Warum Kaffee müde machen kann!
Ergebnisse einer neuen Studie von Forschern aus Bristol, London, Würzburg und Münster stellen die vielgepriesene Wirkung von Koffein infrage. Der Untersuchung zufolge liefert Kaffee (oder Tee) seinen Konsumenten weder einen Energieschub noch einen Koffeinkick. Streng genommen verhindert Kaffeekonsum bei regelmäßigen Kaffeetrinkern nur die Müdigkeit und Antriebslosigkeit, die durch einen Koffeinentzug entstehen würde.
Die Studie (siehe hier) wurde mit 379 Teilnehmern durchgeführt, darunter sowohl Nicht-Kaffeetrinker als auch regelmäßige Kaffeekonsumenten. Nach einer 16-stündigen Koffeinabstinenz wurden den Teilnehmern entweder Koffeintabletten oder Placebotabletten verabreicht. Anschließend wurde die selbsteingeschätzte Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit der Probanden ermittelt. Die regelmäßigen Kaffeetrinker, die ein Placebo eingenommen hatten, klagten zum Teil über Kopfscherzen und fühlten sich müde. Personen, die selten oder nie Kaffee trinken, hatten hingegen keine Probleme nach der Einnahme eines Placebos. Kaffeetrinker, die eine Dosis Koffein erhalten hatten, fühlten sich anschließend normal, ihre Werte waren unauffällig. Insgesamt lag keine der Versuchsgruppen mit ihren Leistungswerten über denen der Nicht-Kaffeetrinker mit Placebo. Dementsprechend lässt sich schlussfolgern, dass durch Koffeinkonsum keine Vorteile für Aktivität oder Leistungsfähigkeit entstehen.
Wer ohne Kaffee nicht in den Tag starten kann, ist demnach einem Irrtum über die Wirkung von Koffein aufgesessen. Grundsätzlich kann Koffein zwar wach machen, da es an Rezeptoren für körpereigene Müdigkeits-Moleküle namens Adenosin andockt und diese blockiert. Gerade bei regelmäßigen Kaffeetrinkern wirkt Kaffee aber nicht mehr wirklich anregend, im Gegenteil: Ein Körper, der an einen regelmäßigen Koffeinkonsum gewöhnt ist, reagiert bei Entzug mit Ermüdungserscheinungen, Kopfschmerzen oder einem Gefühl verminderter Leistungsfähigkeit. Das Koffein wirkt also nur ausgleichend gegen die Symptome, die durch eine „Koffeinabhängigkeit“ oder -gewöhnung entstehen. Die Wirkung von Koffein ist bei Personen, die regelmäßig oder viel Kaffee genießen, eine umgekehrte, die Anregung, die Kaffeetrinker empfinden, eine gefühlte. Die Wissenschaftler haben damit die Illusion vom Kaffee als Wachmacher eingeschränkt. Der Beliebtheit des Getränks wird das jedoch wohl kaum einen Abbruch tun…
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Hört sich ja nach einem ernüchternden Ergebnis an für alle Kaffeeliebhaber! Wusste ich bis dato aber auch noch nicht. Wie verhält es sich dann mit Energy Drinks?
Jedenfalls, wunderschöner und übersichtlicher Blog! Top!
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Barista-Tutorial: Kaffee mit der Espressokanne
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Barista Maite Taubert zeigt die Zubereitung eines kräftigen Kaffees mit einer Herdkanne. Übrigens: Die gebräuchliche
Bezeichnung "Espresso-Kanne" ist eigentlich falsch. Für einen Espresso
benötigt man einen Brühdruck von 9,0 bar. Die Kanne schafft aber nur
etwa 1,5 bar. Die Italiener bezeichnen die Kanne daher als Mocca-Kanne,
was auch wieder zu Verwirrung führt, denken viele dabei an die arabische Kaffeespezialität.
Kaffee machen
Logo - ein nette Mädel zu einer Tasse Kaffee einzuladen, ist völlig unverfänglich. Da sitzt man nun also in der etwas schmuddeligen Küche des Studentenwohnheims, bemüht sich, seine beste Seite im Small-Talk zu zeigen und schlürft dabei das anregende Getränk.
Sorgen Sie dafür, daß Ihr Gegenüber in guter Stimmung ist! Mit einem geschmackvoll zubereiteten Kaffe (Rezepte unten auf der Seite).
Zwei Faktoren bestimmen Ihre Grundausstattung: Ihr Zeit- und Ihr Finanzbudget. Unter dem Gesichtspunkt der Schnelligkeit und Bequemlichkeit ist eine handelsübliche Kaffeemaschine natürlich unschlagbar. Diese Maschinen gibt es in Supermärkten zwar schon ab 10, 20 Euro, doch würde ich von einem Kauf eher abraten. Die offenen Billig-Plastikgehäuse lassen einen aromatischen Brühvorgang eigentlich nicht zu, es entsteht der übliche Bürokaffee.
Nebenbei - das Märchen vom "herrlichen Kaffeeduft" ist natürlich auch Unsinn. Wenn bereits während der Brühvorgangs Kaffeeduft entströmt, ist das Aroma dahin. Psychosomatisch werden zwar die Magensäfte angeregt (wir erinnern uns an die Pawlowschen Hunde), weshalb auch viele Leute glauben, "handgebrührter" Kaffee sei besonders gut, aber der eigentliche Geschmack des Kaffees leidet bei solchen Systemen stark.
Hauptkriterium beim Kauf einer Filter-Kaffeemaschine sollte also die hermetische Abgeschlossenheit des Gesamtsystems sein - und solche Maschinen liegen nun mal preislich zwischen 50 und 80 Euro. Dann stimmt aber auch meist die "Abtropf-Konstruktion" (keine hässlichen Kaffeetropfen auf der Heizplatte), die Heizstärke, die Länge des Brühvorgangs usw.
Entkalken Sie die Maschine, wenn Sie sie täglich benutzen, ca. 1 x im Vierteljahr (inzwischen gibt es umweltfreundliche Entkalker). Falls Sie die Maschien, z. B. auf Grund von Urlaub, länger als 3 Tage nicht benutzen, sollten Sie einen "Wasserdurchlauf" ohne Kaffee machen, da sich im Durchlauf Keime gebildet haben. Auch die Rillen und Ritzen der Maschine gelegentlich säubern: Die Kaffeebohne enthält Öl, das ranzig wird (die von Teeliebhabern vertretene These, daß die Patina an der Teekanne das Aroma verbessern würde, ist ein Märchen!).
Alternativ gibt es für die filterlose Zubereitung verschiedene Techniken:
Die "Doppel-Glaskolbenmethode" - eine bauchförmige mit Wasser gefüllte Glaskanne wird direkt auf die Herdplatte gestellt, ein Glaskolben, der das Kaffeepulver enthält, darübergestülpt. Das kochende Wasser "wandert" in den oberen Kolben, brüht dort das Pulver auf, und fließt beim Erkalten wieder in die untere Kanne. Vorteil: Ein wirklich ausgezeichnetes Aroma. Nachteil: Der obere Glaskolben ist ständig im Weg und geht oft zu Bruch.
Die "französische Art": In einem Glasbecher - siehe obere Abbildung - wird das Pulver mit heißem Wasser übergossen. Nach ca. 5 - 7 Minuten wird das Kaffeepulver mittels eines engmaschigen Siebs auf den Boden gedrückt. Nachbildungen des Markenfabrikats sind bereits ab 16 Mark erhältlich. Vorteil: Viele empfinden den so zubereiteten Kaffee als besonders aromatisch. Nachteil: Die Temperatur während des Brühvorgangs ist durch die dünnen Glaswände relativ niedrig, größere Mengen an Kaffee müssen in mehreren Vorgängen zubereitet werden.
Falls Sie Filter verwenden: Soweit ich weiß, gibt es keine stichhaltigen Untersuchungen, in denen Probanden einen Unterschied zwischen den verwendeten Filtertypen herausgeschmeckt hätten. Daher: Sie können ruhig preisgünstige nehmen, falls die Prägung der Ränder fest genug ist (sonst haben Sie später Pulver im Kaffee). Klappen Sie auf jeden Fall die Filter-Ränder so um, wie auf der nebenstehenden Zeichnung gezeigt. Achten Sie auch auf die richtige Filtergröße (meist 1 x 4 oder 1 x 2), damit nicht Wasser "überschwappt". Die Farbe des Filters ist für den Geschmack gleichgültig (aus verkaufspsychologischen Gründen sind heute ohnehin die meisten Filter bräunlich, damit der Käufer denkt, er tut der Umwelt was Gutes).
Der Kaffee verliert praktisch sofort nach der Ernte an Aroma. Wenn er frühzeitig gemahlen wird, beschleunigt sich dieser Prozeß durch den Kontakt mit Sauerstoff. Daher: Eine Kaffeemühle ist immer eine Überlegung wert. Wichtig: Keine mit Messern kaufen, da sich bei diesem Mahlvorgang der Kaffeemehl erwärmen kann. Das Reinigen der Kaffeemühle erfolgt durch das Mahlen einiger Löffel Semmelbrösel (saugt die Ölablagerungen der Kaffeebohnen auf). Sie sollten mit einem mittleren Mahlgrad experimentieren. Zu fein gemahlenes Pulver verlängert die Brühzeit, der Kaffee wird bitterer; zu grob gemahlen, werden zuwenig Aromastoffe freigesetzt. Bohnen oder Pulver immer im Kühlschrank aufbahren, am besten verschließbaren Gläsern (preisgünstige Lösung: ehemalige Gemüsegläser).
Die Kaffeemarke ist Geschmackssache, über die sich nicht streiten läßt. Empfehlenswert: Transfair-Kaffee, da bei diesem Vermarktungs-System die Kaffee-Bauern tatsächlich gerechter entlohnt werden. Der Preisunterschied zum kommerziellen Kaffee ist momentan relativ gering. Außerdem sind die Transfair-Produkte inzwischen auch in allen Supermärkten erhältlich. Wer in der Süddeutschen Gegend wohnt (Stuttgart/Ulm/München), sollte auf jeden Fall einmal die "Hochland-Sorten" probieren (sind u. a. in den Tee-/Kaffee-/Süßwaren-Geschäften erhältlich).
Nur kaltes und frisches Wasser verwenden (es soll ja Leute geben, die alles schon am Abend einfüllen und eine Zeitschaltuhr für den nächsten Morgen einstellen - im der schwäbischen Region sehr beliebt ;-) ). Meist ist dies aber zu hart. Wunder wirkt hier eine Messerspitze Natron (ein Beutel ist für einige Groschen im Backwarenregal des Supermarkts zu bekommen). Die Br**-Wasserfilter sind nicht empfehlenswert, da sie 1. den ph-Wert des Wassers verändern (kann zu einer Übersäuerung des Magens führen) und 2. weil sich schnell Keime am Filter bilden.
Die ersten 40 % des Wassers lösen bereits 80 % der Aromastoffe, die nachfolgende Kaffeemenge ist also "schwächer". Daher: den fertigen Kaffee in der Kanne kurz umrühren, sonst wird die erste eingeschenkte Tasse "dünner". (Der Ausdruck "Blümchenkaffee" kommt übrigens von dem früher üblichen Tassenmuster, das sich auch im Tasseninneren befand. Man konnte durch einen solchen Kaffee also das Blümchenmuster am Tassenboden erkennen.)
Wenn Sie die oben beschriebene "French-Press" verwenden: Pulver in das Glasgefäß geben, kochendes Wasser drübergießen, Pulver kurz umrühren (!), das Sieb-Deckel-Teil leicht aufsetzen (damit nicht zuviel Wärme entweicht), ca. 4 - 6 Minuten ziehen lassen, dann Sieb langsam runterdrücken.
Weitere alte Hausrezepte sind die Beigabe von Kakao oder Zimt (jeweils auch nur 1 Messerspitze). Ebenfalls auf jeden Fall einen Versuch wert: eine Prise Salz oder pulversiertes Kardamon.
Die Menge richtet sich natürlich auch wieder nach Ihren Gewohnheiten - als Richtmaß gilt: 1 gehäufter Kaffeelöffel je "kleine" Tasse (Omas Sonntagporzellan-Kaffee-Tassen verwenden wir ja im Alltag nicht mehr - für diesen Inhalt war ursprünglich das "Kaffeelöffel-Maß" bestimmt).
Rezepte und Beigaben
Inwieweit Sie Milch, Sahne oder Zucker verwenden, ist auch Gewohnheitssache. Der übliche Süßstoff ist Unsinn, da die Kombination von Sacharin und Cyclamat einen Eigengeschmack haben - Kalorien spart man lt. diverser Untersuchungen damit auch nicht, da sich der Körper lt. Untersuchungen der Universität Göttigen auf diese Weise nicht betrügen läßt. Bei Aspartamen (Nutra-Sweet) sieht das ein wenig besser aus, aber das Zeug ist unverhältnismäßig teuer. Falls ein "Spinnrad"-Laden (= führen die Bestandteile der Hobbythek-Reihe) in Ihrer Nähe ist, können Sie die dort angebotene Süße einmal probieren - die ist relativ unbedenklich.
Als Milchaufschäumer hat sich heute oft der Batterie-Mini-Mixer durchgesetzt. Eine Alternative, die etwas dichteren Schaum ergibt, ist eine Glaskanne mit Siebeinsatz: Die Glaskanne wird mit etwas kalter Milch auf die Herdplatte gestellt und erhitzt. Dann "stampft" man - ähnlich wie bei der Zubereitung von Kartoffelbrei - die Milch mit einem Sieb, bis sie zu einem festen Schaum wird. Das klappt auch wirklich, überrascht Gäste, sieht gut aus und ist anstrengend. Überlegen Sie es sich also gut, ob Sie die 20 Euro ausgeben wollen.
Wer denkt bei "Wien" nicht an die Kaffeehäuser mit all ihren unterschiedlichen Zubereitungsformen?! (Ich war noch nicht in Wien, vielleicht lädt mich jetzt mal ein Wiener Kaffehausbesitzer ein - ich veröffentliche seine Adresse auch gerne auf dieser Internet-Seite :-) ).
Hier kommen die entsprechenden Rezepte:
50 g gemahlener Kaffee, 1/8 l süße Sahne, 1/4 l Wasser, 1 Teelöffel grober, brauner Zucker
Den Kaffee wie beschrieben zubereiten, nach Möglichkeit in Kaffeegläser geben, diese aber nur zur Hälfte füllen. Jedes Glas erhält dann aus der geschlagenen Sahne eine Haube, die zum Abschluß mit etwas braunem Zucker bestreut wird.
Mohren-Kaffee (für 6 kleine Tassen)
1/2 l Kaffee, 4 Riegel bittere Schokolade, 1/4 l süße geschlagene Sahne
Die Schokolade in einem Gefäß bei schwacher Hitze langsam schmelzen lassen (am besten im Wasserbad). Heißen Kaffee dazugeben. Beides gut miteinander verrühren und in die angewärmten Tassen Füllen. Jede der Tassen dann mit einer Haube aus der geshlagenen Sahne verzieren.
Und noch ein Rezept für die tropischen Temperaturen, unter denen wir momentan zu leiden haben :-)
Kreuzberger Kaffee (für 3 größere Tassen)
3 Tassen Kaffee, 1/8 l süße geschalgene Sahne, 3 Eiswürfel, 1/2 Tasse Schattenmorellen mit Saft, Zucker
Die Kirschen mit dem Saft sowie die Eiswürfel in hohe Kaffeegläser aufteilen. Dann den gesüßten kalten kaffee darübergießen. Auf das fertige Getränk nun eine Sahnehaube setzen und dieses mit einem Strohhalm servieren.
Kaffee machen
Kaffee! Kaffee ist das magische Elixier Gottes. Wusstet ihr, dass über die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung täglich Kaffee trinkt? Das hättet ihr nicht gedacht? Wir sind auch davon ausgegangen, dass sogar noch mehr Menschen täglich Kaffee trinken. Wir haben uns deshalb gefragt, was Menschen, die keinen Kaffee trinken, damit machen könnten?
Hier sind zehn attraktive Vorschläge, was man mit Kaffee anstellen kann, außer ihn zu trinken.
Vorschläge für die Verwendung von Kaffee
Ist euch bewusst, dass man Kaffee verwenden kann, um die Haut abzublasen?
Alles was man dafür brauchst ist 1 Tasse gemahlener Kaffee, ½ Tasse brauner Zucker, 1 Tasse Kokosöl.
Kaffee Pilling Maske angewendet auf das Gesicht für die Hautpflege und Gesichtsmassage. Uhrgerecht: 123RF Stockfoto/ om12
2. Kratzspuren auf Möbeln verdecken
Hast du wertvolle Möbelstücke, die du lange benutzen möchtest ohne Verbrauchsspuren zu hinterlassen? Dann ist Kaffee genau das richtige Hilfsmittel, um Kratzer verschwinden zu lassen.
Einfach den nassen Kaffeesatz aus dem Kaffeeautomaten nehmen und mit einem Taschentuch auf dem Möbel verwischen. Fertig!
3. Schutz vor Ameiseninvasionen!
Man kann mit nur wenig Kaffeesatz in den Ecken des Hauses, der Wohnung oder vor der Tür Ameisen vom Eindringen abhalten. Kaffee erzielt unvorstellbar gute Ergebnisse gegen diese Invasionen – ohne teure Putzmittel zu kaufen.
Neben dem Genuss als Getränk wird Kaffee wahrscheinlich am häufigsten als Pflanzendünger verwendet. Jeder weiß, wenn man eine gute Ernte erzielen möchte muss die Erde einen „Sprung“ erleben. Auch Pflanzen in der Wohnung benötigen ein „Lifting“ wenn sie lebendig aussehen sollen; Kaffeesatz eignet sich dabei hervorragend, um sie aus dem Schlaf zum Leben zu erwecken.
5. Schafft einen kunstfertigen Sand!
Viele Eltern machen sich Sorgen, dass der Sand in dem ihre Kinder spielen, nicht gut für die Gesundheit ist, denn Sand kann Spuren von Baumaterialien enthalten. Mittlerweile gibt es ein innovatives Rezept wodurch man aus Kaffeesatz vermischt mit Staub und Maismehl etwas herstellen kann, das auch als Sand benutzt wird. Und das vor allem der Gesundheit der Kinder nicht schadet!
6. Färbt eure Haare!
Ihr könnt die Chemikalien von klassischen Haarfärbemitteln vermeiden, indem ihr stattdessen Kaffee verwendet. Für eine originale braune Haarfarbe (Naturtönung), geben wir euch den Tipp, löslichen Kaffee zu benutzen :-). Einfach mal ausprobieren!
7. Kaffee als Duftnote
Manche Leute stellen Kaffeebohnen unter das Spülbecken für einen angenehmen, frischen Duft. Stellt doch einfach mal eine Schüssel voller Kaffeebohnen in euren Kühlschrank. Unangenehme Düfte werden vertrieben und in der Luft liegt ein angenehmes Kaffeearoma.
8. Wasch deine Hände!
Okay, das weiß mittlerweile jedes Kind … Aber was kann man tun, wenn man beispielsweise Zwiebeln geschnitten hat und dieser beißende Geruch einfach nicht weggehen will? Kaffeeliebhaber haben eine clevere Lösung gefunden: in dem Fall waschen sie ihre Hände mit Wasser, Seife und … Kaffeesatz. Dies hat gleich zwei Auswirkungen zur Folge: Der Kaffee stoppt nicht nur den Zwiebelgeruch, sondern er … hilft auch für die Hautpeeling.
Der Kaffeesatz hat verschiedene Verwendungen. Uhrgerecht: 123RF Stockfoto/ Bunwit Unseree
9. Macht die Pfanne richtig sauber!
Wenn sich noch Reste oder Fettspuren in der Pfanne befinden, obwohl ihr sie gründlich gereinigt habt, hilft nur noch eins – und ihr wisst schon was ich sagen werde: Kaffeesatz! Kaffeesatz ist dabei ein wahres Wundermittel und man benötigt nur wenige Mengen!
10. Kaffee als Dekorationsmaterial
Tapetenmuster mit Kaffeebohnen oder Kaffeespezialitäten sind in fast jeder Kaffeepausenecke in Betrieben aber auch in vielen Wohnungen zu finden. Dieser Trend hat sich durchgesetzt.
Kaffee wird in seiner ursprünglichen Form schon seit langem für Dekorationszwecke verwendet. Zum Beispiel in Form von Kaffeebohnen als Füllung für Gläser, auf die dann Kerzen gestellt werden. Oder befüllt doch mal eine Flasche mit verschiedenen Kaffeebohnen in mehreren Schichten, dazu Mais und andere Bohnen und das Farbspiel ist perfekt. In vielen Kulturen gilt dies außerdem als Symbol für Reichtum.
Seid kreativ: Kaffee Körner Bohnen bilden hier ein Yin-Yang-Symbol. 123RF Stockfoto/ Olga Popova
Was macht ihr mit Kaffee, wenn ihr ihn nicht trinkt? Schickt uns eure Ideen, die kreativsten werden belohnt! Wir sehen uns auf Facebook!
About the author Carmen
Als Entrepreneur sorge ich mit meinem Team zusammen dafür, dass viele Mitarbeiter auf Arbeit ihre Kaffeepause genießen. Als Kaffeefreak mache ich mehrere Kaffeepause am Tag und schreibe gern in unserem Kaffeeblog. Wenn Inspiration nicht da ist, esse ich Kaffeebohne. Für mich ist das Kaffeetrinken mit Menschen Verwöhnung pur und ich genieße es so oft wie möglich.
One thought on “10 coole Sachen, die man mit Kaffee machen kann”
Obwohl ich Kaffee am liebsten trinke ist es schon interessant zu sehen was man damit machen kann. Vor ein paar Jahren hab ich Kaffee mal als Ameisenschutz verwendet und konnte die kleine Armee erfolgreich abwehren.
Kaffee und Kuchen
A coffee and cake-loving Canadian expat in Germany
Copenhagen Delicacy Tour with Foods of Copenhagen
For our fall trip to Copenhagen, we knew that we wanted to go on a food tour – after all, it’s our very favourite way to explore a new city! I knew very little about Danish food prior to the trip, but had read that Copenhagen was well known for its food scene, street food, and café culture. That pretty much checks all the boxes for me!
In my search for an in-depth and informative food tour, I came across Foods of Copenhagen, the brainchild of owner and tour host Cindie. Foods of Copenhagen provides small boutique tours and is committed to personal attention, expertise, professionalism, and sustainability. They partner with small, local businesses in Copenhagen for their tours and support local merchants, shops, farmers, and food producers whenever they can. The tour itinerary promised us some of the best food and drink in the city and we were not disappointed!
We met our friendly Foods of Copenhagen guide Anne-Marie at our meeting point near the city centre. S and I were joined on our tour by guests from Northern Ireland, England, and even a local from Copenhagen who just wanted to explore the city’s culinary scene. After a warm introduction by Anne-Marie, we set off for our first taste of the tour. Along the way, we passed the Gammeltorv (Old Market), the oldest square in Copenhagen, and the beautiful Caritasspringvandet (Caritas Fountain). Anne-Marie told us that they put golden apples inside the well on the Queen’s birthday and they ‘jump’ inside the fountain. Would love to see that!
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Nov 6, 2017 at 2:54am PST
Our first stop was a traditional Danish restaurant located just off the square. Greeted by cheery Danish flags, we were invited inside for a taste of one of Denmark’s most famous dishes: smørrebrød (an open face sandwich).
On classic white and blue Royal Copenhagen plates, we tucked into herring and Frikadeller (Danish meatball) smørrebrød. Anne-Marie taught us how to build our own smørrebrød by spreading a thin layer of lard on a piece of rye bread before layering on the toppings. As a perfect complement to the smørrebrød, we sipped snaps, a strong alcohol often paired with smørrebrød to cut the fattiness, especially when eating herring. Delicious!
Onward to the oldest bakery in the city dating back to 1652. S and I had to smile when we realized this would be a stop on our tour because that very morning, we had walked by the very same bakery and drooled over the items on display in the window.
This is the place where we tried the Danish food most familiar to visitors – the beloved breakfast pastry, the Danish. But is it really Danish? In fact, Anne-Marie told us the sweet custard-filled pastry hails from Vienna and the Danes adopted it and made it their own. In fact, it doesn’t even go by the name ‘Danish’ in Denmark – it’s called wienerbrød (aka Vienna bread)! Whoever invented it, I tip my hat to you – the wienerbrød (also known as spandauer) we tried was so good, we went back the next day for two more.
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Sightseeing in Copenhagen
Hello friends! Sorry for my blog absence again – I have been a little preoccupied these days with work so the blog took a bit of a back seat. I have a few fun posts in store for you, though, inspired by my recent trip to Copenhagen!
During the fall holidays, S and I made a 4-day trip to Copenhagen, Denmark. Neither he nor I had ever been there before and we had always wanted to go. When we found affordable flights to Copenhagen during the first week of November, we finally decided to make it happen. Now, early November may not seem like a great time to visit a chilly Scandinavian country, but we enjoyed ourselves immensely. The city wasn’t too crowded with tourists and we packed scarves, hats, and gloves to stay warm. We prepared for some hygge and that’s what we got.
Also! I got a new camera. I’d been eyeing a few models since February and finally took the plunge in honour of this trip. I’m still learning all the features, but hopefully the quality of the photos will be a bit better.
I’ve put together a summary of the top sights we visited in the city that I can recommend to you.
Sightseeing in Copenhagen
Nyhavn is a colourful 17th-century waterfront canal that was originally a prosperous commercial port. Today it is a top sightseeing attraction and entertainment district. Distinguished by the colourful buildings, bobbing boats, and pricey restaurants, Nyhavn is a must visit spot in Copenhagen, if only for the quintessential snapshot of the city.
Rosenborg Castle
Rosenborg Castle is a Danish renaissance castle built by Christian IV in the early 17th century. Originally a summer palace, today the museum inside houses art collections, Denmark’s Crown Jewels, and Royal Regalia. Tip: The museum has limited opening hours in the winter (10am-2pm), so plan ahead. You can also stroll through the beautiful gardens for free, which is what we did. Apparently the castle garden is gorgeous in the summertime.
Tivoli Gardens
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Nov 1, 2017 at 12:05pm PDT
Tivoli Gardens is an amusement park and garden in central Copenhagen. The second oldest amusement park in the world, Tivoli is a great place to spend an afternoon reliving your childhood. The park was all done up for Halloween with pumpkins and decorations everywhere. Truly enchanting! Tip: The ticket price is cheaper if you go from Monday-Thursday. You can buy entrance tickets online in advance to avoid waiting in line to get in. Note: The gardens are currently closed until November 18, 2017 while they prepare the Christmas decor inside.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Nov 11, 2017 at 1:12am PST
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Nov 5, 2017 at 2:32am PST
Strøget is a pedestrian-only, car-free shopping area in the centre of Copenhagen. As one of Europe’s longest pedestrian streets, it’s a great place for a bit of shopping, people watching, and leisurely strolling. Pop into a cafe to warm up or simply enjoy the buzz of the city all around you.
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A Summer Getaway to Maui
During our visit to Canada this summer, S and I made a side-trip (can you really call a 5+ hr flight a ‘side’ trip?) to Maui, Hawaii. We had dreamed of going there together but the journey straight there from Germany is, shall we say, extremely far. We thought that while we were in the North American ‘neighbourhood’, it would be a good time to visit an otherwise very difficult-to-reach destination.
We asked other people which Hawaiian island to visit. Some suggested Kauai for the lush scenery, others the Big Island for its volcanic activity. In the end, we picked Maui, the tourist favourite, for its spectacular beaches, food, landscape, and activities.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Sep 3, 2017 at 12:32pm PDT
Maui was absolutely the right choice for us – it was one of our favourite holidays to date. Unlike many of our city trips where we sightsee nonstop from AM to PM, we took it easy this trip and spent our days doing exactly what we felt like, when we felt like it.
Unlike my other travel blog posts where I break down a specific destination into several posts (say restaurants, museums, and sights), I decided to write about our time on Maui and my recommendations of what to see and do and eat in one post.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Sep 10, 2017 at 5:56am PDT
I spent a lot of time researching where to stay on Maui and what kind of accommodation to pick. Hawaii is very expensive, so many online forums suggested choosing a time share or apartment-style accommodation with a kitchen so you can cook some meals to save money rather than eating out all the time. We nearly went this route until we found an excellent deal to stay at the Sheraton Maui Resort & Spa, a 4-star resort in Kaanapali. Though the rooms didn’t have a kitchenette, they did have a mini fridge, a coffee machine, and a kettle so we could still have breakfast and snacks in our room.
We absolutely loved the resort. Positioned at the Black Rock, one of the best snorkeling spots on Maui, it was as picturesque as could be. We loved stepping outside our room onto the golden Kaanapali Beach and going for a swim or a snorkel whenever we liked. S saw numerous sea turtles (I only saw 1 ) and there were more tropical fish than we could count. Tip: If you like to snorkel, bring your own snorkel gear with you to the island so you don’t have to rent on site.
The Whalers Village shopping centre is only a 10 minute walk away. It’s a good place to grab a quick, affordable bite, or pick up a few souvenirs. They also offer free hula shows, as well as hula, lei making, and ukelele lessons during the week.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Aug 22, 2017 at 11:22pm PDT
Activities
As I mentioned earlier, we didn’t want to jam-pack our schedule, so we just planned three special activities while on Maui. We chose to do a Road to Hana tour, attend a luau, and take surf lessons.
Road to Hana
Many people suggested driving the 100+ km Road to Hana ourselves, but with 620 curves and 59 one way bridges, we thought it best to leave it up to the experts so we could enjoy the scenery. After reading a lot of reviews, we decided to go on tour with Valley Isle Excursions. Our driver, Lynn, has been a tour guide for 30 years and knows the island and the Road to Hana like the back of her hand. Over the course of the 10+ hour tour, we drove through tropical rainforest, drove by the Keanae Peninsula, spotted lush waterfalls, walked across the black sand beach at Waianapanapa State Park, visited the Pools at Oheo Gulch, and drove through the Kipahulu section of Haleakala National Park. We made several stops throughout the day, even at a roadside stand serving warm, fresh out of the oven banana bread. It was a long but well-spent day and we really felt like we got a chance to see some of the most beautiful spots on the island.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Aug 26, 2017 at 5:30pm PDT
Old Lahaina Luau
S’s dream was to attend a luau on Maui. There are so many to choose from, but all reviews pointed toward the Old Lahaina Luau, the most traditional Hawaiian luau on Maui. For me, it was the absolute highlight of our trip. We were greeted with fresh flowers leis and mai tais upon arrival against the backdrop of the sun setting on the Pacific. Prior to dinner, we could walk through the grounds and learn about Hawaiian history and culture, as well as watch the kalua pig get unearthed from the Imu, the traditional Hawaiian underground oven. The dinner was a plentiful buffet of classic luau fare, such as the Imu-roasted pork, poi (steamed and mashed taro), ahi poke (raw marinated yellow fin tuna), taro leaf stew, and much more. The entire show and dinner was so well-coordinated and the hula dancers were spectacular. At the end of the night, we were all gifted with a small banana bread to enjoy for breakfast the next day. 100% recommended!
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A Walk Through the Granville Island Public Market
During my recent trip to Vancouver, British Columbia, I stopped by Granville Island, one of my favourite places in the city. This small peninsula is situated across False Creek from downtown Vancouver, right under the south end of the Granville Street Bridge. Originally used for fishing then industrial manufacturing, Granville Island is now known for its tourism, entertainment, and shopping.
A post shared by Kaffee und Kuchen (@kaffeeundkuchenblog) on Sep 20, 2017 at 4:00am PDT
One of the most popular attractions on the island is the Granville Island Public Market. Loved by locals and tourists alike, the indoor Public Market features an amazing assortment of fruits, vegetables, flowers, foods, gifts, and handcrafted products.
My favourite stands at the market are the colourful produce stands with towering displays of cherries, berries, and other seasonal fruits. I can never resist a peek at the Stuart’s Bakery display cases – tiny cakes and cookies all stacked up, studded with nuts or sprinkled with coconut, topped with a tempered shard of chocolate.
The pyramid of rainbow macarons always tempts and delights as well.
Kaffee machen
Ich trinke normalerweise keinen Kaffee, habe jetzt aber eine Kaffeemaschiene bekommen. Wenn ich Gästen einen normal starken Kaffee anbieten will, wie viele Löffel gehören in den Filter. (Und was ist überhaupt eine gute Kaffeesorte.)
9 Antworten

Hey, also wenn du dir nicht sicher bist mit der Kaffeemenge, dann wieg sie ruhig ab. So mache ich das auch immer. In einem Café habe ich letztens den Ratschlag bekommen, 18 Gramm Kaffee auf 300 ml Wasser zu benutzen. Das ist ein ganz praktischer Richtwert, den man auch ganz leicht auf eine größere Wassermenge umrechnen kann. Natürlich kommt es aber auch immer ein bisschen darauf an, wie "stark" der Kaffee ist. Beim Kauf des Kaffees würde ich immer darauf achten, dass es Arabica Bohnen sind, denn die sind bekömmlicher als Robusta Bohnen. Davon bekommt man nicht so schnell dieses flattrige Gefühl. Ich habe vor Kurzem den Kaffee von Coffee Circle für mich entdeckt. Da kann man ganz einfach im Onlineshop bestellen und dort gibt es auch coole Anleitungstipps zum Kaffeeaufbrühen. http://www.coffeecircle.com/kaffeewissen/kaffeezubereitung/ Vielleicht kannst du dir da auch ein paar Tipps abschauen. Ich bin auch vor einiger Zeit erst von der Tee- zur Kaffeetrinkerin geworden und fand das echt hilfreich.

Also um das mal zusammenzufassen: Du nimmst soviel Wasser, wie du eben Kaffee machen willst. Pro Tasse (ungefähr) einen gehäuften Teelöffel Kaffeepulver.
"Tasse" heißt hier Kaffeetasse (max. 150ml) - kein Becher/Pott! Ein "Becher" fasst eher 2 "Tassen". Wenn du Milchkaffee machen willst kann natürlich ein halber Becher Kaffe mit soviel Milch aufgefüllt werden, dass er auch wieder voll ist. ;-))
Wenn du keine Ahnung von Kaffeesorten hast, dann kauf eine der etablierten Marken, und davon das Flaggschiff. Also sowas wie Jacobs Krönung classic, Tchibo feine Milde, Melitta Auslese klassisch, .


Für Leute, die gerne schwächeren Kaffee trinken, kannst du etwas Kaffeepulver abziehen. Die Tassenmarkierung auf der Kaffeemaschine bezieht sich auf normale Tassen von Kaffeegedecken mit einem Inhalt von 125 bis 150 ml. In Kaffeebechern gehen 200 bis 250ml an Volumen hinein. (Vllt mal mit einem Messbecher austesten). Ich dosiere den Kaffee: 1 Kaffeelot für 250ml Wasser. Meine bevorzugte Kaffeesorte ist Tchibo Feine Milde. LG

also ertmal: eine gute kaffemarke ist guglielmo, italien. ;) dann ; in den filter kommen nicht speziefisch eine genaue menge es wird von auge LOCKER eingefüllt und nicht heruntergepresst . und das einfach biss es zum rand voll ist ! viel spass noch mit deiner kaffemaschiene ! :D

Leidest du zufällig unter folgenden Symptomen: -Herzrasen -Schwindel -Zeitlupeneffekte (dass dir die Welt zu langsam vorkommt. ) -zittern - eventuell Halluzinationen?
Liegt an deiner kaffeedosierung!! Ist zu viel. Viel zu viel. ;)

Naja bist du italo?? Also ich könnt nach einem espresso pennen aber jaa. Ein richtiger italo verträgt das ;)

Ich mach immer je tasse Kaffee die bei rauskommen soll einen normal gehäuften Teelöffel kaffeepulver! Verwende dahlmayr prodomo. Ist geschmackssach, musst du ausprobieren!

Den Filter bis zum Rand locker voll machen? Ich denke da wird es die ein oder andere ältere Dame aber vom Stuhl fegen.

Sollte natürlich an specialy gehen.

Ich mach immer 5-6 gehäufte Kaffeemesslöffel
auf 3 Tassen, aber ich bin auch kein gutes Vorbild^^

müsste in der betriebsanleitung stehen

Ein Löffel pro Tassen

Besser kann man es nicht sagen.

Und ein Durchlauf, wie viele Tassen sind das?

Das kommt drauf an wie viele Gäste du bekommst. Wenn du 4 Gäste eingeladen hast, nimmst du 4 Löffel Kaffee und 4,5 Tassen Wasser.

O.k. und nochmal ganz blöde Frage - gehäufte Esslöffel, oder?

Genau. aber Teelöffel nicht Esslöffel. Das wird sonst zu stark.

Aber Kaffee schmeckt doch erst dann gut, wenn er stark ist! :O

O.k. nochmal. mit Tasse meint ihr Becher? Oder ansonsten, wie viel Kaffeepulver kommt auf einen Becher? Ich weiß, ich bin schlimm.

Tut mir leid wegen den dummen Fragen, ich vertrage keinen Kaffee, ebenso wie meine ganze Familie.
MOKKA – DER DUFT VON ZUHAUSE
Kaffeezubereitung mit der Mokkakanne ist einfach. Der Kaffee ist vollmundig und reich an Aromen. Am bekanntesten ist die Kanne mit der achteckigen, sanduhrartigen Form. Mittlerweile sind jedoch Kannen in den unterschiedlichsten Formen und Stilen erhältlich. Das Design mag wechseln, das Funktionsprinzip jedoch bleibt immer das Gleiche: Das Wasser im unteren Teil der Kanne erwärmt sich, und der entstehende Dampf drückt es mit etwa zwei Atmosphären Druck durch den gemahlenen Kaffee nach oben … fertig! Für ein optimales Ergebnis darf der Kaffee nicht zu fein gemahlen sein, die Hitze sollte mäßig sein, auf keinen Fall darf der Mokka zu lange auf dem Feuer stehen
Die Zubereitung eines perfekten Mokka:
- Die Mokkakanne bis unter die Höhe des Sicherheitsventils – auf keinen Fall höher – mit kaltem Wasser füllen und den Filtereinsatz einsetzen.
- Den Filtereinsatz komplett mit Kaffee füllen, den Kaffee jedoch nicht andrücken.
- Sicherstellen, dass der Filtereinsatz und die Gummidichtung fest sitzen. Dann beide Teile der Mokkakanne zusammenschrauben.
- Die Mokkakanne bei schwacher Hitze auf den Herd stellen.
- Sobald der Kaffee zu sprudeln beginnt, die Mokkakanne sofort vom Herd nehmen. Auf diese Weise werden nur die geschmackvollsten Stoffe aus dem Kaffee extrahiert.
- Vor dem Eingießen in die Tassen den Kaffee mit einem Löffel umrühren.
- Die Mokkakanne mit warmem Wasser ausspülen und vor der nächsten Verwendung gut trocknen lassen.
Die Zubereitung von Mokka
Mokka ist eine italienische Erfindung aus den 30er-Jahren. Der Name kommt von der Stadt Moka im Jemen, die berühmt für ihren Kaffee ist.
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Kaffee machen

Kaffee Wie Bei Starbucks Selber Machen - Das Low-Carb-Rezept
Die Bestandteile von Starbucks-Kaffee

Es gibt verschiedene Sorten von Starbucks-Kaffee, beispielsweise Frappuccino oder Seattle Latte. Die Unterschiede zwischen diesen beiden sind aber eher gering und jeder kann die Inhaltsstoffe auf der Verpackung ablesen.
- Milch mit 3,1 % Fett - 75%
- Starbucks Arabica Kaffee (Wasser und Kaffee-Extrakt) - 20%
- Zucker - 5%
- Natürliches Kaffeearoma (natural coffee flavouring)
- Zusatzstoffe wie Säureregulatoren, Stabilisatoren, Emulgatoren, die hauptsächlich dazu dienen, den Kaffee für Transport und Verkauf fit zu machen
Für einen frischen Kaffee, der Starbucks sehr gut imitiert, müsste man in erster Linie die drei erstgenannten Stoffe nachempfinden, da diese zusammengenommen bereits 100 Prozent der Gesamtsubstanz ausmachen (75% + 20% + 5%). Die übrigen Inhaltsstoffe bewegen sich offenbar in einem Bereich von weniger als einem Prozent. Insofern scheint es durchaus realistisch, einen Starbucks-Kaffee zu Hause selbst machen zu können und so Geld zu sparen.
Die Nachahmung

Der überwiegende Bestandteil, nämlich Milch, ist sicher kein Geheimnis. Da kann Starbucks als Hersteller auch nicht wirklich tricksen, und ein normal Sterblicher kann genau die gleiche Milch benutzen. Lediglich der Zuckergehalt kann für diejenigen ein Problem sein, die sich low carb ernähren wollen. Es gibt jedoch Alternativen, zum Beispiel Sojamilch mit sehr wenig Zucker, beispielsweise mit nur 0,2 g Kohlenhydraten pro 100 ml.
Einkaufsliste für einen Low-Carb-Kaffee nach Starbucks-Art
- Kaffeemühle
- Gutes Kaffeepulver (entweder im Laden kaufen oder bei Amazon nach Bewertungen vergleichen)
- Xucker Light als Ersatz für Zucker
- Sojamilch mit wenig Kohlenhydraten oder auf Wunsch normale Milch
- Vanille, Zimt etc. (optional)
Bei der Zubereitung des Kaffees nehme ich dann gerne auch mal 4 Löffel gemahlene Bohnen, damit ordentlich Aroma vorhanden ist. Man muss bei den übrigen Zutaten dann lediglich umrechnen. Für einen
ganzen Liter braucht man 750 Milliliter Milch, 200 ml stark dosierten Kaffee, 70 Gramm Xucker Light (weil die Süßungskraft nicht ganz so stark ist wie bei normalem Zucker) und bei Bedarf gerne noch etwas Zimt, Vanille oder ähnliche Zusätze für den Geschmack.
Kommentare:
Danke, das wird definitiv ausprobiert :)
Wow vielen Dank ich hab es mal nachgemacht und der schmeckt ech klasse!
Nachdem ich von der Marke Starbucks wegen Scientology-verdacht nicht so viel halte bin ich echt froh das gefunden zu haben. Der Kaffee von denen schmeckt halt echt lecker =D

Danke für dein Rezept. Sieht wirklich lecker aus und probiere ich sobald ich kann auch mal selbst aus ;)
Hinweise zu den Kommentaren:
-auch gut gemeinte Kommentare werden eventuell nicht veröffentlicht, wenn eine kommerzielle Absicht erkannt wird (Backlinks, gepostete Adressen).
Eichel-Kaffee selber machen
Der Herbst ist da!
Nach einem wundervollem Herbststurm lag bei mir im nahen Wald ein Meer aus Eicheln am Boden. Das war ein toller Anblick! Und in meinem üblichen „Das-kann-ich-sicher-für-was-brauchen-Sammelwahn“ hab ich gleich einen riesigen Sack voll mitgenommen. (Ich hab aber brav mit den zwei Eichhörnchen geteilt, die gleichzeitig mit mir gesammelt haben. ;) )
Essbares aus Eicheln
Zu Hause angekommen hab ich mich erst mal begeistert vor meinen Laptop gesetzt und recherchiert, was sich denn eigentlich wirklich alles aus Eicheln machen lässt. Die ersten Ergebnisse waren ernüchternd. Gebastelte Eichel-Tierchen sind zwar recht niedlich, und auch als“nette Herbstdeko“ sind sie sicher nett anzusehen. Aber ich wollte sie am liebsten zu etwas Essbarem verwerten.
Eichel-Kaffee
Da ist mir im Netz plötzlich das Stichwort „Eichel-Kaffe“ untergekommen. Und ich war sofort hin und weg! Ich trinke selbst keinen „echten“ Kaffee, vermisse aber ab und an das rituelle warme Morgengetränk. Also hab ich mich mit ein paar vagen Zubereitungsanleitungen aus dem Internet bewaffnet in die Experimentierküche begeben.
Verschiedene Eichen-Arten
Es gibt an die 400 verschiedene Eichen-Arten. Ich hatte sowohl Eicheln der Stieleiche, als auch Eicheln der Roteiche gesammelt. Die Eicheln der Roteiche fand ich besonders hübsch, da ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Jedoch haben die Eicheln der Stiel-Eiche viel besser geschmeckt. Praktischer Weise waren das zugleich die Eicheln, die sich am besten schälen haben lassen. ;)
Eicheln Schälen
Wie Lisa in ihrem letzten Artikel schon beschrieben hat, ist das Schälen der Eicheln kein Zuckerschlecken.
Deswegen hab ich mich gleich von vornherein für die „brutale“ Variante entschieden: Ein Stein in Kombination mit einem Holzbrett. Klappt gut, und ihr könnt gleichzeitig überschüssige Energie abbauen. Ein Nussknacker tuts aber genauso ;) Die innere braune Haut auf der Frucht sollte auch möglichst komplett entfernt werden, denn sie ist wirklich ziemlich bitter.
Am einfachsten ging es bei mir, als ich die Eicheln drei Tage in der Küche liegen gelassen hatte. (Na, oke, ich hatte sie vergessen ;) ) Da war das Innere etwas zusammen geschrumpelt, und die braune Haut ist gleich beim Schälen in der Außenschale hängen geblieben. Wundervoll! Wem das zu lange dauert kann die Haut auch (in mühevoller Kleinarbeit) mit einem scharfen Messer abschälen.
Eicheln wässern
Die Eicheln gebt ihr sofort in eine Schüssel mit warmen Wasser. An der Luft verfärben sie sich schnell dunkel, was nicht so appetitlich aussieht. Das Wasser bewirkt zusätzlich, dass die in der Frucht enthaltenen (wasserlöslichen) Gerbstoffe herausgelöst werden und somit euer Kaffee später nicht bitter schmeckt.
Eicheln kleinhacken
Die Eicheln bleiben für einen Tag im Wasserbad. Dann schüttet ihr das verfärbte Wasser weg und wascht die Eicheln nochmal gründlich durch, bevor ihr sie in kleine Stücke hackt. Nicht zu klein, denn umso kleiner sind, umso leichter brennen sie euch anschließend an.
Eicheln anrösten und zermahlen
Nun röstet ihr die Eichel-Stückchen in einer beschichteten Pfanne langsam (ohne Öl!) auf kleiner Stufe an. Das hat bei mir fast eine halbe Stunde gedauert, da ich ja nichts anbrennen lassen wollte. War ja doch eine gehörige Arbeit bis zu diesem Punkt. ;) Wenn die Eichelstückchen fertig goldbraun angeröstet sind, könnt ihr schon mal die erste Verkostung starten! Ich finde sie schmecken auch als kleine Nascherei zwischendurch einfach herrlich! :)
Da ich aber auch den Eichel-Kaffee ausprobieren wollte, habe ich mich beim Naschen zurückgehalten und die noch übrigen Stückchen in den Mixer gegeben.
Die anfängliche Idee sie im Mörser zu zermahlen hab ich schnell bleiben lassen. Die Stückchen sind viel zu hart gewesen, und der Mixer stand schon verlockend auf der Arbeitsplatte. ;) Aber mit dem Mörser funktioniert das mit einer Portion Geduld sicher fast genauso gut!
Zermahlenes Eichel-Mehl
Zubereitung des Eichel-Kaffees
Nachdem die Eicheln „pulverisiert“ sind, ist euer Eichel-Mehl, beziehungsweise“Eichel-Kaffee-Pulver“ fertig! Am Besten ihr bewahrt es in einem kleinen ausgewaschenen Marmeladenglas luftdicht auf.
Um in den ultimativen Eichel-Kaffee-Genuss zu kommen, müsst ihr nur noch Wasser aufkochen und pro Tasse 2-3 Teelöffel eures Kaffee-Pulvers einrühren. Und wer es schon gern etwas weihnachtlicher hätte, der kann auch noch eine Prise Zimt mit einrühren.
Der Eichel-Kaffee hat sich so wirklich als mein absolutes Lieblings-Morgengetränk etabliert!
Nicht zu viel auf einmal
Denkt dran nicht zu viel Eichel-Mehl auf einmal zu machen. Zum einen ist es ärgerlich, wenn doch einmal eine Portion geschälter Eicheln in der Pfanne anbrennt. Da ist es gut, wenn nur wenig Arbeit für den Bio-Müll ist. Und zum anderen wird das Eichel-Mehl relativ schnell ranzig und schmeckt nicht mehr gut. Also, nur die Mengen machen, die ihr auch wirklich zeitnah verbrauchen könnt ;)
Habt ihr denn schon mal etwas aus Eicheln gegessen, oder gar Eichel-Kaffee getrunken? Wie gingt es euch mit dem Schälen, und hättet ihr da noch ein paar Tipps? Wie schmeckt euch das Ganze, und habt ihr noch ein paar „Würztipps“? Oder sogar noch andere Ideen, was man alles mit dem Eichel-Mehl anstellen kann?
Ich bin am liebsten tief im Wald unter oder auf einem Baum, lausche den Tieren und entdecke dort die Welt und mich jeden Tag neu.
Lies mehr zu den Themen dieses Artikels:
15 Gedanken über “ Eichel-Kaffee selber machen ”
Ich habe schon vor Jahren Eichelkaffee gemacht und wir lieben ihn nach wie vor. Wir haben die Stücke allerdings nicht in der Pfanne sondern im Ofen angeröstet.
Ich habe schon vor Jahren Eichelkaffee gemacht und wir lieben ihn nach wie vor. Wir haben die Szücke allerdings nicht in der Pfanne sondern im Ofen angeröstet.
Na da habt Ihr Euch ja durchgebissen durch die Eichelkaffeidee . meine Oma hat in der Kriegszeit daraus Kaffe bereitet . Nun weiß ich was das für eine sau-Arbeit war. Ist nicht auch Eichelmehl im gekauften kaffe drin als Ziroche oder so ähnlich?
Habe letzten Herbst auch versucht, Eicheln zum Knabbern zu verarbeiten. Habe sie nicht nur mehrmals gewässert, sondern auch gekocht- hat sich noch stark verfaerbt, also hat hoffentlich geholfen beim Entziehen der Bitterstoffe.
Danach geröstet und wie gebrannte Mandeln karamellisiert- war zwar eine Heidenarbeit, aber ein interessantes Experiment. Immernoch gewöhnungsbedürftig bitter, aber schmeckt immernoch lecker ;)
Danke für die Anleitung, ich wollte das schon immer mal ausprobieren! Eine Frage zum fertigen Kaffee: filterst du das Eichelpulver dann vor dem Trinken raus, oder trinkst du ihn quasi türkisch? Funktioniert das auch wie bei Bohnenkaffee, dass man das Pulver nur mit kochendem Wasser übergießt?
könnte man das eichelmehl nicht auch als „mehlersatz“ verwenden ,für palatschinken ,oder kuchen….? zumindest teilweise, ev. gibt das einen guten geschmack….hat das schon wer probiert. ich werde mal eicheln sammeln gehen und das ausprobieren….. zum knacken der diversen kerne,etc. (aprikosenkerne…) habe ich eine grosse eisenzwinge fix in der garage montiert, da geht das ganz leicht ohne viel kraftaufwand…..
au ja, bei mir im Dorf gabs und gibts noch ne Menge Eicheln. Also hab ich sie erstmal gewaschen, dann angeröstet, und geschält, das ging dann ganz leicht, wie bei Kastanien :-) . Aber was daraus wurde, war bäh, schrecklich bitter. Dabei roch es so fein, gemahlen wie auch nach dem Aufkochen, wie bei türkischem Mokka. Jetzt mach ich alles noch mal von vorne, ist ja noch ne Obstkiste voll da: erst schälen, dann wässern, hacken und rösten. Melde mich dann wieder ;-) Bei in Schale gerösteten Eicheln gehen die Bitterstoffe nicht mehr durch Wässern raus.
- Verena Mondvogel Beitrags Autor 27. November 2014 auf 18:48
Dann viel Erfolg beim zweiten Versuch, liebe Rita! :)
Vorsicht mit zu viel Eicheln. Sie enthalten meines Wissens Tannin, das zu Leberschäden führt… oder warens die Nierenschäden? Jedenfalls sind sie toxisch. Man kann sie aber essen, wenn man sie ca. 2h kocht und alle 30min das Wasser wechselt. Wenn sie noch eigenartig kitzeln auf der Zunge, ist immer noch Tannin drin.
Wobei ich nicht glaube, dass es bei seltenem Konsum Auswirkungen hat. Salbeitee soll man ja auch wegen der Leber nur sparsam trinken und nicht täglich.
du hast schon Recht Tanine sind in Eicheln enthalten und können auch toxisch wirken allerdings werden in dem oben genannten Rezept die Eicheln 24-Stunden in Wasser ausgelaugt, das Tanin geht dann mit dem Wasser in den Abfluss^^
Genau. Tannine (Gerbstoffe) sind in Eicheln in ziemlicher Menge enthalten. Bei Ueberdosierung von Tannin kann es zu Bauchsmerzen, Uebelkeit, Diarhoe etc kommen.
Allerdings sind Tannine sowohl wasserloeslich als auch hitzelabil und koennen auf die ein oder andere Art beseitigt werden. Entweder waessern und Wasser immer wieder beseitigen oder roesten ohne Oel.
Wichtig dabei, in kleine Scheiben schneiden, etwa 1-2 mm dick maximal, damit alles ausgeschwemmt wird. Man kann auch geschnittene Scheiben ueber Nacht in ner Socke in den Fluss haengen… wer einen in der Naehe hat.
Kaffee enthaelt auch Gerbstoffe (Tannin?) und man kann ihn ebenso waessern. Die Bohnen wurden zwar meist geroestet, aber als ganze Bohnen. Entweder enthaelt er andere Gerbstoffe oder eine geringere Konzentration. Aber wer 2 Liter am Tag trinkt, wird schon was merken.
Ich liebe Eicheln! :) Danke für diesen tollen Beitrag.
Ich persönlich mag es jede Eichel einzeln mit dem Messer zu öffnen. So kann ich die wurmigen gleich aussortieren. Für die ganz Faulen – so habe ich gelesen – funktioniert es wohl auch die Eicheln mit Schale in einer Pfanne zu rösten. Dabei soll dann die Schale aufspringen. Hat das schon wer probiert?
Ich mache mir jedes Jahr Eichelmehl und backe daraus kraftvolle Kekse! Mampf!
finde das super inspirierend mit dem Eichelkaffee. Danke für die Ideen.
Wenn man auf englischen Seiten sucht, findet man sogar Rezepte zu Eichel-Bratlingen (mit dem Mehl)! Klingt ziemlich lecker und spannend.
Eine vielleicht hier blöde Frage (passt gar nicht zum Thema): Ich hab auf deinem Blog etwas gestöbert und mir sind die wunderschönen Fotos aufgefallen. Darf ich fragen welche Kamera/Objektive du benutzt?
- Verena Mondvogel Beitrags Autor 27. November 2014 auf 18:46
Hallo liebe Natalie,
Eichel-Bratlinge klingen auch fantastisch, werd ich mal ausprobieren! :)
Und danke dir für das Kompliment! Für meine Fotos benutze ich eine Canon 600D mit dem Kit-Objektiv (EF-S 18-55mm). :)
Versuch doch mal folgenden Kaffee:
50g Dinkelkörner geröster
30g Eicheln geröstet
20 g Löwenzahnwurzel geröstet
Samen von 3 Kapseln Kardomom
Alles zu Mehl vermahlen und pro Tasse 1 El Pulver+1 TL Rohrzucker rechnen.
Pulver und Zucker mit Wasser aufkochen und sanft für 1 Minute aufwallen lassen, mit einer Tasse kaltem Wasser ablöschen, abdeccken und 10 Minuten ruhen lassen. – Mit ein paar Tropfen Milch, Obers (vegan schmeckt auch Reis oder Hafermilch) geniessen.
Den Sud nicht weggeben sondern für das nächste Aufbrühen pro Tasse einen halben EL Kaffeepulver dazugebenund wieder mitaufbrühen. Das kannst du mindestens 3x wiederholen bevor du den Sud auf dem Kompost entsorgst. Die Kompostwürmer lieben ihn :-)
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