четверг, 18 января 2018 г.

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Kaffee auf italienisch

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Deutsch-Italienisch Wörterbuch

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Eine Sprache mit dem Deutsch Italienisch Wörterbuch lernen

„amore“, „gelato“, attenzione“ – auch wer nicht Italienisch spricht, kennt so einige italienische Wörter. Italienisch ist aber nicht nur in Italien Amtssprache sondern auch in der italienischen Schweiz, im Vatikan sowie in San Marino. Italien ist wegen dem perfekten Meerzugang vor allem im Sommer ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Vor allem wer in den nahen Ländern wie Österreich, Deutschland oder der Schweiz lebt, war mindestens einmal in Italien am Meer. Gerade wenn man im Urlaub ist und eine Urlaubsreise nach Italien macht, ist ein Deutsch Italienisch Wörterbuch sehr hilfreich.

Cappuccino & Co – Kaffee auf Italienisch

Italienischer Kaffee ist fast schon eine Wissenschaft. In Italien gibt es viele Arten von Kaffee zu genießen, Touristen fühlen sich durch das große Angebot und die Unterschiede zum Kaffee im eigenen Land jedoch manchmal auch überfordert.

Habt ihr Lust auf einen schnellen Kaffee? Dann nehmt ihn doch gleich an der Bar im Stehen, genauso wie es die Italiener tun – so kostet euch der Kaffee nur die Hälfte und ihr seid dem römischen Lifestyle bereits einen großen Schritt näher. Bezahlt wird im vorhinein an der Kassa.

Wenn ihr es euch lieber an einem der Tische gemütlich macht, dann müsst ihr damit rechnen, dass ihr für den Kaffee etwas mehr bezahlt. Aber keine Sorge: verglichen mit den Preisen in Deutschland, Österreich und auch der Schweiz ist der Kaffee im Normalfall in Italien noch immer billiger.

Das kleine ABC des italienischen Kaffees

… so seid ihr bei eurem nächsten Italienurlaub bereits die Experten auf diesem Gebiet

Caffè nel vetro – Espresso in der Glastasse

Caffè doppio – doppelter Espresso

Ristretto – Espresso mit sehr wenig Wasser

Caffè macchiato – Espresso mit einem Schuss heißer Milch

Cappuccino – Espresso, Milch und Milchschaum (der klassische Frühstückskaffee 😉 )

Latte macchiato – ein großes Glas mit Espresso und aufgeschäumter warmer Milch

Caffè lungo – ein sehr dünner Kaffee

Caffè decaffeinato – entkoffeinierter Kaffee

Caffè corretto – Kaffee mit einem Schuss Alkohol, meist Grappa

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Kaffee auf italienisch

dict.cc Dizionario tedesco-italiano: Wörterbuch für Italienisch-Deutsch und andere Sprachen

Nach wie vor spielt sich die technische Weiterentwicklung hauptsächlich im Mobilbereich ab. Laufend erscheinen neue Android- und iOS-Versionen und neue Geräte, an die die App angepasst werden muss. Leider hat sich herausgestellt, dass die Entwicklungsumgebung, mit der ich die Apps entwickelt habe, da nicht mehr gut mitkommt, was sich in technischen Problemen in neueren Android-Versionen niederschlägt. Deshalb bin ich seit einigen Monaten und wohl auch noch die nächsten Monate damit beschäftigt, die Apps in einer neuen Programmierumgebung komplett neu zu entwickeln.

1.149.830 Übersetzungen bei Deutsch-Englisch, 1.482.531 in den anderen Sprachpaaren, d. h. insgesamt sind in einem Jahr 137.542 Übersetzungspaare dazugekommen! Wenn man sich das vor Augen führt, eigentlich eine ganz erstaunliche Leistung! Und das berücksichtigt noch nicht die vielen verbesserten bestehenden Einträge, sowie die insgesamt 1.068.521 Sprachaufnahmen, 1.072.700 Beugungen und 234.520 Illustrationen, wo es ebenfalls großartige Zuwächse und Verbesserungen gab. Sowohl die Sprachaufnahmen, als auch die Beugungseinträge haben in diesem Jahr die Millionengrenze geknackt!

Möglich wurde das alles durch 244.443 registrierte Nutzer, davon 32.025 Beitragende, und davon wiederum durch einen kleinen Kern von wirklich motivierten, fleißigen und treuen Beitragenden, die quasi das Herz und die Seele von dict.cc darstellen. Das ist euer Erfolg! Danke!

Links auf dieses Wörterbuch oder einzelne Übersetzungen sind herzlich willkommen! Fragen und Antworten

Caffè (der italienische Kaffee)

Das Ursprungsgebiet des Kaffees ist höchstwahrscheinlich die Region Kaffa in Äthiopien, wo er bereits im 9. Jahrhundert bekannt war. Im 14. Jahrhundert gelangte der Kaffee dann nach Arabien, wo er vermutlich ab der Mitte des 15. Jahr­hun­derts geröstet und getrunken wurde, wie es 1587 in einem Manu­skript von Abd-al-Kefir erwähnt wurde. Der deutsche Naturforscher, Botaniker, Arzt und Entdeckungsreisender Leonhard Rauwolf war 1583 der erste Europäer, der über den Genuss und die Wirkungen des Kaffees berichtet hat. Das erste europäische Werk, in dem der Kaffeestrauch nicht nur erwähnt, sondern auch illustriert wurde, war 1591 "De medicina Aegyptiorum" des venezianischen Arztes und Botanikers Prospero Alpini. In der Darstellung von Alpini fehlten allerdings noch die Früchte der Kaffeepflanze, die in Europa erst 1605 von Charles de L'Écluse, Hofbotaniker Maximilians II. in Wien, beschrieben wur­den.

Bereits ab Mitte des 17. Jahrhunderts gab es auch in Europa einen regen Han­del mit Kaffeebohnen. Es wird immer wieder das Jahr 1683 als das historische Datum der Kaf­fee­ge­schichte genannt. In diesem Jahr endete nämlich die Be­la­gerung Wiens durch die Türken mit ei­ner ver­nichtenden Niederlage der Os­ma­nen. Der Pole Georg Franz Kolschitzky soll – so die Legende – mit den von den türki­schen Truppen zurück­gelassenen Kaffee­be­stän­den das erste Kaffee­haus eröffnet hätte.

Bei einer sehr dunklen Röstung können die Säuren zwar eliminiert werden, dafür gibt es aber mehr Bitterstoffe. Der optimale Kaffee bedarf deshalb ge­rade bei sehr dunklen Röstungen der hohen Kunst des Röstmeisters. Deshalb sind in Italien kleinere, handwerkliche Röstereien (torrefazione artigianale) noch sehr verbreitet.

Im italienischen Sprachgebrauch spricht man heute (verkürzt und verall­ge­meinert) nur noch von "caffè". Schließlich ist der zu Hause mit der Moka-Ex­press zubereitete Kaffee im technischen Sinn gar kein "espresso".

Der Espressokocher entstand 1933, als der Industrielle Alfonso Bialetti seine " Moka Express " [ ] aus Aluminium auf den Markt brachte. Dieses Modell setzte sich durch und prä­sentiert sich auch heute noch in der gleichen Form wie 1933. Der untere Teil ist der Wasserbehälter, in dem das Wasser erhitzt wird. Wenn dieses kocht, wird es durch den Dampfdruck nach oben durch den Siebeinsatz mit dem Kaffeepulver ge­drückt. Die Kaffeeflüssigkeit steigt dann weiter nach oben und füllt den Oberteil. Sobald der Kaffee aus­ge­treten ist, sollte man den Kaffeekocher sofort vom Herd genommen wer­den, damit der Kaffee nicht "verbrennt" und einen unangenehmen, zu bitteren Geschmack erhält. Der Sie­beinsatz sollte nicht zu sehr gefüllt werden.

Der berühmte neapolitanische Schauspieler und Theaterautor Eduardo De Filippo erwähnte in einer seiner Erzählungen, dass die ärmsten Familien Nea­pels früher ihren Kaffee selbst rösteten, weil der Rohkaffee billiger war. In vielen Straßen und Gassen von Neapel ging deshalb während der Röstung ein vorzüglicher und unwiderstehlicher Kaffeeduft von den Balkonen aus. Die Neapolitaner verwendeten dazu einen "abbrustulaturo“ (Kaffeeröster), bei dem es sich im Wesentlichen um einen Zylinder von 30 bis 60 cm Länge handelte. Unterhalb des Zy­lin­ders, der mittels einer Kurbel gedreht wurde, befand sich ein Grill mit der Glut.

Der Caffè sospeso ("Schwebende Kaffee") ist eine lokale Besonderheit der Bar-Kultur in Neapel . Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eta­blierte sich in vielen Bars der Stadt die Sitte, außer dem selbst getrun­ke­nen Kaffee auch einen weiteren Kaffee zu bezahlen - für einen später ein­tref­fenden (be­dürftigen) Kunden. Dieser Kaffee wurde vom Barmann no­tiert und auf Nach­fra­ge an einen Mittellosen ausgeschenkt. Diese Tradition lebt in Neapel bis heute fort, sie wird aber meistens nur noch in der Altstadt prak­tiziert. Am 10. De­zem­ber 2011 etablierte die Institution " Rete del Caffè Sos­peso " ("Netz des Caffè Sospeso") einen " Tag des Caffè Sos­pe­so ". Es ist ein der Menschlichkeit spendierter Caffè.

Traditionell beginnt der Tag für die Italiener mit einem caffelatte (Milch­kaffee), einem espresso oder einem cappuccino, letztere nicht selten in der Bar auf dem Weg zur Arbeit. Dazu gibt es kaum mehr als ein Croissant (dieser wird im Norden "brioche", in Mittel- und Süditalien "cornetto" genannt).

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Caffè (der italienische Kaffee)

Das Ursprungsgebiet des Kaffees ist höchstwahrscheinlich die Region Kaffa in Äthiopien, wo er bereits im 9. Jahrhundert bekannt war. Im 14. Jahrhundert gelangte der Kaffee dann nach Arabien, wo er vermutlich ab der Mitte des 15. Jahr­hun­derts geröstet und getrunken wurde, wie es 1587 in einem Manu­skript von Abd-al-Kefir erwähnt wurde. Der deutsche Naturforscher, Botaniker, Arzt und Entdeckungsreisender Leonhard Rauwolf war 1583 der erste Europäer, der über den Genuss und die Wirkungen des Kaffees berichtet hat. Das erste europäische Werk, in dem der Kaffeestrauch nicht nur erwähnt, sondern auch illustriert wurde, war 1591 „De medicina Aegyptiorum“ des venezianischen Arztes und Botanikers Prospero Alpini. In der Darstellung von Alpini fehlten allerdings noch die Früchte der Kaffeepflanze, die in Europa erst 1605 von Charles de L'Écluse, Hofbotaniker Maximilians II. in Wien, beschrieben wur­den.

Bereits ab Mitte des 17. Jahrhunderts gab es auch in Europa einen regen Han­del mit Kaffeebohnen. Es wird immer wieder das Jahr 1683 als das historische Datum der Kaf­fee­ge­schichte genannt. In diesem Jahr endete nämlich die Be­la­gerung Wiens durch die Türken mit ei­ner ver­nichtenden Niederlage der Os­ma­nen. Der Pole Georg Franz Kolschitzky soll – so die Legende – mit den von den türki­schen Truppen zurück­gelassenen Kaffee­be­stän­den das erste Kaffee­haus eröffnet hätte.

Bei einer sehr dunklen Röstung können die Säuren zwar eliminiert werden, dafür gibt es aber mehr Bitterstoffe. Der optimale Kaffee bedarf deshalb ge­rade bei sehr dunklen Röstungen der hohen Kunst des Röstmeisters. Deshalb sind in Italien kleinere, handwerkliche Röstereien ( torrefazione artigianale ) noch sehr verbreitet.

Im italienischen Sprachgebrauch spricht man heute (verkürzt und verall­ge­meinert) nur noch von „caffè„. Schließlich ist der zu Hause mit der Moka-Ex­press zubereitete Kaffee im technischen Sinn gar kein „espresso„.

Der Espressokocher ent­stand 1933, als der Industrielle Al­fon­so Bialetti seine „ Moka Express “ [ ] aus Aluminium auf den Markt brachte. Dieses Modell setzte sich durch und prä­sentiert sich auch heute noch in der gleichen Form wie 1933. Der untere Teil ist der Wasser­be­häl­ter, in dem das Wasser erhitzt wird. Wenn dieses kocht, wird es durch den Dampfdruck nach oben durch den Siebeinsatz mit dem Kaffeepulver ge­drückt. Die Kaffeeflüssigkeit steigt dann weiter nach oben und füllt den Oberteil. Sobald der Kaffee aus­ge­treten ist, sollte man den Kaffeekocher sofort vom Herd genommen wer­den, damit der Kaffee nicht „verbrennt" und einen unangenehmen, zu bitteren Geschmack erhält. Der Sie­beinsatz sollte nicht zu sehr gefüllt werden.

Der berühmte neapolitanische Schauspieler und Theaterautor Eduardo De Filippo erwähnte in einer seiner Erzählungen, dass die ärmsten Familien Nea­pels früher ihren Kaffee selbst rösteten, weil der Rohkaffee billiger war. In vielen Straßen und Gassen von Neapel ging deshalb während der Röstung ein vorzüglicher und unwiderstehlicher Kaffeeduft von den Balkonen aus. Die Neapolitaner verwendeten dazu einen „abbrustulaturo“ (Kaffeeröster), bei dem es sich im Wesentlichen um einen Zylinder von 30 bis 60 cm Länge handelte. Unterhalb des Zy­lin­ders, der mittels einer Kurbel gedreht wurde, befand sich ein Grill mit der Glut.

Der Caffè sospeso („Schwebende Kaffee") ist eine lokale Besonderheit der Bar-Kultur in Neapel . Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eta­blierte sich in vielen Bars der Stadt die Sitte, außer dem selbst getrun­ke­nen Kaffee auch einen weiteren Kaffee zu bezahlen - für einen später ein­tref­fenden (be­dürftigen) Kunden. Dieser Kaffee wurde vom Barmann no­tiert und auf Nach­fra­ge an einen Mittellosen ausgeschenkt. Diese Tradition lebt in Neapel bis heute fort, sie wird aber meistens nur noch in der Altstadt prak­tiziert. Am 10. De­zem­ber 2011 etablierte die Institution " Rete del Caffè Sos­peso " („Netz des Caffè Sospeso“) einen „ Tag des Caffè Sos­pe­so ". Es ist ein der Menschlichkeit spendierter Caffè.

Traditionell beginnt der Tag für die Italiener mit einem caffelatte (Milch­kaffee), einem espresso oder einem cappuccino, letztere nicht selten in der Bar auf dem Weg zur Arbeit. Dazu gibt es kaum mehr als ein Croissant (dieser wird im Norden „brioche“, in Mittel- und Süditalien „cornetto“ genannt).

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Schreibweise Kaffee, Café, Caffè?

Sehr häufig lässt sich feststellen, dass offenbar Verwirrung über die richtige Rechtschreibung von Kaffee herrscht (wie in diesem Beispiel zu sehen).

Grundsätzlich wird das beliebte Heißgetränk im Deutschen mit Doppel-f und Doppel-e geschrieben, also Kaffee. Der Ort hingegen (früher sagte man dazu mal “Kaffeehaus”) wird Café geschrieben.

Passend zum Jahreswechsel habe ich mir den Duden-Kalender 2009 “Auf gut Deutsch” zugelegt, der jeden Tag anhand eines kleinen Beispiels ein sprachliches Phänomen erklärt. Heute ging es (das überrascht euch jetzt sicherlich) um die Schreibweise von Kaffee.

Neben der oben genannten Grundregel bemerkt der Duden-Kalender:

Eine Ausnahme ist nur gestattet, wenn Sie eine Kaffeespezialität aus dem französischen oder schweizerischen Sprachraum als Getränk bestellen: also z.B. einen Café au Lait oder einen Café crème. Gemein ist außerdem, dass sich der italienische Caffè Latte mit anderem Akzent und Doppel-f schreibt.

Und aufgepasst: Wenn Sie in eine Cafeteria gehen, bleibt neben der Bedienung auch der Akzent weg, denn dieses Wort kommt aus dem Amerikanischen.

Eine ebenfalls sehr innovative Schreibweise habe ich Ende letzten Jahres gefunden:

Beliebte Suchbegriffe für diese Seite:

    cafe oder kaffee, kaffee oder cafe, cafe schreibweise, kaffee schreibweise, kaffee café, schreibweise kaffee, schreibweise cafe, café kaffee, Rechtschreibung Kaffee, kaffee rechtschreibung, Cafe oder Café, wie wird kaffee geschrieben, kaffee neue rechtschreibung, cafe rechtschreibung, kaffee schreibweisen

Wenn man Italienisch und Französisch zumindest in Grundzügen kennt, dann weiß man eben, dass in den anderen Sprachen Kaffee anders geschrieben wird. Das braucht keiner weiteren Erläuterung oder Erwähnung. Caffè latte zum Beispiel ist eben Milchkaffee auf Italienisch. Café au lait ist offensichtlich Französisch für Milchkaffee etc. Das hat wohl mit der Frage der deutschen Schreibweise des Wortes Kaffee nichts zu tun. Die Frage könnte vielmehr sein, warum man hier in Deutschland nicht einfach immer Milchkaffee sagt, anstatt die Synonyme in anderen Sprachen zu benutzen. Sicher sind es Spezialitäten, die aus diesen Ländern kommen, aber wer gegen die Überfremdung der deutschen Sprache ist, sollte nicht bei Anglizismen halt machen, sondern auch das unsägliche Caffè latte sein lassen. Wenn es einen Begriff im Deutschen gibt, der denselben Informationsgehalt hat wie das ausländische Wort, dann sollte man diesen auch benutzen. Alles andere ist entweder dumme Nachahmerei oder Angeberei, was wohl beides nicht lobenswert ist.

“Die Frage könnte vielmehr sein, warum man hier in Deutschland nicht einfach immer Milchkaffee sagt, …”

Also das kann doch wohl nur eine rhetorische Frage sein – weil man dem gemeinen Dumbatsch, der sein Geld blind aus dem Fenster wirft, sonst nicht mehr wie die maximal angemessenen 99 Cent pro Haferl aus der Tasche ziehen könnte. Wenn man das “auswärts” beschreibt setzt sofort das Gehirn aus und schon gehen über 5 EUR.

@Rockafella: Da bleibt mir nur zweierlei zu sagen.

[. ] Begründung für verschiedene Schreibweisen von Kaffee waren bereits Thema eines anderen Artikels. Daher wissen wir nun auch, dass “Kaffee” [. ]

Das Bild mit der schwarzen Brühe in der Tasse belegt, daß Sie den Unterschied zwischen einem Caffè und einem Kaffee nicht richtig verstanden haben. Einen New York oder auch nur einen Hausbrandt bekommt man nicht bei Tchibo.

Es geht es nicht um Sprache, sondern um Geschmack!

Kommen Sie auf einen Espresso bei uns vorbei, dann werden Sie wissen, worin der Unterschied besteht.

[. ] Da mit der Rechtschreibung des aromatischen Heißgetränks so unfasslich viel Schabernack getrieben wird hier nochmal der Verweis auf meinen Artikel zur richtigen Schreibweise von Kaffee. [. ]

[. ] richtig, wenn von italienischem Caffè Latte die Rede ist. Siehe hierzu auch den Artikel “Schreibweise Kaffee, Café, Caffè” von Anno [. ]

Vielen Dank für den schönen Artikel!

Ergänzend dazu vielleicht ein Artikel, den ich schon vor längerer Zeit zum selben Thema geschrieben habe, wobei ich allerdings den Schwerpunkt auf die im Internet inzwischen aus SEO-spezifischen Gründen bewusst falschen Schreibweisen gelegt habe. Auch wenn es nicht üblich ist, einen Link zu sich selbst zu legen, denke ich, sollte dies hier im Rahmen des Erlaubten bleiben, da ich keinerlei Werbung mit diesem Link betreibe, sondern auf ein Thema hinweisen möchte, das inzwischen sehr seltsame Früchte trägt und sicher auch nicht zu den erfreulichen Entwicklungen zählt.

kein Problem. Hast Du im Gegenzuge Lust, aus Koffein-spezifischen Gründen ein paar Pfund Kaffee aus Deinem Shop für eine Verlosung auf Fehlerleser.de lockerzumachen?

Brühwarme Grüße nach Bochingen.

[. ] Leser wissen natürlich, dass die richtige Schreibweise “Kaffee” heißen [. ]

Herzlichen Dank für den aufklärenden Artikel. Aber irgendwas stimmt mich nachdenklich. Fehlt in dem Satz “Neben der oben genannten Grundregel bemerkt der Duden Kalender:” nicht ein Bindestrich? Es ist doch sicher ein Duden-Kalender gemeint, oder? Hierzu eine gutgemachte Seite:

Nichts für ungut.

vielen Dank, der Einwand ist absolut berechtigt.

Die Deppenleerzeichen.de ist eine tolle Seite. (Ein herzliches Hallo an Martin)

Der empfohlene Bindestrich wurde nun nachträglich ins Rennen geschickt.

Vielen Dank und schöne Grüße.

[. ] “Weiber Kaffe” ausschenkte. Das fehlende “e” am Ende von “Kaffee” wirkt vor dem Hintergrund dieses witzigen Fehlers fast wie eine [. ]

Sie beschreiben das Getränk (Kaffee) und das Kaffeehaus (Café), aber wie wird das Zusammenkommen zum Kaffee geschrieben?

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Italienische Espressomaschine

Italienische Espressomaschine

Immer mehr Kaffeegenießer legen sich eine italienische Espressomaschine zu. Was ist es, das den besonderen Geschmack von Espresso ausmacht? Und warum steigen mittlerweile selbst jahrzehntelange Filterkaffeetrinker auf Espresso um? Die italienische Kaffeekultur hat in den letzten Jahren nicht nur die Gastronomie und Hotellerie erreicht, sondern auch den deutschen Privathaushalt. Wer sich als Gourmet und Genussmensch bezeichnet, muss heute eine italienische Espressomaschine zu Hause haben.

Wer benötigt jedoch welche Maschine? Auf welche Funktionen sollte man achten, welche sind verzichtbar?

Italienische Espressomaschine: die Auswahlkriterien

Professionelle Espressomaschinen arbeiten folgendermaßen: Das Wasser wird auf 90° C erhitzt und dann mit einem Druck von 10 bar auf das Kaffeemehl gepresst. Eine Pumpe erzeugt diesen hohen Druck. Espressokocher, die man auf den Herd stellt, kommen lediglich auf einen Druck von etwa 4 bar. Der Kaffee schmeckt dementsprechend anders.

Durch den hohen Druck entsteht nicht nur die typische Crema eines Espressos, der Druck löst auch die Öle und Gase sowie alle löslichen Bestandteile im Kaffeemehl. Er entscheidet also maßgeblich über den Geschmack. Genau das ist der Grund, warum sich die Anschaffung einer italienischen Espressomaschine lohnt. Der Kaffee schmeckt tatsächlich viel besser. Hochwertige Espressomaschinen werden mittlerweile wie Designobjekte gehandelt.

Folgende Marken sind im Shop erhältlich:

Espresso, Cappuccino, Latte macchiato und Co.

Wer gerne Cappuccino oder Latte macchiato trinkt, sollte darauf achten, dass seine italienische Espressomaschine auch über eine entsprechende Vorrichtung zum Aufschäumen verfügt. Der Behälter wird dazu zu einem Drittel mit Milch gefüllt. Verwendet wird Vollmilch oder H-Milch. Dann hält man die Dampfdüse in die Milch. Wer sehr festen Schaum bevorzugt, muss die Düse etwas tiefer in die Milch halten. Das Aufschäumen sollte in relativ kurzer Zeit erfolgen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Milch anfängt zu kochen.

Der perfekte Espresso

Ein besonders schmackhafter Kaffee lässt sich nur dann zubereiten, wenn man die Espressobohnen unmittelbar zuvor frisch mahlt. Der Duft, der sich beim Zermahlen entwickelt, ist bereits unbeschreiblich. Noch verführerischer ist das Aroma des fertigen Kaffees. Bitter und süß, vollmundig und kräftig muss ein Espresso sein. Aufgrund seines geringeren Wassergehalts schmeckt der Espressokaffee stärker als Filterkaffee. Ein Espresso ist eine Mischung aus Emulsion, Ölen und Flüssigkeit. Sie sind für den typisch samtigen, weichen Geschmack verantwortlich.

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