вторник, 6 февраля 2018 г.

kaffee_kochen_wieviel_pulver

Kaffeekochen - wieviel Pulver braucht die Maschine?

Hallo liebe Topfgucker!

hmm, schwierig. also ich richte mich immer nach der anzahl der gr. und nehme davon die hälfte in EL. also unsere macht 10 gr. = 5 gehäufte EL + eine prise zimt . aber wir trinken den kaffee gerne kräftig. und wenn man es ganz genau nimmt, dann mußt auch noch schauen was es für ein kaffee ist.

Ich würde auch lieber noch mal fragen, denn das ist auch von Kaffeemaschine zu Kaffeemaschine und wie bereits erwähnt von Kaffeesorte zu Kaffeesorte anders. Und dann natürlich eine Frage des Geschmacks. Wenn man es ganz genau gibt, gibt es sogar noch Unterschiede, wie der Kaffee gemahlen ist!

Du outest dich also in keinem Fall als Dilettant, wenn du nochmals nachfragst.

Ein Messlöffel pro Tasse und einen für die Kanne. Das ist eine alte Großmutter-Regel !!

Das wären in diesem Fall 11(!) Meßlöffel? Da sind ältere Leute dabei, da hätt ich Angst, die umzubringen.

um gottes willen. bei unserer kanne hab ich mokka, wenn ich das so bemesse. hat scheinbar auch ein bisschen mit dem wasser zu tun

Wir haben eine normal große Kanne wo 10 Tassen reinpassen und nehmen pro Tasse einen Kaffeelöffel, der Kaffeelöffel war bei der Kaffeemaschine mit dabei.Und in der Schule nehmen wir für 10 Tassen 5 gehäufte Kaffeelöffel aber das ist auch ne andere Maschine ich würde sagen das kommt auf die Maschine und den persönlichen Geschmach drauf an.

. und immer eine Prise Salz dazu.

für den tip.

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Forum: Topfgucker

Nachdem am Morgen die quälende Frage: "Was soll ich heute nur anziehen?" erfolgreich beantwortet wurde, wartet schon die nächste, noch quälendere, Frage: "Was koche ich denn heute?". Auch andere Fragen rund um Rezepte und Lebensmittel sind hier am richtigen Platz.

Kaffee kochen wieviel pulver

Ihr wollt den perfekten Kaffee genießen? Ihr kennt die richtige Dosierung beim Kaffee kochen jedoch nicht? Dann verraten wir euch in diesem Blogpost alles, was ihr in Sachen Dosierung wissen müsst!

Die richtige Filterkaffeedosierung

Alle, die seit Jahren Kaffee trinken, kennen ihre persönliche Dosierung beim Kaffee kochen bereits sehr gut. Es gibt jedoch viele, die nicht genau wissen, wie man perfekten Kaffee kocht und andere, welche die offiziellen Richtlinien beim Verhältnis Kaffeepulver und Wasser erfahren möchten.

So gelingt das richtig Kaffee kochen

Wusstet ihr, dass Kaffee zu 90 % aus Wasser besteht? Daher beeinflussen folgende Faktoren den Geschmack des beliebten Heißgetränks beträchtlich:

So führt weiches Wasser nicht selten zu bitterem Kaffee. Hartes, also kalkhaltiges Wasser hingegen kann dem Kaffee schnell den Geschmack rauben.

Natürlich kommt es auch auf das richtige Kaffeepulver an. Hierbei solltet ihr nicht auf eine gute Qualität verzichten, da der Geschmack ansonsten ebenfalls leidet.

  • für einen optimalen Genuss solltet ihr besser Kaffeebohnen kaufen
  • diese sind besser als fertig abgepacktes Kaffeemehl

Wie viel Kaffeelöffel pro Tasse nehmen?

Die Vorlieben in Sachen Stärke sind selbstverständlich von Person zu Person unterschiedlich. Dennoch gibt es einige Richtlinien, die als Orientierung dienen:

Die Baristi (Kaffeespezialisten auch Baristas genannt) verwenden 7,7 g Kaffeepulver ja 125 ml Wasser. Im Alltag kann es hierfür hilfreich sein, für die Dosierung beim Kaffeekochen ein genormtes Maß, also den Kaffeelöffel, zu verwenden.

Barista-Tipps helfen euch bei der Kaffeezubereitung

  1. dieser fasst ca. 7 g Kaffee
  2. auf eine kleine Tasse Kaffee kommt somit genau 1 Kaffeelöffel
  3. für einen großen Becher sollte man hingegen 2 Kaffeelöffel verwenden

Wie viel Kaffeepulver pro Wasser ist perfekt?

Vielen Menschen ist diese Dosierung allerdings zu intensiv. Besonders, wenn ihr Kaffee noch nicht sonderlich gewöhnt seid, solltet ihr besser mit einer Dosierung von 6 g Kaffeepulver pro Tasse anfangen.

Dies entspricht in etwa einem nicht ganz randvollen Kaffeelöffel pro Tasse oder einem gehäuften Teelöffel.

Die richtige Dosierung beim Kaffee Kochen

Es gibt somit kein festes Rezept für die Dosierung beim Kaffee kochen. Besonders, wenn ihr für Gäste Kaffee zubereitet, können die oben genannten Dosierungen jedoch ein guter Richtwert sein.

Zumal der Geschmack von Sorte zu Sorte unterschiedlich ausfällt – hierbei gilt es, sich durchzuprobieren, bis man „seinen“ Kaffee gefunden hat.

  1. Richtlinien könnt ihr mitunter auch an den Kaffeemaschinen finden
  2. auch auf den Verpackungen selbst sind mitunter Richtwerte angegeben

Weitere Tipps für die Kaffee Zubereitung

Trotz Latte macchiato und Co. ist übrigens der gute alte Filterkaffee noch immer diejenige Sorte, die am häufigsten hierzulande konsumiert wird: Ganze 76 Prozent aller Deutschen schätzen das schwarze Gebräu, das mit Handfilter oder ähnlichen Mitteln zubereitet wird. Doch wie könnt ihr perfekten Kaffee zubereiten?

  • am besten verwendet ihr hierfür einen klassischen Handfilter als Porzellan oder Kunststoff
  • dieser wird auf eine Tasse oder Kanne gesetzt, anschließend mit Kaffeemehl befüllt und dann aufgegossen (in der Barista-Zubereitungsart)

Sehr beliebt sind sogenannte Dauerfilter, die über einen hauchfeinen Metall- oder Kunststoffsiebeinsatz verfügen. Diese sollten jedoch regelmäßig gereinigt werden. Denn Kaffee enthält Öle, die Sie mit reinem Wasser nicht entfernen können.

Die beste Zubereitung für euren Kaffee

Für eine größere Menge an Kaffee empfehlen Experten ca. 60 g Kaffeepulver je Liter Wasser zu nehmen. Wer es geschmacksintensiver mag, kann die Dosierung hierbei erhöhen.

  1. es lohnt sich, den Kaffee in ganzen Bohnen zu kaufen und diesen nach Bedarf frisch zu mahlen
  2. durch das Mahlen vergrößert sich die Oberfläche
  3. zugleich verflüchtigen sich die Aromen
  4. daher solltet ihr stets genau die Menge mahlen, die ihr später aufbrühen möchtet

Wenn ihr euren Kaffee von Hand filtern, lohnt es sich, die Tasse oder die Kanne vorzuwärmen. Denn für ein optimales Geschmackserlebnis ist es wichtig, den Temperaturverlust so klein wie möglich zu halten.

Ihr möchtet nicht von Hand filtern? Dann solltet ihr in eine qualitativ hochwertige Filtermaschine investieren. Diese brühen mit einer konstanten Wassertemperatur, was ebenfalls sehr wichtig für den Geschmack ist.

  • qualitativ minderwertige Geräte haben jedoch einen Durchlauferhitzer
  • dieser bringt das Wasser häufig anfänglich auf 80 Grad
  • am Ende beträgt dieser Wert jedoch 120 Grad

Richtig Kaffee kochen: noch mehr Zubereitungstipps

Kaffee enthält bekanntermaßen viel Koffein – sowie das Niacin, ein wichtiges Vitamin. Dieses gehört zu den Vitaminen des B-Komplex und übt auf den Stoffwechsel eine positive Wirkung aus. Das Koffein wiederum wirkt belebend – ein Umstand, den begeisterte Kaffeetrinker seit jeher zu schätzen wissen.

Hierfür kommt es auch auf die richtige Wassertemperatur an: Die ideale Aufgusstemperatur liegt bei 92 bis 96 Grad. Experten empfehlen hierbei, auf den Siedepunkt zu achten: Dieser ist genau dann gekommen, wenn das Wasser zu perlen beginnt. Es sollte jedoch nicht sprudeln!

  • sobald das Wasser sprudelt, wird die sogenannte Karbonathärte aus Magnesium und Kalzium im Wasser zerstört
  • diese ist jedoch notwendig, da dort die Aromen andocken

Für die Zubereitung von löslichen Kaffee (Instant Kaffee) ist die optimale Wassertemperatur zwischen 80 und 85 Grad. Vorteil: dann hat der Kaffee gleich die richtige Trinktemperatur.

Auch ein Wasserfilter ist in diesem Zusammenhang übrigens gut geeignet. Denn dieser sorgt dafür, dass die Mineralien erhalten bleiben – und somit auch die Geschmacksträger im Kaffee.

Worauf es beim richtig Kaffee kochen noch ankommt

Nicht minder wichtig ist das Aufgießen. So solltet ihr das Kaffeemehl erst einmal anfeuchten. Anschließend gießt ihr beim Handfiltern einen Schwall Wasser darauf und lasst dieses durchlaufen. Der Rest kann nun portionsweise nachgefüllt werden.

  • das Aroma kann sich auf diese Weise besonders gut lösen
  • dies gilt auch für die Säuren

Zudem ist es ratsam, nicht mehr Wasser als nötig durchrinnen zu lassen. Besser ist es, extra Wasser zu erhitzen und den fertigen, exakt dosierten Kaffee damit zu verdünnen – für den Fall, dass er zu kräftig schmeckt.

  1. andernfalls geraten auch Stoffe aus dem Kaffeepulver in das Getränk, die nicht unbedingt erwünscht sind
  2. diese Gefahr besteht übrigens auch bei der sogenannten French Press oder Stempelpresskanne
  3. denn hierbei bleibt stets etwas Wasser in Verbindung mit dem Pulver übrig

Zudem sollte ein Filterkaffee gut riechen – ein wesentlicher Indikator dafür, ob der Kaffee auch wirklich gelungen ist. Schlichter oder abgestandener Geruch sind hingegen ein Zeichen dafür, dass der Kaffee nicht optimal zubereitet wurde.

  • zudem solltet ihr euren Kaffee stets frisch aufgebrüht genießen
  • daher solltet ihr ihn nicht länger als 30 Minuten warm halten
  • ansonsten gehen alle wesentlichen Aromen verloren

Ganz nach Belieben könnt ihr euren Kaffee auch zusätzlich aromatisieren. Ein klassischer Zusatz ist natürlich die Milch, sowie der Zucker. Aber auch Weinbrand, Eis oder Sahne können aus eurem Kaffee etwas ganz Besonderes zaubern!

Waren diese Tipps zur Kaffeezubereitung für euch wertvoll, oder eben nicht? Was wisst ihr zusätzlich über das Kaffee kochen und wir habt ihr die perfekte Dosierung gefunden? Stellt uns hier eure Frage zum Thema: tägliche Dosierung von Kaffee. Wir freuen uns, bis zum nächsten Mal!

About the author Carmen

Als Entrepreneur sorge ich mit meinem Team zusammen dafür, dass viele Mitarbeiter auf Arbeit ihre Kaffeepause genießen. Als Kaffeefreak mache ich mehrere Kaffeepause am Tag und schreibe gern in unserem Kaffeeblog. Wenn Inspiration nicht da ist, esse ich Kaffeebohne. Für mich ist das Kaffeetrinken mit Menschen Verwöhnung pur und ich genieße es so oft wie möglich.

Kaffee kochen wieviel pulver

25.04.2013, 11:08 Uhr | pc (CF)

Wer den perfekten Filterkaffee kochen kann, braucht weder Vollautomaten noch Kaffeepads. Nicht zu Unrecht gehört der klassische Filter in Deutschland nach wie vor zu den beliebtesten Möglichkeiten, das Heißgetränk zuzubereiten. Mit diesen Tipps müssen Sie keine Abstriche beim Genuss machen.

Filterkaffee kochen: Welche Bohnen sind die richtigen?

Wer den vollen Kaffeegenuss wünscht, sollte auch beim Filterkaffee auf ganze Bohnen setzen und diese nach Bedarf frisch mahlen. Achten Sie beim Kauf der Bohnen auf Hinweise wie "mild geröstet", "nach klassischem Verfahren" oder "schonend". Diese Sorten sind laut einem Bericht des Bayerischen Rundfunks in der Regel von höherer Qualität.

Mahlen Sie die Bohnen am besten direkt, bevor Sie den Kaffee kochen wollen, per Hand und wählen Sie einen Mahlgrad von 0,3 bis 0,5 Millimeter für einen perfekten Filterkaffee. Grundsätzlich gilt: je gröber der Mahlgrad, desto dünner der Kaffee. Sind die Bohnen hingegen zu fein gemahlen, wird der Kaffee zu stark.

Wie viel Kaffeepulver und welchen Filter

Bei der Zubereitung sollten Sie sich weniger an Löffelmengen oder andere Maßeinheiten halten, die sich nach dem Volumen richten. Weil unterschiedliche Kaffeesorten eine unterschiedliche Dichte aufweisen, kann ein Löffel Kaffeepulver manchmal schwerer und manchmal leichter sein. Der Deutsche Kaffeeverband empfiehlt, pro Tasse Filterkaffee etwa sieben Gramm zu verwenden. Am besten verwenden Sie hierfür eine recht genaue digitale Küchenwaage.

Beim Filter gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl. Der klassische Papierfilter hat den Vorteil, dass dieser die sogenannten Kaffeefette herausfiltert, die beispielsweise den Cholesterinspiegel erhöhen können. Der Nachteil: Das Papier saugt auch Aromaöle auf, sodass der Genuss etwas geschmälert wird. Wer keine gesundheitlichen Probleme hat, kann daher auch einen Metallfilter verwenden, um den perfekten Filterkaffee zuzubereiten.

Kaffee kochen – ohne kochendes Wasser

Anschließend müssen Sie das Pulver im Filter aufbrühen – und nicht, wie es im Volksmund heißt: Einen "Kaffee kochen". Wer keine Maschine, sondern einen Filteraufsatz aus Porzellan oder Kunststoffe verwendet, sollte deshalb für den Aufguss auf keinen Fall siedendes Wasser verwenden. Lassen Sie es einen kurzen Moment abkühlen. Ideal ist eine Temperatur zwischen 90 und 96 Grad Celsius.

Gießen Sie zunächst einen kleinen Schwall über das Pulver und warten dann etwa zehn Sekunden ab, ehe Sie nach und nach immer wieder kleinere Mengen nachgießen. Den perfekten Filterkaffee genießen Sie am besten frisch, um das volle Aroma ausschöpfen zu können. Es empfiehlt sich daher, lieber häufiger kleinere Mengen zuzubereiten, als eine große Menge Kaffee auf Vorrat zu kochen.

wie macht man kaffee? also wieviel pulver auf wieviel wasser?

hab noch nie mit ner einfachen maschine kaffee gemacht, ich bitte um hilfe.

12 Antworten

1 gehäufter Teeel. pro Tasse

zwei kleine Kaffelöffel pro Tasse. Wenn die Packung gerade auf gemacht wurde, ein bisschen weniger. Aber es kommt darauf an, ob du stärkeren oder leichten KAffee magst. Musst du leichte und starke Variante probieren. Wenns dir zu stark ist gibst einfach heisses Wasser dazu.

kommt drauf an wie du ihn willst, stark, so dünn das man den boden von der tasse sehen kann, usw.

Ungefähr ein Teelöffel auf eine (normale, kein Pott) Tasse Wasser.

Ich gebe dann meist noch einen halben Löffel Pulver extra hinzu - "für die Kanne".

hihi den für die kanne kenn ich auch

Pro Kaffeehäferl ein Kaffeelöffel plus ein Kaffeelöffel für die Kanne und prise Salz.

entweder einen gehäuften teelöffel pro kleine tasse oder 2 teel. (entspricht einem kaffeelöffel)für einen große tasse

3 Maß und einen halben Liter Wasser.

einen Teelöffel pro Tasse und einen extra für die Kanne.

Ich nehme immer einen leicht gehäuften Teelöffel pro Tasse.

Pro Tasse nimmt man einen Kaffeelöffel voll Pulver.

Pro Tasse einen Messlöffel und noch einen obendrauf. Machen wir so, und gemeckert hat noch keiner!

Sind ja auch alle tot :-((

1 kaffelöffel (spezial Schöpflöffel,

3Teelöffel) = 1 tasse

= 1 grosse tasse oder 2 kleine tassen

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Ich stehe manchmal morgens auf mache mir einen Kaffee und merke wie er mich belebt und ich ein ganz klein weniger schneller in den Tag starten lässt. Manchmal jedoch trinke ich haargenau den selben Kaffee, in der selben Maschine gemacht, alles ist absolut identisch und der kaffee macht mich übertrieben müde so das ich danach erstmal schlafen gehen könnte.

Woran liegt das? Wovon ist das abhängig? Warum mal so mal so? Ich rede hier von 1 Tasse nicht mehr.

Hey meine Mutter bereitet Kaffee immer mit so einem komischen Filter zu, das Check ich nicht und finde das auch zu aufwendig. Meine Frage ist, ob man Kaffee auch mit so Pulver zubereiten kann, quasi wie schokokakao, einfach Wasser, das Pulver und Milch reingeben? Und wie viel kostet das im Supermarkt?

Angenommen, man möchte extra starken Kaffee, ist aber geizig mit dem Pulver. Kann man dann den aufgebrühten Kaffee NOCHMAL (wie vorher das Wasser) in die Filterkaffee-Maschine geben und sozusagen NOCHMAL über den schon benutzten Filter laufen lassen (wo ja immer noch die Reste des Pulvers sind und man dadurch vielleicht noch mehr rauskriegt aus dem Pulver)? Oder schadet es der Maschine, wenn man Kaffee statt Wasser reingibt, oder könnte es sonst irgendwelche Probleme geben?

Trinke den Kaffee gerne etwas stärker. Wieviel Pulver brauche ich für 3/4 Liter?

Braue dringend hilfe. bekomme gleich kaffee gäste un d hab keine ahnung wieviel pulver auf wieviel tassen kommen bitte helft mir

Was ist denn so schlimmes wenn man Wasser mit Kohlensäure trinkt, ausser das man den Körper vielleicht übersäuert. Freunde von mir trinken nur basisches Wasser, aber ob sie länger leben wie ich wird sich noch rausstellen. Zuviel Kaffee ist ja auch ungesund, aber stirbt man daran.

Ich muss lernen und trinke gerade viel Kaffee was ich sonst nie mache. Aber ich muss ja wach bleiben. Kann ich dadurch Schäden bekommen? Herzentfarkt oder sowas? eher nicht oder.

Soll ich lieber kein Kaffee trinken?! Oder macht das nichts wenn ich viel Kaffee trinke um wach zu bleiben?

ich habe eine ganz simple Kaffeemaschine. Man füllt den Behälter mit Wasser. Vorne tropft das heiße Wasser dann in ein weiteren Behälter indem ich den Filten einlege und mit Kaffeepulver fülle, dieser Behälter tropft dann in eine Tasse.

Es gibt nur einen Knopf- anschalten.

Jedenfalls schmeckt der Kaffee so überhaupt nicht, total bitter. Am Pulver liegt es nicht. Warum schmeckt der so?

Wir haben von verwandten eine Saeco Odea Giro Plus bekommen das Wasser läuft beim Gebrauch nur leider seitlich unter der Auffangschale heraus

Macht nur das Koffein im Kaffee wach oder welche anderen Stoffe noch?

Hallo, mein Vollautomat von Saeco bringt keinen Kaffee mehr raus, habe den schon mehrmals jetzt saubergemacht.

Mir viel auf, dass das Wasser unter der Maschine rauskommt und der Kaffeesatz sehr nass ist, also dort auch bissel Wasser rein läuft. Was nun??

Ich habe auch gesehen, dass hinter der Brüheinheit in dem kleinen Loch sich ständig Wasser sammelt, woher kommt das??

Und der untere Sieb der Brüheinheit lässt sich nicht fest drehen, auf der Gewindeschraube sind zwei so Abstandshalter drauf muss das oben wo man den Sieb eigentlich festschraubt reingedrückt werden oder was soll das??

wie kocht man richtig Kaffee in der Kaffeemaschine (Dosierung)

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was ist Eure faustregel?

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Filterkaffee sollte nicht zu fein sein, sonst extrahiert er zu stark, wenn Dein Kaffee zu bitter schmeckt ist das der Fall.

Für kleine Tässchen finde ich 1 Teel. ok, bei meinen normalen Humpen hab ich mehr genommen.

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mmmh African Blue, mein Lieblingskaffee.

Die Faustregel besagt das man pro Tasse ca. 7 gramm Kaffee nimmt, allerdings kannst Du bei Tchibo Privatkaffee und gerade beim African der ja kräftig ist einen bis zwei Löffel sparen, es sei denn der Kaffee soll sehr stark sein.Also wenn Du 10 tassen kochst fährst Du mit 7 gehäuften Teelöffeln gut.

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ich muß ehrlich sagen Kaffe schmeckt immer anders (mein Empfinden). Selbst wenn ich exakt die gleiche Menge verwenden und die gleiche Sorte dann liegt es meiner Meinung nach auch an den Wasserleitungen bzw. der Wasserqualität.

Das kann man hier bei uns im Landkreis Cuxhaven sehr merken. Wichtig finde ich ist für mich der Unterschied ob Milch oder Kaffeesahne.

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Für mich gilt eher die Regel \'Hauptsache man sieht den Tassenboden nicht\' - oder \'bitte keine falsche Sparsamkeit\'

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Kaffee kochen?

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Jeweils eine Prise sollte reichen.

Lilliane

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Pro Tasse nehmen wir einen leicht gehäufen Teelöffel Pulver.

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wenn der Kaffee richtig gut erden soll nehmen wir auch den guten Porzelanfilter

und gießen vonn Hand auf. Da wir bei uns sehr hartes Wasser haben benutzen wir dazu dann auch Mineralwasser ohne Kohlensäure (VOLVIC o.ä.).

Wichtig ist auch nur frischgemahlenen Kaffee (wenn Mühle vorhanden!) zu verwenden, weil Kaffeepulver sehr schnell das Aroma verliert. Wenn man wenig Kaffee trinkt sollte man das Pulver

und auch die Bohnen im Kühlschrank aufbewaren, besser noch im Gefrierfach.

Wenn morgens schnell gehen muß giubts aber schwarze Brühe aus der Maschine.

Till

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bisher hat sich noch keiner beschwert, dass der Kaffee zu stark oder zu lasch war. allerdings muss ich zugeben, beim ersten Mal Kochen hab ich mir die Hilfe eines Kaffeetrinkers geholt, der mir gezeigt hat, wieviel Pulver und wieviel Wasser ich nehmen muss.

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um einen guten Kaffee zu machen kannst du als Faustregel ca. 7 gr Kaffeemehl bei einer Kaffeemaschine rechnen, ansonsten ist es etwas mehr

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In diesem Sinne,

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Egal, wie der Kaffe zubereitet wurde, eines sollte man nach Ansicht von Kaffee-Profis nie machen. Den Kaffee mit Milch trinken. Das Fett in der Milch bindet die zahlreichen öligen Inhaltsstofe im Kaffee und verhindert so die Entfaltung des Aromas.

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die blose zufuhr von kochsalz zum kaffee bewirkt keine verringerung des härtegrades! schon gar keine neutralisation! mäglich, daß es korrekt gemeint war , aber es war falsch aufgeschrieben.

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das kaffeemehl wird mit sprudelnd kochendem wasser aufgegossen, nur so viel, daß das kaffeemehl befeuchtet ist. eine minute warten. dann das kochende wasser nach und nach in den filter gießen, bis die gewünschte menge in der kanne ist.

das wasser soll vor dem erwärmen übrigens frisch aus der leitung entnommen sein.

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ansonsten, wenn ich meine lebensgeister wieder beleben muß, mach ich mir einen espresso.

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In einer Woche hat meine Mama Geburtstag. Ich würde ihr dann gern ein Frühstück machen und dazu Kaffee (aus der Maschine), aber leider hab ich noch nie Kaffee gemacht (bin 12).

Von daher: kann mir jemand sagen, wieviel Messlöffel ich von dem Kaffeemehl nehmen muss (hab zwar was von 7g gelesen, weiß aber nicht, wie viel das ist) und wieviel Wasser und ob das eine bestimmte Temperatur haben muss (und falls es sonst noch was wichtiges zu beachten gibt).

Also ich würd mich sehr freuen!

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Du musst nur toleranter sein, dann trinkt die Welt auch Äppelwein.

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Beim Messlöffel muss ich trotzdem nochmal nachhaken. Ein Messlöffel meint gestrichen voll, oder?

Ok, einen Messlöffel pro Tasse werd ich mir merken :). Aber was meinst du mit dem Messlöffel Kaffe extra "für die Kanne". Bedeutet das, dass wenn der Kaffee direkt in eine Kanne läuft, ich immer einen Messlöffel zusätzlich in den Filter tun muss? (weil in der Kanne was vom Kaffee haften bleibt oder so)

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Du musst nur toleranter sein, dann trinkt die Welt auch Äppelwein.

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Jedoch mag ich auch den türkischen Kaffee, also bei dem das Kaffeepulver (dazu die Mahlstärke "Handfilter"-ist feiner gemahlen als für Kaffeemaschine) + Prise Salz direkt in die Tasse / Kanne kommt und einfach nur mit kochendem Wasser übergoßen wird. Das geht irgendwie schneller und bei der feinen Mahlung haste auch keine Körnchen im Mund.

Mitglied seit 28.09.2008

Mitglied seit 09.10.2007

ich kann mich nur der handaufgegossenen Fraktion hier anschliessen.

Wir haben zu Hause zwein Methoden Kaffe zu kochen:

1. Nach alter Väter Sitte mit dem Porzelanfilter und Wasser aus dem Wasserkocher. Das mache ich morgens vor der Arbeit wenns schnell gehen muss. Dafür nehme ich auch fertig gemahlenen Kaffee.

2. Wenn wir mehr Zeit haben, z.B. Nachmittags oder am Wo Ende: Handgemahlen, in der Stabfilterkanne mit etwas Salz und etwas Zucker( jewils eine Prise) als "Geschmacksverstärker" aufgebrüht. Je nach Lust und Laune kommen noch andere Aromen wie gemahlener Koriander, Kardamom oder Zimt dazu.

Diese Gewürze gehöhren für mich auch in einen arabischen Mokka der in einem speziellen Pfännchen aufgekocht wird.Sehr lecker.

PS: Kaffe hält sich im Kühlschrank deutlich länger, und "verraucht" nicht so leicht. Wer schon mal alten Kaffee trinken musste weiss was ich meine.

Mitglied seit 14.02.2009

2) Ca. 55 Gramm Kaffee pro Literkanne

3) Mit heißem aber nicht kochendem Wasser aufgießen (94-98 Grad)

4) Vier Minuten ziehen lassen

5) Kaffee schnellst möglich in die Tasse und dann in den Mund

Mit wieviel Pulver soll ich Kaffee kochen?

ich habe mal eine Frage:

Ich möchte heute eine halbe Kanne Kaffee kochen. Da ich aber keine Kaffeetrinkerin bin, weiß ich nicht, wieviel Kaffeepulver ich auf eine halbe Kanne reingeben soll. Wer kann mir helfen?

8 Antworten

Nach Barista und allgemeiner Faustregel verwendet man pro Tasse Kaffee 7 Gramm Kaffeepulver. Genau diese Menge passt auch in einen ungehäuften Kaffeelöffel.

hast du nen "mess"löffel für den kaffee, oder nen "normalen" ess-/teelöffel?

(mit messlöffel meine ich nen portionierer speziel für kaffee)

hast du eine kaffeemaschiene oder machst du den kaffee selber (selber aufbrühen, heißes wasser+filter 1X4)

für kaffeemaschiene 2 TEElöffel pro "normale" tasse" + 1teelöffel für die kanne

(mit messlöffel: 2 gestreichelte ^^(gestrichene) pro "normale"tasse + 1 gestrichenen für kanne)

für selber aufgebrühten kaffee lasse den "+1" für die kanne weg

sollte der kaffee nicht schmecken, schiebe alles auf mich^^

2 teelöffel pro tasse? das heisst bei einer kanne die 10 tassen fast 21 löffel? boah da kannste aber hüpfen hinterher ;-)

SO muß ein kaffee für mich sein^^

sollte er zu STARK sein.

(bist du zu schwach?^^)

kannst du IMMER noch heißes wasser nachkippen^^

sollte er zu schwach sein, bekommst das wasser so auf die schnelle da nicht raus^^

SO muß ein Kaffee für mich sein;^^

SCHWARZ/DUNKEL wie die nacht

HEISS wie die hölle

SÜSS wie die liebe

Je nachdem wie stark er sein soll, aber 2-3 Suppenlöffel würde ich schon nehmen. Wenn er stärker werden soll so 4-5.

Rechne am besten nach der Faustregel: 1 Löffel pro Tasse + 1 Löffel für die Kanne. Wenn Du keinen Meßlöffel für den Kaffe hast, geh von leicht gehäuften Esslöffenln aus.

Bei 6 Tassen also 7 Löffel Pulver.

Also ich würde das nicht machen. Eine halbe Kanne ist doch eigentlich nicht mehr dicht, oder?

kommt drauf an WIE halbiert die kanne ist^^

und es gibt sogar HALBE tassen :-) habe ich mal verschenkt

einen gestrichenen kafeepulverlöffel/ gehäufter teelöffel Pulver pro Tasse ;)

1 voller Kaffeelöffel auf 2 Tassen + ein halber Löffel dazu

Das sieht sehr nach dem Mark Twain Rezept für deutsche Kaffee aus:

Man nehme ein Faß voll Wasser und bringe es zum Kochen; reibe ein Stück Zichorie an einer Kaffeebohne und befördere dann ersteres in das Wasser. Man setze das Kochen und Verdampfen fort, bis die Stärke des Geschmacks und Aromas von Kaffee und Zichorie auf das richtige Maß verringert worden sind; dann stelle man es zum Abkühlen ab. Nun schirre man die Überreste einer ehemaligen Kuh vom Pflug, stecke sie in eine hydraulische Presse, und wenn man einen Teelöffel jenes blaßblauen Saftes gewonnen hat, den ein deutscher Aberglauben als Milch betrachtet, mildere man die schädliche Wirkung, die ihm dessen Konzentration verleiht, durch einen Eimer kalten Wassers und läute zum Frühstück. Man mische das Getränk in einer kalten Tasse, nehme es mit Mäßigung zu sich und lege einen feuchten Lappen um den Kopf, um sich vor Übererregtheit zu schützen.

Was willst du denn von mir. Bleib aus meinem Beitrag raus und mach nen eigenen. Ist ja nicht zu fassen!

Ich will von dir gar nichts!

Ich habe mir lediglich die Freiheit genommen, deinen Beitrag ein wenig launig, keineswegs bösartig, zu kommentieren.

So etwas sollte man hier auf GF ertragen können!

Wenn du den Götz von Berlichingen kennst, dann weißt du sicher meine Antwort darauf. Das gilt auch für dich, ZombieSoft.

Pro Tasse 2Teelöffel Kaffee.

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Wir haben eine große Filterkaffeemaschine (Gastronomie) und immer wieder die Beschwerde, dass der Kaffee nicht besonders gut sei. Ich war bis vor einem halben Jahr selbst keine Kaffeetrinkerin, weswegen ich das bisher nicht beurteilen konnte. Aber nun habe auch ich festgestellt, dass dieser Kaffee nicht besonders gut schmeckt. Eine neue Kaffeemaschine ist noch keine Option, schließlich sind diese Maschinen für den Gastronomiebedarf recht teuer. Aber ich kann doch nicht einfach herumprobieren, wieviel Kaffeepulver, welche Kaffeemarke etc. erforderlich ist, schließlich sind diese Testkannen dann immer mit 5 Liter gefüllt. Das bedeutet, ich müsste jedes Mal fünf Liter wegschütten, nur um wieder eine neue Kanne ausprobieren zu können. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich bei der Findung einer Lösung ein wenig auf der Leitung stehe. Hatte schon mal jemand ein ähnliches Problem und mögliche Tipps, wie ich den Kaffee oder das Kochen des Kaffees optimieren könnte?

Wenn ich eine normale Tasse Kaffee (0,2l) kochen möchte, wie viel normales Kaffeepulver sollte ich dann benutzen.

Wie viel Pulver in GRAMM?

Hey meine Mutter bereitet Kaffee immer mit so einem komischen Filter zu, das Check ich nicht und finde das auch zu aufwendig. Meine Frage ist, ob man Kaffee auch mit so Pulver zubereiten kann, quasi wie schokokakao, einfach Wasser, das Pulver und Milch reingeben? Und wie viel kostet das im Supermarkt?

.. oder türkischen Kaffee?

Welche Sorte empfehlt ihr und warum brauche ich einen Cezve? Beeinflusst das Material den Geschmack?

Ich hab wohl zuviel Pulver erwischt und die ganze Kanne ist zu bitter geraten. Leider passiert mir das immer wieder, kann man das nachträglich noch genießbar machen?

Wieviele Löffel Kaffee muss ich auf wieviel Wasser machen?

ich habe eine ganz simple Kaffeemaschine. Man füllt den Behälter mit Wasser. Vorne tropft das heiße Wasser dann in ein weiteren Behälter indem ich den Filten einlege und mit Kaffeepulver fülle, dieser Behälter tropft dann in eine Tasse.

Es gibt nur einen Knopf- anschalten.

Jedenfalls schmeckt der Kaffee so überhaupt nicht, total bitter. Am Pulver liegt es nicht. Warum schmeckt der so?

(Siehe Überschrift) Wäre das möglich ? Und hätte es starke "Nebenwirkungen" wie sofortiger Herzinfarkt oder so ?

Ich selber bin keine Kaffeetrinkerin aber ein Bekannter von mir behauptet, er wuerde den Unterschied immer schmecken und besteht auf das Filtern von Leitungswasser zum Kaffeekochen. Koennt ihr das bestaetigen?

ich will nen kaffee machen auf altmodische art :D.also wie geht des? was kommt zuerst wasser in ein topf . geben dann kochen lassen und dann kaffepulver dazu geben oder was? könnt ihr mit das erklären? wäre echt nett :)

danke im voraus

mit vielen lieben grüßen kebabmaster

ich habe eine normale Kaffeemaschine und ich weiß die frage klingt nun dumm aber wieviel wasser und wie viel kaffee tu ich darein ? ich bin auch erst 15 das muss man dann noch nicht wissen :D für mich alleine also nicht so viel Kaffee eine Tasse am besten?

Weiß jemand zufällig wieviel g Kaffeebohnen im Schnitt für eine durchschnittliche Tasse Kaffee benötigt werden ? Oder wieviele Tassen Kaffee bekomme ich aus 1 kg Bohnen ?

Hallo. Da mein Freund Geburtstag hat haben wir am Sa und So die Bude voll. Ich habe nur eine Senseo. Für seinen Geb habe ich mir eine Kaffee Maschine von Oma geliehen. Jetzt sagt mir doch mal wieviel Löffel Kaffee auf wieviel Wasser ihr nehmt? Die Kanne zeigt keine und große Tassen an. Danke!

Kaffee Kochen – die 10 Besten Methoden für den Koffeinkick

Zählt ihr auch zu den Menschen, die ohne Koffeinkick nicht so recht zu funktionieren scheinen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für euch! Denn hier geht es um die beliebtesten Methoden Kaffee zu kochen und darum, wie ihr das beste aus dem schwarzen Gold herausholt – alles für den absoluten Koffeinkick. Mit diesen 10 Zubereitungsarten dringt ihr garantiert in die tiefsten Tiefen des schwarzen Herzens eures Kaffees vor. Solltet ihr gerade noch auf der Suche nach den besten Bohnen sein schaut doch hier:

Kaffee Kochen mit dem Handfilter

Der Handfilter ist der Klassiker des Kaffeekochens. Hier wird das Kaffee kochen zu einem haptischen Erlebnis, weil wirklich alles von Hand gemacht wird. Das fängt bei der Filtervorbereitung an. Wenn ihr wie ich Handfilter aus Porzellan verwendet, spürt ihr schon direkt das Gewicht des Filters. Der Handfilter allein zeugt schon davon, dass es sich hier um Kaffee mit Substanz handelt.

So kocht ihr den Kaffee richtig:

  • Guten Kaffee (logisch, oder?).
  • einen Handfilter (empfiehlt sich bei dieser Zubereitungsart).
  • einen Papierfilter (außer ihr kaut gerne Kaffeepulver).
  • eine passende Tasse.

Weil guter Kaffee frischer Kaffee ist und weil guter Kaffee nicht nur die Adenosinrezeptoren kickt, sondern auch Geruchs- und Geschmackssinn, mahlt ihr erst mal eure Kaffeebohnen zu Pulver. Wählt für Handfilter einen mittleren Mahlgrad.

Jetzt wäre es nicht ganz falsch, wenn ihr ein bisschen heißes Wasser bei der Hand hättet, oder? Also heißt es: Wasser kochen. Weil das heiße Wasser eh am besten etwa eine Minute „abkühlen“ (wenn man es so nennen will) soll, passt dieser Arbeitsschritt hier ganz gut dazwischen.

Next step: Der Papierfilter. Knickt den Falz und ab damit in den Handfilter. Wenn ihr den Papierfilter nun befeuchtet, macht ihr ihn direkt durchlässiger für seine kommende Aufgabe. Genau beschrieben hab ich das schon mal in meiner Handfilteranleitung.

Kaffee gemahlen, Filter vorbereitet, Wasser fertig? Check. Dann kann nun alles seinem Zweck zugeführt werden. Handfilter auf die Tasse oder Kanne, Kaffeepulver rein und Wasser drüber. Aber! Bitte nicht irgendwie und einfach reinschütten!

Handfilterzubereitung ist ein kleines Zeremoniell. Auch – oder vielleicht gerade – auf der Suche nach dem ultimativen Koffeinkick gilt: Gut’ Ding will Weile haben. Darum erst mal das Kaffeepulver mit einem Teil des Wassers benetzen, sodass sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt. Das nennt sich dann Preinfusion. Erst anschließend den Rest in kreisenden Bewegungen über die gesamte Oberfläche des Kaffeepulvers verteilen.

Warum Handfilter?

Kaffee im Handfilter gekocht ist ein echter, authentischer Kaffee, der keine teure Materialanschaffung voraussetzt. Einfach zu reinigen ist er auch und die Überbleibsel sind 100% biologisch abbaubar. Außerdem kriegt man beim Handfilterbrühen zusätzlich zum Koffeinkick gratis einen Nostalgiekick dazu. … wenn das kein Argument ist, weiß ich auch nicht!

Kaffee aus der AeroPress

Zugegeben: Das Design der AeroPress ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber abgesehen von ihrem Erscheinungsbild (irgendwas zwischen ist die AeroPress einfach ein Garant für geilen Kaffee. Den richtigen Kaffee vorausgesetzt. Diese Art der Kaffeezubereitung triggert vor allem unseren Entdeckergeist. Eine „Kaffeemaschine“, die zum Ausprobieren, Variieren und Experimentieren einlädt.

How to AeroPress

Die erste Zutat dürfte kein Geheimnis mehr sein:

  • Kaffee (ist einfach essentiell beim Kochen des selbigen).
  • die AeroPress samt Filterpapier (sie ist das Schlüsselelement).
  • heißes Wasser.
  • ein Kaffeeauffang- oder -trinkbehältnis (vulgo: Tasse oder Kanne).

Das besondere an Kaffee aus der AeroPress ist, dass es mehrere Brühverfahren gibt, mit der ihr euch mit dem passenden Koffeinkick versorgen könnt. Ich habe an anderer Stelle schon zu unterschiedlichen Herangehensweisen an AeroPress-Kaffee geschrieben. Deshalb will ich mich an dieser Stelle auf die klassische Variante beschränken.

Mit dem Drang nach einem Koffeinkick ist nicht zu spaßen. Da sollten wir uns die Experimentiererei für eine andere Gelegenheit aufheben.

Das fängt beim Mahlgrad eures Kaffees an. Wenn ihr ihn zu fein mahlt, presst sich’s zum einen schwerer. Zum andern wirkt sich das auf die Wassertemperatur und Brühzeit aus. Ohne Firlefanz ist also ein mittelfeiner Mahlgrad ratsam.

Kocht schon mal das Wasser. Das sollte im besten Fall eh circa 2 Minuten runterkühlen. Dann legt den Papierfilter in das Sieb. Wie beim Handfilter empfiehlt es sich, diesen kurz mit Wasser durchzuspülen. Danach schraubt ihr den in den Zylinder und stellt ihn auf die Tasse.

Kaffee in den Zylinder. Direkt gefolgt von eurem runtergekühlten Wasser. Füllt den Zylinder bis zur entsprechenden Markierung. Jetzt müsst ihr das Kaffeepulver unter Rühren gut im Wasser verteilen. Wenn ihr den Kaffee gern was kräftiger mögt, lasst ihn noch ein paar Sekunden ziehen.

Andernfalls setzt den Presskolben gleich auf, nachdem ihr fertig gerührt habt und drückt ihn langsam aber konstant nach unten. Fertig ist der Kaffee – gerührt, nicht geschüttelt.

Die Vorteile der AeroPress

Die AeroPress ist eine moderne Variante Kaffee zu kochen. Noch dazu ist sie in der Anschaffung recht preiswert und für Singlehaushalte ideal. Kaffee kochen mit der AeroPress ist unkompliziert, schnell und unaufwändig. Die Bestandteile sind schnell wieder sauber und sie verursacht wenig Müll. Außerdem eignet sie sich perfekt auch für das Reisegepäck.

Espresso, ex presso – also aus der Presse. In weiten Teilen seines südeuropäischen Herkunftslandes ist der Espresso der „normale Kaffee“. (Was vielleicht für Italienurlauber ein nicht ganz unwichtiger Hinweis ist.) In jeder Bar heimisch ist die Espressomaschine. Handlicher und für den Hausgebrauch weitaus verbreiteter ist der Espressokocher. Auch unter dem Namen Mokkakanne bekannt. Der macht aber, im Gegensatz zur großen Maschine in Bars und Lokalen, per definitionem keinen Espresso. Sondern eben stinknormalen Kaffee.

Kaffee Kochen mit dem Espressokocher

Espresso, ex presso – also aus der Presse. In weiten Teilen seines südeuropäischen Herkunftslandes ist der Espresso der „normale Kaffee“. (Was vielleicht für Italienurlauber ein nicht ganz unwichtiger Hinweis ist.) In jeder Bar heimisch ist die Espressomaschine. Handlicher und für den Hausgebrauch weitaus verbreiteter ist der Espressokocher. Auch unter dem Namen Mokkakanne bekannt. Der macht aber, im Gegensatz zur großen Maschine in Bars und Lokalen, keinen Espresso. Sondern eben stinknormalen Kaffee.

Für guten Kaffee aus der Espressokanne braucht ihr:

  • Kaffee (mir drängt sich der Verdacht auf, dass das irgendwie bei allen Varianten der Fall ist).
  • einen Espressokocher (von den billigen Aluteilen rate ich aus Geschmacksgründen ab).
  • Wasser.

Kaffee aus der Espressokanne ist eine der einfachste Varianten der Kaffeezubereitung. Hier spielt die Kannenqualität eine entscheidende Rolle. Vor allem, wenn man nicht über einen Gasherd verfügt. Bei billigen Alukannen kann der Griff auf Ceranherdplatten schnell schmelzen. Auch der Dichtungsring ist dann meist von minderer Qualität und wird bei häufigem Gebrauch schnell porös.

Davon abgesehen riechen die Alukannen unangenehm. Das hat teils extreme Auswirkungen auf den Geschmack. Eigentlich sind die ersten Portionen aus so einer Billigkanne untrinkbar.

Also, wenn ihr dann eine Qualitätskanne besorgt habt, mahlt euren Bohnenkaffee zu Pulver. Der Mahlgrad wird bei Espressokochern oft zu fein gewählt. Nur weil das Wort Espresso drin stekt, heißt es nicht, dass ihr einen Mahlgrad wie bei einer Espressomaschine nutzen solltet! Mit feinerem Pulver holt ihr nicht mehr Aroma aus dem Kaffee, sondern verbrennt ihn. Füllt den Wasserbehälter mit lauwarmem Wasser.

Wer sich bei der Menge nicht sicher ist, findet oft im oberen Kannenaufsatz eine Markierung. Ansonsten könnt ihr auf eine Faustregel zurückgreifen: So viel Wasser, dass es bis unter das Kannenventil reicht.

Dann setzt das Sieb ein. Löffelt das Pulver in den Filter und zwar so viel, dass der Kaffee zwar locker im Filter sitzt, aber bei leichtem Andrücken mit dem Löffel eine ebene Oberfläche entsteht. Schraubt die Kanne auf. Und zwar fest. Also fest-fest. Sonst kriegt der Espressokocher Probleme mit dem Druck. Und ihr Probleme mit dem Kaffeeresultat.

Fertig ist der Kaffee, wenn der Kocher pfeift. Aber besser wäre es, die Kanne schon kurz davor von der Herdplatte zu nehmen. Andernfalls tendiert der Espresso dazu, anzubrennen. Dann riecht es zwar in der Wohnung lecker nach Kaffee. Schmecken tut er dann aber nicht mehr.

Kaffee aus dem Espressokocher ist zwar schnell und einfach zubereitet, von Herzen empfehlen kann ich diese Art Kaffee zu kochen aber nicht. Es gibt allerdings durchaus ein, zwei Gründe, die für den Espressokocher sprechen.

Gründe für den Espressokocher

Die Espressokanne ist in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass sie für Singles genauso gut geeignet ist, wie für Mehrpersonenhaushalte. Der Kaffee ist recht zügig fertig, sodass ihr auf euren Koffeinkick nicht lang warten müsst. Es fällt kein Abfall an und regelmäßig mit Wasser gereinigt, bleibt euch der Espressokocher lang erhalten. Einzelteile gibt’s zum Nachkaufen, sollten sie irgendwann doch verschleißen.

Kalten Kaffee Kochen – Cold Brew

Ach, das is’ doch kalter Kaffee! Könnte man so sagen. Der Unterschied zwischen kaltem Kaffee und Cold-Brew-Kaffee ist aber, dass letzterer schmeckt. Anders als bei heiß gekochtem und dann abgekühltem Kaffee kocht ihr beim Cold Brew nicht die Bitterstoffe aus dem Pulver heraus. Im Gegenteil. ihr erhaltet im Cold-Brew-Verfahren einen milden, angenehm frischen Kaffee.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Mit dem schnellen Kick wird das beim Cold Brew nichts. Stattdessen braucht ihr:

  • Geduld und Zeit („Wer hat an der Uhr gedreht …?“).
  • Kaffeepulver (wie gehabt nur gröber).
  • einen Behälter.
  • raumtemperiertes Wasser (kein kaltes, wie bei dem Namen vielleicht zu vermuten wäre).
  • einen Filter oder ein feines, ein sehr feines Sieb.
  • Frischhaltefolie.

ihr erkennt schon an der Zutatenliste, dass die Herstellung eines Cold-Brew-Kaffees ein bisschen länger dauert. Um ganz genau zu sein fast einen Tag. Wer also ungeduldig ist oder nur auf den schnellen (Koffein-) Kick zwischendurch aus ist, wird zwar was verpassen, ist aber mit einem andern Kaffee eventuell besser beraten.

Für weitsichtige Kaffeetrinker kann der Cold Brew aber sehr wohl auch den schnellen Kick bedienen. Er muss halt nur am Tag davor schon zu bereitet werden. Und zwar so:

Mahlt euren Kaffee. Der darf in diesem Fall recht grob sein. Danach kommt das Kaffeepulver in den Behälter eurer Wahl. Einmal gut und gewissenhaft umrühren und fertig ist der Kaffee. Fast. Denn jetzt wird er mit der Frischhaltefolie abgedeckt und darf sich ausruhen.

10 bis 12 Stunden „brüht“ der Kaffee jetzt vor sich hin. Ich sag’ ja, ihr braucht Geduld und Weitsicht.

Gehen wir davon aus, ihr habt es dem Kaffee gleich getan und die Wartezeit mit Ausruhen überbrückt, dann könnt ihr euch am nächsten Tag den Koffeinkick abholen. Dazu nehmt ihr den Filter zur Hand und befreit den kalt gebrühten Kaffee von den Pulverresten.

Was ihr jetzt habt ist eine Art Kaffeekonzentrat. ihr könnt’s mit Eiswürfeln oder kaltem Wasser auffüllen bzw. strecken. Je nachdem, wie stark oder eben nicht der Cold Brew euch kicken soll.

Pro Cold Brew

Auch wenn der Cold-Brew-Kaffee euch etwas Geduld abringt, an heißen Sommertagen gibt’s nichts besseres, um sich den idealen Koffeinkick abzuholen. Auch als Basis für Eiskaffee ist Cold Brew super. So punktet der kalte Kaffee auch als Dessertvariation. Überhaupt ist Cold-Brew-Kaffee eine geniale Basis für diverse Kaffeeleckereien. Meine Favoriten findet ihr bei den Coffeeness-Rezepten.

Kaffee aus der French Press

Voulez-vous un café? Die französische Presse ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man damit unkompliziert und schnell guten Kaffee kochen. Andererseits ist die Reinigung ein Gräuel. Aber weil wir hier ja auf der Suche nach dem ultimativen Koffeinkick sind, liegt der Vorteil der French Press eindeutig in ihrer Schnelligkeit.

Das braucht’s für Kaffee aus der French Press

  • Kaffee (erstaunlich, oder?).
  • Wasser.
  • ein French-Press-Modell eurer Wahl.

Das war’s schon? Na, ich geh mal davon aus, dass ihr die French Press vorher zusammengebaut und in Reichweite habt, oder? Falls nicht, holt das eben nach. Falls doch, reichen Kaffee, Wasser und Kanne.

Für die French Press solltet ihr den Kaffee etwas gröber mahlen. Durch den direkten Kontakt mit dem heißen Wasser wird nämlich in recht kurzer Zeit so ziemlich alles an Stoffen aus dem Kaffee herausgefiltert, was nur irgendwie geht.

Außerdem schwimmt zu feines Pulver durch den Siebaufsatz der Presse. Aber es soll ja Leute geben, die das gut finden, wenn sie Kaffee nicht nur trinken, sondern auch kauen können.

Ab mit dem Kaffeepulver in die Glaskanne. Mit dem Wasser aufgießen. Vielleicht macht ihr die Kanne nicht gleich ganz voll, sondern erstmal nur zu einem Drittel. Dann rührt ein paar Sekunden lang um, damit das Pulver sich gut verteilt. Das restliche Wasser dazu, nochmal umrühren, den Stempel aufsetzen und ein paar Augenblicke warten.

[An dieser Stelle bitte einmal die Melodie von Jeopardy summen … ]

Wenn sich das Kaffeepulver allmählich zu setzen beginnt, drückt den Pressstempel langsam nach unten. Der Kaffee sollte dann aber schnellstmöglich seinem Zweck (Tasse – Mund – Blutbahn) zugeführt werden. Andernfalls wird er nicht nur kalt sondern auch extrem bitter.

Das Gute an der French Press

Das Gute an der French-Press-Methode ist, dass es eine sehr fixe Zubereitungsart ist. Außerdem sorgt der Vollkontakt von Wasser und Kaffeepulver für einen sehr geschmacksintensiven Kaffee. Wer seine Zeit also nicht mit Warten, wie auf einen Cold Brew, verplempern will, kann sich mit einer French Press seinen Koffeinkick sehr schnell abholen. Allerdings kann man auch beides vereinen die French Press für den Cold Brew benutzen. Das beste aus zwei Welten … oder so.

Cafe Americano aus der Espressomaschine

Hä? Espresso hatten wir doch schon?! Tja, leider ist die Welt des Espresso eine Welt voller Missverständnisse. Vorhin ging’s nämlich um den Espressokocher. Und ein Espressokocher kocht keinen Espresso, wie’s der Name vermuten lassen könnte, sondern Kaffee.

Der Espressokocher kommt nämlich gerade einmal auf 1,5 Bar Druck. Für echten Espresso ist er deshalb ein bisschen zu schwach auf der Brust. Eigentlich geht es in diesem Artikel um Kaffee aber wollt Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten nicht auslassen. Einen schwarzen Kaffee bekommt ihr bei diesen beiden Methoden beispielsweise mit einem Cafe Americano.

Espresso aus der Espressomaschine

Die wichtigsten Utensilien für einen guten Espresso sind:

  • Siebträger.
  • Tamper.
  • Kaffeemühle.
  • Kaffee.
  • Wasser.
  • Übung.

Eine anständige Espressomaschine ist das A und O für einen guten Espresso. Denn sie bringt den erforderlichen Druck mit. Das Wasser müsst ihr hier auch nicht selbst kochen, das übernimmt die Espressomaschine für euch. Die Einstellung und Optimierung ist aber sehr Anspruchsoll. Hier kommt es auch sehr auf den Siebträger an. Es gibt einfach zu bedienende Einsteigergeräte wie die Delonghi EC 680. Aber für alle Espressomaschinen gilt: Wer sich nicht mit ihr beschäftigt, wird keinen guten Espresso bekommen.

Das Kaffeepulver mahlen und in den Siebträger füllen. Mit dem Tamper festdrücken, damit das Pulver schön kompakt wird und den Träger fest in die Maschine einsetzen. Die Maschine heizt das Wasser auf und drückt es entsprechend kraftvoll durch den Kaffee. Heraus kommt ein leckerer Espresso mit einer schönen Crema.

Viele weiter Informationen und Tests findet ihr hier: Espressomaschinen.

Warum eine Siebträgermaschine?

Zwar sind Siebträgermaschinen in der Anschaffung ein bisschen teurer, dafür erleichtern sie euch den Zugang zu einem wunderbar aromatischen Espresso ungemein. Und ihr seid jederzeit flexibel. Das Kaffeekochen geht schnell und individuell, weil ihr Druck und Temperatur selbst einstellen könnt. Die Siebträgermaschine ist die kleine Schwester der Espressomaschinen aus dem Restaurant oder Lokal. Und steht diesen geschmacklich in nichts nach. Wer Kaffee als Ritual zelebrieren will, kommt um eine Siebträgermaschine nicht herum.

Kaffee aus dem Kaffeevollautomat

Am Vollautomat scheiden sich die Geister. Aber wer sich nicht lange mit der Zubereitung eines Kaffees aufhalten will oder wer gerne die Zubereitungsarten variiert, ist damit gut beraten. Ein guter Kaffeevollautomat nimmt euch nicht nur viel Arbeit ab, er liefert auch den passenden Kaffee zu jeder Jahres-, Tages- oder Uhrzeit. Allerdings bedarf es beim Vollautomat auch regelmäßiger Wartung und nicht gerade unaufwendiger Pflege. Wir ihr wisst, befasse ich mich seit langem intensiv mit Kaffeevollautomaten. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich generell von der Zubereitung von schwarzem Kaffee oder Cafe Crema oder Cafe Creme aus dem Kaffeevollautomaten abrate. Ich finde die Zubereitung eines Cafe Americanos ist die besser Wahl, ihr gießt einen oder mehrere Espressos dabei mit heißem Wasser auf.

Kaffee brühen mit dem Vollautomaten

ihr braucht beim Kaffeevollautomaten recht wenig:

  • Frischen Espresso.
  • Wasser.
  • den Vollautomaten.

Und basta. Der Kaffee muss nicht mal gemahlen werden, denn das übernimmt in dem Fall die Kaffeemaschine gleich mit. Was oft vergessen wird, ist wie viele Dinge bei einem Kaffeevollautomat noch eingestellt werden können. Der Mahlgrad, die Wassermenge, Temperatur, Milchmenge und viele mehr. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!

Aber im Grunde müsst ihr also nur Wasser in den Tank geben, Bohnenkaffee in den Behälter und die Maschine ist startklar. Mit einem Knopfdruck zum Koffeinkick.

Wenn noch Bohnen und Wasser vom Vortag in der Maschine sind, reicht sogar der bloße Drücker auf den jeweiligen Knopf. Latte Macchiato oder ein Espresso? Ganz nach Gusto und Tagesverfassung. Der Kaffeevollautomat ist stets zu Diensten und mit wenig Zuwendung zufrieden.

Ja zum Kaffeevollautomaten

Vollautomaten sind vor allem eins: Unglaublich praktisch. In WGs oder Büros, im Familienhaushalt oder für Dauergestresste. Also eigentlich für alle. Zwar machen nicht alle Kaffeevollautomaten auch wirklich guten Kaffee. Aber da schaffe ich ja Abhilfe, indem ich mich für euch durch den Vorhof der Vollautomatenhölle quäle und teste, was das Zeug hält: Kaffeevollautomaten Tests. Für alle, die nur auf schwarzen Kaffee aus sind, ist aber sicher eine andere Methode die bessere Wahl. Ihren schlechten Ruf verdienen Kaffeevollautomaten aber nicht, denn sie machen das wichtigste: Sie mahlen Kaffeebohnen und bereiten diese frisch zu.

Kaffee Kochen mit der Kaffeemaschine

Des Deutschen Kaffeetrinkers Liebling ist und bleibt der Filterkaffee. Wobei es in Baden-Württemberg mittlerweile mehr Kaffeevollautomaten als Kaffeemaschinen geben soll. Ich vermute, die Beliebtheit der Kaffeemaschine liegt an diesem typischen Röcheln, das wir aus unserer Kindheit kennen – und das effizienter war, als jeder Wecker. Abgesehen von Nostalgie ist guter Filterkaffee auch einfach was Feines. Glücklicherweise ist die Kaffeemaschinenindustrie nicht mehr auf dem Stand unserer Kindheit, sodass mittlerweile auch Kaffeemaschinen akzeptable Filterkaffees zubereiten. Aber wie koche ich jetzt Kaffee mit der Maschine?

Den passenden Test zum Video findet ihr hier: Moccamaster Test.

Frisch gemahlen, frisch gefiltert

Die Zubereitungszeit und Zutatenliste hält sich bei der Kaffeemaschine in Grenzen:

  • Frischer und guter Kaffee.
  • Wasser (gerne gefiltert).
  • Kaffeemaschine (gerne eine gute).

Der Mahlgrad bestimmt wie schnell der Kaffee durch den Filter laufen kann. Je feiner ihr mahlt, desto langsamer läuft der Kaffee und desto intensiver ist die Extraktion. Das ist schon das ganze Hexenwerk. Ihr könnt natürlich auch mit der Kaffeepulvermenge spielen. Nie war Kaffee kochen einfacher. Sollte die Kaffeemaschine nicht mehr gut laufen oder lauter werden, ist es an der Zeit für eine gründlich Entkalkung. Viele weite Tipps und eine einige Erfahrungsberichte über Kaffeemaschinen findet ihr hier: Kaffeemaschine Test.

Kaffee kochen mit Kaffeemaschinen mit Mahlwerk

Ich habe mich in der Letzten Zeit auch sehr viel mit Kaffeemaschinen mit Mahlwerk beschäftigt. Hier braucht ihr keine externe Kaffeemühle und könnt die Timer Funktion sehr gut nutzen. Also gebt die gewünschte Menge Bohnen in die Mühle, Wasser in den Tank und den Filter in den dafür vorgesehenen Einsatz. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft? Dann Finger an die Tasten und los geht es.

Wer Zeit sparen möchte, kann bei vielen aktuellen Modellen der Kaffeemaschinen einstellen, wann die Maschine den Kaffee kochen soll. Da kommt dann auch ein weiterer Vorteil des Mahlwerks zum Tragen. Denn die Aromastoffe von Kaffeepulver lösen sich nach einiger Zeit im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Das passiert bei Bohnenkaffee nicht, denn das Pulver wird frisch gemahlen und von der Maschine automatisch in den Filter gespuckt.

Wahrscheinlich wird euch dann zwar eher der Geräuschpegel des Mahlwerks wecken, als der Kaffeeduft kurz danach. Aber dafür werdet ihr dann mit einem schmackhafteren Koffeinkick entlohnt.

Der große Vorteil liegt bei diesen Filtermaschinen selbstredend in der Frische des Kaffees. Besonders für Menschen, die morgens noch nicht in der Lage sind, hochanspruchsvolle, technische Wunder zu vollbringen. Denn die Kaffeemaschine nimmt euch die kompliziertesten Arbeitsschritte ab. Ähnlich wie ein Vollautomat. Nur, dass die Kaffeemaschine auf Filterkaffee spezialisiert ist. Also genau das richtige für Puristen, die einen Filter-Kaffee-Automaten zum Kaffee kochen nutzen wollen.

Kaffee aus dem Syphon

Der Kaffee Syphon ist so ziemlich genau das Gegenteil der Kaffeemaschine. Zwar durchaus auch eher für Puristen – sowohl im Design, als auch im Ergebnis – geeignet, aber in der Bedienung wesentlich aufwändiger. Das Ding sieht aus, als entstamme es direkt dem Chemielabor. Aber dafür kann man dem Syphon beim Kaffee Kochen zusehen. Was einerseits spannend zu beobachten ist, andererseits für einen ordentlichen Koffeinkick sorgt.

Breaking Bad mit Kaffee

Der Syphon mutet recht filigran an, deshalb wäre es ratsam, ihr hättet folgende „Zutaten“ auf Lager:

  • Pflaster.
  • Salbe gegen Verbrennungen (sicher ist sicher).
  • Topflappen (um den Gebrauch erstgenannter zu verhindern).
  • Handy mit der Notrufnummer auf Kurzwahl.

Scherz beiseite. Die Syphonmethode sieht zwar kompliziert aus, ist sie aber gar nicht so sehr. Erstmal reichen zum Kaffee kochen:

  • Kaffee.
  • Wasser.
  • Syphon.
  • je nach Modell ein Feuerzeug.
  • Geduld und Entdeckergeist.

Füllt zunächst das Wasser in den unteren, bauchigen Kolben. Dann stellt die Hitzequelle (mit Gas oder elektrisch; im Fall von Gas, erst anzünden) darunter. Jetzt setzt ihr den oberen Syphonteil auf den Kolben und wartet, bis das Wasser sich erhitzt.

Wenn das passiert, steigt das Wasser nach oben in den Aufsatz. Sobald alles Wasser aufgestiegen ist, gebt ihr Euer Kaffeepulver – mittlerer Mahlgrad – ins Wasser und rührt um. So, dass sich das Kaffeepulver komplett und gleichmäßig im Wasser verteilt.

Dann nehmt ihr die Hitzequelle unter dem Kugelkolben weg und der Kaffee fließt zurück in die „Kanne“. Der Kaffeesatz bleibt im offenen, oberen Behälter hängen.

Kaffee Syphon Vorteile

In Sachen Geschmack und Spektakel hat der Kaffee Syphon so ziemlich alle Vorteile auf seiner Seite. Auch hinsichtlich dem Nostalgiefaktor können Handfilter und Co. bei dem Gerät dem 19. Jahrhundert nicht mithalten. Kaffeeschnelltrinker oder Putzfaule sollten den Syphon nur mäßig einsetzen. Für eine Barista-Home-Show ist der Syphon samt Ergebnis wie gemacht.

Kaffee kochen ohne alles – Cowboykaffee

Ich kenn’ ja Geschichten, wonach Soldaten Kaffee pur gelöffelt haben sollen, um im Gefecht wach zu bleiben. Möglich, dass das Koffein so zwar kickt, aber geschmacklich dürfte das Ganze mal mindestens speziell sein. Wohl dem, dessen Position nicht sofort verraten ist, (oder der weniger Stress hat) wenn er sich ein Feuerchen entzündet. Dann kann er sich nämlich eine herzhafte Tasse Cowboykaffee kochen. Cowboykaffee ist natürlich nicht nur was für Militaristen, sondern mein Bruder ist auch großer Fan. Eigentlich schuldet er mir dazu auch noch einen Artikel mit Bericht von seiner Weltreise. Cowboykaffee ist besonders für Reisende und Backpacker die ideale Art Kaffee zu kochen.

Was es dafür braucht

Wichtig ist natürlich:

Kaffeepulver (außer ihr habt eine Kaffeemühle mit im Gepäck).

  • Wasser.
  • Holz.
  • Feuerzeug oder Streichhölzer.
  • und was man sonst eben für ein Lagerfeuer so braucht.

Apropos: Das Lagerfeuer ist auch der Grund, warum ich in aller Deutlichkeit davon abraten möchte, dieses Experiment in den heimischen vier Wänden zu wagen. Ein offener Kamin wäre eventuell eine Alternative. Zumindest zum Probieren.

Ach so. Gaskocher geht natürlich auch. Aber schau was Cowboys dazu sagen Irgendwie habe ich das Gefühl ich würde andere Kaffeebohnen nutzen.

Aber irgendwie ist Feuer authentischer.

Also, erstmal das Lagerfeuer entfachen. Es sollte möglichst keine allzu hohen Flammen schlagen, sonst könnte das eine unangenehme Angelegenheit werden. Jetzt gibt es ein, zwei, drei unterschiedliche Vorgehensweisen beim Cowboykaffeekochen.

Man kann zuerst das Wasser erhitzen und das Kaffeepulver später dazufügen, umrühren, sobald das Wasser mit dem Kaffee in Kontakt ist, sollte es nicht mehr kochen. Man kann aber auch das Pulver direkt ins Wasser geben, umrühren und dann erhitzen.

Damit das nicht alles kocht oder sogar überkocht und im Zweifelsfall zwar das Lagerfeuer löscht, nicht aber euren Kaffeedurst, muss während des Kochvorgangs leicht umgerührt werden. Oder gleich mit Deckel auf dem Pott.

Nach ein paar Minuten kann der Cowboykaffee dann vom Feuer genommen werden. Lasst ihn ein paar Minuten stehen. Nicht nur, damit er abkühlt, sondern auch, damit sich das Kaffeepulver setzen kann. Es gibt auch die Möglichkeit, noch einen Becher kaltes Wasser reinzuschütten, damit der Satz auf den Boden sinkt.

Die Kunst besteht dann vor allem darin, den Kaffee so in einen Trinkbecher oder eine Tasse umzuschütten, dass das Pulver auch wirklich im Topf bleibt. Deshalb vorsichtig umschütten und eventuell einen Rest Kaffee im Topf lassen. Dann knirscht es nicht so zwischen den Zähnen.

Howdy, folks – Cowboykaffeefazit

Der Cowboykaffee ist ganz klar ein Kaffee für Outdoorfans, Backpacker und jeden andern, der sich in der Natur tummelt und die AeroPress nicht dabei hat. Für den Hausgebrauch ist diese Zubereitungsart eher unratsam, weil sich offenes Feuer in der Wohnung nicht ganz so gut macht. Ob der Cowboykaffee nachher schmeckt oder nicht, dürfte nicht die wichtigste aller Fragen sein, wenn man keine andere Wahl hat. Wer aber klares Quellwasser auftreiben kann und einen anständigen Kaffee mit im Dschungel hat, dürfte auch aus Cowboykaffee einen wohlschmeckenden Koffeinkick zaubern können.

Und ihr so?

Welche Zubereitungsart ist Euer Favorit?

3 Kommentare

lch trinke meinen Kaffee am liebsten zubereitet mit einer Sowden SoftBrew Kanne.

mit freundlichen Grüßen,

25 November, 2017

Hallo Arne, was hälst du von Misha Kaffee und wie würdest du ihn zubereiten?

29 November, 2017

ganz früher trank ich immer “Türkisch” – so hieß das, wenn man einfach Kaffeepulver in die Tasse schüttete und dann kochendes Wasser obendrauf gab. Ging sehr schnell, war sehr einfach … Irgendwann trank ich dann gebrühten Kaffe aus dem Handfilter – Nachteil war für mich, dass der Kaffee dann einfach anders schmeckte (die Tüte!, die Filterung). Okay, es war auch zeitlich/organisatorisch zu aufwendig, also kaufte ich mir eine normale Kaffeemaschine. Mit der erlebte ich die längste Phase des Kaffeetrinkens überhaupt. Bis ich vor ca. 2 Jahren den einfach in der Tasse aufgegossenen Kaffee (“Türkisch” – siehe oben) wiederentdeckte, und zwar im Kontext aktueller Meldungen, wonach schwarzer Kaffee (ohne Milch – und ohne Zucker sowieso) am gesündesten sei. Da ich Filterkaffee schwarz aus der Maschine geschmacklich nicht mag (dieses blöde Papier…), kehrte ich zum Ursprung zurück und trinke nun nur noch direkt aufgegossenen Kaffee in der Tasse. Da ist nichts dazwischen, was den Geschmack verderben kann – und es ist die schnellste und einfachste Methode ever.

Übrigens: Manche werden sagen, dass die Pulverteile im Kaffee schwimmen und das Ganze zum “Spuck-Kafffee” geworden ist… Mitnichten! Der Kaffee ist eh so heiß, dass die Abkühldauer auf Trinktemperatur auch ausreicht, dass sich das Pulver setzen kann. Der Witz: Ich trinke so einen Kaffee bis zur Neige aus und der Kaffeesatz bleibt brav in der Tasse. Das muss man natürlich üben – aber den Trick hat man schnell raus.

Alles Gute beim Kaffeekochen!

Frank aus Berlin

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Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee. Ich teste Kaffees und Espressos in ganzen Bohnen und erstelle Rezepte für Kaffee Feinschmecker.

Hier könnt ihr noch mehr über mich erfahren. Außerdem freue ich mich immer über neue Follower & Fans:

Kaffeevollautomaten Freunde | Tipps, Erfahrungen, Bohnenauswahl
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Die Caffeo CI ist im Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Mit gut durchdachter Funktionalität. Wir haben über 1 Jahr im Büro getestet.

Meine Top Testberichte

Wer Kapsel-Kaffee trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren

Coffeeness nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.

Hallo verratet mir mal wieviel Kaffepulver man nimmt!

Hallo,die Frage steht ja schon da

Mich würde es wirklich mal interessieren wie ich Kaffee richtig kochen soll!?

Ich selber trinke nur mal einen Becher wenns sich anbietet,sprich auf Kaffeekränzchen oder wenn wir Besuch bekommen.

Würde aber nie auf die Idee kommen extra für mich Kaffee zu kochen.

Wenn dann Besuch da ist,meckert die eine Häfte(meine Sippe) immer uhhh zu stark und die andere Sippe (Schatzis Verwandschaft) uhhhh zu lasch!

Ich mache immer auf eine Ganze Maschine (12 Tassen) 4 gehäufte Tchibo Kaffeelöffel.

Mein Mann sagt mir auch jedes Mal wieder brav wieviel Kaffeepulver er nimmt, aber Fehlanzeige, wenn dann wieder mal besuch kommt weiß ich wieder nicht wieviel ich nehmen muß.

Ich nehme auf 10 Tassen eine leicht gehäuftes Kaffeelot.Nun sind die aber unterschiedlich groß.

Du kannst auch Teelöffel nehmen.Da nimmst du dann 1 Teelöffel pro Tasse(vielleicht mit Häufchen), etwas Salz dazu(wirklich nur eine Prise) fertig!

Das kenne ich auch bin auch kein Kaffeetyp aber mein Freund umso mehr.

Also meine Mama hat mir mal gesagt pro Tasse ein Löffel je nach dem mit häufchen oder ohne.

Musst es mal ausprobieren.

Mit der Prise salz das kenne ich auch schmeckt auch ein zacken besser.

LG Nicole die lieber Cappuccino trinkt =)

Hatte das Problem auch immer, hab mal irgendwann drauf geachtet und für mich nen einfachen, leicht zu merkenden Trick herausgefunden:

Ich mach zum beispiel bei 6 Tassen Wasser 4 Löffel Pulver rein (diese extra Kaffeelöffel von tchibo oder so,gestrichen, so nach Augenmaß)!

Bei 10 Tassen Wasser kommen 8 Löffel rein usw.

Also praktisch immer zwei (Löffel) weniger als die Wassermenge!

Bei mir klappts zumindest, und es hat schon lange keiner mehr gemeckert!

Einfach mal ausprobieren!

Liebe Grüsse!

*lach* ich habs aufgegeben und hab nun eine senseo,wenns denen nnicht schmeckt schieb ichs immer auf die pads

"Hallo verratet mir mal wieviel Kaffepulver man nimmt!"

+ einen löffel für "die kanne."das ist zwar bereits viele jahre her,

aber anders kenne ich es nicht.

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Forum: Topfgucker

Nachdem am Morgen die quälende Frage: "Was soll ich heute nur anziehen?" erfolgreich beantwortet wurde, wartet schon die nächste, noch quälendere, Frage: "Was koche ich denn heute?". Auch andere Fragen rund um Rezepte und Lebensmittel sind hier am richtigen Platz.

Kaffee kochen - Wege der Kaffeezubereitung

Kaffeezubereitung für jeden Geschmack

Wenn wir Ihnen nun einige Methoden zur Kaffeezubereitung vorstellen, so möchten wir keine davon als die einzig wahre und richtige herausstellen. Es ist einfach Geschmacksache, wie Sie Ihren Kaffee aufbrühen. Der eine Kaffeetrinker bevorzugt ein etwas milderes Aroma, der andere sucht unter Umständen eine kräftige, vollmundige Würze.

Unabhängig davon, wie Sie Ihren Kaffee zubereiten: ganz wichtig ist die Auswahl eines magenfreundlichen Kaffees, der –durch seine Langzeitröstung- keine Gerb- und Bitterstoffe mehr enthält.

Handfilter und klassische Filter-Kaffeemaschine

Wichtige Regel beim Kaffee kochen: Der Kaffee sollte -nach Möglichkeit- frisch gemahlen sein. Nur so ist sichergestellt, daß das volle Aroma in der Tasse ankommt. Pro Tasse rechnen wir 7-8 g Mehl, das entspricht einem gestrichen gefüllten Kaffeelot. Die ideale Brühtemperatur liegt bei etwa 92 bis 94 Grad Celsius. Nach dem ersten Aufkochen soll das Wasser kurz ziehen, bis noch einige kleine Luftblasen am Kesselboden zurückbleiben.

Generell gilt: Je höher der Druck umso schneller läuft das Wasser durch das Kaffeemehl. Damit sich alle Geschmacksstoffe entfalten können, sollte der Mahlgrad des Kaffees bei ansteigendem Druck immer feiner werden.

Der relativ feingemahlene Kaffee wird in einem Papierfilter langsam mit einmal aufgekochtem Wasser übergossen. Mahlgrad und Temperatur haben großen Einfluß auf den Geschmack des Kaffees.

Nur einmal aufgekochtes Wasser hat eine ausreichende Temperatur. Damit ist gewährleistet, daß alle Geschmacksstoffe im Kaffee ausgewaschen werden und in die Tasse gelangen. Ausreichend fein gemahlener Kaffee verhindert, daß das Wasser das Kaffeemehl zu schnell passiert. Je länger Kaffeemehl und Wasser in Kontakt sind, umso reichhaltiger ist später der Geschmack. Papierfilter halten einen großen Teil der im Kaffee befindlichen Fette und Öle zurück. Fett ist bekanntlich ein Geschmacksträger und ist u.a. für ein volles, sattes Gefühl im Mund verantwortlich. Filter-Kaffee wird im Vergleich mit anderen Brühmethoden also immer etwas milder erscheinen.

Preßstempelkannen/French Press

Ähnlich wie die vorhergehende Methode funktionieren die sogenannten Preßstempelkannen. Bei der Kaffeezubereitung wird ein Stempel mit Metallsieb in Richtung Kannenboden gedrückt. Das sehr grob gemahlene Kaffeemehl wird so vom fertigen Getränk getrennt und verbleibt im unteren Teil der Kanne. Hierbei gelangen ebenfalls die im Kaffee vorhandenen Fette und Öle in die Tasse.

Espressokocher

Im Süden Europas gehören sie zu jeder Küchenausstattung - Espressokocher. Es sind meist traditionelle Kannenformen aus Aluminium oder Edelstahl. Hier und da findet man auch schöne Kombinationen aus Metall und Porzellan. Wie funktioniert´s? – Ganz einfach: Im unteren Teil der Kanne wird Wasser erhitzt. Das Wasser steigt nach wenigen Minuten nach oben, trifft auf das feingemahlene Kaffeepulver in einem Sieb im mittleren Teil und landet schließlich als fertiger Kaffee in der oben aufgeschraubten Kanne. Geschmacklich durchaus mit einem Espresso vergleichbar, fehlt die berühmte Crema. Der Druck im Espressokocher ist einfach geringer als in einer „richtigen“ Maschine. Der geringere Druck ist auch für den etwas milderen Geschmack verantwortlich. Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen zur Espressokocher Zubereitung.

Vollautomat und Siebträgermaschinen

Immer öfter findet man die Vollautomaten in unseren Haushalten. Mit der Kombination aus Kaffeemühle und Brühautomat können Sie die verschiedensten Kaffeespezialitäten zubereiten: Vom „normalen“ Kaffee bis zum Espresso ist alles möglich. Hat die Maschine einen Milchaufschäumer, so steht dem ungetrübten Cappuccino-Genuß nichts mehr im Wege. Das Wasser wird mit einem Druck von bis zu 18 bar durch feinst gemahlenes Kaffeemehl gedrückt. Die richtige Verbindung von Druck und Hitze löst perfekt alle Duft- und Aromastoffe aus dem Kaffee.

Das Geschmackserlebnis wird nur noch von einem Espresso aus einer Siebträgermaschine übertroffen. Die beheizte Vollmetall-Brühgruppe einer Siebträgermaschine presst das Wasser nämlich mit noch höherem Druck durch das Kaffeemehl.

Aufguß ohne Filter

Kaffee kochen ohne Filter? Das funktioniert wie folgt: man gibt grob gemahlenen Kaffee direkt in die Kanne oder Tasse und übergießt ihn mit einmal aufgekochtem Wasser – eine ausgezeichnete Methode, wenn Sie einen sehr vollmundigen Kaffeegeschmack bevorzugen. Etwa drei bis fünf Minuten ziehen lassen. Danach können Sie den fertigen Kaffee durch ein feines Sieb geben, so halten sie den Kaffeesatz zurück. Durch den Wegfall des Filterpapiers gelangt das gesamte Kaffeeöl in die Tasse. Sie bemerken dies einmal an der leichten Fettspur auf der Oberfläche ihres Getränks - und natürlich am Geschmack.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Kaffee sehr fein zu mahlen (wie beispielsweise für eine Siebträger-Espressomaschine), in eine Tasse zu geben und dann einfach mit heißem Wasser zu übergießen. Dann noch warten, bis sich das gesamte Kaffeemehl auf dem Tassenboden abgesetzt hat und einen wunderbar aromatischen Kaffee genießen.

Türkischer Mokka

In einem hohen, schlanken Messing- oder Kupferkännchen werden puderfeines Kaffeemehl, Zucker und Wasser kurz dreimal aufgekocht. Die traditionelle, leichte Würzung mit Kardamon ist sicher nicht jedermanns Sache, man sollte sie aber auf jeden Fall mal ausprobiert haben – eine wahrhaft exotische Art der Kaffeezubereitung.

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