Filterkaffee kochen - so geht's Schritt für Schritt
Back to the roots: Es muss nicht zwingend ein High-End-Kaffeeautomat her, um einen richtig guten Kaffee zuzubereiten. Ein einfacher Handfilter und eine Filtertüte - mehr braucht es nicht zum Filterkaffee kochen. Und so geht's.
Zum Filterkaffee kochen brauchen Sie kein teures Equipment. Ein Handfilter aus Kunststoff, Porzellan oder Keramik, die passenden Filtertüten und bestenfalls ein Kaffeemaß reichen aus. Je nach gewünschter Menge Filterkaffee benötigen Sie zusätzlich eine Tasse oder Kaffeekanne.
Tipp: Damit der durchgelaufene Filterkaffee beim Aufbrühen nicht allzu schnell abkühlt, empfiehlt es sich, die Tasse oder Kanne durch Einfüllen von kochendem Wasser vorher anzuwärmen.
Filterkaffee kochen - so geht's Schritt für Schritt
Filterkaffee kochen - Schritt 1:
Nehmen Sie eine passende Filtertüte zur Hand, falten Sie die geriffelte Kante zur Seite und setzen Sie sie in den Filter ein. Feuchten Sie die Filtertüte mit heißem Wasser an, bevor Sie das Kaffeepulver einfüllen. So öffnen sich die Poren des Filterpapiers und lassen beim Filterkaffee kochen mehr Aromen durch.
Kaffeepulver abmessen
Filterkaffee kochen - Schritt 2:
Füllen Sie nun das Kaffeepulver ein. Pro Tasse Filterkaffee rechnet man je nach Tassengröße, gewünschter Stärke und persönlichem Geschmack ein bis zwei Kaffeelöffel. Filterkaffee wird besonders aromatisch, wenn er aus frisch gemahlenen Bohnen zubereitet wird. Der Mahlgrad sollte mittelfein sein, denn so lösen sich bei dieser Brühmethode die Geschmacksstoffe beim Aufgießen am besten aus dem Kaffee.
Kaffee aufbrühen
Filterkaffee kochen - Schritt 3:
Benutzen Sie zum Filterkaffee kochen kein kochendes Wasser. Ideal ist eine Wassertemperatur von 90-98 Grad. Je nach Aufbrühmethode lässt sich sich die Stärke des Kaffees variieren. Für einen milden Kaffee gießt man die gesamte Wassermenge auf einmal in den Filter. Für einen kräftigeren Kaffee gießt man das Wasser Schwall für Schwall nach und lässt das Wasser zwischendurch ablaufen. Um das komplette Kaffeepulver zu erreichen, empfiehlt es sich, das Wasser von innen nach außen kreisend einzugießen.
Espressomaschine - Koffein, marsch!
Die Espressomaschine schickt sich an, die reguläre Kaffeemaschine abzulösen. Wir zeigen, worauf du beim Kauf achten solltest. Mehr als vier Millionen.
Espressokocher - Der kleine starke Helfer
Italienischer Genuss für zu Hause: Ein Espressokocher macht's möglich. Elektrisch, mit Induktion oder aus Edelstahl – diese Geräte passen.
Kaffee kochen: So gelingt die perfekte Tasse Kaffee
Nur durch Werbung k\u00f6nnen wir dir unsere exklusiven Inhalte kostenlos anbieten. Dar\u00fcber hinaus haben wir f\u00fcr dein Videoerlebnis die Werbung um den Player deutlich reduziert.

Kaffee kochen: So machen Sie nichts falsch
Kaffee kochen kann jeder? Das denken Sie. Tatsache aber ist, dass der Weg zu einer leckeren Tasse des beliebten Heißgetränks gepflastert ist mit Fallen. Darauf müssen Sie achten, damit Ihnen der Kaffee nicht bitter aufstößt.
Obwohl Kaffee als das Lieblingsgetränk der Deutschen gilt, wird bei der Zubereitung viel falsch gemacht. Wissen Sie, warum Kaffee nicht mit kochendem Wasser aufgebrüht werden sollte? Oder wieso Sie Kaffee nicht im Kühlschrank aufbewahren sollten? Mit diesen Tipps werden Sie in Zukunft jedem Café der Welt Konkurrenz machen.
Wie und wo sollten Sie Kaffee aufbewahren?
Kaffee sollte trocken, kühl und luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Am besten eignet sich eine fest verschließbare Dose, die Sie dann im Küchenschrank lagern. Kaffee gehört nicht in den Kühlschrank. Zum einen verliert er dort sein Aroma, zum anderen wirkt er als wahrer 'Aromamagnet', der leicht fremde Gerüche annimmt. Außerdem kann sich durch den Temperaturunterschied Kondenswasser bilden, dass den Geschmack beeinträchtigt.
Tipps für die Zubereitung
Bohnen oder Pulver - was sollten Sie kaufen?
Wichtig ist die Qualität des Kaffees. Kaffee kaufen Sie am besten in einer Rösterei. Dort ist er mit bis zu drei Euro pro 100 Gramm allerdings deutlich teurer als im Supermarkt oder Discounter, wo Sie 500 Gramm schon für drei bis vier Euro bekommen. Am besten kaufen Sie Kaffee immer nur in kleineren Mengen, die Sie in absehbarer Zeit verbrauchen. Bohnen bewahren länger ihr Aroma, das sich in Pulver schnell verflüchtigt. Daher lohnt sich die Anschaffung einer Kaffeemühle. Am besten sind solche mit einem Kegel- oder Scheibenmahlwerk.
Welches ist die richtige Mahlstärke?
Sie können einen Mahlgrad zwischen 1 und 13 wählen. Bei Mahlgrad 1 ist der Kaffee staubfein. Diese Stärke eignet sich für die Zubereitung von Mokka. Für den normalen Filterkaffee eignet sich ein Mahlgrad zwischen drei und vier.
Warum sollten Sie Kaffee nicht mit kochendem Wasser aufbrühen?
Viele Kaffeetrinker übergießen das Kaffeepulver mit sprudelnd kochendem Wasser. Dadurch wird der Kaffee aber bitter, da vermehrt Bitter- und Gerbstoffe aus dem Kaffee gelöst werden. Am besten ist eine Wassertemperatur von 90 bis 95 Grad. Diese Temperatur ist erreicht, wenn sich die Wasseroberfläche wieder beruhigt hat, nachdem das Wasser gekocht wurde.
Wie viel Pulver soll ich verwenden?
Generell gilt, dass es natürlich von der Kaffeesorte abhängt, wie viel Pulver Sie brauchen, damit der Kaffee weder zu stark noch zu dünn wird. Der Richtwert liegt bei etwa 8 Gramm pro Tasse. Wer es etwas stärker mag, nimmt dementsprechend mehr Pulver.
Wirkt sich die Wasserhärte auf den Geschmack aus?
Der Härtegrad des verwendeten Leitungswassers wirkt sich stark auf das Aroma aus. Je mehr Kalk das Wasser enthält, umso härter ist es und desto mehr bindet es die geschmacksgebenden Säuren im Kaffee. Daher bereiten viele Kaffeetrinker ihren Kaffee mit Mineralwasser zu. Allerdings kann das wiederum einen Eigengeschmack haben.
Sie sehen: Kaffeekochen ist gar nicht so einfach. Aber mit den unseren Tipps klappt es bestimmt!
Kleine Anleitung zum Kaffeekochen
Schon wieder Freitag und damit Zeit, mal einen wichtigen Erfolgsfaktor dieser meiner Arbeitswoche festzuhalten: Kaffee.
Auf den ersten Blick trivial erscheinend, begleitet er doch viele von uns durch den einen oder anderen schwierigen Vormittag, ist Conversation Starter bei unterschiedlichen Gelegenheiten und ein wichtiges Aushängeschild bei Kunden und Partnern („Erinnerste dich noch? Da war der Kaffee so schlecht, da geh‘ ich nicht mehr hin!“). Außerdem ist er ein nicht unerheblicher Bestandteil der innenpolitische Situation der Bürogemeinschaft.
In diesem zweiten Teil meiner Anleitung für Alltägliches möchte ich daher einige wichtige Lehren übers Kaffeekochen festhalten, die ich im Laufe der letzten Jahre sammeln durfte (zugegeben, die folgenden Punkte basieren zu einem nicht unerheblichen Teil Schusseligkeiten meinerseits – men lernt eben jeden Tag dazu).
Das Einschalten der Kaffeemaschine.
Dies wird im Allgemeinen als der wichtigste aller Arbeitsschritte beim Kaffeekochen angesehen. Ist dieser Schritt bei Filtermaschinen noch eher unproblematisch, haben Padmaschinen die Eigenschaft, nach dem Einschalten einen Aufwärmvorgang von ca. 20 Sekunden einzuschieben. Bei Kaffeebedarf wird dringend empfohlen, sich während dieser Zeitspanne nicht von der Maschine zu entfernen. Sonst könnte eventuell der Fall eintreten, dass man sich durch die Arbeit vom Kaffeekochen ablenken lässt. Wer kennt das? Die fertig bestückte Maschine – mittlerweile aufgewärmt – steht immer noch da, genauso wie vor meinem Meeting, den 24 Telefonaten und den 3 Berichten, die ich gerade fertiggestellt habe. Wahrscheinlich werden Organisationspsychologen in den nächsten Jahren feststellen, dass sich die Produktivität und Arbeitsmotivation durch Einschalten von Kaffeemaschinen massiv steigern lässt.
Der Betrieb der Kaffeemaschine.
Bei jeder Kaffeemaschine sind gewisse technische Voraussetzungen zu beachten, um ein erfolgreiches Ergebnis beim Kaffeekochen zu garantieren.
Bei Padmaschinen bietet es sich in viele Fällen an, vor dem Einschalten den Deckel der Maschine zu schließen. So sparen Sie nicht nur Zeit beim Säubern der Wände und der sonstigen Umgebung sondern stellen darüber hinaus sicher, dass tatsächlich auch Kaffee in der Tasse landet. Dafür ist es im Übrigen von Vorteil und ratsam, eine Tasse unter den Ausguss zu stellen.
Das Äquivalent einer entsprechenden Tücke bei Filtermaschinen ist das Einsetzen des Auffangbehälters. Hier entsteht bei Nichtbeachten in der Regel weniger Dreck als bei der Padmaschine, das Herabtropfen des Kaffees auf die Warmhalteplatte verursacht jedoch oftmals unangenehme Gerüche bishin zum Auslösen von Feuermeldern. Die resultierende Lärmbelästigung ist wenig förderlich für die Effizienz des Arbeitsprozesses.
Padmaschinen schützen uns mittlerweile vor uns selbst, indem sie die Möglichkeiten für die Regulation der Kaffeestärke extrem einschränken. Trotzdem können sich auch hier massive Fehler in der Zubereitung einschleichen. Kochen Sie für Gäste, erfragen Sie auf jeden Fall die Präferenzen Ihres Gegenübers (ganze oder halbe Tasse), um gewaltätige Auseinandersetzungen, wildes auf-die-Stop-Taste-Drücken und notwendige Umverteilungen von vorneherein zu vermeiden.
Der viel verbreitete Luxus von Padmaschinen führt dazu, dass Handregeln für die Befüllung von Filtermaschinen immer mehr aus dem (analogen) Wissenspool der Menschheit verschwinden. Sollten Sie sich hier unsicher sein, stellen Sie im Vorfeld folgende Überlegungen an:
- Wie möchte ich meine Gesprächsrunde haben – hellwach und aufmerksam oder zitternd und schwitzend?
- Wieviel Kaffee trinkt jede/r der Anwesenden – 8 oder 12 Tassen?
- Wofür kann und möchte ich übriggebliebenen Kaffee noch verwenden – wird eventuell irgendwo noch Dichtungsmasse benötigt?
Fallen Euch noch andere Tipps ein? Was war der größte Kaffe-„Fail“, den ihr bisher erlebt habt?
Blöde Frage: wie koche ich Kaffee in der Kaffeemaschine?
Ich mache derzeit ein Praktikum beim Friseur und habe nun das riesen Problem, dass ich keine Ahnung habe wie man Kaffee kocht. Ich selbst trinke keinen Kaffee, nur mein Vater und er macht sich seinen Kaffee auch immer selbst, daher muss ich nie zu hause Kaffee kochen.
Mir wurde beim Friseur nicht gesagt wieviel Wasser, ob warm oder kalt, wieviel Teelöffel Kaffeepulver ich nehmen muss usw. Wie muss ich es denn dosieren? Kann mir jemand eine genaue Anleitung geben wie das funktioniert? Ihr haltet mich sicher für völlig bescheuert aber ich kann es einfach null.
Ich habe keine Ahnung wieviel Kaffee ich immer kochen soll, wenn ein Kunde Kaffee möchte.
13 Antworten

Normalerweise machen die immer die Kanne voll und lassen die auf der Warmhalteplatte. Kaltes Wasser oben rein, Tassenanzahl steht meist auf der Kanne, pro Tasse einen gehäuften Teelöffel voll in den Filter und dann erst die Maschine anstellen. Probiers aus. Ist der Kaffee zu stark, weniger Kaffeepulver, ist der Kaffee zu schwach, logischerweise mehr Kaffeepulver rein. Ausprobieren.
Aber warum fragst du keine Kollegin. Es gibt viele, die keinen Kaffee trinken und nicht wissen, wie er gekocht wird. Ist doch nix schlimmes.

Kochst du immer nur für einen kunden. das ist doch sbsurd.koche eine volle kanne und fülle den kaffee in eine thermoskanne.nimm ca. 1 gestrichenen Teelöffel voll kaffe pro tasse.also wenn du für 10 tassen kochst kannst du 10 TL nehmen.bei stsrkem kaffee kannst du 1-2TL weniger nehmen.

frag dann doch einfach deinen vater
und wie du den dosieren musst, ist ja auch immer ein bisschen individuell. Kannst ja auch einfach beim friseur fragen wie du das machen musst.. Was wollen die machen, wenn du das nicht kannst, weil du selbst kein kaffee trinkst?
Ich persönlich würde das auch nicht können, trinke auch keinen.
uuuuund, sollen die doch einfach ihren kaffee selbst kochen, bist ja nicht für sowas beim praktikum!

endlich mal eine die dasselbe denkt wie ich.
Genau das gleiche dachte ich mir vorhin nämlich auch -.-
sollen die doch selbst machen. Oder mache ich ein Praktikum zum 'Kaffeekochexperten' oder was. danke für die AW jedenfalls.

Ja aber, wenn man in so einer kleinen Firma Paktikum macht, gehört das schon dazu, das kann man einfach nicht ablehnen. Bisschen ab- und zugeben, dann klappts schon.

Hey MrsBujupi was habt ihr denn für ne Kaffeemaschine? Filter oder Automat? Also bei Filter musst du ganz normal den Filter setzen, je nach Stärke einige TL Kaffeepulver reingeben und dann einige Tassen Wasser und dann den Startknopf drücken dann sollte es klappen :) Auf http://kaffeemaschine-mit-mahlwerk.de/filterkaffeemaschine-test-vergleich.html gibt es noch weitere Infos, sowohl Testberichte als auch Zubereitungstipps! Viel Erfolg ^.^

Ich nehme an, du hast eine normale elektrische Kaffeemaschine.
Da ist im / am Wasserbehälter eine Tabelle für wieviel Tassen. Falls zwei Tabellen sind, nimm die für die größeren Tassen. (Also wo dann mehr Wasser reinkommt pro Tasse).
Kaltes Wasser einfüllen. Dann Kaffeefilter rein, dabei den gefalzten Rand einknicken, damit er schön reinpasst.
Kaffeemehl pro Tasse einen leicht gehäuften Teelöffel. Das ist in etwa eine mittlere Stärke.
Dann alles zumachen, dabei drauf achten, daß sich der Kaffeefilter nicht einknickt, und die Maschine einschalten.
Es ist ganz leicht. Noch Fragen?

Eine Kaffeemaschiene hat immer einen Wasserbehälter den musst du mit Wasser füllen danach nimst du ein Filter und steckst in in die Halterung drei Löffel Kaffeepulver reinschütten und auf start drücken so mach ich es immer

Frag einfach wie sie ihn trinken wollen, also wie viel Kaffee du für eine Kanne nehmen sollst. Ich nehme für eine Kanne 4-5 Kaffeelöffel. Ob das Wasser warm oder kalt ist, ist egal. Filtertüte in die Maschine, Kaffee in die Filtertüte und Wasser hinten in den Tank. Anstellen, fertig.


Es gibt kaffeelöffel, so halbrunde Löffel. 1 Löffel/ Tasse oder etwas geringer. Kommt auch auf das Pulver an, meist brauchst du 2-3 Versuche, bis der Kaffee gut ist.
Laß dir's vom Papa zeigen oder übe mal zu Hause.

ich muss morgen sicher wieder kaffee kochen beim Friseur^^ zum 'üben' ist es jetzt zu spät :x

Also erstmal Filter rein. Dann soviel Wasser rein, wie es Tassen werden sollen. Das Wasser abmessen und reinfüllen machst du mit der Kanne. Dann kommen für jede Tasse ein gehäufter (+1extra) Teelöffel Kaffee in den Filter.

man rechnet einen teelöffel kaffeepulver pro tasse und einen dazu. also bei 1 tasse 2 löffel,2 tassen 3 löffel usw. es sei denn,ihr habt einen meßlöffel dafür,dann solltest du nach der dosierung fragen. auf der kanne ist eine skala,an der du dich mit der wassermenge orientierst. wenn du unsicher bist,frag gleich morgens den chef oder eine kollegin ob dir jemand helfen kann. sag,du trinkst normalerweise keinen kaffee und hast deswegen nie welchen gekocht,es wird dich keiner auslachen.lieber immer einmal zu viel fragen als nachher was falsch machen. stell dir vor du kochst zu starken kaffee und der kunde stirbt den herztod :D das wäre doch schlimmer als zu sagen,das man etwas (noch) nicht kann.

also du machst in den wasserbehälter kaltes wasser rein ! in dem anderen teil was sich rausschwenken lässt machst du eine filtertüte rein ! dort tust du den gemahlenen kaffee rein ! soviel die skala beim wasser anzeigt soviel löffel kaffee ! weiter viel spass beim praktikum beim friseur .

was meinst du.. ''was sich rausschwenken lässt'' ?
bei unserer eigenen Kaffeemaschine muss man den Filter oben reintun, wo die klappe ist

o.k. machste da den filter rein und dann den kaffee

Ich liebe dich du hast meinen scheiß Tag mit dem Gag versüßt :D Also zur Dosierung kommt auf die Maschine an, ansonsten Wasser,Filter und fertig
Auch interessant
Wir haben eine große Filterkaffeemaschine (Gastronomie) und immer wieder die Beschwerde, dass der Kaffee nicht besonders gut sei. Ich war bis vor einem halben Jahr selbst keine Kaffeetrinkerin, weswegen ich das bisher nicht beurteilen konnte. Aber nun habe auch ich festgestellt, dass dieser Kaffee nicht besonders gut schmeckt. Eine neue Kaffeemaschine ist noch keine Option, schließlich sind diese Maschinen für den Gastronomiebedarf recht teuer. Aber ich kann doch nicht einfach herumprobieren, wieviel Kaffeepulver, welche Kaffeemarke etc. erforderlich ist, schließlich sind diese Testkannen dann immer mit 5 Liter gefüllt. Das bedeutet, ich müsste jedes Mal fünf Liter wegschütten, nur um wieder eine neue Kanne ausprobieren zu können. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich bei der Findung einer Lösung ein wenig auf der Leitung stehe. Hatte schon mal jemand ein ähnliches Problem und mögliche Tipps, wie ich den Kaffee oder das Kochen des Kaffees optimieren könnte?
Die Frage ist nicht so doof, wie sie sich vielleicht liest.
Handgebrühter Kaffee schmeckt mir besser als der aus der Maschine. Keine Ahnung warum das so ist, aber es ist eben so. Möglicher Weise liegt das einfach daran, dass man beim Handbrühen Wasser verwendet, das wirklich kocht, also ca. 100 * hat, und die meisten Kaffeemaschinen das Wasser nicht so stark erhitzen (sonst würden ja wohl auf die Dauer die Plastikteile der Kaffeemaschine schmelzen).
Deshalb kippe ich also kochendes Wasser in den Filter der Kaffeemaschine, anstatt die Kaffeemaschine das Wasser erhitzen und in den Filter laufen zu lassen. Dauert übrigens auch nicht länger, für 2 bis 3 Tassen.
So, und da ich die Kaffeemaschine selbst somit kaum noch brauche, habe ich mir verschiedene Kaffeefilter zum Handbrühen gekauft, und zwar:
Ergebnis: Sowohl bei Porzellanfilter als auch bei Plastikfilter schmeckt der Kaffee bei Weitem nicht so gut, wie wenn ich einfach den Filter der Kaffeemaschine zum Handbrühen verwende. Dabei besteht der Filter der Kaffeemaschine aus Plastik. Dass der Kaffee besser schmeckt, wenn ich einfach den Filter der Kaffeemaschine zum Handbrühen verwende, ist sicher keine Einbildung, denn der Geschmacksunterschied ist total extrem.
Nun frage ich mich, woran das liegt: Und ich denke, es liegt einfach daran, dass ich den Filter der Kaffeemaschine schon seit Jahren verwende, und der deshalb schon gut mit Kaffee "imprägniert" ist, denn ich reinige den Filter niemals mit Spülmittel.
Kann man einen fabrikneuen Kunststofffilter so "imprägnieren", dass der damit gebrühte Kaffee so gut schmeckt, wie bei einem alten, "gut eingefahrenen" Filter? Z. B. indem man ihn immer wieder mal gründlich mit Kaffeesatz einreibt, oder immer mal wieder für ein paar Stunden in ein Wasserbad mit Kaffeesatz legt? Und vielleicht mit grobem Schleifpapier etwas anrauen, so dass die "Imprägnierung" besser hält?
Oder gibt es andere Tipps oder Kniffe, um aus einenm neuen Kunststofffilter einen "eingefahrenen" zu machen?
Bei einem Porzellanfilter geht das natürlich nicht, aber bei einem Kunststoffilter könnte es doch vielleicht klappen, oder nicht?
Meine Frage daher:
Kann man einen f
Soll ja nur super aussehen – oder kann die auch guten Kaffee kochen? Dann würd ich mir so eine zulegen.
Ich habe seit Jahren eine ALDI Espressomaschine FIF studio Mod. 1378. Als sie neu war, brauchte sie für ein Getränk keine 10 sec., heute kann ich während des Vorgangs sogar mal ein paar Sekunden weggehen, denn es dauert 30 sec. oder noch länger, bis die Tasse voll ist. Die Maschine wird regelmässig entkalkt, mehr kann ich ja nicht tun. Woran könnte die Trägheit der Maschine liegen? Pumpe? Druck? Maschine zum ALDI-Service? Oder zu einem anderen Service, der solche Maschinen wartet (um mir dann anzuhören, warum ich beim Discounter kaufe!?)? Wer kennt das Problem und hat's in den Griff bekommen?
In einer anderen Frage wurde geschrieben, dass jemand destilliertes Wasser für die Kaffeemaschine benutzt, da destilliertes Wasser ja Kalkfrei wäre und somit die Maschine nicht verkalkt. Ich nehme destilliertes Wasser immer nur für's Bügeleisen. Kann man das auch trinken bzw. Kaffee damit kochen?
Hallo Zusammen, ich suche gerade nach einer günstigen Möglichkeit möglichst guten Kaffee zu kochen! Da ich kein Gled für einen teuren Vollautomaten ausgeben möchte, stellt sich mir die Frage ob ich die Kaffeebohnen selbst mahlen soll oder einfach Kaffeepulver kaufen soll? Danke im Vorraus
Wollte meine jura mal wieder laufen lassen, dabei fiel mir ein komischer Geschmack des kaffees auf.. jetzt wollte ich sie im Haushaltswaren Geschäft reinigen lassen, da ich keine Ahnung von der Materie habe. Was würde das in etwa kosten?
Hallo liebe Kaffeefreunde!
Ich habe von Kaffee und dessen Herstellung überhaupt keine Ahnung, daher wollte ich fragen ob jemand weiß wie viele Löffel man für 10 Becher (also 0,2) in den Kafeefilter tun muss, damit der Kaffee nicht zu dünn oder zu stark wird! Gibt es außerdem einen Favoriten beim Kaffeepulver? :)
Wie bereitet man am besten einen Kaffee ohne Kaffeemaschine zu? Bisher mach ich das immer nur über einen Kaffeefilter mit heißem Wasser. Gibt es da vielleicht noch ein paar Tricks/Tipps, auf was man achten könnte?
Überlege derzeit auch eine Kaffeemühle anzuschaffen, aber ob das alleine schon genug ist?
Wir haben lange Zeit den Kaffee mit der Hand aufgebrüht.
Echt klasse, und mein Freund hat auch so richtig Ahnung davon. Jetzt haben wir uns eine Kaffeemaschine mit diesen Pads gekauft, und sind positiv überrascht.
Der schmeckt total viel besser.
Nur meine Frage: wie kommt es ?
Die Kaffeemaschine ist ca. 1/2Jahr alt und wird auch regelmäßig entkalkt. Aber sie braucht immer längere Zeit für das Kochen des Kaffees.Warum ist das so und was kann ich tun (außer entkalken), damit die Dame schneller arbeitet
Ich bin ein Frühaufsteher und die Wände hier sind so dünn. das man meine Kaffeemaschine nebenan wohl hört, wenn sie morgens um 5:00 durchläuft.
Jedenfalls habe ich meinen Nachbarn heute Morgen gehört der darüber wohl ziemlich sauer ist.
Aber muss ich mir eine neue Kaffeemaschine kaufen wenn die Wände zu dünn sind?
Hallo! Ich habe gerade erst angefangen in einer Bäckerei zu arbeiten und die haben als Kaffeemaschine eine automatische Siebträgermaschine. Ich kenne mich mit so einer Maschine kein bisschen aus und bevor ich 100 Mal nachfrage, wollte ich mir zu Hause schon Vorwissen aneignen. Mittlerweile kenne ich mich mit einigem schon aus, aber ich weiß noch immer nicht genau welche Knöpfe auf der Bedienungsfläche für welchen Kaffee (Café Latte, Cappuccino, Melange, großer/ kleiner Brauner, Espresso, Latte Macchiato, . ) zu betätigen sind, wie viel Milch jeweils hineingehört und wie aufgeschäumt soll die Milch sein? Falls ihr nicht wisst, was ich mit den Knöpfen meine: Es gibt 4 verschiedene Knöpfe; einen mit einer Tasse drauf abgebildet, die nicht ganz zur Hälfte voll ist, einen mit zwei Tassen, die nicht ganz zur Hälfte voll sind, einen mit einer Tasse die fast ganz voll ist und einen mit zwei Tassen, die fast gänzlich voll sind. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Danke im Voraus.
ich habe eine kanne in die wasser für zehn tassen kaffee passt nun weiß ich allerdings nicht wieviel löffelkaffee pulver ich rein geben soll ich benutze einen kaffeelöffel bitte antwortet schnell
French Press
Die besten French Press Modelle im Vergleich
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen guten Kaffee zuzubereiten, dabei hat jede Methode seine Vor-und Nachteile. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die verschiedenen Methoden geben und mit Tipps und Tricks zu einem, Ihren Bedürfnissen angepassten, Kaffeegenuss beitragen.
Nach wie vor ist die French Press – auch Cafetière, Stempelkanne oder Kaffeebereiter genannt – eine der beliebtesten Arten Kaffee zuzubereiten. Mit der French Press bekommen Sie einen Kaffee mit sehr vollem Körper, da sich das Aroma der Kaffeebohne durch die relativ lange Kontaktzeit (ca. 4 Minuten) im Wasser wunderbar entfalten kann.
Nicht nur das Geschmackserlebnis überzeugt, auch die Vielseitigkeit Kaffee in verschieden große Kannen schnell aufbrühen zu können ist einfach praktisch. Je nach Situation, können Sie eine kleine Kanne für eine Tasse oder eine 1,5 Liter Kanne für eine größere Anzahl von Gästen nehmen. Hierbei ist wichtig, die French Press immer ganz zu füllen. Nehmen Sie einfach die Größe, die Sie benötigen, denn sonst entsteht durch zu wenig Kaffeepulver ein Hohlraum im unteren Teil der French Press. Das führt dazu, dass der Stempel das Pulver nicht mehr so stark zusammendrücken kann und mehr Kaffee-Partikel werden in die Tassen gegossen.
Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn ein paar einfache Schritte beachtet werden. Wir haben eine kurze Anleitung für die French Press zusammengestellt.
Überblick über unsere getesteten French Press
Um für Sie die besten Kaffeepressen zu finden, haben wir den French Press Test mit den besten Marken durchgeführt. Am wohl bekanntesten ist die French Press von Bodum, es gibt sie in der 0,35 Liter, der 0,5 Liter, der 1,0 Liter und der großen 1,5 Liter-Variante. Wählen Sie Ihr Lieblingsdesign: von schlicht und elegant zu aufwendig und mit mehr oder weniger Kunststoff. Alle Kannen sind sehr gut verarbeitet. Preislich gehen die Unterschiede auf die Verarbeitung zurück, eine Kanne mit mehr Kunststoff ist natürlich etwas günstiger.
Auch Bialetti bietet verschiedene French-Press-Modelle an. Sie unterscheiden sich natürlich etwas im Design, außerdem sind das Sieb mit dem Stempel, sowie die Edelstahlteile etwas dünner im Vergleich zu anderen Marken. Insgesamt ist der Kaffeebereiter aber gut verarbeitet mit einem hochwertigen und stabilen Griff. Durch die Füllmengen-Markierung können Sie auch leicht die richtige Wassermenge bestimmen, die Sie gerade benötigen.
Bialetti bietet die French Press in verschiedenen Größen an: für vier, acht oder 12 Tassen (es wird hier von kleinen Tassen ausgegangen). Die Kaffeequalität steht der Bodum French Press in nichts nach und auch wie bei Bodum lassen sich Ersatzteile leicht online bestellen, zu ähnlichen Preisen.
Eine besondere und auffällige French Press ist das Modell von Le Creuset. Es gibt sie in vier leuchtenden Farben und sie ist aus Steingut. Der Vorteil dabei ist ganz klar: die bessere Isolierfähigkeit (am Besten die Kanne zunächst mit heißem Wasser vorwärmen), so hat der Kaffee auch noch nach den vier Minuten Ziehzeit kaum an Wärme verloren. Der Stempel und das Sieb sind sehr gut verarbeitet und stabil. Die Kanne kann, ohne Deckel und Stempel, auch in die Spülmaschine. Bei diesem Modell müssen Sie etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, allerding gibt der Hersteller durch die hochwertige Verarbeitung fünf Jahre Garantie.
Die French Press von IKEA überzeugt dagegen nicht. Der IKEA Kaffeebereiter hat kleine Schrauben, die beim Auseinanderbauen vom Sieb zur Reinigung leicht verloren gehen können. Da lohnt die Investition eher in die obengenannten French-Press-Modelle.
Eine etwas andere und neue French Press bietet uns Ecooe. Der schwere Kaffeebehälter mit 1,0 Liter Füllmenge ist aus doppelwandigem Edelstahl gefertigt und hat einen isolierendem Griff. Das Sieb ist dick und hochwertig verarbeitet und gut angeschraubt. Der Hersteller liefert sogar noch zwei Ersatzsiebe mit. Das Design ist schlicht und zeitlos und durch den hochglanzpolierten Edelstahl bekommt es eine elegante Note.
Der Vorteil des Edelstahls ist seine wärmespeichernde Eigenschaft, der Kaffee bleibt also länger warm. Dieses Modell ist durch sein Material nicht zerbrechlich, somit fallen keine etwaigen Kosten, z.B. für ein Ersatzglas, an. Durch die qualitativ gute Verarbeitung und die zusätzlichen Siebe ist eine Langlebigkeit garantiert.
Alle Modelle, bis auf das von IKEA, lassen sich sehr gut reinigen. Es ist zu empfehlen, den Stempel nach jeder Benutzung komplett auseinander zu nehmen und gründlich zu reinigen, um Kaffeerückstände zu vermeiden, die sich auf den Kaffeegeschmack negativ auswirken. Das Glas kann dann, ohne Gestell, in die Spülmaschine. Sind alle Teile getrocknet, können sie wieder zusammengesetzt in den Schrank.
Warum nicht eine French-Press-Thermoskanne?
Es gibt seit einiger Zeit doppelwandige, isolierte French-Press-Kaffeebereiter. Davon können wir nur abraten. Nach der Ziehzeit sollte der Kaffee immer komplett aus der Kanne gegossen werden, denn das Kaffeepulver gibt ansonsten weiterhin Aromen in den Kaffee ab. Das Ergebnis wäre ein saurer und bitterer Kaffee. Es ist also nicht möglich, den Kaffee so warmzuhalten, ohne den Geschmack negativ zu beeinflussen. Kaufen Sie lieber verschiedene Größen einer French Press, so dass sie Ihre French Press immer ganz füllen können und den gesamten Kaffee ausschenken. Wollen Sie Ihren Kaffee dennoch warmhalten, ist es ratsam ihn dann einfach in eine Thermoskanne umzufüllen.
Welcher Kaffee eignet sich am Besten für die French Press?
Natürlich kommt das sehr auf den eigenen Geschmack an. Es ist in jedem Fall von Vorteil die Kaffeebohnen jedes Mal frisch zu mahlen. Leider lässt sich in deutschen Supermärkten kein frischer Kaffee finden. Glücklicherweise gibt es aber einige gute Kaffeeröstereien, bei denen Sie Kaffeebohnen online bestellen können. Diese achten größtenteils auch sehr auf fairen Handel und ethische Bedingungen für die Kaffeebauern.
Wir haben natürlich verschiedene Bohnen für Sie getestet. Das Gute bei der French Press ist, dass Sie, je nach Eigenschaft der Kaffeebohnen, die Zubereitung verändern können. Durch eine längere oder kürzere Ziehzeit wird der Geschmack beeinflusst, wodurch Sie Ihren Kaffeegenuss also ganz individuell anpassen können.
Welche Alternativen zur French Press gibt es?
Natürlich ist eine French Press nicht die einzige Möglichkeit, sich mit einem guten Kaffee zu verwöhnen. Hier ein kleiner Überblick über alternative Methoden:
Handfilter
Handfilter haben den Vorteil, dass sie durch den Papierfilter keine Partikel hindurchlassen. Der Kaffee ist somit klarer im Geschmack und Aussehen, außerdem hat er keinen Bodensatz. Zusätzlich ist der Kaffee etwas milder, da er nicht den starken Körper entwickeln kann, wie es in der French Press der Fall ist. Insofern kommt es auf die Vorlieben des Kaffeeliebhabers an, welche Methode am Besten passt. Die Bedienung des Handfilters ist schön einfach und der Kaffee kann entweder direkt in die Tasse oder in eine Kanne gefüllt werden. Es gibt sehr gute Handfilter aus Porzellan, z.B. von Hario.
Das praktische an der AeroPress ist, dass sie wirklich sehr stabil gebaut ist, denn sie ist aus Kunststoff hergestellt. Somit brauchen Sie sich nicht um vorsichtiges Umrühren sorgen und können sie auch bedenkenlos mit in den Urlaub nehmen. Die AeroPress und der Handfilter haben einiges gemeinsam. Bei beiden werden alle Kaffeemehlpartikel herausgefiltert (beide benötigen allerdings einen Filter!), zusätzlich sind sie sehr einfach zu reinigen.
In der AeroPress wird das Aroma gleichmäßig abgegeben, denn das Kaffeepulver ist direkt im Wasser. Das Besondere an der AeroPress ist, dass durch die Benutzung einiger Stellschrauben der Geschmack an die persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Der günstige Preis ist dabei auch ein gutes Argument, das für die AeroPress spricht.
Allerdings eignet sich die AeroPress nicht, wenn Sie mehrere Gäste bewirten wollen, da eher wenig Kaffeemehl hineinpasst. Außerdem ist die AeroPress nicht gerade schön im Design und besteht eben aus Kunststoff, welches über einen längeren Zeitraum vergilben und milchig werden kann.
Kaffeevollautomat
Die Vorteile des Kaffeevollautomaten liegen auf der Hand: mit dem Drücken einiger Knöpfe bekommen Sie eine Vielzahl von verschiedenen Kaffees bzw. Kaffee-Milch-Getränken. Es sind also wenige Vorkenntnisse nötig und schnell geht es auch noch! Gleichzeitig werden die Kaffeebohnen frisch gemahlen, was für guten Kaffee unabdingbar ist, ohne das dafür ein extra Gerät notwendig wäre.
Auch bei der Reinigung fällt kaum Arbeit für Sie an, da die Maschine das großteils selbst macht. Allerdings sollten Sie schon darauf achten, dass Sie die äußeren Stellen gut reinigen, sonst kann sich Schimmel bilden oder sogar die Leitungen verkalken. Eine Reparatur ist dann leider teuer und kann nur von einem Profi durchgeführt werden.
Mit einem Vollautomat können Sie auch nur 1 bis 2 Tassen Kaffee gleichzeitig zubereiten, also eher nichts für größere Haushalte oder wenn Sie Gäste bewirten wollen. Manche stört auch die Lautstärke einiger Modelle beim Mahlen. Die Anschaffung eines solchen Geräts ist nicht gerade günstig, allerdings ist der Tassenpreis dann wieder annehmbar.
Wir haben sehr gründlich recherchiert und einen Vergleich verschiedener Kaffeevollautomaten-Modelle für Sie zusammengestellt.
Trotz zahlreicher Alternativen ist für uns die French Press einfach unschlagbar, vor allem wenn es darum geht eine größere Menge Kaffee zur gleichen Zeit zuzubereiten. Haben Sie die Bedienung einmal raus, ist diese auch einfach und Sie können einen Kaffee mit einem vollen Körper genießen!
Die French Press passt in jede Küche und es ist fantastisch, dass sie in vielen verschiedenen Designs, Preisklassen und Materialarten zur Verfügung steht – von Steingut über Edelstahl bis zum Kunststoff mit Glas. So findet sich sicher für jeden Geschmack die richtige French Press.
Ein weiteres Plus ist, dass Sie Ihren Kaffee genauso zubereiten können, wie Sie ihn lieben: durch die Anpassung von Mahlgrad, Kaffeemenge, Ziehzeit und evtl. Abschöpfen von Kaffee-Partikeln vor dem Herunterdrücken des Stempels (um den Kaffee etwas milder zu machen). Der Geschmack dieses Kaffees, der seine ätherischen Öle nicht im Papierfilter verloren hat, ist einfach einzigartig.
Wenn der frische Kaffee dann mit einer leichten Crema vor Ihnen steht, ist das Kaffee-Glück perfekt!
Kaffee kochen im Klassiker: French Press
Die French Press, auch als Stempelkanne, Bodum-Kanne oder Cafetière bekannt, ist wahrscheinlich das Filterkaffee-Äquivalent zum altbekannten Herdkännchen, denn sie ist hierzulande in mindestens jeder zweiten Küche zu finden.
Schneller kann man größere Mengen Kaffee kaum zubereiten, gut falls mal Gäste kommen oder zwei Nächte durchgearbeitet werden müssen.
Guten French-Press-Kaffee zu machen ist einfach:
- Bringe ausreichend Wasser zum Kochen.
- Während das Wasser kocht, mahle Deinen Kaffee. Für die French-Press ist ein grober Mahlgrad ideal, von der Konsistenz wie Meersalz. Pro Liter Wasser empfehlen wir 60-70g Kaffee.
- Fülle das Kaffeepulver in die French Press. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, lasse es 1-2 Minuten auf ca. 96ºC abkühlen, und gieße es dann auf den Kaffee. Für den perfekten Geschmack ist die genaue Wassermenge wichtig! Mit dem Auge ist die genaue Menge schwer abzuschätzen. Am besten stellst Du die French Press dafür auf eine Küchenwaage.
- Rühre einmal kräftig um, damit der ganze Kaffee gleichmäßig befeuchtet wird. Starte einen 4-Minuten-Timer – und warte.
- Rühre den Kaffee noch einmal, um auf der Oberfläche schwimmende Kaffeepartikel absinken zu lassen.
- Drücke den Stempel langsam und gleichmäßig nach unten. Du solltest einen leichten Widerstand spüren. Lässt sich der Stempel nur schwer bewegen, ist eventuell Dein Mahlgrad zu fein. Fühlst Du keinen Widerstand, ist er zu grob.
- Trink alles aus! Damit der Rest nicht bitter wird, fülle ihn in ein anderes Gefäß, um den Brühprozess zu stoppen.
wie kocht man richtig Kaffee in der Kaffeemaschine (Dosierung)
![]()
Mitglied seit 04.06.2006
803 Beiträge (ø0,19/Tag)
was ist Eure faustregel?
![]()
Mitglied seit 13.10.2005
![]()
Mitglied seit 21.05.2006
5.540 Beiträge (ø1,31/Tag)
![]()
Mitglied seit 04.06.2006
803 Beiträge (ø0,19/Tag)

Mitglied seit 22.03.2005
6.243 Beiträge (ø1,35/Tag)
Filterkaffee sollte nicht zu fein sein, sonst extrahiert er zu stark, wenn Dein Kaffee zu bitter schmeckt ist das der Fall.
Für kleine Tässchen finde ich 1 Teel. ok, bei meinen normalen Humpen hab ich mehr genommen.
![]()
Mitglied seit 18.02.2006
mmmh African Blue, mein Lieblingskaffee.
Die Faustregel besagt das man pro Tasse ca. 7 gramm Kaffee nimmt, allerdings kannst Du bei Tchibo Privatkaffee und gerade beim African der ja kräftig ist einen bis zwei Löffel sparen, es sei denn der Kaffee soll sehr stark sein.Also wenn Du 10 tassen kochst fährst Du mit 7 gehäuften Teelöffeln gut.
![]()
Mitglied seit 21.03.2005
290 Beiträge (ø0,06/Tag)
![]()
Mitglied seit 14.06.2003
ich muß ehrlich sagen Kaffe schmeckt immer anders (mein Empfinden). Selbst wenn ich exakt die gleiche Menge verwenden und die gleiche Sorte dann liegt es meiner Meinung nach auch an den Wasserleitungen bzw. der Wasserqualität.
Das kann man hier bei uns im Landkreis Cuxhaven sehr merken. Wichtig finde ich ist für mich der Unterschied ob Milch oder Kaffeesahne.
![]()
Mitglied seit 29.05.2006
157 Beiträge (ø0,04/Tag)
![]()
Mitglied seit 21.03.2005
290 Beiträge (ø0,06/Tag)
Für mich gilt eher die Regel \'Hauptsache man sieht den Tassenboden nicht\' - oder \'bitte keine falsche Sparsamkeit\'
![]()
Mitglied seit 04.06.2006
803 Beiträge (ø0,19/Tag)
Dieser Thread wurde geschlossen. Es ist kein Posting mehr möglich.
Kaffee kochen anleitung
Den besten Filterkaffee kochen mit unserer Anleitung
Mit unseren 5 Tipps wirst du künftig noch besseren Filterkaffee kochen © Brian A Jackson – shutterstock.com
Nicht Erdöl, sondern Kaffee ist der wahre Brennstoff der modernen Welt – ohne ihn läuft vielerorts gar nichts. Grund genug, sich einmal genauer der Frage zu widmen, wie man geschmacklich wirklich alles aus der braunen Bohne herausholt und wirklich guten Filterkaffee kochen kann. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, kann sich praktisch schon in einem Café bewerben.
1. Qualitätskaffee kaufen
Ein Pfund Kaffee ist im Supermarkt schon für 3,50 Euro zu bekommen, doch Spitzenqualität ist von dieser Preisklasse nicht unbedingt zu erwarten. Das liegt an der Herstellungsweise: Große Kaffeeröstereien können sich aufgrund der hohen Herstellungs- und Absatzmengen beim Rösten nicht viel Zeit lassen. Nur für wenige Minuten werden die Bohnen dort geröstet – dafür bei sehr hohen Temperaturen von bis zu 600°C. Das Aroma leidet merklich.
Der Keim für eine gute Tasse Filterkaffee wird schon auf der Plantage gesäht © My Life Graphic – shutterstock.com
Ganz anders geht es in Qualitätsröstereien zu. Hier werden die Bohnen bei höchstens 200°C für 15 bis 20 Minuten schonend geröstet, sodass sich die Aromen voll entwickeln können. Ein weiterer Unterschied in der Produktion: Kleinere Röstereien kühlen den gerösteten Kaffee oft schonend mit Luft, Großröstereien aus Zeitknappheit nur mit Wasser. Guten Filterkaffee kochen, das geht also nur mit Qualitätskaffee – auch wenn der ein paar Euro mehr kostet.
2. Reines Wasser verwenden
Kaffee besteht bekanntlich zum überwiegenden Teil aus Wasser: Entsprechend trägt dieses maßgeblich zur Qualität des gekochten Filterkaffees bei. Gesundheitlich ist das Wasser aus dem Hahn zwar kein Problem, geschmacklich ist es in Hinblick auf eine gute Tasse Filterkaffee hingegen oft nicht der Hit. Das liegt daran, dass es meistens Kalk, Fluoride und andere Stoffe enthält, die dem Kaffeearoma schaden.
Schmackhafter Filterkaffee braucht auch gefiltertes Wasser © iPranoffee – shutterstock.com
Um diesem Problem zu begegnen, hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du verwendest stilles Mineralwasser aus der Flasche oder du filterst dein Leitungswasser. Wenn Filterkaffee kochen für dich Alltag ist, dürfte Letzteres die bessere (weil kostengünstigere) Entscheidung sein. Außerdem kann auch das Mineralwasser aus dem Supermarkt einen unpassenden Eigengeschmack haben.
3. Den Kaffee frisch mahlen
Der Duft von frisch gemahlenem Kaffee ist unverwechselbar und für Kaffeetrinker schon Teil des Genusses. Doch dass die Duftstoffe der ätherischen Öle in den Kaffeebohnen durch die Luft wabern, weist auch auf ihr Problem hin: Denn mit der Zeit verflüchtigen sie sich, vor allem bei gemahlenem Kaffee. Wenn du also die maximale Aromafülle für deine Tasse Filterkaffee willst, solltest du die Bohnen unbedingt bei jedem Kochen frisch mahlen.
Dafür brauchst du natürlich eine Kaffeemühle. Und auch deren Beschaffenheit wirkt sich deutlich auf die Qualität deines Filterkaffees aus: Die besten Ergebnisse erzielst du mit Kaffeemühlen mit Kegel- oder Scheibenmahlwerk – sofern diese sich nicht zu schnell drehen und den Kaffee damit verbrennen.
Ob mit Omas Mühle oder einem elektrischen Modell: Für die ultimative Tasse Kaffee muss frisch gemahlen werden.
Kaffeemühlen mit Schlagmahlwerk sind hingegen nicht zu empfehlen, da sie die Bohnen in unterschiedlich große Teilchen zerschlagen. Das ist fürs Aufbrühen des Kaffees im Filter nicht optimal, da die einzelnen Kaffeeteilchen dann unterschiedlich viel Geschmack und Koffein abgeben. Besser ist ein homogenes Pulver.
Schließlich ist auch der Mahlgrad des Kaffeepulvers nicht unwichtig für den Geschmack. Welchen du wählen solltest, richtet sich nach der Zubereitungsart und auch nach deinem persönlichen Geschmack. Generell gilt aber: Je feiner das Pulver, desto stärker die fertige Tasse Kaffee. Und: Je feiner das Pulver, desto kürzer die Zubereitungszeit.
So verlangt etwa ein Espresso nach sehr feinem Pulver (ca. 3.500 Teilchen aus einer Kaffeebohne), während das Pulver für eine Tasse Filterkaffee deutlich gröber sein muss (500-800 Teilchen). Am Ende hilft der Praxistest: Experimentiere mit verschiedenen Mahlgraden, bis deine Tasse FIlterkaffee genau so schmeckt, wie du es magst.
4. Auf die richtige Wassertemperatur und Pulvermenge achten
Um eine Tasse Filterkaffee aufzubrühen, eignet sich am besten Wasser, das so gerade nicht mehr kocht: Es sollte eine Temperatur zwischen 90° und 96°C haben. Der Grund: Kochendes Wasser setzt zu viele Gerb- und Bitterstoffe aus dem Pulver frei und der fertige Filterkaffee schmeckt bitter. Ist das Wasser hingegen zu kalt, schmeckt der Kaffee wässrig und säuerlich.
Zu genau musst du es mit der Temperatur des Wassers aber nicht nehmen: Entweder lässt du den Wasserkocher nach dem Aufkochen noch rund eine Minute stehen oder du füllst das Wasser vor dem Aufbrühen noch in Zwischengefäß.
Auch die Wassertemperatur und Kaffeepulvermenge tragen zur ultimativen Tasse Filterkaffee bei © Curioso – shutterstock.com
Zur richtigen Pulvermenge kann man hingegen schlecht Pauschalaussagen treffen. Der Mahlgrad, die Kaffeesorte und der persönliche Geschmack entscheiden mit. In Fachkreisen kursiert aber folgender Richtwert für Filterkaffee: 60-65gr pro Liter Wasser bzw. ein Verhältnis von etwa 1 Teil Kaffeepulver zu 15 Teilen Wasser. Für eine 300ml fassende Tasse Kaffee ergibt das also knapp 20gr Kaffeepulver.
5. Den Kaffee richtig lagern
Auch durch korrekte Lagerung lässt sich verhindern, dass sich die Aromastoffe in Luft auflösen, anstatt sich erst in der Tasse zu entfalten. Außer Luft schaden auch Hitze, Feuchtigkeit und Licht dem Kaffee. Es empfiehlt sich also eine luftdichte, trockene und dunkle Aufbewahrung der Bohnen.
Nur richtig gelagert bleiben die Bohnen aromatisch genug für eine gute Tasse Filterkaffee © BestStockFoto – shutterstock.com
Weitere Aromapunkte für deinen Filterkaffee kannst du sammeln, indem du Kaffeebohnen kaufst, deren Röstung nicht länger als sechs Wochen zurückliegt. Dafür gehst du am besten zu einer kleinen Rösterei oder bestellst bei einem Online-Fachhändler, denn der Kaffee aus dem Supermarkt hat oft schon deutlich länger irgendwo herumgelegen.
Und noch ein Tipp: Kleine Packungen kaufen! So musst du zwar öfter für Nachschub sorgen, aber dafür musst du den Kaffee zu Hause nicht lange aufbewahren. Dadurch sind deine Bohnen immer frisch und die Tasse Kaffee auf deinem Tisch duftet immer gleich herrlich.
Anleitung: Filterkaffee kochen
Du hast gesehen, beim Filterkaffee Kochen gibt es einiges zu beachten. Aber mit ein bisschen Übung ist das Ganze wirklich nicht so schwer. Hier haben wir die wichtigsten Punkte noch einmal für dich in einer übersichtlichen Anleitung zusammengefasst. Und weil du deinen Filterkaffee bestimmt nicht direkt neben dem PC kochen willst, gibt’s die Anleitung auch noch mal als praktische Grafik zum Download.
Du willst noch genauer wissen, wie du richtig guten Filterkaffee kochen kannst? Fürs ZDF ist auch Nelson Müller dieser Frage nachgegangen. Und hat natürlich Antworten zuhauf gefunden:
Moritz
<p>Er ist gebürtiger und überzeugter Kölner. Trotzdem hat er den Geißbock Ende 2015 freigelassen und ist nach Berlin gezogen. In seiner Freizeit dilettiert er auf verschieden Gebieten: Literatur, Fotografie und asiatische Kampfkünste. Irgendwann wird er das alles hinschmeißen und als Life-Coach über den Balkan reisen.</p>
Review overview
2 COMMENTS
MiniMy Oktober 28, 2016
Ich selbst bin seit zwei Jahren passionierte Filterkaffeetrinkerin und ich wollte es nicht glauben, aber man erkennt einen wirklich guten Kaffee auch daran, dass er auch kalt genießbar ist. Ich habs ausprobiert und es stimmt, aber warm ist er doch immer noch am besten 🙂
Sabine Oktober 28, 2016
Das ist ein sehr interessantes Kriterium, vielen Dank. Wir werden es das nächste Mal ausprobieren, wenn uns über den Eifer des Redaktionsschluss-Gefechts mal wieder eine Tasse Kaffee kalt geworden ist!
Nach meiner Erfahrung gilt dieser Grundsatz übrigens auch für Essen: Was wirklich von guter Qualität ist, schmeckt auch kalt – nicht wahr?
Kaffee kochen anleitung
25.04.2013, 11:08 Uhr | pc (CF)
Wer den perfekten Filterkaffee kochen kann, braucht weder Vollautomaten noch Kaffeepads. Nicht zu Unrecht gehört der klassische Filter in Deutschland nach wie vor zu den beliebtesten Möglichkeiten, das Heißgetränk zuzubereiten. Mit diesen Tipps müssen Sie keine Abstriche beim Genuss machen.
Filterkaffee kochen: Welche Bohnen sind die richtigen?
Wer den vollen Kaffeegenuss wünscht, sollte auch beim Filterkaffee auf ganze Bohnen setzen und diese nach Bedarf frisch mahlen. Achten Sie beim Kauf der Bohnen auf Hinweise wie "mild geröstet", "nach klassischem Verfahren" oder "schonend". Diese Sorten sind laut einem Bericht des Bayerischen Rundfunks in der Regel von höherer Qualität.
Mahlen Sie die Bohnen am besten direkt, bevor Sie den Kaffee kochen wollen, per Hand und wählen Sie einen Mahlgrad von 0,3 bis 0,5 Millimeter für einen perfekten Filterkaffee. Grundsätzlich gilt: je gröber der Mahlgrad, desto dünner der Kaffee. Sind die Bohnen hingegen zu fein gemahlen, wird der Kaffee zu stark.
Wie viel Kaffeepulver und welchen Filter
Bei der Zubereitung sollten Sie sich weniger an Löffelmengen oder andere Maßeinheiten halten, die sich nach dem Volumen richten. Weil unterschiedliche Kaffeesorten eine unterschiedliche Dichte aufweisen, kann ein Löffel Kaffeepulver manchmal schwerer und manchmal leichter sein. Der Deutsche Kaffeeverband empfiehlt, pro Tasse Filterkaffee etwa sieben Gramm zu verwenden. Am besten verwenden Sie hierfür eine recht genaue digitale Küchenwaage.
Beim Filter gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl. Der klassische Papierfilter hat den Vorteil, dass dieser die sogenannten Kaffeefette herausfiltert, die beispielsweise den Cholesterinspiegel erhöhen können. Der Nachteil: Das Papier saugt auch Aromaöle auf, sodass der Genuss etwas geschmälert wird. Wer keine gesundheitlichen Probleme hat, kann daher auch einen Metallfilter verwenden, um den perfekten Filterkaffee zuzubereiten.
Kaffee kochen – ohne kochendes Wasser
Anschließend müssen Sie das Pulver im Filter aufbrühen – und nicht, wie es im Volksmund heißt: Einen "Kaffee kochen". Wer keine Maschine, sondern einen Filteraufsatz aus Porzellan oder Kunststoffe verwendet, sollte deshalb für den Aufguss auf keinen Fall siedendes Wasser verwenden. Lassen Sie es einen kurzen Moment abkühlen. Ideal ist eine Temperatur zwischen 90 und 96 Grad Celsius.
Gießen Sie zunächst einen kleinen Schwall über das Pulver und warten dann etwa zehn Sekunden ab, ehe Sie nach und nach immer wieder kleinere Mengen nachgießen. Den perfekten Filterkaffee genießen Sie am besten frisch, um das volle Aroma ausschöpfen zu können. Es empfiehlt sich daher, lieber häufiger kleinere Mengen zuzubereiten, als eine große Menge Kaffee auf Vorrat zu kochen.
MOKKA – DER DUFT VON ZUHAUSE
Kaffeezubereitung mit der Mokkakanne ist einfach. Der Kaffee ist vollmundig und reich an Aromen. Am bekanntesten ist die Kanne mit der achteckigen, sanduhrartigen Form. Mittlerweile sind jedoch Kannen in den unterschiedlichsten Formen und Stilen erhältlich. Das Design mag wechseln, das Funktionsprinzip jedoch bleibt immer das Gleiche: Das Wasser im unteren Teil der Kanne erwärmt sich, und der entstehende Dampf drückt es mit etwa zwei Atmosphären Druck durch den gemahlenen Kaffee nach oben … fertig! Für ein optimales Ergebnis darf der Kaffee nicht zu fein gemahlen sein, die Hitze sollte mäßig sein, auf keinen Fall darf der Mokka zu lange auf dem Feuer stehen
Die Zubereitung eines perfekten Mokka:
- Die Mokkakanne bis unter die Höhe des Sicherheitsventils – auf keinen Fall höher – mit kaltem Wasser füllen und den Filtereinsatz einsetzen.
- Den Filtereinsatz komplett mit Kaffee füllen, den Kaffee jedoch nicht andrücken.
- Sicherstellen, dass der Filtereinsatz und die Gummidichtung fest sitzen. Dann beide Teile der Mokkakanne zusammenschrauben.
- Die Mokkakanne bei schwacher Hitze auf den Herd stellen.
- Sobald der Kaffee zu sprudeln beginnt, die Mokkakanne sofort vom Herd nehmen. Auf diese Weise werden nur die geschmackvollsten Stoffe aus dem Kaffee extrahiert.
- Vor dem Eingießen in die Tassen den Kaffee mit einem Löffel umrühren.
- Die Mokkakanne mit warmem Wasser ausspülen und vor der nächsten Verwendung gut trocknen lassen.
Die Zubereitung von Mokka
Mokka ist eine italienische Erfindung aus den 30er-Jahren. Der Name kommt von der Stadt Moka im Jemen, die berühmt für ihren Kaffee ist.
VERWANDTE INHALTE
Erfahren Sie mehr über die Welt von illy
BELIEBTE SEITEN
Dies sind die beliebtesten Seiten unter den Facebook-Nutzern. Klicken Sie auf „Gefällt mir“ wenn Ihnen diese Seite gefällt.
Via Flavia 110, 34147 Trieste, Italy, Register of Companies of Trieste - registration number and VAT code IT00055180327, share capital € 50.000.000,00 fully paid
Richtig Espresso Kochen
Schritt 4: Kaffee kochen
Nun heißt es nur noch den Kaffee aufbrühen. Am Besten sollte man diesen auf starker Hitze kochen bis der obere Behälter mit duftendem Kaffee gefüllt ist. Viola!
Melden Sie sich kostenlos an, um diese Werbung dauerhaft auszublenden.
Kosten: gering hoch
Schwierigkeit: gering hoch
EXPLI ist Ihre DIY Community für hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitungen, Ratgeber für Aktivitäten in Haus und Garten, kinderleichte Bastelanleitungen
und Bauanleitungen, Tipps für Jung und Alt sowie Ideen zum Selbermachen, Basteln, Handwerken und Selbstbau Projekte.
Zuletzt aktualisiert: 02.12.2017 | © 2008 - 2012 EXPLI
Комментариев нет:
Отправить комментарий