вторник, 6 февраля 2018 г.

kaffee_kochen_wieviel_löffel

Kaffeekochen - wieviel Pulver braucht die Maschine?

Hallo liebe Topfgucker!

hmm, schwierig. also ich richte mich immer nach der anzahl der gr. und nehme davon die hälfte in EL. also unsere macht 10 gr. = 5 gehäufte EL + eine prise zimt . aber wir trinken den kaffee gerne kräftig. und wenn man es ganz genau nimmt, dann mußt auch noch schauen was es für ein kaffee ist.

Ich würde auch lieber noch mal fragen, denn das ist auch von Kaffeemaschine zu Kaffeemaschine und wie bereits erwähnt von Kaffeesorte zu Kaffeesorte anders. Und dann natürlich eine Frage des Geschmacks. Wenn man es ganz genau gibt, gibt es sogar noch Unterschiede, wie der Kaffee gemahlen ist!

Du outest dich also in keinem Fall als Dilettant, wenn du nochmals nachfragst.

Ein Messlöffel pro Tasse und einen für die Kanne. Das ist eine alte Großmutter-Regel !!

Das wären in diesem Fall 11(!) Meßlöffel? Da sind ältere Leute dabei, da hätt ich Angst, die umzubringen.

um gottes willen. bei unserer kanne hab ich mokka, wenn ich das so bemesse. hat scheinbar auch ein bisschen mit dem wasser zu tun

Wir haben eine normal große Kanne wo 10 Tassen reinpassen und nehmen pro Tasse einen Kaffeelöffel, der Kaffeelöffel war bei der Kaffeemaschine mit dabei.Und in der Schule nehmen wir für 10 Tassen 5 gehäufte Kaffeelöffel aber das ist auch ne andere Maschine ich würde sagen das kommt auf die Maschine und den persönlichen Geschmach drauf an.

. und immer eine Prise Salz dazu.

für den tip.

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Forum: Topfgucker

Nachdem am Morgen die quälende Frage: "Was soll ich heute nur anziehen?" erfolgreich beantwortet wurde, wartet schon die nächste, noch quälendere, Frage: "Was koche ich denn heute?". Auch andere Fragen rund um Rezepte und Lebensmittel sind hier am richtigen Platz.

Wieviel Löffel Kaffee kommen in die Kaffeemaschine?

Ein guter Kaffee kann ein wahrer Hochgenuss sein und nichts fürchtet ein Gastgeber mehr als das verzerrte Gesicht des Gastes, nachdem dieser am Kaffee genippt hat. Halbvolle Tassen, die am Ende des Besuchs vom Gastgeber abgeräumt werden müssen sind ein sehr guter Beleg dafür, dass der Kaffee nicht gemundet hat. Dies ist für gewöhnlich auf das falsche Mischverhältnis zwischen Kaffeepulver und der Anzahl aufgebrühter Tassen zurückzuführen. Dieses Mischverhältnis ist jedoch grundlegend entscheidend für die Qualität des Kaffees und bedauerlicherweise gibt es hierfür keine fest verbindliche Richtlinie, da ein gut schmeckender Kaffee auch in entscheidender Art mit dem verwendeten Kaffeepulver zusammenhängt. Die auf der Verpackung befindlichen Dosierungsangaben sind jedoch nicht selten sehr ungenau und geben keine Garantie für ein gutes Gelingen des aromatischen Heißgetränks. Angaben wie „zwei Löffel pro Tasse“ können viel zu häufig missverstanden werden und sind nicht praxistauglich, da jeder Haushalt letztlich andere Löffel verwendet. Ein gutes Hilfsmittel sind jedoch Kaffeelote, die sich bei einigen Anbietern direkt in der Kaffeepackung vorfinden. Mithilfe dieser Lote lässt sich das jeweilige Mischungsverhältnis ein wenig besser koordinieren.

Eine Faustformel für wohlschmeckenden Kaffee – der Mittelweg macht es

Im Grunde genommen gibt es eine Faustformel für einen wohlschmeckenden Kaffee, nach der sich jeder Mensch richten kann. Sollten beispielsweise 220 ml Kaffee aufgebrüht werden und 14 Gramm Kaffeepulver Verwendung finden so können bereits ein oder zwei Gramm mehr eine Abweichung von 14 % darstellen. Diese Abweichung ist jedoch im Endresultat deutlich zu schmecken, da der Kaffee – je nach gewählter Sorte – entweder bitter oder sauer schmecken wird. Wer es jedoch gänzlich penibel mit dem Kaffeegeschmack nimmt sollte daher auf eine Küchenwaage zurückgreifen, um die Grammzahl exakt bestimmen zu können. Hierfür ist jedoch in der Praxis selten die Zeit vorhanden zumal nicht jeder Mensch auch automatisch weiß, welches Verhältnis Kaffee zu aufgebrühten Kaffeetassen Verwendung finden sollte. Die European Coffee Association empfiehlt 60 Gramm Kaffee pro 1000 ml Wasser zu verwenden, da bei nahezu jeder Kaffeemarke mit diesem Mischverhältnis ein sehr guter Kaffee gelingt. Für eine 200 ml Tasse würde somit 12 g Kaffeepulver wendet werden. Es hängt natürlich auch sehr stark davon ab, wie stark oder mild der Kaffeetrinker sein Getränk bevorzugt daher ist diese Empfehlung lediglich als Orientierungshilfe anzusehen. In einigen Fällen kann mittels der allgemein sehr häufig angewendeten Dosierungsfaustregel 1 Teelöffel Kaffeepulver auf zwei Tassen in der Kaffeemaschine mit Thermoskanne ein guter Mittelwert zwischen zu starkem und zu mildem Kaffee erzielt werden.

Wieviele Löffel Kaffee auf Wieviel Wasser?

Wieviele Löffel Kaffee muss ich auf wieviel Wasser machen?

9 Antworten

Wenn es eine Normale Cafe Maschine ist Ein Löffel pro Tasse und ein Löffel für die Kanne

das kann man nicht "so" beantworten - meinst du auf Filterkaffee (ca. 1 Löffel pro Tasse) - oder meinst du eine Bialetti? (da füllst du das Sieb an, drückst ganz leicht mit einem Löffel drauf, dann muss es "eben" sein - und das passt!)

ein gehäufte löffel pro tasse und wenn du mehr als 4 tassen machst noch einen löffel zusätzlich :)

Ja mach ich auch immer so, in die normalgroße Tasse immer 1 Teelöffel Kaffeepulver

Auf eine Tasse Wasser kommt ein Löffel Kaffee.

Kommt drauf an, wie stark der Kaffee sein soll. Einen gehäuften Teelöffel pro Tasse.

ein gehäufter teelöffel auf eine tasse

das wird ne ganz schön dünne brühe und ist nur von vorteil ,wenn man ein herzleiden hat :D

7 gramm pro tasse.

Du musst näher beschreiben.

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Wenn man mit meiner Pad Maschine einen Kaffee oder so zubereiten will,kommt immer so ein Knallen und dann spritzt etwas Wasser heraus.Kaffee usw. kann sie natürlich noch zubereiten,aber was kann hier der Fehler sein? Im Handbuch hab ich auch nichts gefunden! Danke!

.. oder türkischen Kaffee?

Welche Sorte empfehlt ihr und warum brauche ich einen Cezve? Beeinflusst das Material den Geschmack?

. oder hat er schon beim ersten Durchlauf alles "mitgenommen" was das Wasser aufnehmen konnte? Ich hoffe, die Frage ist verständlich formuliert-habe heute noch keinen Kaffee getrunken.

1000 x 0,2 Liter Becher müssen einmalig mit Kaffee befüllt werden.

Wie viel Pfund Kaffee soll ich da wohl einkaufen.

Und wie viel Milch und Zucker.

Es gehen da ungefähr 700 ml Wasser rein. Ich habe es schon häufiger ausprobiert, aber irgendwie ist der Kaffee immer entweder zu schwach, oder aber zu stark. Vielen Dank euch :-)

Hallo, habe mir gestern erst eine neie Kaffeemaschine gekauft. Eine Philips Kaffee Gourmet. Ich habe Kaffee gekocht, wie ich ihn immer koche, Auf 4 große Tassen 3 Löffel Pulver. Der Kaffee war aber eher Tee. Dann habe ich bei zwei weiteren Versuchen je einen weiteren Löffel mehr reingefüllt und es ist keine Besserung zu sehen noch zu schmecken.

Woran kann es liegen?

Wenn der Brühvorgang fast abgeschlossen ist- kommt auch fast nur noch Wasser raus. :(

Also ich meine eine wirklich ganz normale Tasse milden Kaffee? Weiß das jemand? oder weiß jemand wo ich das mal nachschauen könnte?

Habe vor circa 1,5 Stunden 1 Tasse Kaffee getrunken um nicht müde beim lernen zu sein. Wie lang hält dieser Koffein bedingter Zustand an?

Hat sich die Anschaffung gelohnt? Seid ihr mit dem Kaffee / dem Sortiment zufrieden? Kaufempfehlungen?

Ich selber bin keine Kaffeetrinkerin aber ein Bekannter von mir behauptet, er wuerde den Unterschied immer schmecken und besteht auf das Filtern von Leitungswasser zum Kaffeekochen. Koennt ihr das bestaetigen?

ich habe eine normale Kaffeemaschine und ich weiß die frage klingt nun dumm aber wieviel wasser und wie viel kaffee tu ich darein ? ich bin auch erst 15 das muss man dann noch nicht wissen :D für mich alleine also nicht so viel Kaffee eine Tasse am besten?

Weiß jemand zufällig wieviel g Kaffeebohnen im Schnitt für eine durchschnittliche Tasse Kaffee benötigt werden ? Oder wieviele Tassen Kaffee bekomme ich aus 1 kg Bohnen ?

Hallo. Da mein Freund Geburtstag hat haben wir am Sa und So die Bude voll. Ich habe nur eine Senseo. Für seinen Geb habe ich mir eine Kaffee Maschine von Oma geliehen. Jetzt sagt mir doch mal wieviel Löffel Kaffee auf wieviel Wasser ihr nehmt? Die Kanne zeigt keine und große Tassen an. Danke!

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Mit wieviel Pulver soll ich Kaffee kochen?

ich habe mal eine Frage:

Ich möchte heute eine halbe Kanne Kaffee kochen. Da ich aber keine Kaffeetrinkerin bin, weiß ich nicht, wieviel Kaffeepulver ich auf eine halbe Kanne reingeben soll. Wer kann mir helfen?

8 Antworten

Nach Barista und allgemeiner Faustregel verwendet man pro Tasse Kaffee 7 Gramm Kaffeepulver. Genau diese Menge passt auch in einen ungehäuften Kaffeelöffel.

hast du nen "mess"löffel für den kaffee, oder nen "normalen" ess-/teelöffel?

(mit messlöffel meine ich nen portionierer speziel für kaffee)

hast du eine kaffeemaschiene oder machst du den kaffee selber (selber aufbrühen, heißes wasser+filter 1X4)

für kaffeemaschiene 2 TEElöffel pro "normale" tasse" + 1teelöffel für die kanne

(mit messlöffel: 2 gestreichelte ^^(gestrichene) pro "normale"tasse + 1 gestrichenen für kanne)

für selber aufgebrühten kaffee lasse den "+1" für die kanne weg

sollte der kaffee nicht schmecken, schiebe alles auf mich^^

2 teelöffel pro tasse? das heisst bei einer kanne die 10 tassen fast 21 löffel? boah da kannste aber hüpfen hinterher ;-)

SO muß ein kaffee für mich sein^^

sollte er zu STARK sein.

(bist du zu schwach?^^)

kannst du IMMER noch heißes wasser nachkippen^^

sollte er zu schwach sein, bekommst das wasser so auf die schnelle da nicht raus^^

SO muß ein Kaffee für mich sein;^^

SCHWARZ/DUNKEL wie die nacht

HEISS wie die hölle

SÜSS wie die liebe

Je nachdem wie stark er sein soll, aber 2-3 Suppenlöffel würde ich schon nehmen. Wenn er stärker werden soll so 4-5.

Rechne am besten nach der Faustregel: 1 Löffel pro Tasse + 1 Löffel für die Kanne. Wenn Du keinen Meßlöffel für den Kaffe hast, geh von leicht gehäuften Esslöffenln aus.

Bei 6 Tassen also 7 Löffel Pulver.

Also ich würde das nicht machen. Eine halbe Kanne ist doch eigentlich nicht mehr dicht, oder?

kommt drauf an WIE halbiert die kanne ist^^

und es gibt sogar HALBE tassen :-) habe ich mal verschenkt

einen gestrichenen kafeepulverlöffel/ gehäufter teelöffel Pulver pro Tasse ;)

1 voller Kaffeelöffel auf 2 Tassen + ein halber Löffel dazu

Das sieht sehr nach dem Mark Twain Rezept für deutsche Kaffee aus:

Man nehme ein Faß voll Wasser und bringe es zum Kochen; reibe ein Stück Zichorie an einer Kaffeebohne und befördere dann ersteres in das Wasser. Man setze das Kochen und Verdampfen fort, bis die Stärke des Geschmacks und Aromas von Kaffee und Zichorie auf das richtige Maß verringert worden sind; dann stelle man es zum Abkühlen ab. Nun schirre man die Überreste einer ehemaligen Kuh vom Pflug, stecke sie in eine hydraulische Presse, und wenn man einen Teelöffel jenes blaßblauen Saftes gewonnen hat, den ein deutscher Aberglauben als Milch betrachtet, mildere man die schädliche Wirkung, die ihm dessen Konzentration verleiht, durch einen Eimer kalten Wassers und läute zum Frühstück. Man mische das Getränk in einer kalten Tasse, nehme es mit Mäßigung zu sich und lege einen feuchten Lappen um den Kopf, um sich vor Übererregtheit zu schützen.

Was willst du denn von mir. Bleib aus meinem Beitrag raus und mach nen eigenen. Ist ja nicht zu fassen!

Ich will von dir gar nichts!

Ich habe mir lediglich die Freiheit genommen, deinen Beitrag ein wenig launig, keineswegs bösartig, zu kommentieren.

So etwas sollte man hier auf GF ertragen können!

Wenn du den Götz von Berlichingen kennst, dann weißt du sicher meine Antwort darauf. Das gilt auch für dich, ZombieSoft.

Pro Tasse 2Teelöffel Kaffee.

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Wir haben eine große Filterkaffeemaschine (Gastronomie) und immer wieder die Beschwerde, dass der Kaffee nicht besonders gut sei. Ich war bis vor einem halben Jahr selbst keine Kaffeetrinkerin, weswegen ich das bisher nicht beurteilen konnte. Aber nun habe auch ich festgestellt, dass dieser Kaffee nicht besonders gut schmeckt. Eine neue Kaffeemaschine ist noch keine Option, schließlich sind diese Maschinen für den Gastronomiebedarf recht teuer. Aber ich kann doch nicht einfach herumprobieren, wieviel Kaffeepulver, welche Kaffeemarke etc. erforderlich ist, schließlich sind diese Testkannen dann immer mit 5 Liter gefüllt. Das bedeutet, ich müsste jedes Mal fünf Liter wegschütten, nur um wieder eine neue Kanne ausprobieren zu können. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich bei der Findung einer Lösung ein wenig auf der Leitung stehe. Hatte schon mal jemand ein ähnliches Problem und mögliche Tipps, wie ich den Kaffee oder das Kochen des Kaffees optimieren könnte?

Wenn ich eine normale Tasse Kaffee (0,2l) kochen möchte, wie viel normales Kaffeepulver sollte ich dann benutzen.

Wie viel Pulver in GRAMM?

Hey meine Mutter bereitet Kaffee immer mit so einem komischen Filter zu, das Check ich nicht und finde das auch zu aufwendig. Meine Frage ist, ob man Kaffee auch mit so Pulver zubereiten kann, quasi wie schokokakao, einfach Wasser, das Pulver und Milch reingeben? Und wie viel kostet das im Supermarkt?

.. oder türkischen Kaffee?

Welche Sorte empfehlt ihr und warum brauche ich einen Cezve? Beeinflusst das Material den Geschmack?

Ich hab wohl zuviel Pulver erwischt und die ganze Kanne ist zu bitter geraten. Leider passiert mir das immer wieder, kann man das nachträglich noch genießbar machen?

Wieviele Löffel Kaffee muss ich auf wieviel Wasser machen?

ich habe eine ganz simple Kaffeemaschine. Man füllt den Behälter mit Wasser. Vorne tropft das heiße Wasser dann in ein weiteren Behälter indem ich den Filten einlege und mit Kaffeepulver fülle, dieser Behälter tropft dann in eine Tasse.

Es gibt nur einen Knopf- anschalten.

Jedenfalls schmeckt der Kaffee so überhaupt nicht, total bitter. Am Pulver liegt es nicht. Warum schmeckt der so?

(Siehe Überschrift) Wäre das möglich ? Und hätte es starke "Nebenwirkungen" wie sofortiger Herzinfarkt oder so ?

Ich selber bin keine Kaffeetrinkerin aber ein Bekannter von mir behauptet, er wuerde den Unterschied immer schmecken und besteht auf das Filtern von Leitungswasser zum Kaffeekochen. Koennt ihr das bestaetigen?

ich will nen kaffee machen auf altmodische art :D.also wie geht des? was kommt zuerst wasser in ein topf . geben dann kochen lassen und dann kaffepulver dazu geben oder was? könnt ihr mit das erklären? wäre echt nett :)

danke im voraus

mit vielen lieben grüßen kebabmaster

ich habe eine normale Kaffeemaschine und ich weiß die frage klingt nun dumm aber wieviel wasser und wie viel kaffee tu ich darein ? ich bin auch erst 15 das muss man dann noch nicht wissen :D für mich alleine also nicht so viel Kaffee eine Tasse am besten?

Weiß jemand zufällig wieviel g Kaffeebohnen im Schnitt für eine durchschnittliche Tasse Kaffee benötigt werden ? Oder wieviele Tassen Kaffee bekomme ich aus 1 kg Bohnen ?

Hallo. Da mein Freund Geburtstag hat haben wir am Sa und So die Bude voll. Ich habe nur eine Senseo. Für seinen Geb habe ich mir eine Kaffee Maschine von Oma geliehen. Jetzt sagt mir doch mal wieviel Löffel Kaffee auf wieviel Wasser ihr nehmt? Die Kanne zeigt keine und große Tassen an. Danke!

Kaffee kochen wieviel löffel

Ihr wollt den perfekten Kaffee genießen? Ihr kennt die richtige Dosierung beim Kaffee kochen jedoch nicht? Dann verraten wir euch in diesem Blogpost alles, was ihr in Sachen Dosierung wissen müsst!

Die richtige Filterkaffeedosierung

Alle, die seit Jahren Kaffee trinken, kennen ihre persönliche Dosierung beim Kaffee kochen bereits sehr gut. Es gibt jedoch viele, die nicht genau wissen, wie man perfekten Kaffee kocht und andere, welche die offiziellen Richtlinien beim Verhältnis Kaffeepulver und Wasser erfahren möchten.

So gelingt das richtig Kaffee kochen

Wusstet ihr, dass Kaffee zu 90 % aus Wasser besteht? Daher beeinflussen folgende Faktoren den Geschmack des beliebten Heißgetränks beträchtlich:

So führt weiches Wasser nicht selten zu bitterem Kaffee. Hartes, also kalkhaltiges Wasser hingegen kann dem Kaffee schnell den Geschmack rauben.

Natürlich kommt es auch auf das richtige Kaffeepulver an. Hierbei solltet ihr nicht auf eine gute Qualität verzichten, da der Geschmack ansonsten ebenfalls leidet.

  • für einen optimalen Genuss solltet ihr besser Kaffeebohnen kaufen
  • diese sind besser als fertig abgepacktes Kaffeemehl

Wie viel Kaffeelöffel pro Tasse nehmen?

Die Vorlieben in Sachen Stärke sind selbstverständlich von Person zu Person unterschiedlich. Dennoch gibt es einige Richtlinien, die als Orientierung dienen:

Die Baristi (Kaffeespezialisten auch Baristas genannt) verwenden 7,7 g Kaffeepulver ja 125 ml Wasser. Im Alltag kann es hierfür hilfreich sein, für die Dosierung beim Kaffeekochen ein genormtes Maß, also den Kaffeelöffel, zu verwenden.

Barista-Tipps helfen euch bei der Kaffeezubereitung

  1. dieser fasst ca. 7 g Kaffee
  2. auf eine kleine Tasse Kaffee kommt somit genau 1 Kaffeelöffel
  3. für einen großen Becher sollte man hingegen 2 Kaffeelöffel verwenden

Wie viel Kaffeepulver pro Wasser ist perfekt?

Vielen Menschen ist diese Dosierung allerdings zu intensiv. Besonders, wenn ihr Kaffee noch nicht sonderlich gewöhnt seid, solltet ihr besser mit einer Dosierung von 6 g Kaffeepulver pro Tasse anfangen.

Dies entspricht in etwa einem nicht ganz randvollen Kaffeelöffel pro Tasse oder einem gehäuften Teelöffel.

Die richtige Dosierung beim Kaffee Kochen

Es gibt somit kein festes Rezept für die Dosierung beim Kaffee kochen. Besonders, wenn ihr für Gäste Kaffee zubereitet, können die oben genannten Dosierungen jedoch ein guter Richtwert sein.

Zumal der Geschmack von Sorte zu Sorte unterschiedlich ausfällt – hierbei gilt es, sich durchzuprobieren, bis man „seinen“ Kaffee gefunden hat.

  1. Richtlinien könnt ihr mitunter auch an den Kaffeemaschinen finden
  2. auch auf den Verpackungen selbst sind mitunter Richtwerte angegeben

Weitere Tipps für die Kaffee Zubereitung

Trotz Latte macchiato und Co. ist übrigens der gute alte Filterkaffee noch immer diejenige Sorte, die am häufigsten hierzulande konsumiert wird: Ganze 76 Prozent aller Deutschen schätzen das schwarze Gebräu, das mit Handfilter oder ähnlichen Mitteln zubereitet wird. Doch wie könnt ihr perfekten Kaffee zubereiten?

  • am besten verwendet ihr hierfür einen klassischen Handfilter als Porzellan oder Kunststoff
  • dieser wird auf eine Tasse oder Kanne gesetzt, anschließend mit Kaffeemehl befüllt und dann aufgegossen (in der Barista-Zubereitungsart)

Sehr beliebt sind sogenannte Dauerfilter, die über einen hauchfeinen Metall- oder Kunststoffsiebeinsatz verfügen. Diese sollten jedoch regelmäßig gereinigt werden. Denn Kaffee enthält Öle, die Sie mit reinem Wasser nicht entfernen können.

Die beste Zubereitung für euren Kaffee

Für eine größere Menge an Kaffee empfehlen Experten ca. 60 g Kaffeepulver je Liter Wasser zu nehmen. Wer es geschmacksintensiver mag, kann die Dosierung hierbei erhöhen.

  1. es lohnt sich, den Kaffee in ganzen Bohnen zu kaufen und diesen nach Bedarf frisch zu mahlen
  2. durch das Mahlen vergrößert sich die Oberfläche
  3. zugleich verflüchtigen sich die Aromen
  4. daher solltet ihr stets genau die Menge mahlen, die ihr später aufbrühen möchtet

Wenn ihr euren Kaffee von Hand filtern, lohnt es sich, die Tasse oder die Kanne vorzuwärmen. Denn für ein optimales Geschmackserlebnis ist es wichtig, den Temperaturverlust so klein wie möglich zu halten.

Ihr möchtet nicht von Hand filtern? Dann solltet ihr in eine qualitativ hochwertige Filtermaschine investieren. Diese brühen mit einer konstanten Wassertemperatur, was ebenfalls sehr wichtig für den Geschmack ist.

  • qualitativ minderwertige Geräte haben jedoch einen Durchlauferhitzer
  • dieser bringt das Wasser häufig anfänglich auf 80 Grad
  • am Ende beträgt dieser Wert jedoch 120 Grad

Richtig Kaffee kochen: noch mehr Zubereitungstipps

Kaffee enthält bekanntermaßen viel Koffein – sowie das Niacin, ein wichtiges Vitamin. Dieses gehört zu den Vitaminen des B-Komplex und übt auf den Stoffwechsel eine positive Wirkung aus. Das Koffein wiederum wirkt belebend – ein Umstand, den begeisterte Kaffeetrinker seit jeher zu schätzen wissen.

Hierfür kommt es auch auf die richtige Wassertemperatur an: Die ideale Aufgusstemperatur liegt bei 92 bis 96 Grad. Experten empfehlen hierbei, auf den Siedepunkt zu achten: Dieser ist genau dann gekommen, wenn das Wasser zu perlen beginnt. Es sollte jedoch nicht sprudeln!

  • sobald das Wasser sprudelt, wird die sogenannte Karbonathärte aus Magnesium und Kalzium im Wasser zerstört
  • diese ist jedoch notwendig, da dort die Aromen andocken

Für die Zubereitung von löslichen Kaffee (Instant Kaffee) ist die optimale Wassertemperatur zwischen 80 und 85 Grad. Vorteil: dann hat der Kaffee gleich die richtige Trinktemperatur.

Auch ein Wasserfilter ist in diesem Zusammenhang übrigens gut geeignet. Denn dieser sorgt dafür, dass die Mineralien erhalten bleiben – und somit auch die Geschmacksträger im Kaffee.

Worauf es beim richtig Kaffee kochen noch ankommt

Nicht minder wichtig ist das Aufgießen. So solltet ihr das Kaffeemehl erst einmal anfeuchten. Anschließend gießt ihr beim Handfiltern einen Schwall Wasser darauf und lasst dieses durchlaufen. Der Rest kann nun portionsweise nachgefüllt werden.

  • das Aroma kann sich auf diese Weise besonders gut lösen
  • dies gilt auch für die Säuren

Zudem ist es ratsam, nicht mehr Wasser als nötig durchrinnen zu lassen. Besser ist es, extra Wasser zu erhitzen und den fertigen, exakt dosierten Kaffee damit zu verdünnen – für den Fall, dass er zu kräftig schmeckt.

  1. andernfalls geraten auch Stoffe aus dem Kaffeepulver in das Getränk, die nicht unbedingt erwünscht sind
  2. diese Gefahr besteht übrigens auch bei der sogenannten French Press oder Stempelpresskanne
  3. denn hierbei bleibt stets etwas Wasser in Verbindung mit dem Pulver übrig

Zudem sollte ein Filterkaffee gut riechen – ein wesentlicher Indikator dafür, ob der Kaffee auch wirklich gelungen ist. Schlichter oder abgestandener Geruch sind hingegen ein Zeichen dafür, dass der Kaffee nicht optimal zubereitet wurde.

  • zudem solltet ihr euren Kaffee stets frisch aufgebrüht genießen
  • daher solltet ihr ihn nicht länger als 30 Minuten warm halten
  • ansonsten gehen alle wesentlichen Aromen verloren

Ganz nach Belieben könnt ihr euren Kaffee auch zusätzlich aromatisieren. Ein klassischer Zusatz ist natürlich die Milch, sowie der Zucker. Aber auch Weinbrand, Eis oder Sahne können aus eurem Kaffee etwas ganz Besonderes zaubern!

Waren diese Tipps zur Kaffeezubereitung für euch wertvoll, oder eben nicht? Was wisst ihr zusätzlich über das Kaffee kochen und wir habt ihr die perfekte Dosierung gefunden? Stellt uns hier eure Frage zum Thema: tägliche Dosierung von Kaffee. Wir freuen uns, bis zum nächsten Mal!

About the author Carmen

Als Entrepreneur sorge ich mit meinem Team zusammen dafür, dass viele Mitarbeiter auf Arbeit ihre Kaffeepause genießen. Als Kaffeefreak mache ich mehrere Kaffeepause am Tag und schreibe gern in unserem Kaffeeblog. Wenn Inspiration nicht da ist, esse ich Kaffeebohne. Für mich ist das Kaffeetrinken mit Menschen Verwöhnung pur und ich genieße es so oft wie möglich.

Thema: Wieviel Kaffeepulver pro große Tasse?

Frage: Wieviele von diesen tiefen Kaffeellöffel kommen auf eine große Tasse, damit der Kaffee ungefähr mittelstark wird?

Probiers doch, mehr als zwei Schüsse brauchste doch nicht.

Habe mal als ich kleiner war meinen Eltern einen tollen Kaffee mit 12 Löffeln pro Kanne gekocht.Die waren so begeistert das Sie nix mehr sagen konnten.

Ansonsten wie der Rest schon gesagt hat. Kommt auf die Maschine und den Kaffee an. Aber Varta verträgt schon einiges.

Jacobs Dröhnung hab ich oft, manchmal aus dem Tchibo-Store aber geschmacklich iss das auch nicht der Hit.

edit: Oha, Hat ja schon Kopernikus2 gefragt.

Ich habe Jacobs Krönung. Kann man eigentlich trinken, hatte aber schon besseren (in einem besseren Restaurant. War irgendein Holländischer Name oder so . )

(hab den vor Ort lieben gelernt. *schwärm*)

Wenn man Zucker reinmacht ist das mit Ketchup auf Rehrücken zu vergleichen: ein Frevel. Außerdem: Würg.

5 Tassen am Tag, große, keine Servicetassen. ich glaub', ich bin definitiv ein Koffeinjunkie. - nein, ich liebe Kaffee.

Retailversion: 200g - 6,99€ (Lidl)

Wie der Name schon sagt: NESCAFÉ Gold bietet Ihnen hundert Prozent puren Kaffeegenuss. Durch das innovative Aroma-Schutzverfahren erleben Sie den vollsten Geschmack, den Sie je probiert haben. Nichts als röstfrische Kaffeebohnen aus den besten Anbaugebieten sorgen für einen vollendet runden Genuss. Was so pur und glänzend schmeckt, kann nur NESCAFÉ GOLD heißen. Die perfekte Tasse für Genießer.

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Kaffeekochen - wieviel Pulver braucht die Maschine?

Hallo liebe Topfgucker!

hmm, schwierig. also ich richte mich immer nach der anzahl der gr. und nehme davon die hälfte in EL. also unsere macht 10 gr. = 5 gehäufte EL + eine prise zimt . aber wir trinken den kaffee gerne kräftig. und wenn man es ganz genau nimmt, dann mußt auch noch schauen was es für ein kaffee ist.

Ich würde auch lieber noch mal fragen, denn das ist auch von Kaffeemaschine zu Kaffeemaschine und wie bereits erwähnt von Kaffeesorte zu Kaffeesorte anders. Und dann natürlich eine Frage des Geschmacks. Wenn man es ganz genau gibt, gibt es sogar noch Unterschiede, wie der Kaffee gemahlen ist!

Du outest dich also in keinem Fall als Dilettant, wenn du nochmals nachfragst.

Ein Messlöffel pro Tasse und einen für die Kanne. Das ist eine alte Großmutter-Regel !!

Das wären in diesem Fall 11(!) Meßlöffel? Da sind ältere Leute dabei, da hätt ich Angst, die umzubringen.

um gottes willen. bei unserer kanne hab ich mokka, wenn ich das so bemesse. hat scheinbar auch ein bisschen mit dem wasser zu tun

Wir haben eine normal große Kanne wo 10 Tassen reinpassen und nehmen pro Tasse einen Kaffeelöffel, der Kaffeelöffel war bei der Kaffeemaschine mit dabei.Und in der Schule nehmen wir für 10 Tassen 5 gehäufte Kaffeelöffel aber das ist auch ne andere Maschine ich würde sagen das kommt auf die Maschine und den persönlichen Geschmach drauf an.

. und immer eine Prise Salz dazu.

für den tip.

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Kaffee Kochen – die 10 Besten Methoden für den Koffeinkick

Zählt ihr auch zu den Menschen, die ohne Koffeinkick nicht so recht zu funktionieren scheinen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für euch! Denn hier geht es um die beliebtesten Methoden Kaffee zu kochen und darum, wie ihr das beste aus dem schwarzen Gold herausholt – alles für den absoluten Koffeinkick. Mit diesen 10 Zubereitungsarten dringt ihr garantiert in die tiefsten Tiefen des schwarzen Herzens eures Kaffees vor. Solltet ihr gerade noch auf der Suche nach den besten Bohnen sein schaut doch hier:

Kaffee Kochen mit dem Handfilter

Der Handfilter ist der Klassiker des Kaffeekochens. Hier wird das Kaffee kochen zu einem haptischen Erlebnis, weil wirklich alles von Hand gemacht wird. Das fängt bei der Filtervorbereitung an. Wenn ihr wie ich Handfilter aus Porzellan verwendet, spürt ihr schon direkt das Gewicht des Filters. Der Handfilter allein zeugt schon davon, dass es sich hier um Kaffee mit Substanz handelt.

So kocht ihr den Kaffee richtig:

  • Guten Kaffee (logisch, oder?).
  • einen Handfilter (empfiehlt sich bei dieser Zubereitungsart).
  • einen Papierfilter (außer ihr kaut gerne Kaffeepulver).
  • eine passende Tasse.

Weil guter Kaffee frischer Kaffee ist und weil guter Kaffee nicht nur die Adenosinrezeptoren kickt, sondern auch Geruchs- und Geschmackssinn, mahlt ihr erst mal eure Kaffeebohnen zu Pulver. Wählt für Handfilter einen mittleren Mahlgrad.

Jetzt wäre es nicht ganz falsch, wenn ihr ein bisschen heißes Wasser bei der Hand hättet, oder? Also heißt es: Wasser kochen. Weil das heiße Wasser eh am besten etwa eine Minute „abkühlen“ (wenn man es so nennen will) soll, passt dieser Arbeitsschritt hier ganz gut dazwischen.

Next step: Der Papierfilter. Knickt den Falz und ab damit in den Handfilter. Wenn ihr den Papierfilter nun befeuchtet, macht ihr ihn direkt durchlässiger für seine kommende Aufgabe. Genau beschrieben hab ich das schon mal in meiner Handfilteranleitung.

Kaffee gemahlen, Filter vorbereitet, Wasser fertig? Check. Dann kann nun alles seinem Zweck zugeführt werden. Handfilter auf die Tasse oder Kanne, Kaffeepulver rein und Wasser drüber. Aber! Bitte nicht irgendwie und einfach reinschütten!

Handfilterzubereitung ist ein kleines Zeremoniell. Auch – oder vielleicht gerade – auf der Suche nach dem ultimativen Koffeinkick gilt: Gut’ Ding will Weile haben. Darum erst mal das Kaffeepulver mit einem Teil des Wassers benetzen, sodass sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt. Das nennt sich dann Preinfusion. Erst anschließend den Rest in kreisenden Bewegungen über die gesamte Oberfläche des Kaffeepulvers verteilen.

Warum Handfilter?

Kaffee im Handfilter gekocht ist ein echter, authentischer Kaffee, der keine teure Materialanschaffung voraussetzt. Einfach zu reinigen ist er auch und die Überbleibsel sind 100% biologisch abbaubar. Außerdem kriegt man beim Handfilterbrühen zusätzlich zum Koffeinkick gratis einen Nostalgiekick dazu. … wenn das kein Argument ist, weiß ich auch nicht!

Kaffee aus der AeroPress

Zugegeben: Das Design der AeroPress ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber abgesehen von ihrem Erscheinungsbild (irgendwas zwischen ist die AeroPress einfach ein Garant für geilen Kaffee. Den richtigen Kaffee vorausgesetzt. Diese Art der Kaffeezubereitung triggert vor allem unseren Entdeckergeist. Eine „Kaffeemaschine“, die zum Ausprobieren, Variieren und Experimentieren einlädt.

How to AeroPress

Die erste Zutat dürfte kein Geheimnis mehr sein:

  • Kaffee (ist einfach essentiell beim Kochen des selbigen).
  • die AeroPress samt Filterpapier (sie ist das Schlüsselelement).
  • heißes Wasser.
  • ein Kaffeeauffang- oder -trinkbehältnis (vulgo: Tasse oder Kanne).

Das besondere an Kaffee aus der AeroPress ist, dass es mehrere Brühverfahren gibt, mit der ihr euch mit dem passenden Koffeinkick versorgen könnt. Ich habe an anderer Stelle schon zu unterschiedlichen Herangehensweisen an AeroPress-Kaffee geschrieben. Deshalb will ich mich an dieser Stelle auf die klassische Variante beschränken.

Mit dem Drang nach einem Koffeinkick ist nicht zu spaßen. Da sollten wir uns die Experimentiererei für eine andere Gelegenheit aufheben.

Das fängt beim Mahlgrad eures Kaffees an. Wenn ihr ihn zu fein mahlt, presst sich’s zum einen schwerer. Zum andern wirkt sich das auf die Wassertemperatur und Brühzeit aus. Ohne Firlefanz ist also ein mittelfeiner Mahlgrad ratsam.

Kocht schon mal das Wasser. Das sollte im besten Fall eh circa 2 Minuten runterkühlen. Dann legt den Papierfilter in das Sieb. Wie beim Handfilter empfiehlt es sich, diesen kurz mit Wasser durchzuspülen. Danach schraubt ihr den in den Zylinder und stellt ihn auf die Tasse.

Kaffee in den Zylinder. Direkt gefolgt von eurem runtergekühlten Wasser. Füllt den Zylinder bis zur entsprechenden Markierung. Jetzt müsst ihr das Kaffeepulver unter Rühren gut im Wasser verteilen. Wenn ihr den Kaffee gern was kräftiger mögt, lasst ihn noch ein paar Sekunden ziehen.

Andernfalls setzt den Presskolben gleich auf, nachdem ihr fertig gerührt habt und drückt ihn langsam aber konstant nach unten. Fertig ist der Kaffee – gerührt, nicht geschüttelt.

Die Vorteile der AeroPress

Die AeroPress ist eine moderne Variante Kaffee zu kochen. Noch dazu ist sie in der Anschaffung recht preiswert und für Singlehaushalte ideal. Kaffee kochen mit der AeroPress ist unkompliziert, schnell und unaufwändig. Die Bestandteile sind schnell wieder sauber und sie verursacht wenig Müll. Außerdem eignet sie sich perfekt auch für das Reisegepäck.

Espresso, ex presso – also aus der Presse. In weiten Teilen seines südeuropäischen Herkunftslandes ist der Espresso der „normale Kaffee“. (Was vielleicht für Italienurlauber ein nicht ganz unwichtiger Hinweis ist.) In jeder Bar heimisch ist die Espressomaschine. Handlicher und für den Hausgebrauch weitaus verbreiteter ist der Espressokocher. Auch unter dem Namen Mokkakanne bekannt. Der macht aber, im Gegensatz zur großen Maschine in Bars und Lokalen, per definitionem keinen Espresso. Sondern eben stinknormalen Kaffee.

Kaffee Kochen mit dem Espressokocher

Espresso, ex presso – also aus der Presse. In weiten Teilen seines südeuropäischen Herkunftslandes ist der Espresso der „normale Kaffee“. (Was vielleicht für Italienurlauber ein nicht ganz unwichtiger Hinweis ist.) In jeder Bar heimisch ist die Espressomaschine. Handlicher und für den Hausgebrauch weitaus verbreiteter ist der Espressokocher. Auch unter dem Namen Mokkakanne bekannt. Der macht aber, im Gegensatz zur großen Maschine in Bars und Lokalen, keinen Espresso. Sondern eben stinknormalen Kaffee.

Für guten Kaffee aus der Espressokanne braucht ihr:

  • Kaffee (mir drängt sich der Verdacht auf, dass das irgendwie bei allen Varianten der Fall ist).
  • einen Espressokocher (von den billigen Aluteilen rate ich aus Geschmacksgründen ab).
  • Wasser.

Kaffee aus der Espressokanne ist eine der einfachste Varianten der Kaffeezubereitung. Hier spielt die Kannenqualität eine entscheidende Rolle. Vor allem, wenn man nicht über einen Gasherd verfügt. Bei billigen Alukannen kann der Griff auf Ceranherdplatten schnell schmelzen. Auch der Dichtungsring ist dann meist von minderer Qualität und wird bei häufigem Gebrauch schnell porös.

Davon abgesehen riechen die Alukannen unangenehm. Das hat teils extreme Auswirkungen auf den Geschmack. Eigentlich sind die ersten Portionen aus so einer Billigkanne untrinkbar.

Also, wenn ihr dann eine Qualitätskanne besorgt habt, mahlt euren Bohnenkaffee zu Pulver. Der Mahlgrad wird bei Espressokochern oft zu fein gewählt. Nur weil das Wort Espresso drin stekt, heißt es nicht, dass ihr einen Mahlgrad wie bei einer Espressomaschine nutzen solltet! Mit feinerem Pulver holt ihr nicht mehr Aroma aus dem Kaffee, sondern verbrennt ihn. Füllt den Wasserbehälter mit lauwarmem Wasser.

Wer sich bei der Menge nicht sicher ist, findet oft im oberen Kannenaufsatz eine Markierung. Ansonsten könnt ihr auf eine Faustregel zurückgreifen: So viel Wasser, dass es bis unter das Kannenventil reicht.

Dann setzt das Sieb ein. Löffelt das Pulver in den Filter und zwar so viel, dass der Kaffee zwar locker im Filter sitzt, aber bei leichtem Andrücken mit dem Löffel eine ebene Oberfläche entsteht. Schraubt die Kanne auf. Und zwar fest. Also fest-fest. Sonst kriegt der Espressokocher Probleme mit dem Druck. Und ihr Probleme mit dem Kaffeeresultat.

Fertig ist der Kaffee, wenn der Kocher pfeift. Aber besser wäre es, die Kanne schon kurz davor von der Herdplatte zu nehmen. Andernfalls tendiert der Espresso dazu, anzubrennen. Dann riecht es zwar in der Wohnung lecker nach Kaffee. Schmecken tut er dann aber nicht mehr.

Kaffee aus dem Espressokocher ist zwar schnell und einfach zubereitet, von Herzen empfehlen kann ich diese Art Kaffee zu kochen aber nicht. Es gibt allerdings durchaus ein, zwei Gründe, die für den Espressokocher sprechen.

Gründe für den Espressokocher

Die Espressokanne ist in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass sie für Singles genauso gut geeignet ist, wie für Mehrpersonenhaushalte. Der Kaffee ist recht zügig fertig, sodass ihr auf euren Koffeinkick nicht lang warten müsst. Es fällt kein Abfall an und regelmäßig mit Wasser gereinigt, bleibt euch der Espressokocher lang erhalten. Einzelteile gibt’s zum Nachkaufen, sollten sie irgendwann doch verschleißen.

Kalten Kaffee Kochen – Cold Brew

Ach, das is’ doch kalter Kaffee! Könnte man so sagen. Der Unterschied zwischen kaltem Kaffee und Cold-Brew-Kaffee ist aber, dass letzterer schmeckt. Anders als bei heiß gekochtem und dann abgekühltem Kaffee kocht ihr beim Cold Brew nicht die Bitterstoffe aus dem Pulver heraus. Im Gegenteil. ihr erhaltet im Cold-Brew-Verfahren einen milden, angenehm frischen Kaffee.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Mit dem schnellen Kick wird das beim Cold Brew nichts. Stattdessen braucht ihr:

  • Geduld und Zeit („Wer hat an der Uhr gedreht …?“).
  • Kaffeepulver (wie gehabt nur gröber).
  • einen Behälter.
  • raumtemperiertes Wasser (kein kaltes, wie bei dem Namen vielleicht zu vermuten wäre).
  • einen Filter oder ein feines, ein sehr feines Sieb.
  • Frischhaltefolie.

ihr erkennt schon an der Zutatenliste, dass die Herstellung eines Cold-Brew-Kaffees ein bisschen länger dauert. Um ganz genau zu sein fast einen Tag. Wer also ungeduldig ist oder nur auf den schnellen (Koffein-) Kick zwischendurch aus ist, wird zwar was verpassen, ist aber mit einem andern Kaffee eventuell besser beraten.

Für weitsichtige Kaffeetrinker kann der Cold Brew aber sehr wohl auch den schnellen Kick bedienen. Er muss halt nur am Tag davor schon zu bereitet werden. Und zwar so:

Mahlt euren Kaffee. Der darf in diesem Fall recht grob sein. Danach kommt das Kaffeepulver in den Behälter eurer Wahl. Einmal gut und gewissenhaft umrühren und fertig ist der Kaffee. Fast. Denn jetzt wird er mit der Frischhaltefolie abgedeckt und darf sich ausruhen.

10 bis 12 Stunden „brüht“ der Kaffee jetzt vor sich hin. Ich sag’ ja, ihr braucht Geduld und Weitsicht.

Gehen wir davon aus, ihr habt es dem Kaffee gleich getan und die Wartezeit mit Ausruhen überbrückt, dann könnt ihr euch am nächsten Tag den Koffeinkick abholen. Dazu nehmt ihr den Filter zur Hand und befreit den kalt gebrühten Kaffee von den Pulverresten.

Was ihr jetzt habt ist eine Art Kaffeekonzentrat. ihr könnt’s mit Eiswürfeln oder kaltem Wasser auffüllen bzw. strecken. Je nachdem, wie stark oder eben nicht der Cold Brew euch kicken soll.

Pro Cold Brew

Auch wenn der Cold-Brew-Kaffee euch etwas Geduld abringt, an heißen Sommertagen gibt’s nichts besseres, um sich den idealen Koffeinkick abzuholen. Auch als Basis für Eiskaffee ist Cold Brew super. So punktet der kalte Kaffee auch als Dessertvariation. Überhaupt ist Cold-Brew-Kaffee eine geniale Basis für diverse Kaffeeleckereien. Meine Favoriten findet ihr bei den Coffeeness-Rezepten.

Kaffee aus der French Press

Voulez-vous un café? Die französische Presse ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man damit unkompliziert und schnell guten Kaffee kochen. Andererseits ist die Reinigung ein Gräuel. Aber weil wir hier ja auf der Suche nach dem ultimativen Koffeinkick sind, liegt der Vorteil der French Press eindeutig in ihrer Schnelligkeit.

Das braucht’s für Kaffee aus der French Press

  • Kaffee (erstaunlich, oder?).
  • Wasser.
  • ein French-Press-Modell eurer Wahl.

Das war’s schon? Na, ich geh mal davon aus, dass ihr die French Press vorher zusammengebaut und in Reichweite habt, oder? Falls nicht, holt das eben nach. Falls doch, reichen Kaffee, Wasser und Kanne.

Für die French Press solltet ihr den Kaffee etwas gröber mahlen. Durch den direkten Kontakt mit dem heißen Wasser wird nämlich in recht kurzer Zeit so ziemlich alles an Stoffen aus dem Kaffee herausgefiltert, was nur irgendwie geht.

Außerdem schwimmt zu feines Pulver durch den Siebaufsatz der Presse. Aber es soll ja Leute geben, die das gut finden, wenn sie Kaffee nicht nur trinken, sondern auch kauen können.

Ab mit dem Kaffeepulver in die Glaskanne. Mit dem Wasser aufgießen. Vielleicht macht ihr die Kanne nicht gleich ganz voll, sondern erstmal nur zu einem Drittel. Dann rührt ein paar Sekunden lang um, damit das Pulver sich gut verteilt. Das restliche Wasser dazu, nochmal umrühren, den Stempel aufsetzen und ein paar Augenblicke warten.

[An dieser Stelle bitte einmal die Melodie von Jeopardy summen … ]

Wenn sich das Kaffeepulver allmählich zu setzen beginnt, drückt den Pressstempel langsam nach unten. Der Kaffee sollte dann aber schnellstmöglich seinem Zweck (Tasse – Mund – Blutbahn) zugeführt werden. Andernfalls wird er nicht nur kalt sondern auch extrem bitter.

Das Gute an der French Press

Das Gute an der French-Press-Methode ist, dass es eine sehr fixe Zubereitungsart ist. Außerdem sorgt der Vollkontakt von Wasser und Kaffeepulver für einen sehr geschmacksintensiven Kaffee. Wer seine Zeit also nicht mit Warten, wie auf einen Cold Brew, verplempern will, kann sich mit einer French Press seinen Koffeinkick sehr schnell abholen. Allerdings kann man auch beides vereinen die French Press für den Cold Brew benutzen. Das beste aus zwei Welten … oder so.

Cafe Americano aus der Espressomaschine

Hä? Espresso hatten wir doch schon?! Tja, leider ist die Welt des Espresso eine Welt voller Missverständnisse. Vorhin ging’s nämlich um den Espressokocher. Und ein Espressokocher kocht keinen Espresso, wie’s der Name vermuten lassen könnte, sondern Kaffee.

Der Espressokocher kommt nämlich gerade einmal auf 1,5 Bar Druck. Für echten Espresso ist er deshalb ein bisschen zu schwach auf der Brust. Eigentlich geht es in diesem Artikel um Kaffee aber wollt Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten nicht auslassen. Einen schwarzen Kaffee bekommt ihr bei diesen beiden Methoden beispielsweise mit einem Cafe Americano.

Espresso aus der Espressomaschine

Die wichtigsten Utensilien für einen guten Espresso sind:

  • Siebträger.
  • Tamper.
  • Kaffeemühle.
  • Kaffee.
  • Wasser.
  • Übung.

Eine anständige Espressomaschine ist das A und O für einen guten Espresso. Denn sie bringt den erforderlichen Druck mit. Das Wasser müsst ihr hier auch nicht selbst kochen, das übernimmt die Espressomaschine für euch. Die Einstellung und Optimierung ist aber sehr Anspruchsoll. Hier kommt es auch sehr auf den Siebträger an. Es gibt einfach zu bedienende Einsteigergeräte wie die Delonghi EC 680. Aber für alle Espressomaschinen gilt: Wer sich nicht mit ihr beschäftigt, wird keinen guten Espresso bekommen.

Das Kaffeepulver mahlen und in den Siebträger füllen. Mit dem Tamper festdrücken, damit das Pulver schön kompakt wird und den Träger fest in die Maschine einsetzen. Die Maschine heizt das Wasser auf und drückt es entsprechend kraftvoll durch den Kaffee. Heraus kommt ein leckerer Espresso mit einer schönen Crema.

Viele weiter Informationen und Tests findet ihr hier: Espressomaschinen.

Warum eine Siebträgermaschine?

Zwar sind Siebträgermaschinen in der Anschaffung ein bisschen teurer, dafür erleichtern sie euch den Zugang zu einem wunderbar aromatischen Espresso ungemein. Und ihr seid jederzeit flexibel. Das Kaffeekochen geht schnell und individuell, weil ihr Druck und Temperatur selbst einstellen könnt. Die Siebträgermaschine ist die kleine Schwester der Espressomaschinen aus dem Restaurant oder Lokal. Und steht diesen geschmacklich in nichts nach. Wer Kaffee als Ritual zelebrieren will, kommt um eine Siebträgermaschine nicht herum.

Kaffee aus dem Kaffeevollautomat

Am Vollautomat scheiden sich die Geister. Aber wer sich nicht lange mit der Zubereitung eines Kaffees aufhalten will oder wer gerne die Zubereitungsarten variiert, ist damit gut beraten. Ein guter Kaffeevollautomat nimmt euch nicht nur viel Arbeit ab, er liefert auch den passenden Kaffee zu jeder Jahres-, Tages- oder Uhrzeit. Allerdings bedarf es beim Vollautomat auch regelmäßiger Wartung und nicht gerade unaufwendiger Pflege. Wir ihr wisst, befasse ich mich seit langem intensiv mit Kaffeevollautomaten. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich generell von der Zubereitung von schwarzem Kaffee oder Cafe Crema oder Cafe Creme aus dem Kaffeevollautomaten abrate. Ich finde die Zubereitung eines Cafe Americanos ist die besser Wahl, ihr gießt einen oder mehrere Espressos dabei mit heißem Wasser auf.

Kaffee brühen mit dem Vollautomaten

ihr braucht beim Kaffeevollautomaten recht wenig:

  • Frischen Espresso.
  • Wasser.
  • den Vollautomaten.

Und basta. Der Kaffee muss nicht mal gemahlen werden, denn das übernimmt in dem Fall die Kaffeemaschine gleich mit. Was oft vergessen wird, ist wie viele Dinge bei einem Kaffeevollautomat noch eingestellt werden können. Der Mahlgrad, die Wassermenge, Temperatur, Milchmenge und viele mehr. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!

Aber im Grunde müsst ihr also nur Wasser in den Tank geben, Bohnenkaffee in den Behälter und die Maschine ist startklar. Mit einem Knopfdruck zum Koffeinkick.

Wenn noch Bohnen und Wasser vom Vortag in der Maschine sind, reicht sogar der bloße Drücker auf den jeweiligen Knopf. Latte Macchiato oder ein Espresso? Ganz nach Gusto und Tagesverfassung. Der Kaffeevollautomat ist stets zu Diensten und mit wenig Zuwendung zufrieden.

Ja zum Kaffeevollautomaten

Vollautomaten sind vor allem eins: Unglaublich praktisch. In WGs oder Büros, im Familienhaushalt oder für Dauergestresste. Also eigentlich für alle. Zwar machen nicht alle Kaffeevollautomaten auch wirklich guten Kaffee. Aber da schaffe ich ja Abhilfe, indem ich mich für euch durch den Vorhof der Vollautomatenhölle quäle und teste, was das Zeug hält: Kaffeevollautomaten Tests. Für alle, die nur auf schwarzen Kaffee aus sind, ist aber sicher eine andere Methode die bessere Wahl. Ihren schlechten Ruf verdienen Kaffeevollautomaten aber nicht, denn sie machen das wichtigste: Sie mahlen Kaffeebohnen und bereiten diese frisch zu.

Kaffee Kochen mit der Kaffeemaschine

Des Deutschen Kaffeetrinkers Liebling ist und bleibt der Filterkaffee. Wobei es in Baden-Württemberg mittlerweile mehr Kaffeevollautomaten als Kaffeemaschinen geben soll. Ich vermute, die Beliebtheit der Kaffeemaschine liegt an diesem typischen Röcheln, das wir aus unserer Kindheit kennen – und das effizienter war, als jeder Wecker. Abgesehen von Nostalgie ist guter Filterkaffee auch einfach was Feines. Glücklicherweise ist die Kaffeemaschinenindustrie nicht mehr auf dem Stand unserer Kindheit, sodass mittlerweile auch Kaffeemaschinen akzeptable Filterkaffees zubereiten. Aber wie koche ich jetzt Kaffee mit der Maschine?

Den passenden Test zum Video findet ihr hier: Moccamaster Test.

Frisch gemahlen, frisch gefiltert

Die Zubereitungszeit und Zutatenliste hält sich bei der Kaffeemaschine in Grenzen:

  • Frischer und guter Kaffee.
  • Wasser (gerne gefiltert).
  • Kaffeemaschine (gerne eine gute).

Der Mahlgrad bestimmt wie schnell der Kaffee durch den Filter laufen kann. Je feiner ihr mahlt, desto langsamer läuft der Kaffee und desto intensiver ist die Extraktion. Das ist schon das ganze Hexenwerk. Ihr könnt natürlich auch mit der Kaffeepulvermenge spielen. Nie war Kaffee kochen einfacher. Sollte die Kaffeemaschine nicht mehr gut laufen oder lauter werden, ist es an der Zeit für eine gründlich Entkalkung. Viele weite Tipps und eine einige Erfahrungsberichte über Kaffeemaschinen findet ihr hier: Kaffeemaschine Test.

Kaffee kochen mit Kaffeemaschinen mit Mahlwerk

Ich habe mich in der Letzten Zeit auch sehr viel mit Kaffeemaschinen mit Mahlwerk beschäftigt. Hier braucht ihr keine externe Kaffeemühle und könnt die Timer Funktion sehr gut nutzen. Also gebt die gewünschte Menge Bohnen in die Mühle, Wasser in den Tank und den Filter in den dafür vorgesehenen Einsatz. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft? Dann Finger an die Tasten und los geht es.

Wer Zeit sparen möchte, kann bei vielen aktuellen Modellen der Kaffeemaschinen einstellen, wann die Maschine den Kaffee kochen soll. Da kommt dann auch ein weiterer Vorteil des Mahlwerks zum Tragen. Denn die Aromastoffe von Kaffeepulver lösen sich nach einiger Zeit im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Das passiert bei Bohnenkaffee nicht, denn das Pulver wird frisch gemahlen und von der Maschine automatisch in den Filter gespuckt.

Wahrscheinlich wird euch dann zwar eher der Geräuschpegel des Mahlwerks wecken, als der Kaffeeduft kurz danach. Aber dafür werdet ihr dann mit einem schmackhafteren Koffeinkick entlohnt.

Der große Vorteil liegt bei diesen Filtermaschinen selbstredend in der Frische des Kaffees. Besonders für Menschen, die morgens noch nicht in der Lage sind, hochanspruchsvolle, technische Wunder zu vollbringen. Denn die Kaffeemaschine nimmt euch die kompliziertesten Arbeitsschritte ab. Ähnlich wie ein Vollautomat. Nur, dass die Kaffeemaschine auf Filterkaffee spezialisiert ist. Also genau das richtige für Puristen, die einen Filter-Kaffee-Automaten zum Kaffee kochen nutzen wollen.

Kaffee aus dem Syphon

Der Kaffee Syphon ist so ziemlich genau das Gegenteil der Kaffeemaschine. Zwar durchaus auch eher für Puristen – sowohl im Design, als auch im Ergebnis – geeignet, aber in der Bedienung wesentlich aufwändiger. Das Ding sieht aus, als entstamme es direkt dem Chemielabor. Aber dafür kann man dem Syphon beim Kaffee Kochen zusehen. Was einerseits spannend zu beobachten ist, andererseits für einen ordentlichen Koffeinkick sorgt.

Breaking Bad mit Kaffee

Der Syphon mutet recht filigran an, deshalb wäre es ratsam, ihr hättet folgende „Zutaten“ auf Lager:

  • Pflaster.
  • Salbe gegen Verbrennungen (sicher ist sicher).
  • Topflappen (um den Gebrauch erstgenannter zu verhindern).
  • Handy mit der Notrufnummer auf Kurzwahl.

Scherz beiseite. Die Syphonmethode sieht zwar kompliziert aus, ist sie aber gar nicht so sehr. Erstmal reichen zum Kaffee kochen:

  • Kaffee.
  • Wasser.
  • Syphon.
  • je nach Modell ein Feuerzeug.
  • Geduld und Entdeckergeist.

Füllt zunächst das Wasser in den unteren, bauchigen Kolben. Dann stellt die Hitzequelle (mit Gas oder elektrisch; im Fall von Gas, erst anzünden) darunter. Jetzt setzt ihr den oberen Syphonteil auf den Kolben und wartet, bis das Wasser sich erhitzt.

Wenn das passiert, steigt das Wasser nach oben in den Aufsatz. Sobald alles Wasser aufgestiegen ist, gebt ihr Euer Kaffeepulver – mittlerer Mahlgrad – ins Wasser und rührt um. So, dass sich das Kaffeepulver komplett und gleichmäßig im Wasser verteilt.

Dann nehmt ihr die Hitzequelle unter dem Kugelkolben weg und der Kaffee fließt zurück in die „Kanne“. Der Kaffeesatz bleibt im offenen, oberen Behälter hängen.

Kaffee Syphon Vorteile

In Sachen Geschmack und Spektakel hat der Kaffee Syphon so ziemlich alle Vorteile auf seiner Seite. Auch hinsichtlich dem Nostalgiefaktor können Handfilter und Co. bei dem Gerät dem 19. Jahrhundert nicht mithalten. Kaffeeschnelltrinker oder Putzfaule sollten den Syphon nur mäßig einsetzen. Für eine Barista-Home-Show ist der Syphon samt Ergebnis wie gemacht.

Kaffee kochen ohne alles – Cowboykaffee

Ich kenn’ ja Geschichten, wonach Soldaten Kaffee pur gelöffelt haben sollen, um im Gefecht wach zu bleiben. Möglich, dass das Koffein so zwar kickt, aber geschmacklich dürfte das Ganze mal mindestens speziell sein. Wohl dem, dessen Position nicht sofort verraten ist, (oder der weniger Stress hat) wenn er sich ein Feuerchen entzündet. Dann kann er sich nämlich eine herzhafte Tasse Cowboykaffee kochen. Cowboykaffee ist natürlich nicht nur was für Militaristen, sondern mein Bruder ist auch großer Fan. Eigentlich schuldet er mir dazu auch noch einen Artikel mit Bericht von seiner Weltreise. Cowboykaffee ist besonders für Reisende und Backpacker die ideale Art Kaffee zu kochen.

Was es dafür braucht

Wichtig ist natürlich:

Kaffeepulver (außer ihr habt eine Kaffeemühle mit im Gepäck).

  • Wasser.
  • Holz.
  • Feuerzeug oder Streichhölzer.
  • und was man sonst eben für ein Lagerfeuer so braucht.

Apropos: Das Lagerfeuer ist auch der Grund, warum ich in aller Deutlichkeit davon abraten möchte, dieses Experiment in den heimischen vier Wänden zu wagen. Ein offener Kamin wäre eventuell eine Alternative. Zumindest zum Probieren.

Ach so. Gaskocher geht natürlich auch. Aber schau was Cowboys dazu sagen Irgendwie habe ich das Gefühl ich würde andere Kaffeebohnen nutzen.

Aber irgendwie ist Feuer authentischer.

Also, erstmal das Lagerfeuer entfachen. Es sollte möglichst keine allzu hohen Flammen schlagen, sonst könnte das eine unangenehme Angelegenheit werden. Jetzt gibt es ein, zwei, drei unterschiedliche Vorgehensweisen beim Cowboykaffeekochen.

Man kann zuerst das Wasser erhitzen und das Kaffeepulver später dazufügen, umrühren, sobald das Wasser mit dem Kaffee in Kontakt ist, sollte es nicht mehr kochen. Man kann aber auch das Pulver direkt ins Wasser geben, umrühren und dann erhitzen.

Damit das nicht alles kocht oder sogar überkocht und im Zweifelsfall zwar das Lagerfeuer löscht, nicht aber euren Kaffeedurst, muss während des Kochvorgangs leicht umgerührt werden. Oder gleich mit Deckel auf dem Pott.

Nach ein paar Minuten kann der Cowboykaffee dann vom Feuer genommen werden. Lasst ihn ein paar Minuten stehen. Nicht nur, damit er abkühlt, sondern auch, damit sich das Kaffeepulver setzen kann. Es gibt auch die Möglichkeit, noch einen Becher kaltes Wasser reinzuschütten, damit der Satz auf den Boden sinkt.

Die Kunst besteht dann vor allem darin, den Kaffee so in einen Trinkbecher oder eine Tasse umzuschütten, dass das Pulver auch wirklich im Topf bleibt. Deshalb vorsichtig umschütten und eventuell einen Rest Kaffee im Topf lassen. Dann knirscht es nicht so zwischen den Zähnen.

Howdy, folks – Cowboykaffeefazit

Der Cowboykaffee ist ganz klar ein Kaffee für Outdoorfans, Backpacker und jeden andern, der sich in der Natur tummelt und die AeroPress nicht dabei hat. Für den Hausgebrauch ist diese Zubereitungsart eher unratsam, weil sich offenes Feuer in der Wohnung nicht ganz so gut macht. Ob der Cowboykaffee nachher schmeckt oder nicht, dürfte nicht die wichtigste aller Fragen sein, wenn man keine andere Wahl hat. Wer aber klares Quellwasser auftreiben kann und einen anständigen Kaffee mit im Dschungel hat, dürfte auch aus Cowboykaffee einen wohlschmeckenden Koffeinkick zaubern können.

Und ihr so?

Welche Zubereitungsart ist Euer Favorit?

3 Kommentare

lch trinke meinen Kaffee am liebsten zubereitet mit einer Sowden SoftBrew Kanne.

mit freundlichen Grüßen,

25 November, 2017

Hallo Arne, was hälst du von Misha Kaffee und wie würdest du ihn zubereiten?

29 November, 2017

ganz früher trank ich immer “Türkisch” – so hieß das, wenn man einfach Kaffeepulver in die Tasse schüttete und dann kochendes Wasser obendrauf gab. Ging sehr schnell, war sehr einfach … Irgendwann trank ich dann gebrühten Kaffe aus dem Handfilter – Nachteil war für mich, dass der Kaffee dann einfach anders schmeckte (die Tüte!, die Filterung). Okay, es war auch zeitlich/organisatorisch zu aufwendig, also kaufte ich mir eine normale Kaffeemaschine. Mit der erlebte ich die längste Phase des Kaffeetrinkens überhaupt. Bis ich vor ca. 2 Jahren den einfach in der Tasse aufgegossenen Kaffee (“Türkisch” – siehe oben) wiederentdeckte, und zwar im Kontext aktueller Meldungen, wonach schwarzer Kaffee (ohne Milch – und ohne Zucker sowieso) am gesündesten sei. Da ich Filterkaffee schwarz aus der Maschine geschmacklich nicht mag (dieses blöde Papier…), kehrte ich zum Ursprung zurück und trinke nun nur noch direkt aufgegossenen Kaffee in der Tasse. Da ist nichts dazwischen, was den Geschmack verderben kann – und es ist die schnellste und einfachste Methode ever.

Übrigens: Manche werden sagen, dass die Pulverteile im Kaffee schwimmen und das Ganze zum “Spuck-Kafffee” geworden ist… Mitnichten! Der Kaffee ist eh so heiß, dass die Abkühldauer auf Trinktemperatur auch ausreicht, dass sich das Pulver setzen kann. Der Witz: Ich trinke so einen Kaffee bis zur Neige aus und der Kaffeesatz bleibt brav in der Tasse. Das muss man natürlich üben – aber den Trick hat man schnell raus.

Alles Gute beim Kaffeekochen!

Frank aus Berlin

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Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee. Ich teste Kaffees und Espressos in ganzen Bohnen und erstelle Rezepte für Kaffee Feinschmecker.

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French Press

Die besten French Press Modelle im Vergleich

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen guten Kaffee zuzubereiten, dabei hat jede Methode seine Vor-und Nachteile. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die verschiedenen Methoden geben und mit Tipps und Tricks zu einem, Ihren Bedürfnissen angepassten, Kaffeegenuss beitragen.

Nach wie vor ist die French Press – auch Cafetière, Stempelkanne oder Kaffeebereiter genannt – eine der beliebtesten Arten Kaffee zuzubereiten. Mit der French Press bekommen Sie einen Kaffee mit sehr vollem Körper, da sich das Aroma der Kaffeebohne durch die relativ lange Kontaktzeit (ca. 4 Minuten) im Wasser wunderbar entfalten kann.

Nicht nur das Geschmackserlebnis überzeugt, auch die Vielseitigkeit Kaffee in verschieden große Kannen schnell aufbrühen zu können ist einfach praktisch. Je nach Situation, können Sie eine kleine Kanne für eine Tasse oder eine 1,5 Liter Kanne für eine größere Anzahl von Gästen nehmen. Hierbei ist wichtig, die French Press immer ganz zu füllen. Nehmen Sie einfach die Größe, die Sie benötigen, denn sonst entsteht durch zu wenig Kaffeepulver ein Hohlraum im unteren Teil der French Press. Das führt dazu, dass der Stempel das Pulver nicht mehr so stark zusammendrücken kann und mehr Kaffee-Partikel werden in die Tassen gegossen.

Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn ein paar einfache Schritte beachtet werden. Wir haben eine kurze Anleitung für die French Press zusammengestellt.

Überblick über unsere getesteten French Press

Um für Sie die besten Kaffeepressen zu finden, haben wir den French Press Test mit den besten Marken durchgeführt. Am wohl bekanntesten ist die French Press von Bodum, es gibt sie in der 0,35 Liter, der 0,5 Liter, der 1,0 Liter und der großen 1,5 Liter-Variante. Wählen Sie Ihr Lieblingsdesign: von schlicht und elegant zu aufwendig und mit mehr oder weniger Kunststoff. Alle Kannen sind sehr gut verarbeitet. Preislich gehen die Unterschiede auf die Verarbeitung zurück, eine Kanne mit mehr Kunststoff ist natürlich etwas günstiger.

Auch Bialetti bietet verschiedene French-Press-Modelle an. Sie unterscheiden sich natürlich etwas im Design, außerdem sind das Sieb mit dem Stempel, sowie die Edelstahlteile etwas dünner im Vergleich zu anderen Marken. Insgesamt ist der Kaffeebereiter aber gut verarbeitet mit einem hochwertigen und stabilen Griff. Durch die Füllmengen-Markierung können Sie auch leicht die richtige Wassermenge bestimmen, die Sie gerade benötigen.

Bialetti bietet die French Press in verschiedenen Größen an: für vier, acht oder 12 Tassen (es wird hier von kleinen Tassen ausgegangen). Die Kaffeequalität steht der Bodum French Press in nichts nach und auch wie bei Bodum lassen sich Ersatzteile leicht online bestellen, zu ähnlichen Preisen.

Eine besondere und auffällige French Press ist das Modell von Le Creuset. Es gibt sie in vier leuchtenden Farben und sie ist aus Steingut. Der Vorteil dabei ist ganz klar: die bessere Isolierfähigkeit (am Besten die Kanne zunächst mit heißem Wasser vorwärmen), so hat der Kaffee auch noch nach den vier Minuten Ziehzeit kaum an Wärme verloren. Der Stempel und das Sieb sind sehr gut verarbeitet und stabil. Die Kanne kann, ohne Deckel und Stempel, auch in die Spülmaschine. Bei diesem Modell müssen Sie etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, allerding gibt der Hersteller durch die hochwertige Verarbeitung fünf Jahre Garantie.

Die French Press von IKEA überzeugt dagegen nicht. Der IKEA Kaffeebereiter hat kleine Schrauben, die beim Auseinanderbauen vom Sieb zur Reinigung leicht verloren gehen können. Da lohnt die Investition eher in die obengenannten French-Press-Modelle.

Eine etwas andere und neue French Press bietet uns Ecooe. Der schwere Kaffeebehälter mit 1,0 Liter Füllmenge ist aus doppelwandigem Edelstahl gefertigt und hat einen isolierendem Griff. Das Sieb ist dick und hochwertig verarbeitet und gut angeschraubt. Der Hersteller liefert sogar noch zwei Ersatzsiebe mit. Das Design ist schlicht und zeitlos und durch den hochglanzpolierten Edelstahl bekommt es eine elegante Note.

Der Vorteil des Edelstahls ist seine wärmespeichernde Eigenschaft, der Kaffee bleibt also länger warm. Dieses Modell ist durch sein Material nicht zerbrechlich, somit fallen keine etwaigen Kosten, z.B. für ein Ersatzglas, an. Durch die qualitativ gute Verarbeitung und die zusätzlichen Siebe ist eine Langlebigkeit garantiert.

Alle Modelle, bis auf das von IKEA, lassen sich sehr gut reinigen. Es ist zu empfehlen, den Stempel nach jeder Benutzung komplett auseinander zu nehmen und gründlich zu reinigen, um Kaffeerückstände zu vermeiden, die sich auf den Kaffeegeschmack negativ auswirken. Das Glas kann dann, ohne Gestell, in die Spülmaschine. Sind alle Teile getrocknet, können sie wieder zusammengesetzt in den Schrank.

Warum nicht eine French-Press-Thermoskanne?

Es gibt seit einiger Zeit doppelwandige, isolierte French-Press-Kaffeebereiter. Davon können wir nur abraten. Nach der Ziehzeit sollte der Kaffee immer komplett aus der Kanne gegossen werden, denn das Kaffeepulver gibt ansonsten weiterhin Aromen in den Kaffee ab. Das Ergebnis wäre ein saurer und bitterer Kaffee. Es ist also nicht möglich, den Kaffee so warmzuhalten, ohne den Geschmack negativ zu beeinflussen. Kaufen Sie lieber verschiedene Größen einer French Press, so dass sie Ihre French Press immer ganz füllen können und den gesamten Kaffee ausschenken. Wollen Sie Ihren Kaffee dennoch warmhalten, ist es ratsam ihn dann einfach in eine Thermoskanne umzufüllen.

Welcher Kaffee eignet sich am Besten für die French Press?

Natürlich kommt das sehr auf den eigenen Geschmack an. Es ist in jedem Fall von Vorteil die Kaffeebohnen jedes Mal frisch zu mahlen. Leider lässt sich in deutschen Supermärkten kein frischer Kaffee finden. Glücklicherweise gibt es aber einige gute Kaffeeröstereien, bei denen Sie Kaffeebohnen online bestellen können. Diese achten größtenteils auch sehr auf fairen Handel und ethische Bedingungen für die Kaffeebauern.

Wir haben natürlich verschiedene Bohnen für Sie getestet. Das Gute bei der French Press ist, dass Sie, je nach Eigenschaft der Kaffeebohnen, die Zubereitung verändern können. Durch eine längere oder kürzere Ziehzeit wird der Geschmack beeinflusst, wodurch Sie Ihren Kaffeegenuss also ganz individuell anpassen können.

Welche Alternativen zur French Press gibt es?

Natürlich ist eine French Press nicht die einzige Möglichkeit, sich mit einem guten Kaffee zu verwöhnen. Hier ein kleiner Überblick über alternative Methoden:

Handfilter

Handfilter haben den Vorteil, dass sie durch den Papierfilter keine Partikel hindurchlassen. Der Kaffee ist somit klarer im Geschmack und Aussehen, außerdem hat er keinen Bodensatz. Zusätzlich ist der Kaffee etwas milder, da er nicht den starken Körper entwickeln kann, wie es in der French Press der Fall ist. Insofern kommt es auf die Vorlieben des Kaffeeliebhabers an, welche Methode am Besten passt. Die Bedienung des Handfilters ist schön einfach und der Kaffee kann entweder direkt in die Tasse oder in eine Kanne gefüllt werden. Es gibt sehr gute Handfilter aus Porzellan, z.B. von Hario.

Das praktische an der AeroPress ist, dass sie wirklich sehr stabil gebaut ist, denn sie ist aus Kunststoff hergestellt. Somit brauchen Sie sich nicht um vorsichtiges Umrühren sorgen und können sie auch bedenkenlos mit in den Urlaub nehmen. Die AeroPress und der Handfilter haben einiges gemeinsam. Bei beiden werden alle Kaffeemehlpartikel herausgefiltert (beide benötigen allerdings einen Filter!), zusätzlich sind sie sehr einfach zu reinigen.

In der AeroPress wird das Aroma gleichmäßig abgegeben, denn das Kaffeepulver ist direkt im Wasser. Das Besondere an der AeroPress ist, dass durch die Benutzung einiger Stellschrauben der Geschmack an die persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Der günstige Preis ist dabei auch ein gutes Argument, das für die AeroPress spricht.

Allerdings eignet sich die AeroPress nicht, wenn Sie mehrere Gäste bewirten wollen, da eher wenig Kaffeemehl hineinpasst. Außerdem ist die AeroPress nicht gerade schön im Design und besteht eben aus Kunststoff, welches über einen längeren Zeitraum vergilben und milchig werden kann.

Kaffeevollautomat

Die Vorteile des Kaffeevollautomaten liegen auf der Hand: mit dem Drücken einiger Knöpfe bekommen Sie eine Vielzahl von verschiedenen Kaffees bzw. Kaffee-Milch-Getränken. Es sind also wenige Vorkenntnisse nötig und schnell geht es auch noch! Gleichzeitig werden die Kaffeebohnen frisch gemahlen, was für guten Kaffee unabdingbar ist, ohne das dafür ein extra Gerät notwendig wäre.

Auch bei der Reinigung fällt kaum Arbeit für Sie an, da die Maschine das großteils selbst macht. Allerdings sollten Sie schon darauf achten, dass Sie die äußeren Stellen gut reinigen, sonst kann sich Schimmel bilden oder sogar die Leitungen verkalken. Eine Reparatur ist dann leider teuer und kann nur von einem Profi durchgeführt werden.

Mit einem Vollautomat können Sie auch nur 1 bis 2 Tassen Kaffee gleichzeitig zubereiten, also eher nichts für größere Haushalte oder wenn Sie Gäste bewirten wollen. Manche stört auch die Lautstärke einiger Modelle beim Mahlen. Die Anschaffung eines solchen Geräts ist nicht gerade günstig, allerdings ist der Tassenpreis dann wieder annehmbar.

Wir haben sehr gründlich recherchiert und einen Vergleich verschiedener Kaffeevollautomaten-Modelle für Sie zusammengestellt.

Trotz zahlreicher Alternativen ist für uns die French Press einfach unschlagbar, vor allem wenn es darum geht eine größere Menge Kaffee zur gleichen Zeit zuzubereiten. Haben Sie die Bedienung einmal raus, ist diese auch einfach und Sie können einen Kaffee mit einem vollen Körper genießen!

Die French Press passt in jede Küche und es ist fantastisch, dass sie in vielen verschiedenen Designs, Preisklassen und Materialarten zur Verfügung steht – von Steingut über Edelstahl bis zum Kunststoff mit Glas. So findet sich sicher für jeden Geschmack die richtige French Press.

Ein weiteres Plus ist, dass Sie Ihren Kaffee genauso zubereiten können, wie Sie ihn lieben: durch die Anpassung von Mahlgrad, Kaffeemenge, Ziehzeit und evtl. Abschöpfen von Kaffee-Partikeln vor dem Herunterdrücken des Stempels (um den Kaffee etwas milder zu machen). Der Geschmack dieses Kaffees, der seine ätherischen Öle nicht im Papierfilter verloren hat, ist einfach einzigartig.

Wenn der frische Kaffee dann mit einer leichten Crema vor Ihnen steht, ist das Kaffee-Glück perfekt!

Kaffee kochen im Klassiker: French Press

Die French Press, auch als Stempelkanne, Bodum-Kanne oder Cafetière bekannt, ist wahrscheinlich das Filterkaffee-Äquivalent zum altbekannten Herdkännchen, denn sie ist hierzulande in mindestens jeder zweiten Küche zu finden.

Schneller kann man größere Mengen Kaffee kaum zubereiten, gut falls mal Gäste kommen oder zwei Nächte durchgearbeitet werden müssen.

Guten French-Press-Kaffee zu machen ist einfach:

  1. Bringe ausreichend Wasser zum Kochen.
  2. Während das Wasser kocht, mahle Deinen Kaffee. Für die French-Press ist ein grober Mahlgrad ideal, von der Konsistenz wie Meersalz. Pro Liter Wasser empfehlen wir 60-70g Kaffee.
  3. Fülle das Kaffeepulver in die French Press. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, lasse es 1-2 Minuten auf ca. 96ºC abkühlen, und gieße es dann auf den Kaffee. Für den perfekten Geschmack ist die genaue Wassermenge wichtig! Mit dem Auge ist die genaue Menge schwer abzuschätzen. Am besten stellst Du die French Press dafür auf eine Küchenwaage.
  4. Rühre einmal kräftig um, damit der ganze Kaffee gleichmäßig befeuchtet wird. Starte einen 4-Minuten-Timer – und warte.
  5. Rühre den Kaffee noch einmal, um auf der Oberfläche schwimmende Kaffeepartikel absinken zu lassen.
  6. Drücke den Stempel langsam und gleichmäßig nach unten. Du solltest einen leichten Widerstand spüren. Lässt sich der Stempel nur schwer bewegen, ist eventuell Dein Mahlgrad zu fein. Fühlst Du keinen Widerstand, ist er zu grob.
  7. Trink alles aus! Damit der Rest nicht bitter wird, fülle ihn in ein anderes Gefäß, um den Brühprozess zu stoppen.

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