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Dienstag, 27. Mai 2008

Kaffee schützt vor Leberkrebs

Italienische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Kaffeetrinker selten Leberkrebs bekommen. Warum das so ist, wissen die Forscher aber nicht.

Leberkrebs ist nach Lungen- und Magenkrebs weltweit die dritthäufigste bösartige Tumorerkrankung. In Ländern, wo die Menschen viel Kaffee konsumieren, sterben weniger daran als in Gegenden, wo das Bohnengetränk nicht so beliebt ist. Die Auswertung mehrerer internationaler Studien, die sich alle mit dem Einfluss von Kaffeekonsum auf die Krebshäufigkeit beschäftigt hatten, wies tatsächlich ein geringeres Risiko dank Kaffee nach.

Francesca Bravi vom Forschungsinstitut Mario Negri in Mailand analysierte elf Studien aus überwiegend südeuropäischen Ländern, aber auch eine aus Japan. Die Datenberechnung ergab ein um 41 Prozent geringeres Leberkrebsrisiko für die Freunde von Cappuccino & Co. gegenüber Menschen, die nie Kaffee trinken. »Der schützende Effekt für den Einzelnen war sogar in der Studie aus Japan nachweisbar, wo die Leute kaum Kaffee trinken«, stellte Francesca Bravi fest.

Wie der Kaffeeschutz für die Leber zustandekommt, konnte die Wissenschaftlerin anhand der Studien allerdings nicht klären. »Unsere Studie hat nur einen quantitativen Zusammenhang bestätigt, liefert aber keine Interpretationen für die Ursachen«, fasst die Wissenschaftlerin zusammen. Sie verweist jedoch auf Laborversuche an Zellkulturen und Tieren, die eine krebshemmende Wirkung von einigen Kaffeebestandteilen nachgewiesen haben. Andere Kaffeestoffe, einschließlich Koffein, wirken positiv auf Leberenzyme. Daher haben verschiedene Studien für Kaffee bereits eine Schutzwirkung vor Zirrhose und anderen Lebererkrankungen nachgewiesen.

Die Studie ist in der Fachzeitschrift »Hepatology« erschienen.

Koffeinhaltiger Kaffee und (Brust-)Krebs

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Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de

Kaffee und Krebsrisiko: Genuss oder Schaden?

Ohne den Milchkaffee am Morgen oder den Cappuccino am Nachmittag wäre für viele Menschen die Welt nicht in Ordnung. Doch Kaffee hatte lange einen schlechten Ruf: zu viel Koffein sei schädlich für die Nerven, zu viele Röststoffe nicht gut für den Magen. Kaffee sei schlecht für den Flüssigkeitshaushalt. Vor einigen Jahren fand man auch noch krebserregendes Acrylamid, das bei der Röstung entsteht. Umfragen zeigen: Viele gesundheitsbewusste Menschen verzichten auf das Getränk. Auch in Diätvorschlägen findet man oft den Tipp, den Konsum zumindest stark einzuschränken.

Doch ist das wirklich notwendig? Krebsforscher sagen nein. Studien zeigen: Solange man Kaffee nicht kochend heißt trinkt, ist er nicht schädlich und möglicherweise sogar ein regelrecht gesundes Getränk.

Was wirklich drin ist in der Tasse, erläutert der Krebsinformationsdienst in seinem Text "Kaffee und Krebsrisiko".

Inhaltsübersicht

Quellen und Links

Genutzte Quellen sind im Text nach Möglichkeit direkt verlinkt. Eine Auswahl genutzter Fachliteratur sowie Tipps zum Weiterlesen finden sich am Ende des Textes.

Auf den Lebensstil insgesamt achten

Kaffee – ob er gesund ist oder nicht, diese Frage hat schon manche Diskussion am Kaffeetisch ausgelöst. Heute geben Experten Entwarnung: Kaffee ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Krebs erregend. Er ist auch sonst bei weitem nicht so gesundheitsschädlich, wie viele Menschen glauben. Selbst die enthaltenen pflanzlichen Säuren sehen Wissenschaftler heute eher positiv. Nur allzu viel Koffein sollte es nicht sein, und man sollte Kaffee auch nicht brühend heiß trinken - das schadet den Schleimhäuten.

Gilt diese Aussage für alle Menschen? Leider nein: Wer bestimmte Erkrankungen hat, oder wer Medikamente einnimmt, die sich mit Kaffee nicht gut vertragen, kann sich schaden. Ob dies möglich ist, kommt jedoch ganz auf die individuelle Situation an. Daher sollte man im Zweifelsfall auch mit dem Hausarzt oder behandelnden Fachärzten Rücksprache halten - ein solches Gespräch lässt sich durch Informationen aus dem Internet nicht ersetzen.

Und es gibt noch ein weiteres Problem beim Blick in die Kaffeetasse, wie Statistiken zeigen: Unter den Menschen, die sehr viel Kaffee trinken, leben viele insgesamt nicht gesund. Wer viel Koffein braucht, schläft zum Beispiel schlecht oder zu wenig, raucht nicht selten auch und achtet insgesamt weniger auf einen gesunden Lebensstil.

Das Wichtigste in Kürze: Kaffee – gesund oder ungesund?

Lange galt Kaffee als ungesund. Heute weiß man: So stimmt das nicht, eher das Gegenteil ist der Fall. Gerade was die Frage nach dem Krebsrisiko angeht, gilt das Getränk inzwischen sogar eher als Schutz.

Studien zeigen: Kaffee ist kein Risikofaktor für die meisten häufigeren Krebsarten. Lungenkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Eierstockkrebs entstehen bei Kaffeetrinkern nicht häufiger als bei "Kaffee-Abstinenzlern". Dies gilt jedoch immer nur dann, wenn man nicht zusätzlich raucht.

Im Juni 2016 kam sogar eine ganz offizielle "Entwarnung" von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC): Ein Krebsrisiko durch Kaffee kann ausgeschlossen werden. Nur zu heiß sollte man ihn nicht trinken, um die Schleimhäute in Mund und Speiseröhre zu schonen. Doch dies gilt nicht nur für Kaffee, sondern für alle Getränke und Speisen.

Die Belege im Detail: Schutz vor Krebs statt Risiko?

Einen Überblick über aktuelles Wissen bietet der Krebsinformationsdienst unter "Krebsrisikofaktoren".

Was weiß man im Einzelnen über die gesundheitlichen Auswirkungen? Dazu gibt es inzwischen zahlreiche Studien:

Bereits aufgeführt wurden die Untersuchungen zu Prostatakrebs - Kaffee bietet mehr Schutz als Risiko, zumindest bei normalem Konsum.

Kaffee bietet Schutz vor Leberkrebs: Seine Inhaltsstoffe bremsen Veränderungen des Lebergewebes, die zur Entstehung von Karzinomen beitragen. Diese Aussage hat sich in vielen Studien bestätigt, auch wenn der Umfang der schützenden Wirkung (noch) nicht genau bezifferbar ist. Ob man Kaffee oder Extrakte daraus sogar gezielt zur Vorbeugung oder zur Behandlung von Leberkrebs einsetzen könnte, wird derzeit untersucht.

Kaffee scheint auch das Risiko zu senken, an Nierenkrebs und "schwarzem" wie "weißem" Hautkrebs zu erkranken. Und zumindest für Frauen vor den Wechseljahren gibt es vielleicht auch einen schwachen Schutzeffekt vor Brustkrebs. Ähnlich könnte es neuen Erkenntnissen zufolge auch bei Darmkrebs aussehen. Ausreichend belegt ist ein Zusammenhang außer für Leberkrebs bisher aber nur für Krebserkrankungen der Gebärmutter, sogenannte Endometriumkarzinome.

Möglicherweise existiert eine solche günstige Wirkung noch für weitere Tumorarten, hier ein Beispiel: Die Autoren einer aktuellen übergreifenden Analyse aller Daten gehen Ende 2017 davon aus: Auch Krebs in Mund und Rachen scheint bei Kaffeetrinkern seltener vorzukommen - zumindest so lange, wie sie nicht rauchen.

Ähnlich positive Effekte zeigen sich auch für eine Reihe von anderen Krankheiten. Weitere Forschung ist allerdings erforderlich.

Und was ist mit Blasenkrebs? Und Karzinomen der Speiseröhre?

Offen war lange Zeit die Frage nach dem Blasenkrebsrisiko: Zwar erkranken Vieltrinker, die mehr als zehn Tassen pro Tag konsumieren, tatsächlich häufiger. Dies ist jedoch nicht auf den Kaffeekonsum, sondern vermutlich auf den zusätzlichen Konsum von Zigaretten zurückzuführen. Neuere Studien machen dies recht deutlich.

Ein sehr hoher Kaffeekonsum bietet Forschern zudem oft Hinweise darauf, dass die betroffenen Probanden einen insgesamt nicht gesundheitsfördernden Lebensstil haben. Menschen, die sehr viel Kaffee trinken, rauchen nicht nur häufiger als andere. Sie trinken außerdem oft insgesamt viel zu wenig Flüssigkeit zu sich. Dies führt dazu, dass Schadstoffe, die über die Harnwege ausgeschieden werden, konzentrierter in die Blase gelangen und meist auch länger darin bleiben.

Auch chronische Infekte, die die Blasenschleimhaut schädigen, sind bei Menschen häufiger, die zu wenig trinken.

Unter Berücksichtigung solcher Einfussfaktoren konnten neuere Studienübersichten keinenen Zusammenhang zwischen Kaffee und Blasenkrebs feststellen.

Kaffee kann jedoch das Risiko für Speiseröhrenkrebs steigern – allerdings nur, wenn man ihn viel zu heiß trinkt. Auch andere zu heiße Getränke können schaden und zu einer chronischen Schädigung der Schleimhaut führen.

Wer mit saurem Aufstoßen oder Sodbrennen auf Kaffee oder andere Lebensmittel und Getränke reagiert, sollte beim Arzt die Ursache abklären lassen. In der Regel sind es nämlich nicht die im Kaffee enthaltenen Säuren, die dafür unmittelbar verantwortlich sind. Wichtig bei ständigem Sodbrennen ist baldige Abhilfe: Auf Dauer sind sonst Schädigungen der Schleimhaut möglich, und diese gelten als Krebsvorstufe.

Nicht alle Studien untereinander vergleichbar

In vielen Befragungen wurde gezählt, wie viele Tassen Kaffee die Studienteilnehmer am Tag tranken. Das Problem: Oft ist nicht genau angegeben, wie groß diese Tassen waren. Das erschwert die Vergleichbarkeit der Studien. Man kann daher nur schlecht in Zahlen angeben, wie "gesund" Kaffee genau ist. Die beste Wirkung schein Kaffee bei "durchschnittlichem" Konsum zu haben.

Bei der Aussagekraft vieler Studien zur Kaffeewirkung gibt es eine gewisse Einschränkung: So lassen sich nur wenige Untersuchungen unmittelbar untereinander vergleichen. Oft ist unklar, wie viel Kaffee die Probanden tatsächlich getrunken haben, weil die Angabe der Tassengröße fehlt. Manchmal sind auch die sonstigen Lebensumstände der "Vieltrinker" ungenau erfasst.

Daher lassen sich die Kaffeewirkung und vor allem der schützende Effekt bisher kaum in eindeutigen Zahlen und Prozenten angeben. Zumindest die Aussage, dass Kaffee für die meisten Tumorarten keinen Risikofaktor darstellt und vor Leberkrebs und Gebärmutterkörperkrebs schützen kann, gilt aber als gesichert.

Wenig weiß man darüber, welche Wirkungen Kaffee bei Menschen haben kann, die bereits an Krebs erkrankt sind. Zurzeit kann man nicht belegen, ob Kaffee bei ihnen tumorhemmend wirkt. Genauso wenig lässt sich beurteilen, ob Kaffee Rückfälle oder Metastasen fördern könnte.

Sicher ist dagegen: Die Inhaltsstoffe des Getränks, vom Koffein bis hin zu anderen Substanzen, vertragen sich mit vielen Medikamenten nicht besonders gut. Die Wirkung von Arzneimitteln kann verändert werden. Ihrerseits führen einige Medikamente dazu, dass die Koffeinwirkung viel länger anhält als gewohnt.

Kaffee als Getränk? Auf die gesamte tägliche Trinkmenge achten

Ist Kaffee ein "Flüssigkeitsräuber"? Auch hier gibt es eher eine Entwarnung: Mit der Flüssigkeitsbilanz sieht es bei Kaffeetrinkern nicht so schlecht aus, wie lange befürchtet.

Die Inhaltsstoffe wirken zwar "diuretisch": Sie regen den Körper zu vermehrter Ausscheidung von Wasser und Salzen über die Nieren an. Wer das Getränk regelmäßig konsumiert, gewöhnt sich allerdings bis zu einem gewissen Grad daran, die entwässernde Wirkung lässt nach. Kaffee darf also ruhig mitgezählt werden, wenn man die tägliche Trinkmenge abschätzt, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Trotzdem sollte man darauf achten, Kaffee nicht als Durstlöscher oder vorrangige Flüssigkeitsquelle zu nutzen. Dazu ist Wasser besser geeignet.

Andere gesundheitliche Aspekte hängen von der individuellen Situation ab: Ob Kaffee beispielsweise gegen Kopfschmerzen hilft oder vielmehr einen Migräneanfall fördert, ob Patienten mit Diabetes, Rheuma, Magen-Darm-Leiden, Gicht, Osteoporose oder sonstigen chronischen Erkrankungen Kaffee trinken dürfen, müssen Betroffene mit ihrem Arzt besprechen.

  • Die gleiche Empfehlung gilt für Krebspatienten und -patientinnen: Die behandelnden Ärzte können zum Thema Kaffee beraten und auf mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten achten.

Hintergrund: Kaffee – Was kommt in die Tasse?

Nach Wasser ist Kaffee das weltweit am häufigsten konsumierte Getränk. Entsprechend kritisch wird seine Qualität zumindest in der Europäischen Union kontrolliert. Nur selten werden bei handelsüblichen Marken zu viele Schadstoffe gefunden, etwa das beim Rösten mit zu hoher Temperatur entstehende Acrylamid oder Spuren von Schimmelpilzgiften.

Ob aus einer Schadstoffbelastung von Kaffee ein messbares Krebsrisiko entstehen kann, ist anhand der derzeit vorliegenden Daten unklar bis unwahrscheinlich. In einer Übersichtsarbeit von 2011 zum Thema Acrylamid kommen Wissenschaftler beispielsweise zu dem Schluss: Acrylamid aus Kaffee und anderen Quellen erhöht das Krebsrisiko wohl nicht wesentlich. Unklar bleibt lediglich die Frage nach dem Risiko für Nierenkrebs.

Allerdings: Betrachtet man alle seine Inhaltsstoffe zusammen, scheint Kaffee auch vor Nierenkrebs eher zu schützen.

Koffein: Anregender Inhaltsstoff

Wie viel Koffein, wie viele pflanzliche Schutzstoffe sind in Kaffee enthalten? Das hängt von der Sorte und der Zubereitung ab.

Kaffeebohnen sind die Samen des Kaffeebaumes; für die Produktion wichtig sind die Arten Coffea arabica und Coffea canephora (Robusta) . Die getrockneten und vom Fruchtfleisch befreiten Samen werden geröstet. Erst dabei entstehen viele Substanzen, die Geschmack, Geruch und biologische Wirkung von Kaffee ausmachen. Die Forschung befasst sich intensiv mit allen davon.

Ein wesentlicher Inhaltsstoff ist Koffein. Dabei handelt es sich chemisch um ein sogenanntes Alkaloid aus der Gruppe der Methylxanthine. Dessen Wirkung wird generell als "anregend" bezeichnet: auf das Nervensystem, die Herzfrequenz, den Blutdruck, auf die Magenfunktion und die Darmtätigkeit sowie auf viele weitere Stoffwechselvorgänge.

Hinzu kommen Aroma- und Röststoffe. Vor allem Letztere entstehen ähnlich wie Karamell beim Erhitzen der in den Bohnen enthaltenen Zucker und Eiweiße.

Enthalten sind außerdem Mineralstoffe, Fettsäuren und ihre chemischen Verbindungen, pflanzliche Phenolsäuren wie etwa die Kaffeesäure, und sogar Vorstufen von B-Vitaminen. Was davon in der Tasse ankommt, hängt allerdings stark von der Aufbereitung des Rohkaffees und von der individuellen Art der Kaffeezubereitung ab.

Nicht nur das Koffein gilt als "bioaktiv". Auch von einem Teil der anderen heute bekannten Inhaltsstoffe kennt man eine oder mehrere Auswirkungen auf den Organismus.

Wie wirken die enthaltenen Substanzen? Wie wirkt Kaffee insgesamt?

Gehaltvolle Bohnen: Antioxidantien und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit

Auch wenn Kaffee als gesundheitsfördernd gilt: Eine gesunde Ernährung kann das Getränk nicht ersetzen.

Vor allem Inhaltsstoffe, die als sogenannte Antioxidantien wirken, werden heute auf ihre gesundheitliche Wirkung hin untersucht. Ihnen wird nachgesagt, dass sie sogenannte freie Radikale an ihrer schädigenden Wirkung auf die Zellstrukturen hindern und so beispielsweise Fehler an der Erbsubstanz DNA verhüten.

Von diesen pflanzlichen Substanzen und anderen, möglicherweise vor Krebs schützenden Stoffen findet sich in Kaffee eine ganze Menge, etwa die bereits erwähnten Phenolsäuren. Obwohl diese in isolierter Form und höherer Konzentration schädlich sein können - und früher zum schlechten Ruf von Kaffee beitrugen -, scheinen sie im Getränk selbst bei Menschen eher positiv zu wirken.

  • Kaffee kann eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse auf keinen Fall ersetzen.

Doch der quantitative Beitrag von Kaffee zur Gesundheit ist nicht zu unterschätzen: U.S.-Studien zeigten, dass bei Amerikanern wichtige Stoffe für die Gesundheit bis zu einem Fünftel über Kaffee aufgenommen werden. Lediglich die Vitamine im Kaffee, etwa das Vitamin E, spielen für die tägliche Versorgung mengenmäßig praktisch keine Rolle.

Die Kritik an diesen Aussagen folgte allerdings gleich hinterher: Aus den entsprechenden Studien könne man keineswegs ablesen, wie wichtig das Getränk sei. Sichtbar werde vielmehr, wie wenig Obst und Gemüse der Durchschnittsamerikaner täglich verzehre, wenn die Zufuhr sogenannter sekundärer Pflanzenstoffe hauptsächlich über Kaffee erfolge.

Noch mehr drin in der Tasse

Es gibt Hinweise darauf, dass Kaffee auch in den Energiestoffwechsel eingreift: Der Konsum wirkt sich unter anderem regulierend auf die Insulinwirkung aus. Die Regelkreise, in die das Hormon Insulin eingebunden ist, beeinflussen nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch die Erneuerung von Geweben und Zellen.

Dies hört sich zwar zunächst positiv an. Man geht aber heute davon aus, dass entsprechende Botenstoffe und Wachstumsfaktoren auch das Wachstum von Tumorgewebe anregen könnte, vor allem bei Menschen, die deutlich zu viel wiegen: Ihr Körper spricht häufig nicht mehr so gut auf das Hormon Insulin an, was zum Beispiel zur Zuckerkrankheit (Diabetes) führen kann. Diese chronische Stoffwechselschieflage, das sogenannte metabolische Syndrom, steigert nach neueren Erkenntnissen auch das Krebsrisiko.

Kaffee scheint allen diesen Prozessen entgegen zu wirken. Die risikomindernde Wirkung ist bei Menschen mit starkem Übergewicht am deutlichsten ausgeprägt.

Lange nahm man an, dass vor allem das Koffein für diese krebsschützende Wirkung bei übergewichtigen Kaffeetrinkern verantwortlich sei. Für das Koffein spricht, dass laut einiger Studien die Schutzwirkung ausbleibt, wenn Menschen nur koffeinfreien Kaffee trinken.

Neuere Studien deuten allerdings auch auf eine Wirkung anderer pflanzlicher Schutzstoffe hin. Sie wurden im Einzelnen noch nicht identifiziert.

Dies schließen Forscher aus Vergleichen zwischen Kaffee- und Teekonsumenten: Frauen, die vier Tassen Kaffee und mehr pro Tag trinken, haben laut einer großen Studie ein geringeres Risiko für Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom), eine der Krebserkrankungen, die unter anderem durch Übergewicht gefördert wird.

Bei Teetrinkerinnen, die oft die gleiche Menge an Koffein oder anderen Methylxanthinen wie Kaffeetrinkerinnen aufnehmen, findet sich ein solcher Schutzeffekt nicht. Also müssen außer Koffein weitere Stoffe dafür verantwortlich sein, die tatsächlich nur in Kaffee vorkommen.

Lebensqualität: Wie viel Kaffee darf es sein? Was gilt für Krebspatienten?

Wie viel Kaffee darf man trinken? Das hängt vom persönlichen Gesundheitszustand ab. Manche Menschen vertragen mehr, manche weniger. Der Hausarzt kann Auskunft geben. Anhaltspunkte bietet das Bundesinstitut für Risikobewertung unter www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_koffein_und_

Medikamente sollten nicht mit Kaffee eingenommen werden, außer der Arzt hat es ausdrücklich erlaubt.

Dies gilt auch für Krebspatienten: Die Aufnahme der Wirkstoffe im Magen und im weiteren Verdauungstrakt könnte behindert werden. Manche Mittel verstärken ihrerseits die Koffeinwirkung. Welche Wirkung die Inhaltsstoffe von Kaffee auf Menschen haben, die regelmäßig Medikamente einnehmen, ist seit einiger Zeit sogar ein wichtiges Forschungsthema. Dies zeigt ein Blick in internationale Studienregister.

Mehr zu möglichen Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln, Getränken und Lebensmitteln hat der Krebsinformationsdienst in einem eigenen Text zusammengestellt.

Den meisten Menschen ist nicht nur der Kaffeegenuss als solcher wichtig: Sie schätzen vor allem die anregende Wirkung des Koffeins. Dabei ist die Dosis wichtig: Viel hilft bei Kaffee nicht automatisch viel, wenn man wach bleiben möchte. Fachleute empfehlen, lieber öfter kleinere Mengen zu trinken als mehrere große Tassen auf einmal.

Wann der richtige Zeitpunkt für die letzte Tasse Kaffee des Tages ist, um gut schlafen zu können, hängt vom individuellen körperlichen Zustand ab. Auch das Alter und sogar die Gene spielen eine Rolle dabei, wie man auf Kaffee und das enthaltene Koffein reagiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät daher auch dazu, den persönlichen Gesundheitszustand zu berücksichtigen.

Etwas anderes sind sogenannte Energy Drings, die nicht nur gewisse Mengen Koffein, sondern meist auch viel Zucker und andere angebliche "Fitmacher" enthalten. Sie sind keine Durstlöscher, und sie sollten auf keinen Fall in größeren Mengen getrunken werden. Sie können Flüssigkeitsmangel überdecken und, gerade zusammen mit Alkohol, zu einer Überschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit führen.

Tee, andere koffeinhaltige Getränke: Wie verträglich sind sie?

Sie interessieren sich für die Wirkung von Grüntee? Lesen Sie hier mehr zu den Wechselwirkungen insbesondere von Matcha-Tee mit Medikamenten.

Viele Menschen gehen davon aus, dass Tee gesünder als Kaffee sei. Besondere Wirkungen werden vor allem dem sogenannten grünen Tee zugeschrieben, der aus unfermentierten, direkt nach dem Pflücken weiterverarbeiteten Teeblättern hergestellt wird. Doch was ist wirklich dran?

Auch hier gilt: Pauschale Aussagen lassen sich kaum treffen. Werden bei Kaffee meist die Risiken überschätzt, sind es bei Schwarz- oder Grüntee die vermutlich zu hoch angesetzten Hoffnungen auf eine positive gesundheitliche Wirkung.

Beim Grüntee sind sich die Forscher weitgehend einig: Zwar gibt es eine Vielzahl von Hinweisen auf gesundheitsfördernde Effekte des sogenannten Epigallocatechingallats (EGCG). Der Gehalt an dieser Substanz ist in Grüntee besonders hoch. Auch die Senkung des Krebsrisikos durch diesen Stoff wird diskutiert. Doch noch ist viel mehr Forschung notwendig. Einen anerkannten Stellenwert in der gesundheitlichen Vorbeugung oder der Behandlung von Krebs haben Grüntee-Extrakte nicht.

Zum Weiterlesen: Linktipps und Quellen (Auswahl)

Welche Rolle ganz allgemein der Lebensstil und die Ernährung für Gesunde und für Krebspatienten spielen, hat der Krebsinformationsdienst in folgenden Texten zusammengestellt:

Hintergrundinformationen bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Wie viel Kaffee gesund ist, wird unter anderem in einem Faltblatt zum "Richtig Trinken - fit bleiben erläutert. Das Infoblatt ist online abrufbar unter www.dge.de/presse/pm/richtig-trinken-fit-bleiben/.

Das Bundeszentrum für Ernährung informiert auf seinen Internetseiten in vielen Einzeltexten zu Kaffee, Tee und anderen koffeinhaltigen Getränken, hier ein Beispiel zur unbedenklichen Menge: www.bzfe.de/inhalt/pressemeldung-7620.html.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit koordiniert gemeinsam mit den Bundesländern die Überwachungsprogramme für Lebensmittel. Ein Beispiel ist die regelmäßige Prüfung von Stichproben importierter Produkte wie Kaffee, mehr unter www.bvl.bund.de/DE/01_Lebensmittel/01_Aufgaben/02_AmtlicheLebensmittelueberwachung/lm_AmtLMUeberwachung_node.html.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat anlässlich der Risikobewertung der Internationalen Krebsforschungsagentur einen Text zu Kaffee online gestellt: www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2016/22/was_alles_so_drin_ist_im_muntermacher__kaffee_ist_eine_herausforderung_fuer_die_risikobewertung-197733.html. Über aktuelle Hinweise zu Schadstoffen oder Verunreinigungen in Lebensmitteln informiert das BfR ebenfalls: Am einfachsten ist die Suche, wenn man die Stichworte "Kaffee" oder auch "Tee" in die Suchmaschine der Seite eingibt. Wegen der Risiken der Überdosierung hat das BfR zudem besondere Informationen zu Erfrischungsgetränken und sogenannten Energy-Drinks mit sehr hohem Koffeingehalt zusammengestellt.

Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit befasst sich mit Kaffee, Koffein oder auch Schadstoffen wie Acrylamid in Kaffee. Eine Risikobewertung von Koffein ist 2015 erschienen, mehr unter www.efsa.europa.eu/de/press/news/150527.

Literatur für Interessierte und Fachkreise (Auswahl)

International Agency for Research on Cancer: Im Juni 2016 sorgte eine aktuelle Bewertung von Kaffee durch die Internationalen Krebsforschungsagentur für viel Medienaufmerksamkeit, mehr unter http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2016/pdfs/pr244_E.pdf. Der abschließende Bericht liegt bisher als Publikation vor, noch nicht als endgültige Monographie:

Loomis D, Guyton KZ, Grosse Y, Lauby-Secretan B, El Ghissassi F, Bouvard V, Benbrahim-Tallaa L, Guha N, Mattock H, Straif K (2016): Carcinogenity of drinking coffee, mate, and very hot beverages. The Lancet Oncology, 15.6.2016, doi:10.1016/S1470-2045(16)30239-X.

Continuous Update Project Report: Food, Nutrition, Physical Aktivity, and the Prevention of Cancer. Dieser wichtige Bericht ist im Internet frei zugänglich, in englischer Sprache. Verantwortlich für dieses kontinuierlich aktualisierte Projekt ist der World Cancer Research Fund, mehr unter http://wcrf.org/int/research-we-fund/continuous-update-project-cup. Die Eingabe der Stichworte "coffee" oder "tea" führt zu einzelnen Publikationen bzw. Kapiteln des Reports, die sich mit den Auswirkungen auf einzelne Tumorarten befassen.

Die folgende wissenschaftliche Literatur ist überwiegend in englischer Sprache verfasst und meist nicht frei zugänglich. Sie kann in Bibliotheken eingesehen werden oder über entsprechende Fachdienste bestellt werden, mehr dazu im Informationsblatt "Literatursuche" (PDF).

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Guercio BJ, Sato K, Niedzwiecki D, Ye X, Saltz LB, Mayer RJ, Mowat RB, Whittom R, Hantel A, Benson A, Atienza D, Messino M, Kindler H, Venook A, Hu FB, Ogino S, Wu K, Willet WC, Giovannucci EL, Meyerhardt JA, Fuchs CS (2015): Coffee Intake, Recurrence, and Mortality in Stage III Colon Cancer: Results From CALGB 89803 (Alliance). JCO online 17.8.2015, doi:10.1200/JCO.2015.61.5062

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Krebsinformationsdienst , Deutsches Krebsforschungszentrum | Im Neuenheimer Feld 280 | 69120 Heidelberg

Gerson Institute

Dr. Max Gerson

Max Gerson, M.D. was born in Wongrowitz, Germany (1881). He attended the universities of Breslau, Wuerzburg, Berlin, and Freiburg. Suffering from severe migraines, Dr. Gerson focused his initial experimentation with diet on preventing his headaches. One of Dr. Gerson’s patients discovered in the course of his treatment, that the “migraine diet” had cured his skin tuberculosis. This discovery led Gerson to further study the diet, and he went on to successfully treat many tuberculosis patients. His work eventually came to the attention of famed thoracic surgeon, Ferdinand Sauerbruch, M.D.

Under Sauerbruch’s supervision, Dr. Gerson established a special skin tuberculosis treatment program at the Munich University Hospital. In a carefully monitored clinical trial, 446 out of 450 skin tuberculosis patients treated with the Gerson diet recovered completely. Dr. Sauerbruch and Dr. Gerson simultaneously published articles in a dozen of the world’s leading medical journals, establishing the Gerson treatment as the first cure for skin tuberculosis.

At this time, Dr. Gerson attracted the friendship of Nobel prize winner Albert Schweitzer, M.D., by curing Schweitzer’s wife of lung tuberculosis after all conventional treatments had failed. Gerson and Schweitzer remained friends for life, and maintained regular correspondence. Dr. Schweitzer followed Gerson’s progress as the dietary therapy was successfully applied to heart disease, kidney failure, and finally – cancer. Schweitzer’s own type II diabetes was cured by treatment with Gerson’s therapy.

In 1938, Dr. Gerson passed his boards and was licensed to practice in the state of New York. For twenty years, he treated hundreds of cancer patients who had been given up to die after all conventional treatments had failed.

A Cancer Therapy: Results of 50 Cases

In 1946, Gerson demonstrated recovered patients before the Pepper-Neely Congressional Subcommittee, during hearings on a bill to fund research into cancer treatment. Although only a few peer-reviewed journals were receptive to Gerson’s then “radical” idea that diet could affect health, he continued to publish articles on his therapy and case histories of healed patients.

In 1958, after thirty years of clinical experimentation, Gerson published A Cancer Therapy: Results of 50 Cases. This medical monograph details the theories, treatment, and results achieved by a great physician. Gerson died in 1959, eulogized by long-time friend, Albert Schweitzer M.D.:

“…I see in him one of the most eminent geniuses in the history of medicine. Many of his basic ideas have been adopted without having his name connected with them. Yet, he has achieved more than seemed possible under adverse conditions. He leaves a legacy which commands attention and which will assure him his due place. Those whom he has cured will now attest to the truth of his ideas.”

Dr. Max Gerson: Healing the Hopeless

You can read the full story of Dr. Max Gerson’s life and the development of the Gerson Therapy in his biography, Dr. Max Gerson: Healing the Hopeless, written by his grandson, Howard Straus. Dr. Max Gerson: Healing the Hopeless discusses the development of his world-famous dietary therapy and the struggles this medical pioneer faced as he challenged orthodox medicine with his nutritional protocol. This inspiring and uplifting biography follows Dr. Gerson through Nazi persecution, then persecution in the United States from the medical establishment, the continuation of his work despite the opposition, his questionable death, his daughter Charlotte’s work, and finally the present, where the Gerson Institute works to continue his legacy and vision.

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Disclaimer: The Gerson Institute is not a medical facility. The information provided on this website is educational in nature, and should not be used as a substitute for the counsel of an experienced medical professional. Many people have recovered from illnesses using the Gerson Therapy. There are, however, many factors that impact whether an individual person will make a successful recovery. The Gerson Therapy has its limitations, and we can make no guarantees about its effectiveness for every individual; recovery is on a case-by-case basis.

Krebs

Paula Sarah

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Transcript of Krebs

- Überall stecken krebserregende Stoffe

- fast täglich bekommt man in den Medien

mit, dass man Krebs durch:

- äußere Faktoren können dazu beitragen

die Zelle sich genetisch verändert

- meistens kann der Körper diese Änderung

selbstständig "reparieren", manchmal gelingt

- wenn die Veränderung an die Tochterzelle

weitergegeben wird, entsteht ein Tumor

Sammelbegriff für bösartige Tumore

in denen sich Zellen unkontrolliert

- Krankheit der Zellen

- ca 490.000 Neuerkrankungen pro Jahr

- pro Jahr sterben 220.000 Menschen

- nach Herz-Kreislauf Erkrankungen

- an der Tankstelle

- durch sein eigenes

- Umgang mit Chemikalien

- bakterielle oder virale

- Entstehung der Krebszelle

-Zeichen, dass Krebs fortgeschritten ist

- entstehen durch Verschleppung lebensfähiger Tumore

Ansiedelung u. Vermehrung

- kann Heilungschancen verschlechtern

- hängt aber eher von Lokalisierung u. Art des Tumors ab

- 2 Arten: hämatogene (Blut); lymphogene (Lymphe)

Wie entsteht eine Krebszelle?

- nicht mehr als 20% aller Krebserkrankungen auf Vererbung zurückzuführen

- Auftreten in der Familie, bsp. Brustkrebs

- Dickdarmkrebs Angehörige neigen zur Bildung von Dickdarmpolypen

- Retinoblastom im Säuglings- Kleinkindalter durch ein fehlendes oder ausgeschaltetes Gen

Kopierfehler bei der Zellteilung

- 1. DNA-Reparaturenzyme beseitigen kleinere Erbgutschäden

- 2. Apoptose ( Zell-Selbstmord), wenn zu viele Mutationen vorhanden sind

- 3. Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für die Krebszelle durch Eindeckung mit gesunden Körperzellen

Krebs: Gefährlich am Kaffee sind nicht die Inhaltsstoffe

Ab 65 Grad Celsius Nur zu heißer Kaffee ist krebserregend

Quelle: dpa/fru fdt rho wst

D ie gute Nachricht für Kaffeetrinker zuerst: Ihr Lieblingsgenuss ist nicht krebserregend. Mindestens ist ein „karzinogener Effekt“ nicht schlüssig nachweisbar. Zu diesem Befund kam die Internationale Krebsforschungsagentur IARC nach Auswertung von mehr als eintausend Studien an Menschen und Tieren.

Die Agentur zog damit ihre seit 1991 geltende Bewertung als „möglicherweise krebserregend“ zurück. Vor 25 Jahren hatte sie Kaffee in die Kategorie 2B der möglichen Krebserreger eingeordnet – zu der gehören auch Chloroform, Blei und anderen Substanzen. Damals hatte sie „begrenzte Hinweise“ für Harnblasenkrebs geltend gemacht.

Quelle: pa/dpa/EFE/Santi Carneri

Die weniger gute Nachricht der IARC für Genießer extrem heiß verkosteter Getränke: Wenn man sie mit Temperaturen von 65 Grad Celsius und mehr zu sich nimmt, können alle Getränke – also Kaffee, Tee oder Wasser – die Bildung von Speiseröhrenkrebs begünstigen. Heiße Mate-Getränke waren schon in früheren Untersuchungen, unter anderem in China, in Verdacht geraten, Krebs zu erregen. In den meisten westlichen Ländern werden Heißgetränke deutlich kühler genossen.

Der Befund der IARC gibt nicht nur Entwarnung für Kaffeetrinker - und beschert dem Begriff „Kalter Kaffee“ im Deutschen gewissermaßen die Aufwertung zum Gütesiegel -, er dürfte auch in der Kaffee-Industrie und in der medizinischen Fachwelt mit Zustimmung aufgenommen werden.

Kaffee kann das Herz schützen

Denn Kaffee hat nachweislich positive Effekte für die Gesundheit. Nach Einschätzung von Ulrich Engelhardt, dem akademischen Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie an der Technischen Universität Braunschweig, zeigen Studien „bei den meisten Krebsarten entweder keine Beziehung zwischen Kaffeekonsum und erhöhtem Risiko, zum Beispiel bei Krebs der Nieren, Bauchspeicheldrüse oder Prostata, oder ein vermindertes Risiko, etwa bei Krebs der Leber und des Dickdarms“. Das Risiko, vor Erreichen des 75. Lebensjahrs an Blasenkrebs zu erkranken, liegt laut Weltgesundheitsorganisation für die Deutschen bei 2,6 Prozent.

Zahlreiche Studien haben zudem inzwischen gezeigt, dass Kaffee sogar das Herz schützen kann. Früher hatte man eher das Gegenteil vermutet. Doch nun stellte sich heraus, dass Menschen, die drei bis fünf Tassen (normalen Kaffee, keine doppelter Espresso) am Tag trinken, seltener verkalkte Arterien und ein niedrigeres Risiko für Herzleiden haben. Auch das Risiko, an einer Typ-2-Diabetes zu erkranken, sinkt für Kaffeetrinker.

Diabetes – Typ 1 oder Typ 2?

Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Die Zahl der Diabetiker nimmt zu – auch in Deutschland. Ärzte und Betroffene werden oft erst aufmerksam, wenn der Diabetes schon weiter fortgeschritten ist. Mediziner unterscheiden zwei Formen der Erkrankung.

Quelle: Die Welt

Im vergangenen Jahr hatte die in Lyon beheimatete Krebsforschungsagentur Aufsehen und Widerspruch erregt, als sie „verarbeitetes Fleisch“ in die Schädigungskategorie 1 – zu der auch Tabak gehört – erhob. Allerdings nur in dem Sinne, dass in beiden Fällen die Datenlage zuverlässig und eindeutig sei. Der Verzehr von Fleisch ist nicht so gefährlich wie das Rauchen.

Das Ergebnis wurde vielfach falsch eingeordnet, zumal die deutsche Fleisch verarbeitende Industrie auf die Qualität ihrer Wurstwaren nichts kommen lassen wollte. Auch bei den „thermalen Schädigungen“ durch Heißgetränke sind offenbar nicht alle Fachleute auf Linie der IARC.

Zigaretten und Alkohol bergen höheres Krebsrisiko

Der medizinische Leiter der „American Cancer Society“, Otis Brawley bemerkte schon vor dem Freispruch der IARC für Kaffee und der Warnung vor Heißgetränke: „Das Rauchen aufgeben und Alkoholkonsum reduzieren sind weit signifikanter, um das Krebsrisiko zu senken, als die Temperatur eines Getränks.“

Vergleichbar sei jenes Risiko mit dem, in Essig eingelegtes Gemüse zu essen. „Als starker Kaffee-Trinker habe ich meinen Kaffee immer ohne schlechtes Gewissen genossen“, sagte Brawley, „aber jetzt gibt es die wissenschaftlichen Beweise, es so zu halten.“

Gesundheit Neue Studie
  • Von Kim Alexander Zickenheiner
  • 04.04.2016

Gesundheit Wieder ein Beweis
  • Von Claudia Liebram
  • 26.11.2015

Gesundheit Küchenhygiene

Gesundheit Zulassung
  • Von Andrea Barthélémy
  • 31.08.2017

ZU TISCH Café mit Erziehungsanspruch
  • Von Esther Strerath
  • 20.11.2017

Wirtschaft Portionskaffee
  • Von Birger Nicolai
  • 14.11.2017
  • Chevron Up

Ein Angebot von WELT und N24. © WeltN24 GmbH

Kaffee ohne erhöhtes Krebsrisiko - aber bloß nicht zu heißen trinken

Krebsrisiko Gute Nachricht für Kaffeetrinker

Kaffee ist ungesund? Von wegen! Die Organisation, die Wurst als krebserregend eingestuft hat, gibt beim Kaffee weitgehend Entwarnung. Nur zu heiß sollte er nicht getrunken werden.

Kaffee - gesünder als viele denken

Lange wurde Kaffee kritisch beäugt. Es hieß, er entziehe dem Körper Wasser, dann mache das enthaltene Koffein süchtig, und dazu kam die Vermutung, das Getränk könnte das Blasenkrebsrisiko erhöhen.

Inzwischen gibt es jedoch weitgehend Entwarnung: Gesunde Erwachsene vertragen so viel Koffein, dass sie bedenkenlos vier bis fünf Tassen Espresso am Tag trinken können. Und der Verdacht mit dem Blasenkrebs hat sich nicht erhärtet.

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat den aktuellen Stand der Forschung zusammengefasst und kommt zum Schluss: Kaffee wird in der Kategorie 3 "nicht einzustufen" einsortiert. Zur vollständigen Entwarnung, also einer Einstufung in Kategorie 4 "nicht krebserregend", reichte die Datenlage dann doch nicht aus.

"Wir haben mehr als tausend Studien ausgewertet. Einige deuteten auch in die Richtung, dass Kaffee zum Beispiel die Leber eher schützt", sagt Dirk Lachenmeier vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe. Der Lebensmittelchemiker und Toxikologe war an der Risikoeinschätzung der IARC zu Kaffee, Matetee und sehr heißen Getränken beteiligt. Aber mögliche schützende gesundheitliche Effekte bewerte die IARC nicht, sie konzentriere sich im sogenannten Monographs-Programm auf Krebsgefahren.

Nicht zu heiß trinken

Die IARC warnt allerdings vor dem Genuss von Getränken, die mehr als 65 Grad warm sind. Ihrer Übersicht zufolge erhöht dies das Risiko für Speiseröhrenkrebs. In Ländern, in denen Tee sehr heiß konsumiert wird, gibt es ungewöhnlich viele Fälle von Speiseröhrenkrebs. Die heiße Flüssigkeit kann zu Verletzungen in der Speiseröhre führen und dadurch die Krebsentstehung fördern, so die Annahme. Die Organisation stufte "sehr heiße Getränke" in Kategorie 2A ein - nennt sie also "wahrscheinlich krebserregend".

Lachenmeier: "In England wird der Tee typischerweise mit einer Temperatur um 60 Grad Celsius getrunken. Dort gibt es keine erhöhten Speiseröhrenkrebsraten. In Brasilien dagegen wird Matetee sehr heiß und oft noch durch einen Metallstrohhalm getrunken. Das erhöht wahrscheinlich das Risiko für Speiseröhrenkrebs."

Nicht übermäßig heißer Matetee findet sich dagegen, wie nun auch Kaffee, in Kategorie 3.

Wie stark das Krebsrisiko durch den Konsum sehr heißer Getränke ansteigt, ist durch die Einstufung nicht gesagt. Die IARC gibt lediglich eine Einschätzung dazu ab, ob etwas das Krebsrisiko erhöht und wie gut dies wissenschaftlich belegt ist. Sie sagt nichts dazu, wie stark das Risiko steigt. Das erklärt, dass zum Beispiel Wurst, Sonnenstrahlen und Plutonium alle in derselben Kategorie (1, "krebserregend") stehen, obwohl sie nicht gleichermaßen gefährlich sind.

In Deutschland erkranken nach Angaben des Robert Koch-Instituts pro Jahr etwa 6500 Menschen an Speiseröhrenkrebs. Als wichtigste Risikofaktoren für das Plattenepithelkarzinom in der Speiseröhre gelten Alkohol- und Tabakkonsum. Die etwas selteneren Adenokarzinome entstünden häufig im Zusammenhang mit chronischem Sodbrennen.

  • Pestizid Glyphosat: Wahrscheinlich krebserregend, wahrscheinlich nicht. (12.11.2015)
  • Krebsrisiko: So gefährlich ist Wurst wirklich (26.10.2015)
  • Trotz Koffein: Kaffee ist gesünder, als viele denken (20.04.2016)
  • Neue Studie: Kaffee könnte das Darmkrebs-Risiko senken (04.04.2016)

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Alternatives Krebsforum

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Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Abends nehme ich ein Glas mit Basenpulver, auch Tee, welcher basisch wirkt, trinke ich viel, denn der Krebs mag basisch nicht, gedeiht aber mit Übersäuerung. Ich lebe auch meistens vegetarisch, net streng, aber esse sehr selten mal Pute oder Fisch.

Für basischen Körper eignen sich auch Bäder hervorragend, weil der Körper über die Haut viel schneller und aufnehmen kann als über den Magen, also Basenbäder, oder sehr gut sind auch Bäder mit italienischem Weinessig, 1 l auf ein Vollbad, oder auch Salzbäder (das Wasser unserer Körperzellen beinhaltet im Grunde Meerwasser), ich wasche das dann nie ab, und benutze natürlich auch keinerlei Seife oder Shampoo, das mache ich dann vorab in der Dusche, aber ein Bad ist für mich Ernährung. Sehr gut sind auch Schlickbäder und Moorbäder (Neidhartinger Morr, z.B.), aber das geht dann echt ins Geld, kann ich mir nur sehr selten leisten.

Für mich ist schleierhaft, wieso hier an keiner Volkshochschule oder in keinem Gemeindezentrum Vorträge über Krebs, Vorbeugung und Ernährung laufen, das müsste die Leute doch interessieren !!

Derzeit esse ich eben täglich z.B. Rosenkohlsalat (liebe ich mittlerweile!!), oder auch Ruccolasalat mit Hirtenkäse, nehme ich in der Dose mit ins Büro, Salatsoße extra, klappt wunderbar. und natürlich alles mit Sulphoraphan, Kresse, Rettich, Sauerkraut, was auch immer.

In Bezug auf Sauerkraut denke ich immer an die Erzählung meines Ex, in dessen Nachbarort eine Frau nach der Krebsdiagnose mit nur noch 3 Monaten sich täglich Sauerkraut mit Rippchen gegönnt hat in der Gaststätte und bei der nach 6 Monaten nix mehr zu finden war. Des Rippchen (Schwein) hat sie sicherlich NET geheilt.

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Ich köchle immer nur, wegen der Vitamine, und im Grunde koche ich alles mit ein wenig Wasser, nie brate ich an, weil erhitztes Fett eben nix ist für den Körper, aber bei mir kommt immer NACH dem Kochen Öl dran, gutes Olivenöl, seltener Kürbiskernöl wegen der Omega 3 Fettsäuren und Omega 6 wie bei Sonnenblumenöl ist eben net so gut. des weiteren nehme ich täglich ein Teelöffel Weizenkeimöl, und einen Teelöffel Leinöl.

Zu Letzterem: Das wird sehr schnell schlecht, maximal 3 Monate im Kühlschrank, man merkt das am Geschmack leider gar nicht, wenn das nimmer gut ist, wie wichtig Leinöl ist , kann jeder unter Budwigquark hier im Forum nachlesen. meine Eltern bestellen da viele kleine Fläschchen direkt bei der Ölmühle, die werden dann eingefroren und so hat man das immer frisch.

Im Grunde esse ich sehr viel Gemüse mit Öl und Gewürzen, zu denen später noch mehr.

Es gibt bei mir keine Margarine (Katastrophe für den Organismus, selbst für den gesunden!!), aber ich tu ab und an durchaus ein wenig Butter zum Essen dazu, aber nur Sauerrahmbutter, ist super für den Darm, nicht verwechseln mit mild gesäuerter Butter, das ist nix anderes wie verfälschte Süßrahmbutter, Sauerrahmbutter gibt es bei Lidl und Aldi leider gar net, ebenso wenig wie Joghurt mit rechts drehender Milchsäure.

Verstehe auch nicht, wieso die Hersteller dafür keine Werbung machen.

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Natürlich Kurkuma, immer mit einer Prise Pfeffer, weil das sonst im Darm net aufgespalten werden kann, eine Wunderwaffe.

deshalb hilft auch Ayurvedische Küche so sehr gegen Krebs.

Ingwer hat auch einen hohen Wirkungsgrad, muss sich aber nach Kurkuma hintanstellen.

Tulsikraut probiere ich gerade aus, eine Art besonderes Basilikum, welches bei Krebs Wunder wirken soll.

dann eine sehr sehr warme Empfehlung meines Friseurs: Kreuzkümmel, welchen ich selbst mörsere (manchmal kann ich auch meinen Christian dazu bewegen ), dieser sei in seiner Heimat DAS Mittel der einfachen Bevölkerung bei Krebs.

Bei den Gewürzen bin ich etwas nachlässig, bei zu viel Kurkuma in der Soße schmeckt das Essen nimmer.

Abends trinke ich zu dem Basengetränk nochmals Kalmusauszug und danach eine Tasse Schafgarbentee.

generell kaufe ich Himbeeren auch im Winter, sofern erschwinglich und kaue die Kerne, welche ich früher hasste, aber wenn die dermaßen stark wirksam sind, dann kau ich die natürlich begeistert ^^.

Und wenn ich mal in einem Kaffee bin, gönne ich mir eine Tasse Schokolade, da ist zwar meistes auch Zucker mit drinnen, aber ich hoffe, dass der Kakao mit seiner Antikrebswirkung das dann ausgleicht.

Von meiner Einstellung her ist auf dieser Erde für jede Krankheit ein kraut gewachsen, man muss es nur finden.

Angelika

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Bierhefe. Ich nehme da fast einen Teilstrich von Dr. Metz Bierhefe (andere ausprobierte schmecken zu schrecklich), man könnte auch frische nehmen, sofern man in der Nähe einer Brauerei wohnt. Das Besondere an Bierhefe ist, dass sie den gesamten Vitamin B-Komplex enthält und damit ein Superjungbrunnen für Zellregeneration ist. Dazu eine ausgeschabte halbe Roségrapefruit, vor allem auch das Weiße mit (Flavanoide), den Saft natürlich auch, damit hat man die gesamte Tagesration an Vitamin A und B in perfekter Kombination, für den Körper super aufbereitet.

Ich muss aber dazusagen, wer es mit dem Magen hat, der muss wohl auf Bierhefetabletten zurückgreifen.

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Also generell glaube ich, dass auch das Gefühl viel entscheidet, also wenn ich an meine Löwenzahnblättersalatlust letzten Sommer denke.

Oder ich sehe Spitzwegerich auf der Wiese.

Andererseits habe ich durch die schamanische Diät viel gelernt, man muss drum bitten und in der Natur fragen. und manche Pflanzen fallen einem dann besonders auf, laufen einem immer wieder über den Weg, ich habe einige gegoogelt, weil ich ihren Namen net kannte und dann über ihre Wirkungsweise nachgelesen.

Schamanen spüren das einfach, die Pflanze "spricht" zu ihnen.

Mir wurde von einem südamerikanischen Schamanen erzählt, welcher in Nordeuropa durch die Natur gewandert ist und immer wieder bei verschiedenen Pflanzen gesagt hat, diese sei hierfür, diese dafür, obwohl es diese Pflanzen in seiner Heimat gar nicht gibt, bzw. er sie zuvor noch nie gesehen hatte. Ich denke auch, dass Menschen mit dem sogenannten "grünen Daumen" sich da leichter tun, oder Menschen, die mit ihren Pflanzen reden, die anderen müssen sich da eben einen weiteren Weg annähern.

Ich denke auch, dass Hildegard von Bingen oder Maria Treben diesen Zugang hatte, denn woher hätten sie denn in ihrer kurzen Lebensspanne sonst ein dermaßen umfangreiches Heilwissen sich aneigen können sollen.

Bei mir beginnen ersten Dinge:

Ich lehne ja beim Walken im Wald immer an einem Baum und bitte ihn um Kraft und Heilung und bekomme auch immer wieder gute Gefühle.

Eines Tages war der Baum nur kalt, keinerlei Kontakt, kein Gefühl, ich hab es nicht verstanden, er war wie versteinert, und da habe ich erst in der Umgebung 2 andere Bäume stehen sehen, welche komplett entastet waren, wohl zum Fällen vorbereitet, da sie aufgrund des vorherigen Sturms etwas Schlagseite hatten und ich verstand: "Mein" Baum war wie unter Schock, unter Trauer.

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Auf deutsch: Ich kann das auch noch nicht, bin aber auf dem Weg, das zu lernen.

Für mich sind Pflanzen auch Wesenheiten, Tiere auch, Menschen natürlich auch und wir müssen nur lernen, wieder mit einander zu "kommunizieren ".

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

ich weiß genau, was du meinst und helfe mir da im Winter mit den Pflanzenpresssäften aus, aber die kosten halt, ich muss ja sehr sehr sparsam leben.

Ein Tipp, wenn du Grünes so sehr vermisst: Stangensellerie mit entkernten Äpfeln entsaften, das schmeckt an sich jedem und ist auch eine Gesundheitsbombe mit Chlorophyll..

Re: Was ich zu meiner Gesundung durch den Magen alles unternehme

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Drei Tassen Kaffee senken Brustkrebsrisiko - und lassen die Brüste schrumpfen

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Kaffee beugt Brustkrebs vor und unterstützt die Brustkrebs-Therapie

Kaffee ist für viele lebensnotwendig – zumindest gefühlt. Denn für viele gilt: Ohne die Tasse Kaffee am Morgen geht nichts. Aber nicht nur das: Wurde Kaffee früher oft verteufelt, mehren sich in den letzten Jahren die Studien, die die positiven Effekte des Kaffeekonsums belegen: So soll Kaffee beispielsweise Demenz, Herz-Kreislauferkrankungen und Dickdarmkrebs vorbeugen. Und nicht nur das: Auch Brustkrebs können Sie mit mindestens drei Tassen Kaffee täglich vorbeugen, wie eine schwedische Studie der Lund Universität belegt. Doch die Forscher wiesen noch einen weiteren Zusammenhang zwischen dem Kaffeekonsum und dem Brustgewebe fest.

In mehreren Studien konnte der positive Effekt von Kaffee auf Brustkrebs nachgewiesen werden. Im Jahr 2008 wiesen schwedische Forscher um Helena Jernstroem erstmals nach, dass der Genuss von zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag das Risiko für Brustkrebs verringern beziehungsweise den Ausbruch von Brustkrebs verzögern kann. Grund dafür: Neben Koffein enthält Kaffee auch Polyphenole sowie Phytoöstrogene. Letztere haben eine hormonähnliche Wirkung, die sich positiv auf die Gesundheit von Frauen auswirken kann. Allerdings kam die Studie auch zu einem weiteren Schluss: Der Genuss von mindestens drei Tassen Kaffee am Tag kann die Brüste schrumpfen lassen.

Kaffee kann Brustvolumen beeinflussen

Allen, die jetzt für sich beschließen, nie wieder Kaffee zu trinken, sei gesagt: Für diesen Effekt ist eine bestimmte Variante des Gens CYP1A2*1F verantwortlich. Je nach Ausprägung des Gens hat Kaffee einen Einfluss auf das Brustvolumen – oder gar keinen. Denn Kaffee enthält Phytoöstrogene, die Östrogenrezeptoren blockieren könne. Je höher der Kaffeekonsum bei Frauen mit dem Genotyp A/A des CYP1A2*1F, desto größer die Gefahr, dass die Brüste infolge eines hohen Kaffeekonsums schrumpfen. In der britischen Studie zeigte sich allerdings, dass nur 50 Prozent der Frauen die entsprechende Gen-Variante tragen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Bei der Hälfte aller Frauen hat der Kaffeekonsum keinen Einfluss auf die Brustgröße. Und: die positiven Auswirkungen von Kaffee überwiegen deutlich.

Dies konnte in einer schwedischen Studie belegt werden. Forscher der schwedischen Lund-Universität konnten im Jahr 2015 nachweisen, dass Kaffee nicht nur vor Brustkrebs schützt, sondern auch das Tumorwachstum hemmt. Zudem verringern zwei bis drei Tassen Kaffee täglich das Risiko eines erneuten Brustkrebsauftretens. Für die Studie wurden über 600 Brustkrebs-Patientinnen zu ihrem Lebensstil befragt und über fünf Jahre hinweg beobachtet. Sie alle nahmen das Medikament Tamoxifen zur Brustkrebstherapie ein. Tamoxifen bindet sich an Hormon-Rezeptoren der Krebszellen. Dadurch verhindert das Medikament, dass sich Östrogen an diese Rezeptoren bindet, welches die Krebszellen zum Wachstum anregt. In der Studie konnte gezeigt werden, dass Frauen, die täglich mindestens zwei Tassen Kaffee tranken, ein 50 Prozent geringeres Risiko für eine Wiedererkrankung haben als jene Frauen, die weniger oder gar keinen Kaffee tranken. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Der Genuss von mindestens zwei Tassen Kaffee pro Tag beeinflusst auch die Größe der Tumore positiv. Zudem zeigte sich, dass Koffein die Zellteilung und damit die Vermehrung von Brustkrebszellen hemmt. Bereits im Jahr 2011 konnten schwedische Forscher im Rahmen des ‚Breast Cancer Research‘ nachweisen, dass Frauen seltener an Brustkrebs erkrankten, wenn Sie mehr als 5 Becher (à 150 ml) Kaffee pro Tag tranken. Sie erkrankten zu 20 Prozent seltener an Brustkrebs als Frauen, die weniger oder keinen Kaffee tranken.

Kaffee krebs

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mein verdammtes Auto inf this damn car of mine inf

ich trinke so meine fünf Flaschen Bier pro Tag I drink my five bottles of beer a day

Mein und Dein verwechseln euph to take what doesn't belong to one

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