вторник, 6 февраля 2018 г.

kaffee_kokosöl

Kaffee mit Butter und Kokosöl

Vor einiger Zeit habe ich ein besonderes Kaffee-Rezept kennengelernt: Kaffee mit Butter und Kokosöl [1].

Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen, dass das überhaupt gut schmecken kann. Aber die mir geschilderten Vorteile haben mich schließlich dazu bewogen, es auszuprobieren. Und es schmeckte mir tatsächlich auch noch gut.

Warum ich es ausprobieren wollte und was die Auswirkungen bei mir waren?

Gehört hatte ich, dass man mit diesem Kaffee sein Wohlbefinden und seine Leistungsfähigkeit enorm steigern kann. Morgens getrunken hat man für 8 Stunden und mehr kein Hungergefühl und fühlt sich, als könne man Bäume ausreißen. Oder so ähnlich.

Bei mir setzt die Wirkung relativ schnell ein: nach ca. 30 Minuten fühle ich mich hellwach und präsent, kann mich hervorragend konzentrieren und diese Konzentration auch sehr lange aufrecht erhalten. Die Wirkung hält bei mir deutlich länger als 8 Stunden an. Allerdings habe ich dann auch ein deutlich gesteigertes Verlangen nach Bewegung, was bei meiner vornehmlich sitzenden Tätigkeit von Vorteil ist, denn dann bewege ich mich auch (ein Treppenhaus mit vielen Stockwerken zum Abreagieren ist von Vorteil).

Wenn die Wirkung nachlässt falle ich nicht in ein Loch, sondern sie klingt langsam ab. Alles in allem sehr angenehm. Wenn der Kaffee allerdings zu stark ist, oder ich zu viel Butter nehme, dann wird der Bogen auch schon mal überspannt, und ich fühle mich hibbelig. Da muss vermutlich jeder selber herausfinden, was die richtigen Mengen an Butter und Kokosöl sind.

Ich trinke diesen Kaffee nicht jeden Tag, sondern nur ab und zu, denn meistens fühle ich mich schon ohne ihn gut genug.

Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn der Körper schon gut mit Fetten umgehen kann: am Besten sind eine an Kohlenhydraten arme Ernährung oder eine Paleo-Ernährung [2].

Falls der Anfang der Ernährungsumstellung weniger als zwei Wochen zurückliegt, dann würde ich zur Vorsicht raten. Die Finger sollte man vielleicht ganz davon lassen, wenn man Getreideprodukte (Brot, Kuchen oder Gebäck, Pasta, Müsli, etc.) oder Zucker (pur oder in Lebensmitteln) zu sich nimmt.

ca. 30g ungesalzene Butter (Kerrygold), ca. 225 Kilokalorien

ca. 30g Kokosöl (Dr. Goerg [3]), ca. 270 Kilokalorien

ca. 400ml guter Kaffee (kaum Kalorien)

Den Mixer-Aufsatz am Besten mit kochendem Wasser vorwärmen, dann die Butter und das Kokosöl in den leeren Mixer geben. Anschließend den Kaffee einfüllen. Mindestens 30 Sekunden mixen. Der Kaffee ist jetzt trinkfertig. Bequem über ein paar Stunden in einer geeigneten Thermoskanne aufbewahren.

Die Zutaten sollte man mit einer geeigneten Haushaltswaage abmessen.

Mit Mixer wird es besser: manchmal bilden sich Flocken, die sich aber beim Mixen auflösen. Außerdem bekommt man die schöne Crema-artige Schicht oben auf dem Kaffee. Bitte genügend Platz im Mixer lassen, denn das Volumen vergrößert sich beim Mixen.

Man kann auch eine andere Butter verwenden – nur sollte sichergestellt sein, dass sie von Kühen kommt, die mit Gras gefüttert wurden.

Trinkt man alles, dann nimmt man ca. 500 Kilokalorien zu sich.

Also das ist ja völlig durchgeknallt! Als Kaffeepurist und Baristo ist das Kaffeekulturfrevel.

Danke für den super Beitrag!

Das werde ich mir auch mal „reinziehen“

Kaffee mit Kokosöl?

Kokosöl hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Die Menschen in Asien und dem Pazifischen Ozean verwenden Kokosnussprodukte seit Tausenden von Jahren in Form von Milch, Kokosfleisch, Sirup und mehr. In den 50er Jahren war Kokosöl in vielen Haushalten verbreitet.

Dann aber wurde die westliche Welt von einer fettarmen Welle überschwappt und die Menschen griffen lieber zu Margarine und anderen Pflanzenölen. Schließlich dämonisierten “Experten” gesättigte Fette und rühmten hochverarbeitete Pflanzenfette als Herz-gesund.

Zum Glück feiert Kokosöl heutzutage ein Comeback. Ob als natürliche Feuchtigkeitscreme, zum Eier anbraten, etc. Kokosöl ist endlich wieder in aller Munde. Aber haben Sie das Öl schon einmal in Ihren morgendlichen Kaffee gegeben?

Kaffee mit Kokosöl

Indem Sie verarbeitete Kaffeezustätze durch Bio-Kokosöl ersetzen, können Sie Ihren Körper stundenlang mit Energie versorgen. Brauen Sie dazu eine Tasse hochwertigen Bio-Kaffee und fügen Sie einen Esslöffel Bio-Kokosöl hinzu. Das resultierende Kaffeegetränk ist schaumig und reichhaltig mit einem wunderbar cremigen Geschmack. Wenn Sie Ihren Kaffee lieber gesüßt mögen, fügen Sie einen Teelöffel Kokosnusskristalle hinzu.

Hier ein paar weitere Argumente, warum Sie mehr Kokosöl zu sich nehmen sollten:

In der traditionellen Medizin wird das Öl für eine Reihe von Gesundheitsproblemen eingesetzt. Dazu gehören Nierensteine, Übelkeit, Hautausschläge, Skorbut, Infektionen, Wunden, Asthma, Erkältungen, Verstopfung, Husten, Ohrenschmerzen, Fieber, Gelbsucht, Läuse und Geschwüre, um nur einige zu nennen.

Mehrere Studien haben bestätigt, dass Kokosöl die Fähigkeit hat, das gute Cholesterin im Körper zu erhöhen. Andere Studien stellten fest, dass Kokosöl ein toller natürlicher Energielieferant ist und die Gewichtsreduktion fördern kann.

Noch erstaunlicher sind die Ergebnisse einer anderen Studie an Frauen mit Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Die 60 Frauen, die Kokosöl verabreicht bekamen, berichteten über eine verbesserte Lebensqualität und hatten weniger Nebenwirkungen aufgrund der Chemotherapie.

Die Laurinsäure in Kokosöl kann tatsächlich Bluthochdruck verhindern.

Das Gehirn gesunder Menschen produziert sein eigenes Insulin. Bei Alzheimer-Patienten ist diese Funktion begrenzt. Die Ketone, die beim Konsum von Kokosöl erzeugt werden, können die Energie und Hirnfunktion von Alzheimer-Patienten verbessern.

Entzündungsmarker

Eine indische Studie fand heraus, dass die Antioxidantien in Kokosöl bei regelmäßiger Einnahme in der Lage sind, Entzündungen zu lindern.

Antibakterielle, antifungale und antivirale Eigenschaften

Die Laurinsäure in Kokosöl kann Parasiten wie Candida bekämpfen. Dazu ist es notwendig das Öl mehrmals täglich einzunehmen.

Gesteigerte Ausdauer

Dadurch, dass das Öl mittellange Fettsäureketten enthält, steigert es die Energie und Ausdauer und eignet sich so besonders für Athleten.

Verlangsamt den Alterungsprozess

Die Antioxidantien im Öl können den Alterungsprozess verlangsamen, indem sie die Belastung der Leber reduzieren und die Entgiftung fördern.

Osteoporose

Die Antioxidantien bekämpfen freie Radikale, was oxidativen Stress reduziert, der zu Osteoporose beiträgt. Zusätzlich erhöht das Öl die Kalziumabsorption. Forscher fanden heraus, dass Patienten, die regelmäßig Kokosöl einnehmen, unter weniger Knochenverlust litten.

Wie Sie sehen, hat Kokosöl jede Menge Vorteile, weshalb es sich lohnt, schon morgens mit einer Portion des Öls in den Tag zu starten – und was eignet sich dazu besser, als Kaffee?!

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2 Kommentare

ich bin “bekennender” Leser von Mike Geary’ links. Seine Hinweise sind mir schon lange in Fleisch und Blut übergegangen. Sie decken sich auch mit vielen andren health links im internet. ich muss inzwischen aufpassen , trotz guter Mahlzeiten , nicht noch mehr abzunehmen . von 84 kilo runter auf erst 70 , dann auf 65 , bei 175 cm Grösse.– ohne Sport ! aber ich bin auch keine coach potato- -. Meine Tochter sieht mich( 65 ) schon zu mager an, aber ich denke eher , ich bin hager. Fühle mich pudelwohl und sehr gesund. Ausserdem benutze ich keine Seife und Shampoo , hatte nie bessere Haut vorher. Selbst normale Zahnpasta lasse ich weg, nehme selbstgemachte. Nebeneffekt , ich bekomme keinen Sonnenbrand mehr ,sondern werde richtig braun , nicht rot, klar , ich meide lange Sonnenbestrahlung, ich wohne in den Tropen !! Das heisst auch , alles frisch auf den Teller und ins Glass. Ich “lehre ” vielen Leuten , sich gut zu ernähren , schwierig ist bei ihnen das Loslassen von Zucker . Da ich in einer englischsprachigen Umgebung wohnen , wollte ich nachfragen , wie ich die newsletters von Mike in englischer Ausführung bekommen und weiter verteilen kann.

Hallo lieber Mike Geary

Auch ich möchte mich bedanken, für all die guten Tips ,auf dieser Seite

Das mit dem Kokosfett kann ich nur weiter Empfehlen, ist so Toll.

Ich nehme es auch für alles vom Haar bis zu den Füssen

Hatte noch nie einen Sonnenbrand,

Das mit dem Kaffee , das werde ich jetzt noch mehr anwenden

Da ich es immer in den Trink mit Kurkuma Ingwer, und der Kokosmilch und Honig nehme

Bulletproof Coffee

Neuer Trend: Butterkaffee

In den Bulletproof Coffee kommt nichts außer Butter und Kokosöl. Fans versprechen ein höheres Energielevel, besseres Denkvermögen und purzelnde Pfunde.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die ohne ihren Kaffee am Morgen nicht funktionstüchtig sind? Dann interessieren Sie sich bestimmt für alles, was Ihren morgendlichen Wachmacher noch gehaltvoller und wirksamer macht. Der Bulletproof Coffee verspricht Power pur.

Man nehme Kaffee - und Butter

Um den neuen Trendkaffee auszuprobieren, brauchen Sie nicht lange Milch aufzuschäumen oder mit exotischen Zutaten zu hantieren. Die Grundlage bietet ein klassischer Filterkaffee. Füllen Sie Ihren Becher oder Ihre Tasse und lassen Sie noch ein bisschen Platz. Denn jetzt kommt der Kick - in Form von einem Löffel hochwertige Biobutter und einem Löffel Öl, am besten das vielgepriesene native Kokosnussöl. Zucker und Milch müssen leider draußen bleiben!

Sie können das Ganze jetzt pürieren, um es gut zu mischen - mit Pürierstab oder im Mixer wird Ihr Morgentrunk schön schaumig und sieht ein bisschen wie ein Cappuccino aus. Fleißig rühren und den heißen Kaffee den Rest erledigen lassen, funktioniert auch, ergibt aber eine andere Konsistenz, da sich Kaffee und Fett weniger gut mischen. Wundern Sie sich nicht über die Fettaugen auf Ihrem Heißgetränk; wenn Ihre Powerzutaten sich auflösen, treiben sie zum Teil glänzend an der Oberfläche.

Veganer können natürlich auch auf die Butter verzichten und nur Kokosnussöl nehmen; das bringt mit seinem Geschmack noch einen exotischen Touch. Noch dazu es mindestens soviel Gutes zum Butterkaffee beizutragen wie die namensgebende Butter.

Keine Angst vor Fett

Abnehmen mit Fett - klingt widersprüchlich, wird aber nicht nur von Anhängern der Paleo-Diät propagiert, die auf eine Ernährung im Stile unserer Steinzeitvorfahren schwören und zu den Fans des kugelsicheren Kaffeegenusses zählen.

Auch wenn am Lagerfeuer vielleicht nicht alle auf ihren Morgenkaffee warteten, hat die Kombination Heißgetränk plus Butter eine lange und weltweite Tradition. In Tibet trinkt man beispielsweise Tee mit Yakbutter - das hält nicht nur warm, sondern auch fit und satt. Auch in Afrika ist ein Klecks Butter im Kaffee eine willkommene Sättigungsbeigabe.

Der Sättigungseffekt ist auch beim Bulletproof Coffee der Schlüssel zum Erfolg, denn er soll das Frühstück ersetzen oder zumindest hinausschieben. Zudem enthält der Butterkaffee keine Kohlenhydrate; auch Gluten und Lactose fehlen. Die Extrakalorien sollten Sie bei Ihrem Tagesverbrauch natürlich berücksichtigen, aber durch das schnell eintretende Sättigungsgefühl essen sie ohnehin weniger.

Warum macht Butterkaffee fit?

Der cremige Butterkaffee liefert dem Körper eine hohe Dosis Energie, die sofort zur Verfügung steht - Kokosnussöl sogar noch schneller als Butter, da die mittelkettigen Triglyceride anders als die langkettigen Triglyceride der Butter nicht einmal auf Gallensäure und Verdauungsenzyme angewiesen sind; die Energie landet ohne Umwege in der Leber, die sich an ihr labt und was sie nicht braucht, in Ketone umwandelt. Selbstverständlich spielt das Koffein aus dem Kaffee auch eine Rolle - die, die wir kennen und schätzen, nämlich als anregender Muntermacher.

Auch für Fitnessfans ist der Butterkaffee einen Versuch wert, denn er liefert Energie, ohne den Organismus zu belasten, da die Verdauungsorgane nicht hart arbeiten müssen, um den Energiekick zu genießen.

Obendrein sollen mittelkettige Triglyceride, die besonders hoch konzentriert im Kokosnussöl zu finden sind, beim Abnehmen helfen: Fett als Energielieferant, ohne die lästigen Nebeneffekte wie Hüftgold - ein Grund mehr, öfter mal Kokosnussöl in den Kaffee zu rühren!

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Hier im Artikel steht, ich zitiere: Fleißig rühren und den heißen Kaffee den Rest erledigen lassen, funktioniert auch, ergibt aber eine andere Konsistenz, da sich Kaffee und Fett weniger gut mischen. Wundern Sie sich nicht über die Fettaugen auf Ihrem Heißgetränk; wenn Ihre Powerzutaten sich auflösen, treiben sie zum Teil glänzend an der Oberfläche. Das ist doch ein ausgemachter Blödsinn. Ich gib einen EL Kerrygold Butter und 1 EL C8 ÖL in den Smoothiemaker oder Mixer, dann den Kaffee drüber und in ein paar Sekunden ist das Ganze fertig. Ich habe wochenlang überlegt, ob das wohl was ist? Ob das wohl schmeckt? Für mich ist es der reine Genuß. Ich mag keinen normalen Kaffee mehr, schmeckt einfach nicht mehr. Super lecker, super cremig, um Längen besser, als der beste Cappuccino, von wegen Fettaugen. Müdigkeit ist wie weggeflogen, hinterm Lenkrad super konzentriert und für Stunden keinen Hunger.

Ich kann nur meine Begeisterung über den Drink ausdrücken. Aber: Nicht alle vertragen ihn. Bei mir hat die Kaffeesorte noch einen großen Unterschied ausgemacht. Ich nehme den 360° rundum ehrlich Kaffee. Bestelle ihn bei Amazon. Nicht gerade billig. Aber für mich jeden Cent wert. Aber ich trinke auch nur einen großen Becher morgens und das wars. Also: Ausprobieren und einfach schauen.

Ich muss einen kleinen Fehler im Artikel monieren: Gluten fehlt zwar - es ist ja schließlich kein Getreide enthalten (aber das ist bei der herkömmlichen Zubereitung auch der Fall). Jedoch laktosefrei ist der Bulletproof freilich nicht. Butter enthält bis zu 1 g Laktose pro 100g. Wer wie ich auf Laktose achten muss, verwendet also entweder nur Kokosöl oder nimmt einfach ein gutes Ghee (Butterschmalz) statt Butter.

Das kann man jetzt auslegen wie man es will denn wenn man Laktosefreie butter nimmt ist der Kaffe auch laktosefrei.

Hallo, bei mir funktioniert dieser Kaffee super. Ich bin durch einen Artikel auf den Bulletoroof Coffee gestoßen, da ich selbst Läufer bin Ich trinke ihn morgens vor einem langen Dauerlauf oder auch mal normal vor der Arbeit. Ich habe das Gefühl, dass das Koffein länger anhält ich ein Hungergefühl bekomme ich weder beim Laufen noch auf Arbeit. Gerade bei den Läufen fühle ich mich sehr gut. Also probiert es wirklich mal aus. Es ist sicher nicht für jeden etwas, aber mir schmeckt es und es hilft mir. Viele Grüße

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Kaffee mit Kokosöl für den perfekten Tagesstart

Schwarz, heiß und ölig: auf diese Weise setzt sich ein immer weiter verbreiteter Kaffeetrend aus den USA zusammen. Neben einem Stück Butter ist in sogennantem Bulletproof-Kaffee auch noch etwas Kokosöl. Viele sind davon überzeugt, dass dieses Rezept die perfekte Grundlage ist, um energiegeladen in den Tag zu starten.

Vertreter von Paleo-Diäten, also Nahrungsmitteln, die schon in der Steinzeit gängig waren, schwören auf öligen Butterkaffee. Die Fette, die in Butter und Kokosöl enthalten sind, werden vom Körper zügig und umfassend in Energie umgewandelt und geben langanhaltend Kraft.

Eigentlich stammt die Idee, Fett in sein Heißgetränk zu rühren nicht aus den USA, sondern aus dem tibetischen Hochgebirge. Dort gibt man Butter in seinen Tee. Der US-Amerikaner Dave Asprey hat diese Idee für Kaffee übernommen. Nur empfiehlt er auf seiner eigens für Ernährungstipps entworfenen Website, nicht nur Butter, sondern auch etwas Kokosöl in seinen Kaffee zu geben.

Kokosöl wirkt nicht nur auf den Haaren selbst pflegend, sondern kann bereits am Ansatz und auf der Kopfhaut positiv einwirken und so mögliche Schäden vorbeugen. Es besteht zu fast 90 Prozent aus mittelkettigen Fettsäuren, sogenannten Triglyceriden, die schnell in die Kopfhaut und die Haarstruktur eindringen, Schuppen und Juckreiz verringern und optimal mit Feuchtigkeit versorgen. Kokosöl enthält zudem Laurinsäure, die antibakteriell und pilztötend wirkt. Erreger, die Schuppen oder Haarausfall verursachen, können durch das Auftragen von Kokosöl beseitigt werden und die Kopfhaut ist wunderbar rein.

Das heißt, nicht nur das Koffein des Kaffees hält einen wach und fit, sondern die Energie der Fette kann zusätzlich für höheres und ausdauerndes Konzentrationsvermögen sorgen. Viele, die das Getränk ausgetestet haben, berichten nach einer Tasse Kaffee mit Öl und Butter derartig gesättigt zu sein, dass sie darüber hinaus überhaupt nichts frühstücken. Asprey selber gibt das Rezept als eines der Tipps an, mit denen er mehrere Kilo abgenommen hat. Hier haben wir ein Rezept für euch:

Schnell und einfach zubereitet ist das Rezept allemal. Einfach einen Esslöffel Weidelandbutter und einen Esslöffel natives Kokosöl, wie es das KULAU Bio-Kokosöl ist, in eine Tasse Filterkaffee geben und für 20 Sekunden mixen – fertig ist der kugelsichere Kaffee zum Frühstück. Zucker und Milch sind darin übrigens nicht erlaubt. Wir empfehlen deshalb zum Süßen bei Bedarf etwas Kokosblütenzucker zu verwenden.

Zutaten für 200 ml Kaffee

  • 2,5 EL gemahlener Kaffee (optional aus ganzen Bohnen)
  • 200 ml Wasser
  • 1 EL KULAU BIO-Kokosöl
  • 1 EL Weidelandbutter
  • Prise Zimt (optional)

In einem Mixer oder mit einem Milchaufschäumer alle Zutaten ordentlich vermischen, bis eine einheitliche Flüssigkeit ohne Fettschicht entstanden ist.

Studien, die belegen, dass es gesünder und effektiver ist, jeden Morgen Bulletproof-Kaffee zu trinken, existieren bislang nicht. Daher verhält es sich mit Bulletproof-Kaffee, wie bei vielen Ernährungstipps und Diäten: Jeder muss für sich persönlich austesten, ob ein öliger Kaffee zum Frühstück einem gut tut.

Wir bei KULAU legen großen wert darauf, nur das beste Kokosöl in Bio-Qualität fair zu produzieren. Das dezent nach Kokosnuss duftende Öl wird direkt nach der Ernte nach modernsten Methoden und aus frischen sorgfältig ausgewählten frischen Kokosnüssen kaltgepresst. Auf diese Weise bleiben alle natürlichen Inhaltsstoffe und das delikate feine Kokosnussaroma bestmöglich erhalten. Unser Kokosöl wird sowohl in der Küche als auch in der Kosmetik gern verwendet. Die Kokosnüsse für das KULAU Bio-Kokosöl stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Ein großer Teil der Wertschöpfung findet vor Ort statt. In unserem Onlineshop kannst du dir unsere Bio-Produkte näher ansehen:

KULAU Bio-Kokosöl COCO2GO 35 ml – 2,99 €

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Es gibt 10 Kommentare

Halli Hallo, ich hätte da mal eine Frage: Wie sieht es den mit Kokosnussmilch aus anstatt normaler? Und warum eigentlich keine Milch?

Hallo Anne! Du kannst natürlich auch Kokosnussmilch oder normale Milch nehmen, es wird aber nicht den selben sättigenden Effekt haben wie Kokosöl, da die Komposition ganz anders ist…Unser Bio-Kokosöl enthält z.B. 3370 kJ pro 100 g, bei Bio-Vollmilch liegen die Werte eher bei 281 kJ pro 100 g. Auch der Fettgehalt ist bei Kokosöl deutlich höher: 90,9 g (gesättigt 85,5 g, davon Laurinsäure 50,29 %, einfach ungesättigte Fettsäuren 4,8 g, mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,7 g), und 3,9 g bei Bio-Milch. Es kommt also darauf an was du dir von den Zutaten die du in deinen Kaffee gibst, erhoffst ;)

Dein KULAU Team

Soll man kalt trinken?

Hallo Gustav, wir würden Dir eher raten den Kokosöl-Kaffee warm zu trinken, so schmeckt er besser! :) Alles beste, Dein KULAU Team

Hallo, ich habe schon öfter gehört, dass man seine tägliche portion Kokosöl auch im Kaffee zu sich nehmen kann. Da ich kein Kaffee trinke, habe ich es jetzt mal mit warmen Kakao probiert. Schmeckt lecker und so bekomme ich es auch wirklich runter. Ich hatte mal probiert einen puren Löffel Kokosöl zu schlucken,da kam mir der Würgereiz Jetzt meine Frage: Ist es ok das Öl zusammen mit Milch zu sich zu nehmen oder kann der Körper es dann aus irgendeinem Grund nicht so gut aufnehmen? Liebe Grüße

vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast Recht: Kokosöl pur zu schlucken kostet ganz schön Überwindung und Übung. Selbst beim Ölziehen mit Kokosöl bedarf es einiger Routine bis sich der Würgereiz einstellt.

In Kakao hingegen schmeckt es köstlich und ist auch nicht bedenklich oder verliert seine guten Eigenschaften. Es gibt zahlreiche Rezepte, die dir zeigen wie du deinem Kakao mit Kokosöl „das gewisse Etwas“ verleihen kannst.

Nur die Bulletproof-Kaffee-Fans lassen die Milch lieber weg, da Kohlenhydrate (Milch) die Fettverbrennung bremsen und somit den Effekt der angekurbelten Fettverbrennung mildern.

Gruß aus Berlin vom KULAU Team

Seit einigen Tagen trinke ich genau diesen Bulletproof coffee – allerdings erst eine Stunde nach dem Training.

Es gibt mir gefühlt einen extra Kick damit ich über die 16 Stunden beim IM-Fasten komme ;-)

Supergut! Das muss ich in meinem Kokosöl-Guide noch zusätzlich erwähnen :) http://vegaliferocks.de/kokosoel-kaufen-rezepte-haut-haare-zaehne/ LG Melanie

Hallo! Ich würde das schon gerne mal ausprobieren, aber so ganz ohne weiteres Frühstück… das macht mir schon bischen Sorgen. Ich arbeite aufm Bau, da braucht man schon seine Energie… Was meint ihr? :-)

bei einer körperlich anstrengenden Arbeit, wie in deinem Fall auf dem Bau, ist ein nährstoffreiches und kräftigendes Frühstück unverzichtbar, denken wir. Ein Kaffee mit Butter und Kokosöl reicht da sicherlich nicht aus oder, wenn dann, nur für kurze Zeit vor, bis du auf Arbeit dein richtiges Frühstück zu dir nehmen kannst.

Der Bulletproof Coffee ist eine gute Lösung, wenn man morgens zu spät aufsteht und keine Zeit mehr hat zu frühstücken. Um die Zeit zu überbrücken, bis man das Frühstück auf Arbeit nachholen kann, eignet sich der Kaffee sehr gut. Auch wer generell morgens keinen Hunger hat und das Haus trotzdem nicht mit leerem Magen verlassen möchte, ist gut mit dem Bulletproof Coffee beraten.

Du kannst es ja mal an einem Wochenende ausprobieren, wie der Bulletproof Coffee bei dir wirkt. Fühlst du dich fitter, gesättigt, konzentrierter oder einfach nur wacher? Jeder Mensch ist anders und hat verschiedene Bedürfnisse, aber sich ausgewogen und seinen täglichen Aufgaben entsprechend zu ernähren, ist unserer Meinung nach der Schlüssel zur Ausgeglichenheit und Gesundheit.

Von daher raten wir dir immer gut zu frühstücken und den Bulletproof Coffee als leckere Ergänzung und Extraportion Energie oder als Überbrückung bis zum Frühstück auf der Baustelle zu nutzen. :)

Kokosöl: Das Wundermittel unter den Ölen

In einem früheren Artikel ging es um alles, was man über Fett wissen sollte, speziell um „gute Fette“ und „schlechte Fette“.

Dabei sind die meisten guten Fette tierischen Ursprungs, weil Tiere so wie der Mensch Fette als Speicherform für Energie nutzen und dabei automatisch eine Fett-Variante speichern, die gut verträglich ist: Fette mit gesättigten Fettsäuren.

Pflanzliche Fette sind dagegen oft schädlich für den Menschen: Sie sind wegen des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren chemisch instabil und reagieren gerne im Körper zu unkontrollierten und dadurch oft problematischen Produkten.

Heute wollen wir eine Ausnahme unter den pflanzlichen Fetten betrachten. Ein pflanzliches Fett, das nicht nur unschädlich, sondern ausgesprochen gesund für den menschlichen Körper ist.

Dieses Pflanzenfett duftet herrlich, schmeckt neutral und ist universell beim Kochen einsetzbar. Dazu ist es leicht verträglich, liefert Energie für Körper und Geist, läßt das „gute Cholesterin“ steigen und obendrein bekämpft es schädliche Bakterien, Pilze und sogar Viren: Kokosöl.

Klingt wie ein Wundermittel, gar wie ein Super-Pflanzenfett. Stimmt das?

Was genau ist in Kokosöl drin und wie erklären sich diese positiven Eigenschaften?

Kokosöl wird aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen („Kopra“). Es ist weiß, duftet angenehm nach Kokos und schmilzt knapp oberhalb von Zimmertemperatur.

Es besteht zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und dadurch unterscheidet es sich stark von anderen Pflanzenölen: Aus diesem Grund ist es chemisch sehr stabil, hält sich lange und es läßt sich hoch erhitzen, ohne daß es dabei oxidiert.

Schaut man sich die Fettsäure-Zusammensetzung von Kokosöl genauer an, fallen zwei Dinge auf:

  1. Der größte Teil der Fettsäuren sind mittelkettige Fettsäuren (Medium-chain Triglycerides, oder MCTs) mit 6-12 Kohlenstoff-Atomen. Das macht insgesamt ca. 55-71% des Fettsäuregehalts aus.
  2. Eine dieser MCTs, die Laurinsäure ist mit 45-53% Anteil am Kokosöl besonders stark vertreten.

Und hierin liegt auch das Geheimnis des Kokosöls begründet.

7 Gute Gründe, Kokosöl zu essen

Diese spezielle Zusammensetzung des Kokosöls ist direkt für seine guten Eigenschaften verantwortlich:

  • Kokosöl wird schnell und unkompliziert vom Körper aufgenommen: MCTs brauchen keine Galle, um bei der Verdauung aufgespalten zu werden, sondern können direkt (und ohne Umweg über das Lymphsystem) in der Leber zu Ketonkörpern weiterverarbeitet werden. Ketonkörper können in den Mitochondrien (das sind die „Kraftwerke“ in allen Körperzellen) besonders leicht in ATP umgewandelt werden: Der universelle Energieträger in jeder Zelle.
  • Aus dem gleichen Grund hilft Kokosöl beim Fasten, denn seine Umwandlung in Ketonkörper fördert den Ketose-Zustand: Ein heilsamer Zustand, bei dem der Körper Krankheiten und sogar Krebs bekämpfen kann. Paul Jaminet empfiehlt in Perfect Health Diet, beim Fasten Esslöffel-weise Kokosöl zu essen, um diesen Zustand leichter und schonender herbeizuführen.
  • MCTs und vor allem die Laurinsäure bekämpfen Bakterien: Diese haben nämlich eine dünne Wand, die aus Fetten besteht, mit denen Bakterien sich vor der Außenwelt schützen. Da MCTs ebenfals Fette sind und da sie besonders gut zu den Bakterienwänden „passen“, wirken sie auf Bakterienwände wie ein Lösungsmittel – mit fatalen Folgen für die meisten schädlichen Bakterien. Siehe dazu auch das Papier Fatty acids and derivatives as antimicrobial agents. oder Susceptibility of Helicobacter pylori to bactericidal properties of medium-chain monoglycerides and free fatty acids., in dem es speziell um den Erreger des Magengeschwüres geht.
  • Damit nicht genug: Viele Viren schützen sich durch eine Wand, die der Bakterienwand sehr ähnlich sind. Auch dieser Schutzmechanismus wird durch MCTs und insbesondere Laurinsäure aufgeweicht, so daß Kokosöl auch gegen Viren hilft. Siehe dazu auch u.a. die Abhandlung Inactivation of enveloped viruses and killing of cells by fatty acids and monoglycerides..
  • Was fehlt noch? Ach ja: Pilze. Schädliche Pilze sind überall und in der Regel können menschliche Abwehrmechanismen (vor allem die „gute“ Darmflora) diese in Schach halten. Auch hierbei kann Kokosöl helfen, denn eine andere prominente Fettsäure, die Caprylsäure, die zu immerhin 8% in Kokosöl enthalten ist, ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Pilzinfektionen.
  • Kokosöl (auch hier dank der Laurinsäure) steigert den Anteil am „guten“ HDL Cholesterin (Effects of dietary fatty acids and carbohydrates on the ratio of serum total to HDL cholesterol and on serum lipids and apolipoproteins: a meta-analysis of 60 controlled trials.) und damit verbessert Kokosöl die Blutfett-Werte. Ist das nicht toll? Je mehr Kokosöl man ißt, desto bessere Blutfettwerde bekommt man! Damit ist Kokosöl ein viel besserer Energielieferant als jedes Kohlenhydrat, denn Kohlenhydrate verschlechtern die Cholesterin-Bilanz.
  • Das Gehirn ist übrigens auch ein dankbarer Abnehmer für Ketone und MCTs: Ähnlich wie beim Laufen ist diese alternative Energiequelle für Gehirnzellen zuverlässiger und schonender – und sie funktioniert auch dann, wenn das Hirn aufgrund lebenslanger Kohlenhydrate-Mast träge und insulinresistent geworden ist. Daher wird Kokosöl gerne zur Therapie verschiedener Hirn- und Nervenerkrankungen eingesetzt. Selbst die Alzheimer-Krankheit gilt inzwischen in Fachkreisen als die „Diabetes des Gehirns“. Kokosöl ist also Nervennahrung.

Kokosöl in der Paleo-Küche

Ähnlich ist es beim Kokosöl: Angenehm, zart und doch komplex – Kein Vergleich zum Bounty-Riegel. Man muß Kokosöl einfach mal selber gerochen haben!

Gleichzeitig ist Kokosöl im Geschmack sehr neutral: Man kann es zu jedem Gericht verwenden, ohne daß es sich in den Vordergrund drängen würde.

Kokosöl läßt sich daher überall verwenden:

  • Es ist sehr Temperatur-stabil: Man kann es problemlos zum Braten und Fritieren von Fleisch, Fisch und Gemüse auch bei hohen Temperaturen verwenden (Butter oder Olivenöl werden bei hohen Temperaturen bitter und entwickeln dann schädliche Stoffe und sind daher weniger geeignet).
  • Man kann mit Kokosöl auch prima backen: Überall, wo sonst Butter im Backrezept steht, kann man Kokosöl 1:1 ersetzen.
  • A propos backen: Mit Kokosöl kann man sehr gut Pancakes backen: Sowohl Paleo-Pancakes aus Nüssen als auch Buchweizen-Pancakes.
  • Besonders lecker und dennoch sehr gesund: Selbstgemachte Pommes bzw. Chips aus Süßkartoffeln, oder aus Kochbanenen (Siehe auch das Picadillo-Rezept).
  • Wer sich ein Paleo-konformes Brot gebacken hat (z.B. aus Nuss-Mehlen), der kann Kokosöl aufgrund seiner Butter-artigen Konsistenz auch als Aufstrich nehmen. Oder man streicht sich Kokosöl mit dem Messer auf einen Paleo-Pancake!
  • Sogar im Kaffee schmeckt Kokosöl super: Einfach einen Teelöffel Kokosöl in den heißen Kaffee rühren. Oder ähnlich wie Butterkaffee aufschäumen.
  • Man kann Kokosöl problemlos bei Zimmertemperatur lagern, da es sich auch längere Zeit gut hält. Im Kühlschrank sollte man es nicht lagern, da es dort hart wird und sich wegen des häufigen warm/kalt-Wechsels Wasser anlagern könnte, was die Gefahr von Schimmel erhöht.

Kokosöl ist übrigens nicht nur auf die Küche beschränkt: Durch die antibakterielle Wirkung kann es auch zur Herstellung von Natur-Kosmetika, wie Hautcremes, Deos oder Zahnpasta verwendet werden. Mehr dazu auf der Kosmetik-Seite im PaleoWiki.

Auf die richtige Herstellung kommt es an

Bevor Ihr jetzt zu Omas Palmin greift, ein Wort zur Qualität:

Vom Olivenöl kennen wir das Thema. Nur schonend kaltgepreßtes und naturbelassenes Olivenöl ist wirklich gut. Dann bleiben alle Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten und das Öl wird vor Schäden durch zu hohe Temperatur geschützt.

Es gibt auch einen anderen Grund auf hohe Qualität zu achten: Industrielle Prozesse zur Ölgewinnung setzen gerne große Maschinen (die wegen des hohen Drucks das Öl stark erhitzen), chemische Lösungsmittel (um den letzten Tropfen Öl rauszuholen), Bleich- und Desodorierungs-Verfahren (damit das Öl farb- und geruchlos wird) ein. Das Endergebnis ist dann weit vom ursprünglichen Naturprodukt entfernt und kann durch Rückstände aus der Produktion verunreinigt sein.

Also fällt billiges Kokosfett aus dem Supermarkt von vorn herein weg.

Wie erkennt man, ob ein Kokosöl aus dem Handel wirklich gut und kein industriell „verhunztes“ Produkt ist?

  • Das Kokosöl sollte ökologisch angebaut sein, also ein anerkanntes Bio-Siegel tragen.
  • Darüber hinaus bedeutet die geschützte Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“, daß das Öl nur aus frischen, reifen Kokosnüssen stammt und daß es bei der Gewinnung nicht verändert wurde. Das schließt z.B. starke Hitze, Lösungsmittel, Bleich-Methoden oder Desodorierung (auch durch „harmlosen“ Wasserdampf) aus.
  • Manche Hersteller beschreiben genauer, wie sie das Öl gewinnen und versuchen sich zusätzlich darüber zu differenzieren, etwa durch besonders schonende Trocknung der Kopra oder besonders schnelle Weiterverarbeitung nach der Ernte.

Wo man am besten Kokosöl bekommt

Kommen wir zum einzigen Nachteil von Kokosöl: Es ist (wie jedes andere hochwertige Naturprodukt) leider nicht billig. Aber dafür jeden Cent wert! Je nach Packungsgröße kostet der Liter Kokosöl ca. 20 Euro.

Wer also kein Risiko eingehen möchte, der kann mit einem kleinen Glas anfangen und es einmal ausprobieren. Danach sollte man ruhig zu den größeren Packungsgrößen greifen, um möglichst viel Kokosöl für’s Geld zu bekommen. Mittlerweile liegt unser Verbrauch im Hause Gonzalez bei ca. 1 Liter pro Monat, und das auch nur, weil wir parallel für unseren 4-Köpfe-Haushalt etwa 3kg Butter pro Monat verbrauchen. Sonst wäre es wohl mehr :).

Hier die wichtigsten Kokosöl-Quellen in Deutschland:

  • Dr. Goerg*: Der erste Hersteller von nativem Bio-Kokosöl, auf den ich in Deutschland gestoßen bin. Sehr gute Qualität nach dem Virgin Coconut Oil Standard (VCO) und je nach Menge bekommt man manchmal auch ein Extra-Buch geschenkt. Hier steht was zu den Herstellungs-Methoden bei Dr. Goerg*. Besonderheit: Bei Dr. Goerg gibt es Kokosöl auch als 20-Liter-Bottich.
  • Ölfreund: Dieser Hersteller importiert vakuumverpacktes Bio-Kokosfleisch aus Sri Lanka und presst es hier in Deutschland in der eigenen Ölmühle im Kaltpressverfahren. So wird eine hohe Qualität beim Pressen gewährleistet und eine übermäßige Erhitzung des fertigen Öles auf Containerschiffen vermieden (starres Kokosfleisch erhitzt sich langsamer während der Überfahrt durch den Äquator als flüssiges Kokosöl). Die Ölaustrittstemperaatur liegt beim Pressen zwischen 28 und 32 Grad Celsius. Das Ölfreund Kokosöl wird absolut natürlich belassen. Nach der Pressung ruht das Öl einige Stunden, damit sich grobe Trübstoffe absetzen können bevor es in Gläser abgefüllt wird.
  • 100ProBio: Hochwertiges, natives Bio-Kokosöl aus direkter, erster Kaltpressung. Auch hier wird das Öl schonend in den Philippinen hergestellt und verarbeitet. Mehr Infos auf der 100ProBio-Webseite. Das 100ProBio-Kokosöl gibt es z.B. im OmBio-Shop.
  • Die meisten höherwertigen Bio-Marken, wie z.B. Rapunzel haben ebenfalls natives Bio-Kokosöl im Programm. Das native Kokosöl von Rapunzel ist weder gebleicht noch desodoriert und entspricht daher dem „Virgin Coconut Oil“ Standard. weitere Hersteller-Infos sind auf der Rapunzel-Webseite verfügbar. Rapunzel bietet auch ein Bio-Kokosfett an, das besonders schonend mit Wasserdampf desodoriert wurde und daher eine gute geruchlose Alternative ist.
  • Die Ölmühle Solling stellt ebenfalls gutes Kokosöl her und ist beim Liter-Preis ein wenig günstiger. Auch hier gibt es eine Info-Seite zu den Produktions-Methoden.
  • Neu auf dem Online-Markt für hochwertige Speise-Öle: MeineÖle.de Dieser Online-Shop hat sich auf besonders hochwertige Öle spezialisiert und hat vor kurzem auch hochwertiges Kokosöl in sein Sortiment aufgenommen. Ich durfte vorab schon eine Probe testen und kann bestätigen, daß das Kokosöl von MeineÖle.de dem hohen Anspruch der MeineÖle.de-Gründer gerecht wird. Vielen dank an Kathrin von MeineÖle.de für die Probe!

Alle Öle gibt es in den Online-Shops der jeweiligen Hersteller und die meisten davon auch bei Amazon *, falls Ihr nicht jedesmal ein neues Shopping-Konto eröffnen wollt.

Mehr Kokosöl-Infos

Dank Bonus-Beigabe einer Dr. Goerg-Lieferung habe ich eine Ausgabe von Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co. * bekommen. Das Buch fasst die Vorteile von Kokosöl und die vielen Anwendungsgebiete sowie Hinweise zur Herkunft sehr schön zusammen. Wer sich in das Thema vertiefen möchte, dem sei das Buch empfohlen.

Eure Kokosöl-Erfahrungen

Nutzt Du schon Kokosöl in der täglichen Küche? Welche Erfahrungen hast Du damit bisher gemacht? Schreib’ Deine Kokosöl-Erfahrungen und -Rezepte unten in die Kommentare!

Shopping-Links

Update: Das native Kokosöl von Rapunzel ist weder desodoriert noch gebleicht und entspricht dem „Virgin Coconut Oil“ Standard. Das war in der Beschreibung nicht klar genug, also habe ich den Punkt klarer formuliert.

*: Amazon Affiliate-Link: Kauf’ Dich schlank und unterstütze dabei Paleosophie mit einer kleinen Prämie. Wir beide gewinnen!

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Bulletproof Coffee mit Kokosöl

Ursprünglich wurde der “Bulletproof Coffee” von Dave Asprey, dem Autor des „The Bulletproof Executive“ Blogs, beschrieben. In seinem Blog geht es um Methoden, seine Körperfunktionen zu optimieren, das sogenannte „Bio-Hacking“. Er schreibt in seinem Blog, dass Sportler, Künstler und weltweit erfolgreiche Manager morgens ihren Bulletproof Coffee trinken, weil er enorme Auswirkungen auf ihre kognitiven Leistungen mit sich bringt. Er behauptet, dass man nach dem Genuss dieses besonders wertvollen Kaffees nie wieder Appetit auf fettarme, insulin-steigernde Toasts oder Müslis haben wird.

Die Idee beim Bulletproof Coffee ist es, dem Körper nach dem Aufstehen die richtige Energie für den Tag zu geben. Während der Nacht schaltet der Körper auf natürliche Weise auf Fettverbrennung um, weil der Blutzucker-Spiegel über Nacht sinkt und der Körper daher anfängt, statt Glucose (Traubenzucker) eher Fett zu verbrennen. Um diesen Effekt am Morgen beizubehalten und um die Vorteile der Fettverbrennung über den ganzen Morgen beizubehalten, setzt der Bulletproof Coffee gezielt darauf, dem Körper am Morgen die richtigen Fette zuzuführen. Butter liefert mit ihren gesättigten Fettsäuren Energie für den Körper, während die MCT-Fettsäuren des Kokosöls Energie für das Gehirn liefern – besser als die vermeintliche „Nervennahrung“ Zucker.

Achtung: Damit sich die volle Wirkung des Bulletproof Coffee entfalten kann, sollte man morgens nichts Süßes und keine Kohlenhydrate essen, auch keine Früchte, keinen Orangensaft, etc. Denn das stimuliert das Hormon Insulin, das die Fettverbrennung unterbricht.

Die Vorteile von Dr. Goerg: Durch das hochwertige Produktionsverfahren und die schonende, erntefrische Verarbeitung des Kokosnuss-Fleisches innerhalb von 72 Stunden bei Dr. Goerg ist es besonders rein und hochwertig, was sich sowohl auf die Sauberkeit des Öls als auch auf den MCT-Anteil positiv auswirkt. Die wichtigste MCT, also mittelkettige Fettsäure, die Laurinsäure weist bei Dr. Goerg einen besonders hohen Gehalt von ca. 59% auf. Sie kann antibakteriell wirken und die Blutfettwerte verbessern. Daher kann man seinen Bulletproof Coffee getrost mit Kokosöl und mit guter Weidebutter (z.B. Kerrygold) herstellen.

Bulletproof Coffee ist Low-Carb und unterstützt damit die Fettverbrennung. Der Kaffee schmeckt sehr lecker und gibt Energie für den ganzen Morgen, so dass das Getränk ein ganzes Frühstück ersetzen kann.

Expertenmeinung von Constantin Gonzalez Schmitz (Constantin bloggt auf Paleosophie.de über gesunde Ernährung nach dem Paleo-Prinzip):

Ich trinke meinen Bulletproof Coffee häufig unter der Woche, wenn es morgens schnell gehen muß. Er schmeckt mir sehr gut und liefert mir die Energie für den Vormittag, wie ich sie brauche. Er ist LowCarb und unterstützt dabei die Fettverbrennung. Da das Dr. Goerg-Kokosöl aufgrund des einzigartigen Produktionsverfahrens und der schonenden, schnellen Verarbeitung des Kokosnuss-Fleisches besonders rein und hochwertig ist, halte ich das Dr. Goerg-Kokosöl für besonders gut geeignet. Durch die Sauberkeit des Öls und den hohen MCT-Anteil ist es der ideale Begleiter. Besonders lecker finde ich den Kaffee mit etwas Vanille und Zimt.

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10 Verwendungsmöglichkeiten für Kokosöl

Bio-Kokosöl, das kleine Wundermittel der Natur! Warum es sich nicht nur zum Kochen eignet, sondern auch gegen Zecken hilft und vor schädlicher Sonnenstrahlung schützt, erfährst du hier.

Jetzt, wo es so richtig warm draussen ist, wird die wunderschöne Natur erkundet. Sommerzeit ist jedoch leider auch Zeckenzeit. Möchtest du dich vor den kleinen Spinnentieren schützen, empfehle ich dir Kokosöl. Zecken hassen Laurinsäure und Kokosöl weist einen sehr hohen Laurinsäuregehalt auf! An meine Haut hat sich seit über 10 Jahren kein kleiner Borreliose-Träger getraut.

Der Kokosschutz wirkt übrigens nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Vierbeinern! Möchtest du auf chemische, pestizidhaltige Mittel verzichten (meist nur 10% Laurinsäure), verwende natürliches Kokosöl, wie z.B. das von Dr. Goerg (bis zu 59% Laurinsäure). Wie du es aufträgst, erfährst du ebenso bei Dr. Goerg.

Verteile ein wenig Öl auf deine Händen und massiere es in Haar und Kopfhaut ein. Lasse es 15 Minuten einwirken und wasche deine Haare anschließend ganz normal. Sag ade zu Industriespülungen, da Kokosöl nicht nur gegen schuppige und trockene Kopfhaut hilft, sondern auch einen wunderhübschen, gesunden Glanz in deine Haarpracht bringt! (Ausserdem besonders toll für kleine Babys mit Milchschorf.)

Mische ein wenig Jojobaöl mit Kokosöl. So hast du nicht nur Rasiergel, sondern auch gleich After-Shave-Balsam! Kokosöl hilft nämlich auch bei kleinen Schnittwunden, indem es sich wie ein heilender Film auf die Wunde legt und hilft irritierter Haut sich selbst zu heilen.

4. Make-Up Entferner

Man kennt sie, diese öligen Abschminktücher, mit denen man sich das halbe Auge wegreiben muss, damit ein wenig Mascara die Wimpern verlässt. Es geht auch entspannter. Und billiger. Eine erbsengroße Menge Öl sanft mit den Händen auf die Augen reiben und ungefähr eine Minute einwirken lassen. Dann kurz mit dem Wattepad darübergehen und mit warmem Wasser abspülen. Pluspunkt: Kokosöl wirkt gegen kleine Augenfalten, wuhu!

5. Haut- und Lippenpflege

Hautpflege: Kokosöl ist entzündungshemmend, antibakteriell, sowie feuchtigkeitsspendend und somit der perfekte Begleiter bei allerlei Hautirritationen. Sag adieu zu Akne, Ausschlag oder Neurodermitis! Auch super bei Sonnenbrand (aber bitte nur, wenn er nicht mehr bei Berührung schmerzt!), zur Vorbeugung von Narbenbildung und natürlich für die Babypflege.

Lippenpflege: Ein wenig Kokosöl in einen handelsüblichen kleinen Behälter mit Deckel geben und immer dabei haben. Das Öl macht die Lippen wunderschön weich und schützt vor Herpes, so bist du für jeden Kuss gewappnet! Pluspunkt: Keine chemischen Inhaltsstoffe. Magst du es ein wenig ausgefallener, dann hätte ich hier ein DIY-Rezept für Lippenbalsam mit Schwarzkümmelöl und Zitronenmelisse.

Kokosöl hat LSF 4 (heute nicht mehr viel, damals in den 80ern aber ausreichend), einen sehr angenehmen Geruch, verleiht der Haut einen wunderschönen Glanz und aktiviert die wesentlichen Hautfunktionen. Einen älteren Artikel über Sonnenschutz und Kokosöl gibt’s hier auf Blattgrün. Und bitte nicht in der Sonne brutzeln! Wer sich schon einmal mit den Inhaltsstoffe der gängigen Sonnenlotions beschäftigt hat, möchte liebend gerne darauf verzichten und genießt die Natur aus freien Stücken im Schatten!

Mit Kokosöl hast du einen tollen Zusatz für Peelings! Auf Blattgrün findest du entweder das Kokos-Kaffee-Peeling gegen Cellulite oder das Kokos-Basen-Peeling für gut durchblutete Haut.

Native Öle legen sich nicht nur als Schutzfilm auf die Haut, sondern auch auf die Darmwände. Auf diese Weise wird der Körper effektiv unterstützt, sich von Giften, Verunreinigungen und Candida zu reinigen. „Eine beliebte Methode der Anwendung ist es, ein bis zwei Teelöffel Kokosöl sieben Mal am Tag über einen Zeitraum von ein bis sieben Tagen zu sich zu nehmen.“ (Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Eine weitere Möglichkeit der Entgiftung ist das Ölziehen, zu welchem noch ein eigenständiger Artikel verfasst wird. Ich nutze das Ölziehen gerne ein paar Mal im Jahr für je eine Woche als Kur oder einfach mal so, wenn mein Zahnfleisch sich entzündet hat. Wie es gemacht wird, findest du hier unter „Mundspülung“.

Hitzebeständiges Kokosfett bzw. Kokosöl eignet sich hervorragend, um Gemüse und Fleisch anzubraten, da es keine giftigen Transfette bildet. Somit ist es das perfekte Brat- und Frittierfett. Natives und naturbelassenes Bio-Kokosöl gilt als einziges Öl, das durch Erhitzen seine natürlichen, gesundheitsfördernden Eigenschaften beibehält. Es eignet sich auch sehr gut für Diabetiker und Menschen, die einen hohen LDL-Wert (das böse Cholesterin) aufweisen. Mehr über gute und schlechte Öle für verschiedenste Verwendungszwecke findest du hier.

Auch für so manche Frauenprobleme im Leben, über die man sich häufig nicht traut zu sprechen, hat das Kokosöl eine Lösung parat. Als Gleitmittel enthält es, im Gegensatz zum Industriekram, keine chemischen Inhaltsstoffe. Doch Vorsicht: Es verträgt sich nicht mit Latex! Pluspunkt: Bakterien hassen Öl! Neigst du zu Blasenentzündungen oder Scheidenpilz, versuche es doch mal mit sog. „Vaginalkugeln“ aus Kokosöl. Die Anleitung gibt es hier.

Warum man mit Kokosöl sogar abnehmen kann, wie es Demenz und Alzheimer den Kampf ansagt und was es mit der im Kokosöl enthaltenen „Laurinsäure“ nun genau auf sich hat, kann man ganz wunderbar und schön übersichtlich hier nachlesen. Amir freut sich bestimmt über den einen oder anderen Klick, da er mit kokosoel.info einen wertvollen Ratgeber (samt Dosierungsempfehlungen und Rezepten für Gesichtsmasken) rund um das wertvolle Öl geschaffen hat.

Wie stehst du zum weißen Gold? Wofür nutzt du es am liebsten? Hinterlasse mir ein Kommentar und ernte gutes Karma! Gefällt dir der Artikel, dann trage ihn in die Welt hinaus – sharing is caring!

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6 Comments

Kokosöl benutze ich erst seit ein paar Wochen (meine Schwester hat mich ständig damit genervt, bis ich es probiert hab :D ), und ich bin begeistert ,dass man es für so viele Dinge benutzen kann. Danke für die ganzen tollen Tipps! Gerade bei den Zecken suche ich gefühlt jeden Sommer nach einem neuen Mittel für meine Hündin. Dass man Kokosöl nehmen kann, werde ich mir für das nächste Frühjahr merken!

ich war ja zuerst skeptisch was den Zeckenschutz angeht. Aber nachdem ich letztes Jahr hier gelesen habe das Kokosöl auf natürliche Weise gegen Zecken helfen soll, habe ich es ausprobiert und bin begeistert! Keine Chemie kommt mehr an meinen Hund und Frontline & Co. haben ausgedient!

Uli und Lucky (Hund :) )

Super, das freut mich total! Grüße an dich und den chemiefreien Vierbeiner an deiner Seite! :)

Tolle Infos, werde auch mal Kokosöl testen.

Ich wusste zwar das Kokosöl für die Haarpflege und Hautpflege gut ist, aber das man es auch zur Zecken Schutz nehmen kann ist schon sehr interessant. Hört sich schon wie ein Wundermittel an. Vielen dank für die Informationen.

Kokosöl ist auch ein perfekter Energielieferant am Morgen.

Einfach einen Löffel Kokosöl in den Kaffee oder auch in grünen Tee einrühren.

Liefert Energie für den ganzen Tag und schmeckt super lecker.

Finde besonders lecker das Kokosöl …CocosOil1®…, welches man einfach im Internet kaufen kann.

Das Kaffee-Wunder

Kein Hunger und viel Energie dank Bulletproof Coffee - funktioniert das wirklich?

Eine Tasse Kaffee, die stundenlang Hunger vorbeugt und noch dazu sofort Energie liefert? Das verspricht der Bulletproof Coffee. Stars wie Kim Kardashian, Harry Styles oder Shailene Woodley schwören angeblich auf die Mischung. Aber funktioniert der Mix aus Kaffee, Butter und Kokosöl wirklich?

Bulletproof heißt auf Deutsch "Kugelsicher". Ein Kaffee, der diesen Beinamen trägt, verspricht Großes. Anregend wirkt Kaffee ja sowieso, aber in diesem Fall kommen auch noch Butter und Kokosöl ins Häferl. Der aufgeschäumte Mix soll in der Sekunde Energie spenden und - Achtung! - beim Abnehmen helfen. Gerade letzteres klingt auf den ersten Blick nach einem Widerspruch, denn schließlich sind beide Kaffeezusätze eine durchwegs fettige Angelegenheit. Dass das Trend-Getränk jedoch in Model-Kreisen äußerst beliebt ist, lässt darauf schließen, dass an der gehypten Melange doch etwas dran sein könnte.

Tibetische Grundidee

Die Idee hinter dem Getränk stammt nicht, wie man meinen könnte, von einem Ernährungsguru, sondern aus Tibet. Der US-amerikanische Unternehmer Dave Asprey stieß dort beim Bergsteigen auf Tee mit Butter. Das Getränk versorgte ihn nach eigenen Angaben mit viel Kraft. Zurück im Silicon Valley beschäftigte er sich mit den biochemischen Prozessen im Körper, die beim Trinken ablaufen, und entwickelte daraus den Bulletproof Coffee. Asprey vermarktet seine Idee nicht nur - er lebt sie. Innerhalb von zehn Jahren nahm er 45 Kilo ab. Bei seine, Ernährungsplan, der "Bulletproof Diät", zu der auch ein Bestseller erschienen ist, spielt der eigenwillige Kaffeemix eine zentrale Rolle.

Überzeugte Promis

Asprey hat mit seiner Idee bereits zahlreiche Stars und Models angespitzt. Ed Sheeran und Shailene Woodley sind genauso davon überzeugt wie Victoria's-Secret-Engel Candice Swanepoel. Auch bei Anhängern der Paleo-Diät hat der Spezial-Kaffee viele Anhänger gefunden. Veganer lassen die Butter weg und erhöhen den Anteil des Kokosöls. Bis zu acht Stunden soll man nach dem "Genuss" keinen Hunger verspüren. Dazu kommt ein ordentlicher Energieschub. Und der Körper soll obendrein Kohlenhydrate leichter verdauen können. Wacher, konzentrierter, leistungsfähiger, schlanker - ist das realistisch?

Abnehmen? Gelingt damit nicht!

So viel vorab: Auch die Ernährungsexperten sind sich nicht einig, was an dem Trend-Getränk dran ist. Die Fakten sprechen freilich gegen die großen Abnehm-Versprechen des Kaffees: Geht man davon aus, dass in ein Häferl 200 ml des Getränks passen, reden wir pro Tasse von mindestens 235 Kalorien und 26 Gramm Fett, wobei der Großteil davon gesättigte Fettsäuren sind, die besonders leicht ansetzen. Die Diätologin und Ernährungswissenschafterin Melanie Löffler erklärt: "Der Hauptbestandteil von Butter ist Fett, dieses liefert pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie und daher Kilokalorien, verglichen mit Eiweiß oder Kohlenhydraten." So sind in 80 Gramm Butter bereits zirka 600 Kilokalorien enthalten, ohne einen Bissen gegessen zu haben. Eine Gewichtsreduktion sei allerdings lediglich durch ein Energiedefizit zu erzielen.

Oder funktioniert es doch?

Ernährungsprofi Thomas Korompai sieht das hingegen anders: Wenn man den Kaffee anstelle eines Frühstücks zu sich nimmt (also eine Mahlzeit damit ersetzt), soll man damit die Fettverbrennung massiv ankurbeln, was vor allem an den mittelkettigen Triglyceriden des Kokosöls liegen soll. Zudem soll das Getränk sehr stark sättigen. Zwei Effekte, die dafür sorgen, dass der Körper sehr wohl an Gewicht verliert.

Woher kommt die Energie?

Asprey erklärt außerdem, dass die mittelkettigen Triglyceride (gehen sofort in die Leber) in Kombination mit den langkettigen Triglyceriden der Butter (sind nicht auf Gallensäure und Verdauungsenzyme angewiesen) und dem altbewährten Koffein für den beschworenen Energieschub sorgen. Die Energie steht dem Körper durch die beschriebenen Prozesse im Verdauungsapparat sofort zur Verfügung, ohne dass die Organe hart arbeiten müssen, was wiederum zu erhöhter Konzentration führen soll.

Mit Vorsicht zu genießen

Löffler steht dem Energiekick allerdings recht kritisch gegenüber. Butter sei besonders cholesterinreich, wodurch Herz- Kreislauferkrankungen negativ beeinflusst werden könnten. "Aus diätologischer Sicht stellt Butter im Kaffee keinen Ersatz für eine ausgewogene Mahlzeit dar. Die Energieversorgung des menschlichen Gehirns ist stark von dem Einfachzucker Glucose, also von Kohlenhydraten abhängig, weshalb ein Konzentrationsschub durch Butter nicht zu begründen ist", so die Diätologin. Noch dazu warnen manche Ernährungsexperten davor, dass das Getränk, auf dessen Oberfläche massenhaft Fettaugen schwimmen, nichts für schwache oder empfindliche Mägen wäre.

Die unzähligen Erfahrungsberichte, die sich mittlerweile im Internet tummeln, unterstützen die geteilten Meinungen der Experten. Die einen schwören darauf, die anderen tun den Trend als unnötigen Hype ab. Bleibt wohl nur der Selbstversuch, um auf Nummer sicher zu gehen. Wer also herausfinden möchte, wie der eigene Körper auf den Bulletproof Kaffee reagiert, kann sich an das Rezept des österreichischen Kaffee-Experten Johannes Hornig halten:

1 Tasse frisch aufgebrühter Kaffee

40 - 80 Gramm ungesalzene Butter

1 Teelöffel Kokosöl

Mit einem Schneebesen oder Milchschäumer das Getränk schaumig schlagen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Wichtig: Zucker und Milch sind Tabu. Außerdem sollte der Kaffee mit einer Filtermaschine zubereitet sein und die Butter von Weideland-Kühen, also Tieren, die nur Gras fressen, stammen.

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DIY Body-Scrub: Kaffee-Peeling mit Kokosöl

Die Haut, das wissen wir, ist unser größtes Sinnesorgan. Die Haut ist aber nicht nur ein äußerst umfangreiches Organ, sondern auch ein sehr zartes. Und was genau tun wir, um sie zu pflegen? Wir ersticken sie mit einem Cocktail aus vielen verschiedenen Chemikalien, die dazu da sind den Pullover den wir gerade anhaben weich zu machen, ihm die Farbe zu geben, die er hat, die Bluse knitterarm und die Hose davor zu schützen auszubeulen. Morgens oder abends gibt es dann noch eine wahre Belohnung: ein zusätzlicher Chemie-Cocktail in Form von Duschgel oder Shampoo. Wie nett.

Zusätzlich enthält ein Drittel der Körperpflegeprodukte in Deutschland nach einer Studie von Umweltschützern hormonell wirksame Stoffe! Im Winter kommt noch hinzu, dass wir die bereits ausgetrocknete Haut abwechselnd der feuchten Kälte aussetzen, nur um sie dann mit der trockenen Luft unserer überhitzten Innenräume zu belohnen. Vielleicht ist man dann noch in einer gütigen Stimmung und gönnt ihr noch eine (schön giftige) Lotion, in dem Glauben ihr etwas Gutes zu tun. Sich biologisch zu ernähren, ist also nicht die ganze Lösung, wenn man vorhat seinen Körper zu pflegen und zu schützen.

Zum Glück gibt es Alternativen. Eine davon ist seine Pflegeprodukte selbst aus natürlichen biologischen Produkten herzustellen und so auf Chemikalien (und Plastik-Müll) zu verzichten.

Da sich die Haut ununterbrochen selbst erneuert, stößt sie die oberste Schicht immer wieder als Hautschuppen ab. Lagern sich diese abgestorbenen Hautzellen zu stark an, so wirken sie wie ein grauer Schleier, der über der Haut liegt. Mithilfe eines Peelings können diese Schüppchen sanft entfernt werden. Die Haut kann wieder atmen und strahlen.

Ein bekanntes und höchst wirkungsvolles Rezept ist der Body-Scrub mit Kaffee und Kokosöl.

Wir bei KULAU legen großen wert darauf, nur das beste Kokosöl in Bio-Qualität fair zu produzieren. Das dezent nach Kokosnuss duftende Öl wird direkt nach der Ernte nach modernsten Methoden und aus frischen sorgfältig ausgewählten frischen Kokosnüssen kaltgepresst. Auf diese Weise bleiben alle natürlichen Inhaltsstoffe und das delikate feine Kokosnussaroma bestmöglich erhalten. Unser Kokosöl wird sowohl in der Küche als auch in der Kosmetik gern verwendet. Die Kokosnüsse für das KULAU Bio-Kokosöl stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Ein großer Teil der Wertschöpfung findet vor Ort statt. In unserem Onlineshop kannst du dir unsere Bio-Produkte näher ansehen:

KULAU Bio-Kokosöl COCO2GO 35 ml – 2,99 €

Durch das Öl wird die Haut richtig weich und es versorgt sie mit Feuchtigkeit. Grobkörniges Salz und Zucker sorgt für den Peeling-Effekt. Neben anderen, für die Haut wertvollen Antioxidantien enthält Kaffee vor allem eines: Koffein. Es regt die Durchblutung an, wirkt durch seine entwässernden Eigenschaften entschlackend und ist daher hervorragend als Cellulite-Killer geeignet. Zudem aktiviert Koffein ein fett-spaltendes Enzym und kann dabei helfen, lästigen Speckpölsterchen zu Leibe zu rücken.

  • 200 g gemahlener Bio-Kaffee
  • 150 g grobes Meeressalz
  • 50 g KULAU Bio-Kokosblütenzucker
  • 115 g KULAU Bio-Kokosöl
  • 1/2 EL Zimt (otpional)
  • 1 EL Vanille (optional)

Zubereitung

Das Kokosöl durch leichtes Aufwärmen zum Schmelzen bringen, alle Zutaten mixen und in einem luftdichten Container aufbewahren. Anschließend mehrere Ausweichmanöver üben, um den Menschen zu entkommen, die, getrieben vom hinterlassenen Duft des Body-Scrubs, versuchen werden euch in den Arm zu beißen.

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Es gibt 1 Kommentar

Tolle Idee – Kokosöl mit Kaffee zu mixen. Ich kenne das Peeling bisher nur als Kokosöl mit grobem Salz. Das hat ebenfalls eine wunderbare Wirkung. Doch jetzt werde ich auch mal die Kaffee-Variante probieren. Danke für den Tipp.

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