öffen des Vorhangs beim Duschen nötig, damit das Waser ablaufen kann.
Sehr gute Lage Ruhig Sehr nettes und zuvorkommendes Personal
Einrichtung und Zimmer heruntergekommen Schlechtes P/L Verhältnis Schlechte Matrazen Bescheidenes Frühstück für den Preis (12.90)
Es war schwierig kurzfristig ein Zimmer in HH zu bekommen, wir hatten nicht geplant direkt bei der Reeperbahn zu übernachten. Doch die Lage hat uns gefallen und wir haben kurz aber gut geschlafen.
Bad ist etwas klein.
Die Lage war hervorragend, wenn einem nicht stört, daß sich das Hotel in einer 'Schwulenstraße' befindet. D.h. angrenzend zum Hotel befinden sich etliche Schwulentreffs in denen Frauen nicht zugelassen sind. War für Frau und mich aber eher lustig :)
Trotzdem daß das 'Bitte nicht stören' Schild an der Türe hing, wurde das Zimmer gemacht. Es war für 2 Tage eine Art 'Kurtaxe' von 12,- € zu entrichten, dies wurde vorher nicht erwähnt.
Frühstück ganz ok
Bad zu klein und spakig, Zimmergardine schief, Zimmer kahl
Sehr unerzogene und unangenehme Rezeptionistin. Als ich kam, war das Zimmer noch nicht sauber
Wir waren sehr enttäuscht von diesem Hotel! Zimmer mit Aussicht auf einen winzigen Hinterhof mit Mülltonnen! Das einzige Bild ein Schild "Notausgang" in Richtung Fenster. Lüftungsabdeckungen im Bad mit Klebeband befestigt. Vom "Nachttischbrett" rutschte alles herunter, kaputt. Repariert wurde es trotz Ansage nicht. Fernseher nicht funktionstüchtig, die gesamte Zeit über nicht. Zimmer sehr unsauber, es roch schlecht, vor allem im Bad. Dusche defekt. Schimmel in den Ritzen.
Ziemlich laut. Seltsames Viertel
Kein Parkplatz zum be und entladen vor der Tür. Badezimmer beziehungsweise Dusche mit schwarzen Fugenschimmel. Das Zimmer Das Zimmer roch unangenehm nach Moder. Kein Lüfte im Bad.
Wenn ein rotes Schild an der Tür hängt, sollte der Wunsch des Gastes akzeptiert werden, kein Zimmerservice haben zu wollen. Das ist leider zum wiederholten Mal nicht respektiert worden. -Nicht ok für mich!
Sehr nettes Personal gute Lage direkt am Heumarkt gutes Frühstück aber etwas teurer.
Zimmer Hinterhof etwas angewöhnt aber ruhig Fernsehen könnte besser sein schlechter Empfang. Sonst alles okay..
Kräftiger Gestank durch die Reinigungsmittel, der auf die Atemwege ging. Komplett durchlüften mit direkten Feuerwehrtreppenabgang vorm Fenster war auch nicht möglich.
Es war das Schrecklichste, was ich je erlebt habe. DerAusblick war sagenhaft scheußlich, wie eingesperrt. Dadurch kam auch kein Sauerstoff ins Zimmer. Nie wieder
Sehr nette Leute an der Rezeption.
Das Zimmer wäre ok, aber nicht für den Preis von 150 Euro pro Nacht, da erwartet man echt mehr.
Das Hotel ist ziemlich zentral gelegen
Zimmer im Erdgeschoss sehr laut, Fenster Richtung Müllplatz auf Innenhof, 23 Uhr werden Mülltonnen durch das Hotel geschoben Frühstück für Umfang viel zu teuer
Die absolute Freindlichkeit und Hilfsbereitschafts des Personals.
Die Matratze war grenzwertig unbequem. Durchgelegen mit vielen Hzbbel.
Personal nett und das alte Einrichtung der Rezeption
Safe ging nicht Haare in der Dusche und so weiter
Das Bad war einfach nicht sauber und das Mobiliar war einach reif für den Müll Das Zimmer wurde während unserem Aufenthalt nicht mal richtig geteinigt.
Solide ausgestattetes, preiswertes Hotel in perfekter Lage, für eine Stadtbesichtigung braucht man nicht mehr. Freundliches und hilfsbereites Personal. Das Auto kann im Parkhaus bleiben.
Schimmel in der Dusche, nicht ganz saubere Zimmer, unangenehme Luft im Zimmer
das Hotel lag nahe zum centrum
das Hotel ist eine totale Katastrophe. Zimmer runter gekommen. Fenster fallen aus dem Holz beim öffnen. das Bad einigermaßen sauber aber sehr verkalkte Amarturem und nicht wirklich einladend . mit Kindern völlig ungeeignet ,da neben dem Hotel 2 Sex Shops inkl.Sex Kino sind . mit umfangreicher Auslage im Schaufenster. gegenüber ein Club mit dem Namen "Pullermann" wo auch immer halb nackte Männer ab 21.00 davor standen. habe mit so etwas überhaupt kein Problem,aber mit Kind nicht wirklich gut . das Frühstück ist keine 4 Euro wert . man fragt sich wo die 3 Sterne her kommen . das Personal kann einem kaum helfen bei Fragen wenn man den Weg zum Musicel Dom sucht oder andere Sehenswürdigkeit besuchen möchte. entweder weil sie kaum Deutsch konnten oder weil sie sich nicht auskannten.
Die Lage ist wirklich Zentrumsnah. Das bedeutet aber auch dass es hier diverse Läden gibt in denen nur Personen ab 18 Jahren Zugang haben. Wenn Sie das nicht stört ist das Hotel in Köln sicherlich nicht die schlechteste Wahl. Es ist vom Verkehrslärm der Straße abgesehen auch eher ruhig (für Kölner Innenstadtverhältnisse) gelegen. Einen Bäcker findet man hier überall. Köln scheint wohl nie zu schlafen. Gut ist auch die durchgängig besetzte Rezeption.
Das Zimmer ist schlicht aber praktisch eingerichtet. Das die Fernbedienung vom Fernseher nicht ging haben wir erst bei der Abreise bemerkt. Viel schlimmer war der extreme Schimmelgeruch der aus dem Bad kommt. Hallo Hotelmanager da kann man doch gegen vorgehen!! Ich bilde mir ein da nicht zu penibel zu sein aber im Zimmer 39 war das Bad praktisch unbenutzbar!!
Mitten in der Stadt. Super!
Einrichtung wirkt etwas alt, ist aber alles schön sauber und ordentlich.
Sehr zentral gelegen und freundliches Personal, bestens.
Die Lobby / Frühstücksraum hat super viel Charme.
Badezimmer war dreckig im ersten Zimmer. Im Vergleich zur Lobby, ist das Zimmer wirklich nicht schön ausgestattet.
Schimmel im Bad. im 4 stock kein Wlan Verbindung..Fahrstuhl ging nur bis in den 3 stock nur(Zimmer im 4 stock)
die naehe zu stadtmitte
sehr laut ( man hört jedes wort von nebenan ! ) sehr kleine zimmer
Die Lage war super. Wenige Gehminuten und man is an den Touri Punkten. Mehr positives, kann ich leider nicht nennen, da es sonst nur ein Graus war
- Vorm Zimmerfenster standen direkt die Mülltonnen, - Parkhaus ist 500m entfernt für 6€ am Tag, - keine Luftzirkulation im Zimmer möglich (entweder Mülltonnen oder ne Feuertreppe vorm Fenster) - kein Kühlschrank für Getränke, - Kein Fernsehempfang - Zimmer mit Doppelbett gebucht, zwei einzel Betten bekommen, die sich auch noch bewegten - Bad hat neue Fliesen, jedoch gammelige abflüsse, Duschvorhang, Spiegel hat unerklärliche Verunreinigungen, Lampe mit Glasschirm wurde geklebt NOTAUSGANG is durch das Zimmerfenster.
Parkplatz in der Nähe. 600 meter
Für eine Ünernachtung wegen eines Geschäftstermines in Köln war das Hotel gut. Für mich günstige Lage zur Sitzung und nur ca. 20 min Fußweg vom Hbf. Köln entfernt. Mein Zimmer war sauber und Frühstück ausreichend (süß und herzhaft, von allem etwas). Personal freundlich!
Zentrale Lage, gut vom Bahnhof aus zu erreichen.
Das Badezimmer roch muffig. Der Eingangsbereich war sehr dunkel. Der Fernseher funktionierte im ganzen Haus nicht, dafür bot man uns Frühstück umsonst an. Wir sind wieder nach Hause gefahren und haben nicht im Hotel übernachtet, nachdem in der Dusche auch das Wasser nicht ablief. (Ziemlich ekelig)
Sehr zentral gelegen
Der Fahrstuhl geht bis 3 Stock wir waren im 4 ten untergebracht, tv ging gar nicht , WLAN nur im 1-2-3stock
Für meine Zwecke gute Lage; zu Fuss zum Shoppen und schnell am Rhein; zentrale Lage
Das Zimmer hatte bei der Ankunft einen sehr schlechten Geruch nach lange stehendem "Gulli-Wasser"; Zimmer war möglicherweise einige Zeit nicht benutzt; nach einer Lüftung war es abends besser, wurde aber über Nacht wieder schlimmer; sehr hellhörig
Das Personal war sehr hilfsbereit und hat nach Konfliktlösungen gesucht.
Auswahl beim Frühstück. Sauberkeit. Kein TV Empfang. Sehr laute Umgebung. Straßenlärm.
die lage war toll und das personal sehr freundlich.
viel zu laut. unten lag eine Pizzeria und der lärm ging jede nacht. außerdem fand ich das frühstück mit 12,50 € überteuert. war das Geld nicht wert, denn die Auswahl war viel zu klein für diesen preis.
Optimale Lage für Stadttourismus, alles fußläufig zu erreichen
Die Lage ist super. Innenstadt, Dom und Rhein bequem zu Fuß erreichbar. In die Jahre gekommen, aber sauber!
Fernseher war vorhanden, funktionierte auch. zeigte aber kein einziges Programm an (Hinweis: Empfang nur mit digitalem Receiver möglich ). Den gab es wohl nicht. Das Bett war einseitig komplett durchgelesen und die Aussicht des Fensters führte lediglich auf die Feuernottreppe. Veraltete Einrichtung, dunkel.
Das Frühstücksangebot ist, verglichen mit ähnlichen Hotels, sehr schwach für 12,90 EUR. Grausamer Orangensaft. Auch wenn der Zimmerpreis sehr attraktiv ist, wäre eine Info beim Check-in, dass der Fernseher im Zimmer 28 entfernt wurde nicht verkehrt.
Die Lage ist perfekt, in Reichweite zum Heumarkt. Unser Zimmer war ruhig (Rückseite).
Problemloser Check-In Check-out und wir konnten schon um 11 Uhr das Zimmer beziehen.
Die Atmosphäre des Hotels war düster und wenig einladend, übelriechender Gestank im Eingangsbereich, auf den Fluren lagerte der Müll der abeisenden Gäste nebst Laken und Handtücherbergen auf dem Boden, das wirkte chaotisch und ungepflegt. Zimmer klein, abgewohnt, muffiger Teppich, Miniatur Bad und laut! Ein Duschvorhang ist auch nicht mehr zeitgemäß, Das Preis-Leistungsverhältnis ist trotz eines wahrscheinlich üblichen Aufchlags aufgrund einer Veranstaltung eine glatte Unverschämtheit,das DZ 165-100 € zuviel für meinen Geschmack, nie wieder!
Fernseher ging nicht. Frühstück das dafür aufs haus ging war nicht ansprechend (Butter war zu warm, Kaffee war nur lauwarm. ) Das Personal hat es nicht sonderlich interessiert das der Fernseher nicht ging. Hätten schon mehrere Beschwerden deswegen aber gemacht wurde nichts. Die Zimmer waren sehr hellhörig und aus dem Bad hatte es bestialisch gestunken so das man nur mit offenen Fenster verweilen konnte.
Die Betten waren gut und sauber. Lage zentral, 5 min zur Altstadt
Lage ist zwar zentral, aber zwischen Sexshop und Nachtclub nicht erste Wahl für Familien. Bad war sehr klein, die Fugen voller Schimmel Keine Parkplätze beim Hotel Fernseher funktionieren nicht weil nicht auf digitalen Empfang umgestellt wurde.
Freundliches und zuvorkommendes Personal, toller Service
Es hat im Zimmer gestunken. Der Fernseher funktionierte nicht. Frühstück war schlecht. Im Zimmer war es sehr warm. Aber mit offenem Fenster war es zu laut.
Gute Lage Nettes Personal Willkommenssüßigkeiten :-)
Duschvorhänge schon angeschimmelt Fernseher im Zimmer keine Kanäle mehr (Umstellung auf Digital & somit Fehlermeldung)
Die Lage ist "ok" aber das war es leider schon was mir gefallen hat
Kein Fernseher funktionierte im ganzen Hotel, mein Telefon war nicht benutzbar, Internet brach immer ab. Zimmer klein, schlecht eingerichtet. Nach frage nach einem Manager des Hotels, es gibt nach Aussage der Mitarbeiter keinen Verantwortlichen. Ich frage mich wie ein Hotel ohne Verantwortlichen laufen kann.
Lage. Wäre perfekt fürn nen partyausflug.
Ausstattung enorm alt. Der Geruch ist modrig und die Luft in den Zimmer katastrophal. Durch die alte Ausstattung ist Sauberkeit auch eher ein Fremdwort, die kann gar nicht mehr sauber werden. Auch wenn man nur übernachtet und Tagesüber unterwegs ist, ist es grenzwertig zumindest wenn man nüchtern ist.
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Teuerster Muntermacher der Welt: Kaffee aus Katzenkot ist der Renner
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Teuerster Muntermacher der Welt
Manila (rpo). Es ist der teuerste Kaffee der Welt, doch seine Herstellung klingt wenig appetitlich. Denn er wird aus Katzenkot gemacht. Auf den Philippinen gibt es eine bestimmte Schleichkatzenart, die Unmengen von Kaffeekirschen frisst und die Bohnen fermentiert wieder ausscheidet. Diese Bohnen sollen beim Rösten einen besonders angenehmen Geschmack annehmen.
Die philippinische Umweltschützerin Vie Reyes kam vor drei Jahren durch Zufall darauf, die Kaffeebohnen weiter zu verarbeiten. Dorfbewohner hatten ihr und ihrem Mann Basil davon erzählt, berichtet Reyes in ihrem Haus in Las Pinas südlich der Hauptstadt Manila. Dass japanische Geschäftsleute im Flugzeug einmal 600 Dollar (rund 470 Euro) für 100 Gramm Schleichkatzenkaffee hinblättern würden, davon hätte sie damals nicht zu träumen gewagt.
"Die nachtaktiven Zibetkatzen essen die Kaffeefrucht gegegessen und scheiden die fermentierten Bohnen wieder aus", sagt Reyes. Die Einheimischen hätten ihr erzählt, dass sie die Exkremente einsammeln und aus den fermentierten Bohnen Kaffee herstellen. "Aber sie hatten Angst, dass die Leute den Kaffee nicht kaufen würden, wenn sie wüssten, dass er aus der Katze kommt."
Vor dem Rösten riechen die ausgeschiedenen Bohnen wirklich etwas streng, so dass weniger abenteuerlustige Menschen sich vielleicht davon abschrecken lassen. Nach dem Waschen, Trocknen und Rösten riecht der Kaffee dann aber süßlich und leicht schokoladig, wie die 44-jährige Reyes beschreibt. Nach dem Mahlen und Aufbrühen schmeckt der Kaffe dank der natürlichen Fermentation stark und erdig.
Anfangs sammelten ihr Mann und sie die ausgeschiedenen Kaffeebohnen an einer Stelle im Umland von Manila ein und verarbeiten sie - für eine Ernte von fünf Kilogramm investierten sie zunächst 600 Pesos (umgerechnet rund 9,50 Euro). Reyes nannte den Kaffee "Alamid", so wie die Einheimischen zur Zibetkatze sagen. "Ich hatte keine Ahnung von Kaffee", sagt sie fast entschuldigend. "Wir haben keinen getrunken, nicht einmal löslichen Kaffee."
Deshalb habe sie sich anfangs auch schwergetan, den Kaffee zu verkaufen, erzählt die diplomierte Wirtschaftswissenschaftlerin. Als ursprüngliches Philippinen-Produkt im "Fairen Handel" war er ein Ladenhüter, auch als originelles Mitbringsel für Urlauber brachte "Coffee Alamid" kein großes Geschäft. Erst als eine größere Tageszeitung vor zwei Jahren einen kleinen Artikel über den Katzenkaffee brachte, kam die Sache ins Rollen.
Heute setzen Reyes und ihr Mann etliche Millionen Pesos jährlich um, ihr Kaffee wird in China, Taiwan, Australien und den Vereinigten Staaten verkauft, und sogar ein Wiener Kaffeehaus bietet den "seltensten Kaffee der Welt" an. Japan Airlines hat ihn in der Business Class im Angebot.
Die Reyes' ziehen mittlerweile durch den ganzen Inselstaat in abgelegene Bergregionen und bringen den Dörflern bei, wie sie während der Kaffee-Saison zwischen Oktober und April die wertvollen Bohnen einsammeln müssen. "Wir haben unser Haus verpfändet, unser Erspartes aufgebraucht und unsere Autos verkauft, um uns über Wasser zu halten", erzählt Basil Reyes. "Es hat sich ausgezahlt."
Indonesien: Teuerster Kaffee der Welt soll verboten werden
Indonesien Teuerster Kaffee der Welt soll verboten werden


Quelle: Getty Images/Getty/Ulet Ifansasti
J akarta – Er ist der teuerste Kaffee der Welt, doch Indonesiens Imame wollen den berühmten „Kopi Luwak“ am liebsten verbieten. '
Sie halten ihn für „unsauber“.
Tatsächlich wird das erlesene Getränk aus Exkrementen gewonnen: Der Kopi Luwak oder auch „Katzenkaffee“ wird aus Kaffeebohnen hergestellt, die zuerst von Zibetkatzen gefressen und dann beinahe unverdaut wieder ausgeschieden werden, nachdem sie im Darm der Tiere fermentiert wurden.
Experten suchen dann die bevorzugten „Katzenklos“ dieser wieselähnlichen nachtaktiven Baumbewohner im Dschungel und sammeln die kostbaren Böhnchen ein, um sie anschließend zu rösten.
Der „Katzenkaffee“ schmeckt vollmundig und ein bisschen muffig, hat aber keinerlei bitteren Nachgeschmack.
Der englische Schauspieler John Cleese schwärmt vom Kopi Luwak und beschreibt ihn als „erdig, modrig, mild, sirupgleich, gehaltvoll und mit Untertönen von Dschungel und Schokolade“.
Nur rund 230 Kilogramm Kopi Luwak werden pro Jahr hergestellt.
Feinschmecker lassen sich die edlen Tröpfchen einiges kosten: bis zu 300 Euro pro Pfund.
Doch für Indonesiens einflussreichen Ulema Rat bleibt das Gebräu dreckig. Im Augenblick berate man darüber, so der Vorsitzende Maruf Amien, ob der Katzenkaffee für Moslems verboten werden soll.
„Wenn die Bauern die Bohnen waschen, bevor sie gemahlen werden, sollte es kein Problem sein. Dann wären sie ‚halal’, also rein und erlaubt“.
In diesen Tagen soll die Entscheidung fallen.
Indonesien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Erde.
Der Ulema Rat hat in der Vergangenheit bereits mehrere Verbote gegen kleine Genüsse des Alltags erlassen: Fatwas gegen Zigaretten und sogar gegen Yoga.
Die Verbote der Imame sind in Indonesien nicht bindend, doch für gläubige Moslems sind sie dennoch in Stein gemeißelt.
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Statt Umzug in die neue Heimat Belgien fand Puan den Tod in der Narkose
UJIAN untersucht alles ganz genau. Foto: Peter Bastian/Zoo Heidelberg
(zoo – 5.4.17) Ein solcher Umzug einer Menschenaffengruppe von einem Zoo in einen anderen ist ein logistisches Meisterwerk. Wochenlang schon wurde der Transport vorbereitet, Veterinärtests mussten gemacht, Transportdokumente beantragt und ausgestellt sowie geeignete Transportkisten ausgewählt werden. Auch das neue Gehege im Zoo in Belgien wurde von der Kuratorin, der Tierärztin und den Tierpflegern vorher besucht und ausgiebig begutachtet, bevor ein Transporttermin festgelegt wurde. Bis wenige Tage vor dem Transport führten die Mitarbeiter im Zoo Pairi Daiza noch Verbesserungen am neuen Gehege durch, damit die Heidelberger Tiere auch garantiert eine geeignete neue Unterkunft vorfinden würden. „Jeder Orang-Utan ist ein Individuum und hat seine eigenen Bedürfnisse, aber auch Fähigkeiten. Vor allem unser Orang-Männchen Ujian ist ein begnadeter Tüftler, für ihn müssen alle Schrauben, Winkel und Bretter ganz besonders sicher befestigt sein.“, erklärt Revierleiterin Anke Jakob.
Auch das Verladen der Tiere hier in Heidelberg wurde lange vorher akribisch vorbereitet. Ein Tierarztkollege aus der Stuttgarter Wilhelma unterstützte das Heidelberger Zootierärzteteam und auch der Kollege aus Pairi Daiza kam am Montag nach Heidelberg, um beim Verladen dabei zu sein. Ein professionelles Zootiertransport-Unternehmen aus den Niederlanden stellte spezielle Transportkisten und ein klimatisiertes Fahrzeug zur Verfügung.
Die gläserne Architektur des im September 2014 neueröffneten und von Fody’s betriebenen Zoo-Café in der Nähe des großzügig angelegten Spielplatzes ist der perfekter Platz für eine Pause und bietet attraktive Ausblicke auf das Zoo-Geschehen. Im Café und auf der angrenzenden Freifläche bietet Fody’s das ganze Jahr über eine interessante Auswahl von Kaffee-Spezialitäten und Kaltspeisen an. Die angebotenen Nahrungsmittel und verwendeten Zutaten stammen zum größten Teil aus biologischem und nachhaltigem Anbau.
PUAN und SARI gemeinsam mit dem kleinen BERANI. Foto: Heidrun Knigge/Zoo Heidelberg
Die Orang-Utans mussten narkotisiert werden, um in die Kisten verladen zu werden. Die Narkose wurde auch gleich für ein medizinisches Checkup genutzt. Trotz der guten Vorbereitung lief jedoch leider nicht alles nach Plan. Das 28-jährige Orang-Utan-Weibchen Puan erwachte nicht mehr aus der Narkose. Trotz intensivmedizinischer Betreuung durch die vier anwesenden Tierärzte konnte Puan nicht wieder ins Leben zurückgeholt werden. Das Weibchen litt bereits seit über 15 Jahren an einer chronischen Kehlsackentzündung, eine bei Orang-Utans nicht selten auftretende Krankheit. Ob diese chronische Entzündung oder eine andere bisher unentdeckte Grunderkrankung dazu geführt hat, dass das Orang-Utan-Weibchen die Narkose nicht überlebt hat, wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Der Tierkörper wurde direkt zum Deutschen Primatenzentrum nach Göttingen transportiert und wird dort genauestens untersucht. „Da die Narkose eigentlich bis zur Aufwachphase gut verlaufen ist, vermuten wir stark, dass eine Vorerkrankung zu ihrem Tod geführt hat“, erklärt Dr. Barbara Bach, Zootierärztin im Zoo Heidelberg, „mehr können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen“.
Der Tod von Puan war für alle Beteiligten ein Schock. Puan wurde 1989 in Heidelberg geboren und war eine echte Zoopersönlichkeit. Sie selbst konnte leider aufgrund einer Veränderung der Gebärmutter nie selbst züchten, übernahm jedoch schnell die Rolle der perfekten Tante, als im letzten Jahr Jungtier Berani in die Gruppe geboren wurde. „Wir hätten uns sehr gewünscht, Puan auf der neuen großen Anlage in Belgien noch durch die Äste und Seile in über 8 m Höhe klettern zu sehen“, gibt Anke Jakob zu, „schade, dass sie das nicht mehr erleben konnte.“
Das Verladen der anderen drei Orang-Utans, des 22-jährigen Männchens Ujian, der 13-jährigen Sari und ihres 1-Jahr alten Babys Berani verlief problemlos. Mit etwas Verspätung verließen die Tiere begleitet von zwei Tierpflegern und dem Tierarzt aus Pairi Daiza gegen 14.00 Uhr Heidelberg in Richtung Belgien. Nach etwa sechs Stunden Fahrt konnten die Tiere am Abend noch die Räume hinter den Kulissen des neuen Geheges in Pairi Daiza beziehen, wo sie die erste Nacht gut verbracht haben. Die Heidelberger Tierpfleger bleiben nun noch einige Tage in Belgien, um die Eingewöhnung der Tiere im neuen Gehege zu begleiten. Wenn alles nach Plan verläuft, werden die drei Orang-Utans schon bald in dem großen Schaugehege, das einer Tempelanlage ähnelt, für die belgischen Besucher zu sehen sein.
Der unerwartete Tod von Puan verstärkte beim gesamten Zooteam die Trauer über den über den Weggang der Orang-Utans. „Das war ein großer Schock für uns,“ erklärt Sandra Reichler, Kuratorin im Zoo Heidelberg, „aber wir finden auch Trost im Umzug unserer kleinen Familie und freuen uns auch darauf, sie bald zu besuchen und auf der großen Außenanlage in Belgien umherklettern zu sehen.“ Sandra Reichler sieht in der Aufgabe der Orang-Utan-Haltung in Heidelberg jedoch auch den Rückschlag für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm: „Um eine gesunde Population erhalten zu können, braucht jedes Zuchtprogramm ausreichend viele Halter. Gerade für eine so hoch bedrohte Tierart, wie den Orang-Utan.“
Das ehemalige Orang-Utan Gehege in Heidelberg wird in den nächsten Monaten umgebaut, außerdem wird der geringere Tierbesatz genutzt, um die Haustechnik im Menschenaffenhaus zu überarbeiten, was dringend nötig ist. Im Spätsommer werden dann die Roloway-Meerkatzen und Hulmans aus dem kleinen Affenhaus ins Menschenaffenhaus umziehen.
Meerkatze kaufen wo?
Ich möchte gerne 2 Meerkatzen (Affen) kaufen . Wo gibt es die und wie viel kosten sie ? Und ich kann ihnen auch ihren natürlichen Lebensraum bieten . Ich habe im Gärten ein sehr großes begehbares Gewächshaus mit Heizung und luftbefeuchter , also mit tropischen Klima . Ich züchte darin meine afrikanischen Pflanzen (Kaffeesträucher , Bananen , Palmen . )
4 Antworten

Da wirst Du wohl ein Problem haben, denn meiner Meinung nach ist der Import solcher tropischen Tiere verboten. Erkundige Dich am besten mal beim Zoll und beim Veterinäramt, ob es möglich ist, unter den bei Dir gegebenen (guten) Voraussetzungen eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten.
Und Dir ist schon klar, dass Meerkatzen zu den höchst intelligenten und ziemlich langlebigen Tieren gehören?
Informiere Dich ausgezeichnet über diese schönen Tiere, damit sie sich, solltest Du eine Genehmigung erhalten, was ich nicht glaube, nicht einsam fühlen und seelisch verdorren.

Esgibt über 20 Arten von Meerkatzen - an welche hattest du denn gedacht? Und sie leben in bedeutend größeren Gruppen als nur 2 Tiere. Bevor du also fragst, wo du sie kaufen kannst, solltest du dich erst mal über eine artgerechte Haltung schlau machen!
Und freag dich mal, was so toll ist, Wildtiere in Gefangenschaft zu halten und druch Nacfrage die Zucht zu steigern. Diese Tiere haben in Haushalten nix zu suchen.

PS: Da Meerkatzen Pflanzen- oder Allesfresser sind, wird von deiner Exotensammlung nicht viel übergibleiben, wenn du eine Horde Meerkatzen auf sie losläst. Du wirst dich entscheiden müssen, Meerkatzen oder Pflanzen :-)).
Bananen sind übrigens keine afrikanischen Pflanzen.


Frag in einem Zoo nach. Finde ich toll die Idee, sind meine Lieblingstiere. Informiere dich nur gut genug über die Haltung, Ernährung, etc. Viel Erfolg! :-)

Was ist denn toll daran, Wildtiere in Gefangenschaft zu halten? Und nur zu zweit, wo die normalerweise in Trupps von 20-30 Tieren leben?

Informier Dich erstmal ob man diese Tier überhaupt in Deutschland halten darf. Das sind Wildtiere und keine domenstizierten Haustiere. Ach ja Meerkatzen sind Halbaffen . Das ist was anderes als Affen.




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